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2G-Regel

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Beschilderung zur 2G-plus-Regel mit einfachem Mundschutz

Die 2G-Regel („geimpft oder genesen“.[1]) wurde in deutschsprachigen LĂ€ndern wĂ€hrend der COVID-19-Epidemie eingefĂŒhrt. Sie beschreibt ZutrittsbeschrĂ€nkungen zu bestimmten Einrichtungen (Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, wie Kino und Theater, Teile des Einzelhandels) auf Personen, die eine Immunisierung in Form eines gĂŒltigen Impf- oder Genesenenzertifikats (sog. 2G-Nachweis) nachweisen konnten.

Andere Versionen dieser CoronabekĂ€mpfungmaßnahme waren die strengeren 2G+- (2G-Plus) und 2G++-Regeln oder die mildere 3G-Regel, die alternativ nur eine der drei Gegebenheiten „geimpft“, „genesen“ oder „getestet“ forderte. 2G+ bedeutet geimpft/genesen mit aktuellem Schnelltest,[2] 2G++ bedeutet geimpft oder genesen plus aktueller Schnelltest sowie Tragen einer FFP2-Maske.[3][4]

Die Regeln galten ab November 2021 und wurden im Januar und Februar 2022 ausgesetzt. Die genaue Ausgestaltung war in Österreich landesweit, in der Schweiz von den Kantonen und in Deutschland von den BundeslĂ€ndern ĂŒber Rechtsverordnungen unterschiedlich festgelegt. In Rheinland-Pfalz beispielsweise erlaubte 2G+/2G-Plus ab September 2021 im Rahmen der 21. CoBeLVO den Zutritt auch fĂŒr eine begrenzte (von der Warnstufe abhĂ€ngige) Anzahl Nicht-Immunisierter.[5]

Andere Staaten hatten Ă€hnliche Regeln erlassen. SchĂ€rfere Zugangssperren fĂŒr nicht gegen COVID-19 geimpfte Personen (oftmals vereinfachend als „Ungeimpfte“ bezeichnet) nicht nur in bestimmten Einrichtungen, sondern praktisch fĂŒr den gesamten öffentlichen Raum, galten in Österreich[6] und Italien.[7][8] In den Niederlanden war es Ende November 2021 im Zusammenhang mit der geplanten EinfĂŒhrung von 2G zu gewalttĂ€tigen Protesten gekommen.[9] Stattdessen galt bis 18. Dezember ein „Abend-Lockdown“, wodurch GeschĂ€fte und Bars bereits ab 20 Uhr schließen mussten. Zwischen dem 19. Dezember 2021 und 14. Januar 2022 galt ein flĂ€chendeckender Lockdown.[10][11] Am 25. Januar durften Gastronomie, Freizeit- und Kulturbranchen u. a. wieder unter Einhaltung von 3G öffnen.[12]

Die untergesetzlichen, auf dem Verordnungsweg erlassenen freiheitsbeschrĂ€nkenden Schutzmaßnahmen sind in Deutschland mit dem § 28a Infektionsschutzgesetz begrĂŒndet, in der Schweiz nach dem COVID-19-Gesetz[13], in Österreich mit dem COVID-19-Maßnahmengesetz.[14]

Die Definitionen „geimpft“ und „genesen“ sind fĂŒr Deutschland seit 18. MĂ€rz 2022 im § 22a Infektionsschutzgesetz festgelegt. Zuvor galten vom Robert Koch-Institut herausgegebene Festlegungen: 2G bedeutete den Nachweis

  • der vollstĂ€ndigen Impfung mit einem in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff, nach Gabe der letzten Impfstoffdosis mussten mindestens 14 Tage vergangen sein, (je nach Impfstoff waren zu Anfang eine (Vektor-basierter Impfstoff COVID-19 Vaccine Janssen) oder zwei Impfdosen (Vektor-basierter Impfstoff Vaxzevria sowie mRNA-Impfstoff Spikevax oder Comirnaty, inkl. heterologes Impfschema) notwendig, Ab dem 15. Januar 2022 waren auch mit der Vaccine Janssen zwei Impfungen notwendig)[15]
  • oder einer durchgemachten, PCR-bestĂ€tigten SARS-CoV-2-Infektion und einer einmaligen Impfung,
  • oder einer positiven Testung auf SARS-CoV-2-Antikörper und danach einer einmaligen Impfung,
  • oder eine gesicherten SARS-CoV-2-Infektion vor weniger als 3 Monaten, belegt mit dem Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion (bis 15. Januar 2022 galt eine lĂ€ngere Frist von 6 Monaten),[16]
  • oder einer ersten Impfstoffdosis und danach einer SARS-CoV-2-Infektion, die weniger als 6 Monate zurĂŒcklag.[17]

Ab dem 18. MĂ€rz 2022 verlangt der neu eingefĂŒhrte § 22a IfSG[18] je nach Impfstoff eine bis drei Impfungen mit einem von der EuropĂ€ischen Union zugelassenen Impfstoff.[19] Wer zunĂ€chst einmal geimpft war und dann eine Infektion durchgemacht hat, gilt als „vollstĂ€ndig geimpft“, nicht mehr als „genesen“ (§ 22a Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 und 3 Infektionsschutzgesetz; fĂŒr eine einzige Impfung: in Verbindung mit Satz 4, zweiter Halbsatz). Ab 1. Oktober 2022 gilt als ungeimpft, wer nur eine einzige Impfung erhalten hat (§ 22a Abs. 1 Satz 4 Infektionsschutzgesetz). Ab 1. Oktober 2022 gilt als ungeimpft, wer nur zwei Impfungen erhalten hat (§ 22a Abs. 1 Satz 3 Infektionsschutzgesetz), außer er hat nachgewiesenermaßen (PCR-Test) vor mindestens 28 Tagen eine Infektion durchgemacht (§ 22a Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 und 3 Infektionsschutzgesetz).[19]

Als „genesen“ gilt weiterhin, wer eine gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht hat, die weniger als 3 Monate zurĂŒckliegt, bewiesen durch einen direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion.[19] Der Genesenenstatus beginnt automatisch, wenn ein positives PCR-Testergebnis mindestens 28 Tage zurĂŒckliegt; der Genesenenstatus endet 90 Tage nach dem ersten positiven PCR-Testergebnis (§ 22a Abs. 2 Nr. 2 Infektionsschutzgesetz).[19]

Niedersachsen nahm ab 4. Dezember 2021 „Geboosterte“ von der 2Gplus-Testpflicht aus.[20] Baden-WĂŒrttemberg befreite ab 6. Dezember 2021 die folgenden Gruppen von der Testpflicht: Personen mit einer Boosterimpfung, Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als 6 Monate vergangen waren, und Genesene, deren Infektion nachweislich maximal 6 Monate zurĂŒcklag.[21] Die Konferenz der Gesundheitsminister folgte dem ab 14. Dezember bundesweit.[22] Nur Sachsen-Anhalt setzte die Ausnahmeregelung nicht um.[23]

Schild mit 2G und Desinfektionsspender
Hinweis zu den geltenden 2G-Regeln vor einem KleidungsgeschÀft

GeschÀfte des tÀglichen Bedarfs waren von der 2G-Regel befreit. In Bayern gehörten dazu beispielsweise Lebensmittel- und GetrÀnkehandel, Drogerien, Apotheken, Bau- und GartenmÀrkte, Buchhandlungen, Brief- und Versandhandel, Presse und Tabakwaren, Tankstellen, BlumenlÀden u. a.[24]

Im Winter 2021/2022 klagten Unternehmen in mehreren BundeslĂ€ndern vor Gericht.[25] Der PrĂ€sident des deutschen Handelsverbands (HDE) Josef Sanktjohanser beklagte die Mehrkosten fĂŒr Kontrollen und UmsatzrĂŒckgĂ€nge von bis zu 30 % im Einzelhandel.[26] Im Vergleich zum Vorkrisenniveau brachen die UmsĂ€tze vor Weihnachten 2021 um durchschnittlich 35 % ein,[27] in Mecklenburg-Vorpommern um 50–70 %.[28]

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein wies am 15. Dezember 2021 den Eilantrag der Kaufhauskette Woolworth gegen die 2G-Regelung zurĂŒck. Es sei vertretbar, zwischen GeschĂ€ften, in denen 2G gilt, und GeschĂ€ften der Grundversorgung, die davon ausgenommen sind, zu unterscheiden.[29] Auch in Nordrhein-Westfalen scheiterte Woolworth vor dem OVG MĂŒnster.[30]

In Baden-WĂŒrttemberg wies der Verwaltungsgerichtshof Mannheim den Antrag eines SchuhhĂ€ndlers zurĂŒck. „Üblicherweise dĂŒrfte jeder BĂŒrger ĂŒber ausreichend Schuhe verfĂŒgen, um einen gegebenenfalls auch kurzfristig entstehenden Neuanschaffungsbedarf zu ĂŒberbrĂŒcken“.[31]

In Berlin hatte Galeria Karstadt Kaufhof geklagt.[32] Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestĂ€tigte am 30. Dezember 2021 die Regelungen.[33] Auch in Bremen,[34] Hamburg,[35] ThĂŒringen,[36] Sachsen,[37] und Sachsen-Anhalt[38] wurden die AntrĂ€ge von Handelsunternehmen von den Gerichten abgelehnt.

Das Oberverwaltungsgericht LĂŒneburg entschied dagegen am 17. Dezember auf den Woolworth-Antrag, dass die 2G-Regel gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße und in Niedersachsen nicht mehr angewendet werden dĂŒrfe.[39][40] Im Saarland befreite zunĂ€chst ein Gericht die GeschĂ€fte, deren Sortiment oder der Umsatzanteil zu mindestens 85 % aus Waren des tĂ€glichen Bedarfs bestehen, von der Regel.[41] Am 21. Januar 2022 setzte das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes 2G ganz außer Vollzug.[42]

In Bayern entschied am 21. Dezember das Verfassungsgericht, die 2G-Regelung fĂŒr SpielwarengeschĂ€fte auszusetzen. „Wie wichtig und dringlich ein tĂ€glicher Bedarf sein mĂŒsse, damit das GeschĂ€ft nicht der 2G-Vorschrift unterliegt, sei weder dem Verordnungstext noch der BegrĂŒndung zu entnehmen.“[43] Am 30. Dezember setzte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Regelungen auch fĂŒr BekleidungsgeschĂ€fte außer Vollzug, weil ein Bedarf an Kleidung tĂ€glich eintreten könne und somit der Grundversorgung zuzuschlagen sei.[44] Am 19. Januar 2022 kippte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Regelungen fĂŒr den gesamten Einzelhandel. Geklagt hatte die Besitzerin eines LampengeschĂ€fts, die argumentierte, in BaumĂ€rkten wĂŒrden auch Lampen verkauft.[45]

In Hessen setzte das Verwaltungsgericht Frankfurt am 31. Januar 2022 die 2G-Regel in den ModegeschĂ€ften einer KlĂ€gerin außer Vollzug.[46] Wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte das Gericht fest, „dass aus der Coronavirus-Schutzverordnung nicht mit hinreichender Gewissheit hervorgehe, welche LadengeschĂ€fte unter die ZugangsbeschrĂ€nkung 2 G fallen sollten.“[47] Im Sozialgesetzbuch sei als Regelbedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts neben ErnĂ€hrung, Körperpflege und Hausrat auch die Kleidung genannt.[48]

In Baden-WĂŒrttemberg klagte ein ungeimpfter Student der Pharmazie vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim erfolgreich auf Zugang zu RĂ€umlichkeiten seiner UniversitĂ€t.[49] Am 21. Januar 2022 entschied das Gericht ferner gegen die landesrechtlichen EinschrĂ€nkungen („Alarmstufe II“) unabhĂ€ngig von der Hospitalisierungsrate. Die GrundrechtseinschrĂ€nkungen seien im Gesetz an die Hospitalisierungsrate gebunden und könnten nicht nach freiem Ermessen fortgefĂŒhrt werden. Das Recht auf Berufsausbildungsfreiheit wirkt nach Ansicht des Gerichtes in diesem Fall schwerer als eine FortfĂŒhrung der geltenden Regelungen.[50]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Deutschlands Informationsplattform zum Coronavirus. In: zusammengegencorona.de. 22. November 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. September 2021; abgerufen am 30. November 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. ↑ Aktuelle Corona-Regeln. In: infektionsschutz.de. 26. November 2021, abgerufen am 30. November 2021.
  3. ↑ 2G++ fĂŒr Patientenbesuche. In: helios-gesundheit.de. 26. November 2021, abgerufen am 30. November 2021.
  4. ↑ 2G++ bei Arminias JHV. In: westfalen-blatt.de. 25. November 2021, abgerufen am 30. November 2021.
  5. ↑ Ministerrat beschließt „2G+“. In: rlp.de. 7. September 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. September 2021; abgerufen am 18. Februar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. ↑ tagesschau.de: Corona-Pandemie: Österreich fĂŒhrt landesweit 2G ein. Abgerufen am 26. Januar 2022.
  7. ↑ Italien verschĂ€rft Corona-Regeln: Was jetzt in Skigebieten und im Nahverkehr gilt. Abgerufen am 26. Januar 2022.
  8. ↑ Super Green Pass Requirements – Chart. 8. Dezember 2021, abgerufen am 26. Januar 2022 (amerikanisches Englisch).
  9. ↑ Thomas Gutschker, BrĂŒssel: 2-G-Gesetzentwurf im Parlament: Vierte Nacht in Folge Unruhen in Niederlanden. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. Januar 2022]).
  10. ↑ Niederlande verschĂ€rft Corona-Regeln – harter Lockdown bis Mitte Januar 2022. Abgerufen am 25. Januar 2022.
  11. ↑ O. S. K. Red: Niederlande planen Teillockdown, Kabinett uneins ĂŒber 2G Regel danach. In: OSKURIER. 12. November 2021, abgerufen am 25. Januar 2022.
  12. ↑ Madeleine Hesse: Niederlande: Gastro, Kultur und Freizeit öffnen ab Mittwoch. 25. Januar 2022, abgerufen am 25. Januar 2022 (deutsch).
  13. ↑ Bundesamt fĂŒr Gesundheit BAG: Coronavirus: Massnahmen und Verordnungen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. August 2023; abgerufen am 24. Januar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. ↑ Rechtliche Grundlagen. Abgerufen am 24. Januar 2023.
  15. ↑ Anforderungen fĂŒr den vollstĂ€ndigen Impfschutz mit einem Impfstoff. Paul-Ehrlich-Institut, abgerufen am 19. Januar 2022.
  16. ↑ RKI verkĂŒrzt Genesenenstatus auf drei Monate. Abgerufen am 17. Januar 2022.
  17. ↑ DurchfĂŒhrung der COVID-19-Impfung (Stand 29.11.2021). In: rki.de. 29. November 2021, abgerufen am 30. November 2021.
  18. ↑ Synopse aller Änderungen des IfSG am 19. MĂ€rz 2022, buzer.de.
  19. 1 2 3 4 § 22a IfSG – Einzelnorm. Abgerufen am 22. MĂ€rz 2022.
  20. ↑ Erleichterungen bei 2Gplus – Niedersachsen entbindet Personen mit vollstĂ€ndig abgeschlossener Impfserie und Auffrischungsimpfung ab Samstag von Testpflicht. NiedersĂ€chsisches Ministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, 3. Dezember 2021, abgerufen am 5. Januar 2022.
  21. ↑ Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G-Plus. sozialministerium.baden-wuerttemberg.de, 5. Dezember 2021, abgerufen am 7. Januar 2022.
  22. ↑ Gesundheitsminister wollen Geboosterte von der Corona-Testpflicht bei 2G plus befreien – Aber Ausnahmen beschlossen – GMK-Vorsitzender Holetschek: In spĂ€testens acht Wochen Lage neu bewerten. bayern.de, 14. Dezember 2021, abgerufen am 7. Januar 2022.
  23. ↑ Sachsen-Anhalt befreit Geboosterte nicht von Corona-Testpflicht bei 2G-Plus. mdr.de, 17. Dezember 2021, abgerufen am 7. Januar 2022.
  24. ↑ Julius Bretzel: 2G im Einzelhandel in Bayern: Ausnahmen im Überblick. Abgerufen am 21. Dezember 2021.
  25. ↑ Streit um 2G-Regel im Einzelhandel verschĂ€rft sich. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
  26. ↑ Corona-Gipfel: Einzelhandel fordert Abschaffung der 2G-Regel – „Es geht ums Überleben tausender GeschĂ€fte“. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  27. ↑ Handel: Katastrophales WeihnachtsgeschĂ€ft wegen Corona. 27. Dezember 2021, abgerufen am 24. Januar 2022.
  28. ↑ SĂŒddeutsche Zeitung: DĂŒsteres VorweihnachtsgeschĂ€ft fĂŒr Einzelhandel in MV. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  29. ↑ Schleswig-holsteinisches Oberverwaltungsgericht billigt 2G-Regel im Einzelhandel. Abgerufen am 18. Dezember 2021 (deutsch).
  30. ↑ Antje Höning: OVG lehnt Eilantrag von Woolworth ab: Im NRW-Handel bleibt es bei 2G. 22. Dezember 2021, abgerufen am 24. Januar 2022.
  31. ↑ Weitere Urteile sind gefallen: Sachsen-Anhalt und Baden-WĂŒrttemberg setzen weiterhin auf die 2G-Regel. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  32. ↑ Handel will auch in Brandenburg gegen 2G-Regel klagen. In: n-tv Nachrichten. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
  33. ↑ Oberverwaltungsgericht bestĂ€tigt 2G-Regel fĂŒr Einzelhandel. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  34. ↑ Sebastian Oldenborg, Sebastian Oldenborg: Bremen: Oberverwaltungsgericht lehnt Klage gegen 2G-Regelung ab – WESER-KURIER. 5. Januar 2022, abgerufen am 24. Januar 2022.
  35. ↑ WELT: Eilantrag abgelehnt: 2G im Hamburger Einzelhandel bleibt bestehen. In: Die Welt. 21. Dezember 2021 (welt.de [abgerufen am 24. Januar 2022]).
  36. ↑ Nur einen Tag nach der Entscheidung in Bremen und Sachsen: 2G-Regelung: Woolworth scheitert mit Eilantrag in ThĂŒringen. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  37. ↑ Oberverwaltungsgerichte lehnen EilantrĂ€ge ab: 2G-Regelung bleibt in Bremen und Sachsen bestehen. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  38. ↑ Weitere Urteile sind gefallen: Sachsen-Anhalt und Baden-WĂŒrttemberg setzen weiterhin auf die 2G-Regel. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  39. ↑ Woolworth klagt in Niedersachsen dagegen, dass nur Geimpfte und Genesene einkaufen dĂŒrfen – Gericht gibt der Kette Recht. Abgerufen am 17. Dezember 2021.
  40. ↑ VorlĂ€ufige Außervollzugsetzung der 2-G-Regelung im Einzelhandel | Nds. Oberverwaltungsgericht. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  41. ↑ Weitere Urteile sind gefallen: Sachsen-Anhalt und Baden-WĂŒrttemberg setzen weiterhin auf die 2G-Regel. Abgerufen am 24. Januar 2022.
  42. ↑ Sophia SchĂŒlke, Deutsche Presse-Agentur GmbH dpa: Urteil des Oberverwaltungsgericht: 2G-Regel gekippt: Im Saarland dĂŒrfen Ungeimpfte wieder ĂŒberall einkaufen. 21. Januar 2022, abgerufen am 24. Januar 2022.
  43. ↑ Herbe Klatsche fĂŒr Bayerische Staatsregierung: Gericht kippt 2G-Regel fĂŒr weiteren GeschĂ€fte-Zweig. Abgerufen am 21. Dezember 2021.
  44. ↑ 2G-Regel gilt nicht fĂŒr BekleidungsgeschĂ€fte in Bayern. 30. Dezember 2021, abgerufen am 24. Januar 2022.
  45. ↑ 2G-Regel im bayerischen Einzelhandel gekippt. 19. Januar 2022, abgerufen am 24. Januar 2022.
  46. ↑ EinzelhĂ€ndlerin darf 2G-Regel abschaffen – Urteil des Verwaltungsgerichts. Abgerufen am 1. Februar 2022.
  47. ↑ Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 31. Januar 2022, 5 L 182/22.F
  48. ↑ Verwaltungsgericht Frankfurt: Modehaus kippt 2G-Regel. Abgerufen am 1. Februar 2022.
  49. ↑ Gericht kippt 2G-Regel an Hochschulen in Baden-WĂŒrttemberg. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
  50. ↑ Sarah Höger: Baden-WĂŒrttemberg: VGH kippt 2G an UniversitĂ€ten. Abgerufen am 24. Januar 2022.