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Aloe fulleri

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Aloe fulleri
Systematik
ohne Rang: Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: AffodillgewÀchse (Asphodelaceae)
Unterfamilie: Asphodeloideae
Gattung: Aloen (Aloe)
Art: Aloe fulleri
Wissenschaftlicher Name
Aloe fulleri
Lavranos

Aloe fulleri ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der AffodillgewĂ€chse (Asphodeloideae). Das Artepitheton fulleri ehrt Major Andrew B. I. Fuller, der im SĂŒdwesten von Arabien Pflanzen sammelte.[1]

Vegetative Merkmale

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Aloe fulleri wĂ€chst kurz stammbildend und einfach. Die etwa zwölf schwertförmigen LaubblĂ€tter bilden Rosetten. Die glauk-grĂŒne, gelegentlich gelblich ĂŒberhauchte Blattspreite ist 45 Zentimeter lang und 8 Zentimeter breit. Die stechenden, braunen ZĂ€hne am rötlich braunen, knorpeligen Blattrand sind 1 bis 2 Millimeter lang und stehen 12 bis 15 Millimeter voneinander entfernt.

BlĂŒtenstĂ€nde und BlĂŒten

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Der BlĂŒtenstand besteht aus ein bis zwei Zweigen und erreicht eine LĂ€nge von 40 bis 70 Zentimeter. Die lockeren, zylindrisch spitz zulaufenden Trauben sind 30 bis 35 Zentimeter lang. Die an ihrer Basis rosafarbene Brakteen weisen eine LĂ€nge von 12 bis 15 Millimeter auf. Die korallenroten BlĂŒten stehen an 5 bis 6 Millimeter langen BlĂŒtenstielen. Ihre Zipfelspitzen sind rosa-cremefarben. Auf ihrer Außenseite sind sie, vor allem auf den Zipfeln, dicht winzig papillös. Die BlĂŒten sind 35 Millimeter lang und an ihrer Basis verschmĂ€lert. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen die BlĂŒten einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. DarĂŒber sind sie auf 5 Millimeter verengt und schließlich zur MĂŒndung erweitert. Ihre Ă€ußeren PerigonblĂ€tter sind auf einer LĂ€nge von 15 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die StaubblĂ€tter und der Griffel ragen kaum aus der BlĂŒte heraus.

Systematik und Verbreitung

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Aloe fulleri ist in Jemen in Höhen von 500 bis 900 Metern verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch John Jacob Lavranos wurde 1967 veröffentlicht.[2]

Ein Synonym ist Aloe rigens var. mortimeri Lavranos (1967)[3].

Einzelnachweise

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  1. ↑ Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 88.
  2. ↑ Cactus and Succulent Journal. Band 39, Nummer 4, Cactus and Succulent Society of America, 1967, S. 125–127.
  3. ↑ Cactus and Succulent Journal. Band 39, Nummer 4, Cactus and Succulent Society of America, 1967, S. 123–125.