Bunte
Erscheinungsbild
| Bunte | |
|---|---|
| Beschreibung | Illustrierte |
| Sprache | Deutsch |
| Verlag | Hubert Burda Media (Deutschland) |
| Hauptsitz | MĂŒnchen |
| Erstausgabe | 1954 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich (donnerstags) |
| Verkaufte Auflage | 276.672 Exemplare |
| (IVW 3/2026) | |
| Verbreitete Auflage | 278.756 Exemplare |
| (IVW 3/2026) | |
| Reichweite | 3,37Â Mio. Leser |
| (MA 2020 I) | |
| Chefredakteur | Robert Pölzer[1] |
| Weblink | bunte.de |
| ISSN (Print) | 0407-923X |
Die Bunte (Eigenschreibweise BUNTE) ist eine deutschsprachige Illustrierte. Sie wird von Hubert Burda Media herausgegeben.[2] Die ersten Ausgaben erschienen ab 1948 zunĂ€chst unter dem Namen âDas Uferâ,[3] dann erfolgte die Umbenennung in Bunte Illustrierte und schlieĂlich die VerkĂŒrzung zu Bunte. Unter der Leitung von Hubert Burda entwickelte sich die Bunte zur modernen Publikumszeitschrift.[4][5] Heute ist die Bunte eine der auflagenstĂ€rksten deutschen Zeitschriften und eine der populĂ€rsten Medienmarken des Konzerns.[6] Die verkaufte Auflage betrĂ€gt 276.672 Exemplare, ein Minus von 59,5 Prozent seit 1998.[7] Nach dem RĂŒckzug von Patricia Riekel ĂŒbernahm Robert Pölzer im Juli 2016 die Chefredaktion.[8]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beauftragten die französischen Behörden Franz Burda, eine illustrierte Zeitschrift zu konzipieren. Daraufhin brachte er 1948 die erste Ausgabe unter dem Namen Das Ufer auf den Markt.[9] Wurde der redaktionelle Teil zunĂ€chst von den französischen Behörden bereitgestellt, entstand Anfang der 1950er Jahre eine unabhĂ€ngige Redaktion. Die Zeitschrift berichtete von Beginn an ĂŒber verschiedenste gesellschaftliche Ereignisse.[3] 1953 wurde anlĂ€sslich der Krönung von Elisabeth II. eine Sonderausgabe in einer Auflage von 100.000 Exemplaren produziert.[9] Die Bildrechte hatte Franz Burda zuvor (gegen den Willen seiner Familie) auf Kredit gekauft.[10] 1954 wurde Das Ufer in Bunte Illustrierte umbenannt. GroĂformatige Fotostrecken in der Mitte des Blattes, die bereits in Farbe gedruckt waren, bildeten ein wesentliches Element.[11]
In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich die Bunte zu einer der vertriebsstĂ€rksten deutschen Publikumszeitschriften.[12] Bei der Expansion des Blattes spielten auch ZukĂ€ufe eine Rolle: 1958 wurde die âDeutsche Illustrierteâ ĂŒbernommen. 1960 kam die MĂŒnchner Illustrierte mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren hinzu, sodass die Bunte MĂŒnchner Illustrierte Anfang 1961 erstmals die Millionengrenze ĂŒberschritt. ZusĂ€tzlich erwarb der Verlag 1963 die traditionsreiche âFrankfurter Illustrierteâ, die ebenfalls mit der Bunten zusammengefĂŒhrt wurde.[13] Fortan hieĂ das Blatt Bunte MĂŒnchner Frankfurter Illustrierte.[14] In den 1960er Jahren thematisierte die Bunte neben der High Society immer öfter auch den Wiederaufbau, Kinofilme und Musik.[3] GröĂere Aufmerksamkeit erreichte die Zeitschrift zum Beispiel mit einer Fotostrecke ĂŒber den Eisernen Vorhang.[15]
Im Juli 1972 erschien die âBunte Illustrierteâ erstmals unter dem kurzen Namen âBunteâ.[16] Das Blatt wurde in den folgenden Jahren vor allem durch Hubert Burda geprĂ€gt: 1974 fing er zunĂ€chst als Redakteur bei Bunte an. Zwei Jahre spĂ€ter ĂŒbernahm er die Chefredaktion von Bernd Ruland.[17] Unter seiner Leitung entwickelte sich die Illustrierte zu einer modernen Publikumszeitschrift fĂŒr die gesellschaftliche Mittelschicht.[18][19] Die Bunte avancierte Mitte der 1970er Jahre zur meistverkauften Illustrierten Deutschlands.[9] 1983 weihte der Burda-Verlag seine neue Zentrale am Arabellapark in MĂŒnchen ein.[20] Im selben Jahr zogen diverse Redaktionen, darunter auch die Bunte, vom Stammsitz in Offenburg in die bayerische Landeshauptstadt.[21] 1985 kaufte der Burda-Verlag fĂŒr eine Million Mark von Rolf Mengele den mehrere tausend Seiten umfassenden handschriftlichen Nachlass dessen Vaters Josef.[22] Daraus erstellte die Bunte eine mehrteilige Artikelserie ĂŒber den berĂŒchtigten Lagerarzt von Auschwitz,[23] den Mitverantwortlichen der grausamen medizinischen Experimente an lebenden Menschen.[22] Nachdruckhonorare zahlte der Burda-Verlag nicht direkt an Rolf Mengele, stattdessen kamen sie den Ăberlebenden von Auschwitz und ihren Hinterbliebenen zugute.[24]
Nach dem Tod Franz Burdas im Jahr 1986 wurde der Burda-Konzern neu geordnet.[25] Hubert Burda wechselte vom Chefredakteur der Bunten in die Position des Verlegers.[26] Als sein Nachfolger war zunĂ€chst Peter Boenisch vorgesehen,[27] der diesen Posten jedoch schon Ende 1986 wieder aufgeben musste.[28][29] Grund dafĂŒr waren unter anderem Differenzen ĂŒber die weitere Ausrichtung und Verluste der Bunten in Millionenhöhe.[30] Ende 1986 ernannte man schlieĂlich Lothar Strobach zum neuen Chefredakteur der Zeitschrift.[29] Ihm wurde 1989 Franz Josef Wagner zur Seite gestellt.[31] Nachdem Strobach dem Burda-Verlag 1994 den RĂŒcken gekehrt hatte, blieb Wagner alleiniger Chefredakteur bis Ende 1996.[32] Seine TĂ€tigkeit wurde nur von einem Intermezzo der Chefredakteurin Beate Wedekind unterbrochen. Diese behauptete sich 1992/1993 lediglich ein Jahr lang als Chefin der Bunten.[33]
Nachdem Wagner aufgrund sinkender Auflagen gehen musste,[34] war zunĂ€chst Axel Thorer als Chefredakteur der Bunten im GesprĂ€ch.[33] SchlieĂlich ĂŒbernahm aber im Januar 1997 Patricia Riekel die Leitung der Zeitschrift.[35] Mit ihrem Amtsantritt erschien erstmals ein Politiker, Gerhard Schröder, auf dem Cover der Bunten. Fortan wurde Politik zu einem festen Bestandteil des Blattes.[36] Ein weiteres Beispiel dafĂŒr ist die Veröffentlichung von Urlaubsfotos des Verteidigungsministers Rudolf Scharping, wĂ€hrend die Bundeswehr kurz vor einem Auslandseinsatz stand.[37] Riekel rĂŒckte anstelle des Adels die sogenannten âneuen Elitenâ ins Zentrum.[38] Sie positionierte die Bunte als Zeitschrift fĂŒr Frauen mit âZeit, Geld und Lust an gehobenem Klatschâ.[39] Die Auflage der Bunten stabilisierte sich und erreichte 2001 sogar einen neuen Rekord.[40][41]
Unter der Leitung Riekels entwickelte sich die Zeitschrift zu einer der âschillerndsten Medienmarkenâ Deutschlands.[42] 2001 urteilte Der Tagesspiegel, die Bunte sei das neue âLeitmedium unserer Republikâ.[43] WĂ€hrend andere Zeitschriften mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kĂ€mpfen hatten, konnte die Bunte ihre Marktposition ausbauen.[44] Das Blatt rĂŒckte ins Zentrum der sogenannten Burda People Group,[45] der spĂ€ter beispielsweise auch die Zeitschriften Amica und Tomorrow zugeordnet wurden.[46] 2002 startete die Bunte in Kooperation mit T-Online ihren ersten Internetauftritt.[47] Nicht erfolgreich war dagegen âBunte TVâ: Das in der ARD gesendete Magazin wurde nach nur sechs Ausgaben aufgrund niedriger Einschaltquoten wieder eingestellt.[48][49] Der Start von Bunte TV fiel zur Unzeit, da sie mitten wĂ€hrend der Diskussion ĂŒber die Erhöhung der RundfunkgebĂŒhren fiel.[50] 2003 investierte der Burda-Verlag mehrere Millionen in einen Relaunch der Bunten, unter anderem fĂŒr eine bessere PapierqualitĂ€t und ein moderneres Format.[51] Trotz sinkender Auflagen war die Bunte in den folgenden Jahren wirtschaftlich erfolgreich. Mit dem Focus erwirtschaftete sie einen GroĂteil des Gewinns ihres Verlags.[52]
Ab dem 10. Februar 2005 gab es drei zwölfseitige Ausgaben Bunte night, die im Rahmen der Berlinale erschienen. Das Sonderformat im Tabloid-Format erschien in einer Auflage von 40.000 StĂŒck zum Preis von 0,50 Euro.[53]
2016 verlieĂ Patricia Riekel nach ĂŒber 1.000 Ausgaben die Bunte.[54] Seitdem steht Robert Pölzer als Chefredakteur an der Spitze des Peoplemagazins.[55]
Auflage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bunte hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebĂŒĂt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 59,5 Prozent gesunken.[56] Sie betrĂ€gt gegenwĂ€rtig 276.672 Exemplare.[57] Das entspricht einem RĂŒckgang von 406.064 StĂŒck. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 35,5 Prozent.
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Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bunte war immer wieder in Gerichtsverfahren mit Personen des öffentlichen Lebens verwickelt. 1995 erzielte zum Beispiel Caroline von Hannover vor dem Hamburger Oberlandesgericht das bis dahin höchste Schmerzensgeld der deutschen Pressegeschichte, weil die Bunte ein komplett erfundenes Interview mit ihr veröffentlicht hatte.[59] Dieses enthielt zahlreiche unwahre Informationen ĂŒber ihr Privatleben.[60] Die Chefredaktion von Bunte rechtfertigte sich, von einer externen Agentur betrogen worden zu sein, die dem Blatt das Interview verkauft hatte.[61][62] 1996 verklagte Tom Cruise die Bunte auf Schadenersatz, weil sie ihn in einem Interview fĂ€lschlicherweise als âzeugungsunfĂ€higâ zitiert hatte.[63] Der stellvertretende Chefredakteur GĂŒnter Stampf, der das Interview manipuliert hatte, musste daraufhin den Verlag verlassen.[64] Die Bunte entschuldigte sich bei Cruise, der daraufhin die Klage fallen lieĂ.[65]
2008 rĂŒgte der Deutsche Presserat die Bunte wegen VerstoĂes gegen den Pressekodex.[66] Das Blatt hatte ĂŒber ein neues Automodell berichtet und nach Feststellung des Presserats die Grenzen zur Schleichwerbung bei einem neuen Produkt ĂŒberschritten.[67] 2010 enthĂŒllte die Zeitschrift Stern, dass die Bunte eine externe Agentur beauftragt hatte, das Privatleben bestimmter Politiker auszuspĂ€hen.[68] Einer der Betroffenen, der frĂŒhere SPD-Vorsitzende Franz MĂŒntefering, rĂŒgte hierauf öffentlich die Bunte fĂŒr ihre Arbeitsmethoden.[69] 2011 veröffentlichte die Bunte noch vor Beginn des Kachelmann-Prozesses ein Interview mit der Ex-Freundin des Moderators, die dafĂŒr mit 50.000 Euro honoriert worden sein soll.[70][71] WĂ€hrend Kachelmanns Verteidiger die Vereinbarung vor Gericht thematisierte, wies der Burda-Verlag Kritik daran zurĂŒck. 2013 erwirkte der ehemalige BundesprĂ€sident Christian Wulff eine einstweilige VerfĂŒgung gegen die Bunte.[72] Das Landgericht Köln verbot der Illustrierten, den Eindruck zu erwecken, Wulff habe eine Beziehung mit einer Musikmanagerin.[73][74]
Die Bunte wiederum setzte sich in einigen Gerichtsverfahren mit ihrer Position durch. 2010 verlor beispielsweise Charlotte Casiraghi einen Prozess gegen das Blatt. Die Tochter von Caroline von Hannover hatte sich ursprĂŒnglich gegen die Veröffentlichung von Partyfotos gewehrt.[75][76] 2016 verlor GĂŒnther Jauch in letzter Instanz einen Rechtsstreit um die Berichterstattung der Bunten ĂŒber seine Hochzeit.[77] Der Anwalt von GĂŒnther Jauch sah die PrivatsphĂ€re des Moderators verletzt.[78][79] Der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte konnte in der Berichterstattung jedoch keine Rechtsverletzung feststellen. Die deutschen Gerichte hĂ€tten das Recht auf PrivatsphĂ€re sorgfĂ€ltig gegen das Informationsinteresse der Ăffentlichkeit abgewogen.[80]
2020 hinterfragte Stefan Niggemeier eine mögliche NÀhe zwischen redaktioneller Empfehlung und Werbeschaltung im Bunte Special Gesundheit.[81]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948â1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-631-45216-0.
- Hubert Burda: Die Bunte-Story. Ein People-Magazin in Zeiten des Umbruchs. Pantheon, MĂŒnchen 2012, ISBN 978-3-570-55221-6.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Bunte â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Robert Pölzer wird zum 1. Juli neuer Chefredakteur von Bunte. In: Meedia. 5. April 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. November 2016; abgerufen am 6. Januar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â Deutschlands erfolgreichstes People-Magazin. Hubert Burda Media, abgerufen am 6. Januar 2017.
- 1 2 3 60 Jahre Bunte. In: Bunte. 27. MÀrz 2008.
- â Bernward Loheide: Der Mann hinter den bunten BlĂ€ttern. In: Reutlinger General-Anzeiger. 9. Februar 2015.
- â Ulrike Simon: Das Projekt des Verlegers. In: Horizont. 12. Mai 2016, S. 12.
- â Jens Schröder: Deutschlands populĂ€rste Medienmarken: Bild und Apotheken Umschau. In: Meedia. 18. September 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Juli 2016; abgerufen am 6. Januar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â laut IVW (Details auf ivw.de)
- â Petra Schwegler: Robert Pölzer löst Riekel als âBunteâ-Chef ab. In: Werben & Verkaufen. 5. April 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
- 1 2 3 Macht und Pracht der bunten Bilder. In: Die Zeit. Nr. 48, 1982 (zeit.de).
- â Hasardeur Burda. In: Kress Report. 3. September 2010, S. 34.
- â Peter Köpf: Der herrliche Franz. In: Die Tageszeitung. 22. Februar 2003, S. 6.
- â Insa Sjurts: Die deutsche Medienbranche: Eine unternehmensstrategische Analyse. Springer Gabler, Wiesbaden 1996, ISBN 3-322-96462-0, S. 87.
- â Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der MedienfĂŒrst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-40087-1, S. 416.
- â Lieber Farah. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1962 (online).
- â Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948â1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main, ISBN 3-631-45216-0, S. 136.
- â Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der MedienfĂŒrst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-40087-1, S. 418.
- â WidersprĂŒchliche Welten in Balance gehalten. In: Badische Zeitung. 9. November 2012 (badische-zeitung.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
- â Stephan Sattler: Ein Leben zwischen Verlag, Kunst und Innovation. In: Focus Online. Abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Hans-JĂŒrgen Jakobs: Thatâs new, Pussycat. In: SĂŒddeutsche Zeitung. 8. November 2012, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948â1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main, ISBN 3-631-45216-0, S. 171.
- â Markus Plate, Torsten Groth, Volker Ackermann, Arist von Schlippe: GroĂe deutsche Familienunternehmen: Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-40338-9, S. 307.
- 1 2 Hermann G. Abmayr: Der lange Schatten des KZ-Arztes. In: Kontext. 21. Januar 2015 (kontextwochenzeitung.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
- â Volker Hage: Plagiat? In: Die Zeit. Nr. 13, 1987 (zeit.de).
- â Nachrichten und Berichte. In: Bonner General-Anzeiger. 19. Juni 1985, S. 29 (Stadtausgabe Bonn).
- â Teile und herrsche. In: WirtschaftsWoche. 9. Januar 1987, S. 80.
- â Aus dem Schatten. In: Der Spiegel. Nr. 1, 1986 (online).
- â Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der MedienfĂŒrst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-40087-1, S. 215.
- â Personalien. In: Handelsblatt. 19. Juni 1986, S. 14.
- 1 2 Personalien. In: Handelsblatt. 8. Dezember 1986, S. 16.
- â Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der MedienfĂŒrst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-40087-1, S. 220.
- â Namen und Nachrichten. In: Handelsblatt. 21. Juni 1989, S. 19.
- â Strobachs verlassen Burda. In: Horizont. 30. September 1994, S. 81.
- 1 2 Oliver Gehrs: Das Krachpaket. In: Die Tageszeitung. 21. September 1996, S. 20.
- â Wagner nimmt Hut bei Burda. In: Horizont. 9. Oktober 1997, S. 14.
- â Patricia Riekel wird neue Chefredakteurin der Bunten. In: Horizont. 18. Oktober 1996, S. 1.
- â Kurt Sagatz: Patricia Riekel gibt âBunteâ-Chefredaktion ab. In: Der Tagesspiegel. 5. April 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Matthias Gebauer, Christoph Schult: âEinfach nur peinlich!â In: Spiegel Online. 24. August 2001, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Sabine Letz: Wenn Prinzen prĂŒgeln. In: Die Welt. 15. Dezember 1999, S. 35.
- â Adolf Theobald: Renaissance der Illustrierten? In: Horizont. 29. MĂ€rz 2001, S. 88.
- â Christian Ickstadt: âDie Bunte wird geradezu zum Kultâ. In: Horizont. 26. Februar 1998, S. 42.
- â Sabine Letz: Die Gruppentherapeutin der Society. In: Die Welt. 8. August 2001, S. 33.
- â Heidi Radvilas: Die Ikone des People-Journalismus. In: Horizont. 19. Dezember 2002, S. 30.
- â Barbara Nolte: Das Zentralorgan der Liebe. In: Der Tagesspiegel. 7. Oktober 2001, S. 30.
- â Mit Klatsch und Tratsch durch die Krise. In: Handelsblatt. 29. Juli 2002, S. 17.
- â Christian Ickstadt, Santiago Campillo-Lundbeck: Familienplanung in der High Society. In: Horizont. 25. Juli 2002, S. 34.
- â Ralf Wegner: Burda schlĂ€gt die Pflöcke ein. In: Horizont. 17. Februar 2005, S. 6.
- â T-Online und Bunte grĂŒnden Klatschportal. In: Handelsblatt. 21. November 2002, S. 19.
- â Zu wenig Zuschauer: ARD stellt âBunte TVâ wieder ein. In: Die Welt. 13. Dezember 2003, S. 32.
- â ARD kann vorerst ohne âBunte TVâ leben. In: Der Tagesspiegel. 13. Dezember 2003, S. 31.
- â DWDL de GmbH: ARD kippt umstrittenes "Bunte TV" aus dem Programm. Abgerufen am 26. Dezember 2022 (englisch).
- â Relaunch fĂŒr âBunteâ. In: Der Tagesspiegel. 9. Mai 2003, S. 31.
- â Focus und Bunte treiben Gewinn in die Höhe. In: Frankfurter Rundschau. 9. Juni 2005, S. 10.
- â Sebastian Ludwig: Burda startet "Bunte night" zum Filmfestival Berlinale. In: DWDL.de. 7. Februar 2005, abgerufen am 3. August 2022.
- â Nach mehr als 1000 Ausgaben: âBunteâ ohne Patricia Riekel. In: Werben & Verkaufen. 7. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Bunte: Robert Pölzer soll Nachfolger von Patricia Riekel werden. In: Meedia. 4. MĂ€rz 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. MĂ€rz 2017; abgerufen am 3. Januar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â laut IVW, (Details auf ivw.de)
- â laut IVW, drittes Quartal 2026
- â laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)
- â So viel wie möglich. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1996, S. 70 (online).
- â Adolf Theobald: Zwischenzeilen. In: Die Zeit. Nr. 32, 2. August 1996.
- â Prinzessin erhĂ€lt hohe EntschĂ€digung. In: Handelsblatt. 26. Juli 1006, S. 4.
- â Rekordsumme fĂŒr Caroline. Burda-Verlag muĂ fĂŒr ein erfundenes Interview bezahlen. In: NĂŒrnberger Nachrichten. 26. Juli 1996.
- â Filmstar will 60 Millionen Dollar. Tom Cruise hat Zeitschrift âBunteâ auf Schadensersatz verklagt. In: NĂŒrnberger Nachrichten. 2. August 1996.
- â Dietmar Klostermann: Ein Interview, das in die Hose ging. In: SaarbrĂŒcker Zeitung. 13. August 1996.
- â Tom Cruise zieht Klage gegen âBunteâ zurĂŒck. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 15. August 1996, S. 20.
- â Pressemitteilungen. TrĂ€gerverein des Deutschen Presserats, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Volker Scharninghausen: Presserat rĂŒgt WerbeverstöĂe in Magazinen. In: new business. 19. September 2008, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Johannes Röhrig, Hans-Martin Tillack: Die falschen Dementis der CMK. 26. Februar 2010, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Sonia Shinde, Hans-Peter Siebenhaar: MĂŒntefering rĂŒgt die âBunteâ. In: Handelsblatt. 26. Februar 2010, S. 19.
- â Kachelmanns Ex-Geliebte bekam 50.000 Euro fĂŒr Interview. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. MĂ€rz 2011, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Ursula Knapp: âRekordsummeâ fĂŒr eine Story. In: Reutlinger General-Anzeiger. 24. MĂ€rz 2011.
- â Kachelmann: Ex-Geliebte erhielt 50.000 Euro fĂŒr Interview. In: Spiegel Online. 23. MĂ€rz 2011, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Wulff erwirkt VerfĂŒgung gegen Zeitschrift Bunte. Ex-BundesprĂ€sident geht gegen Berichte vor. In: Berliner Zeitung. 10. Juni 2013, S. 25 (Feuilleton).
- â Wulff geht gegen âBunteâ vor. In: Der Spiegel. Nr. 24, 2013, S. 135 (online).
- â Erfolg fĂŒr Pressefreiheit. In: Leipziger-Volkszeitung. 20. Oktober 2010, S. 15.
- â Gericht erlaubt Artikel ĂŒber Prinzessin Charlotte. In: Die Welt. 17. November 2010, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Jauch verliert Streit um Hochzeitsfotos. In: Wiesbadener Kurier. 17. Juni 2016, S. 36.
- â PrivatsphĂ€re: Jauch verklagt âBunteâ auf 300.000 Euro. In: Stern. 25. Oktober 2006, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â Hochzeits-Schnappschuss Jauch verklagt âBunteâ. In: Spiegel Online. 25. Oktober 2006, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â GĂŒnther Jauch verliert Streit um Hochzeitsfotos in âBunteâ. In: Hamburger Abendblatt. 16. Juni 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
- â "Bunte" hat keine ErklĂ€rung fĂŒr Medizin-Schleichwerbung. In: Ăbermedien. 3. Juni 2020, abgerufen am 7. Juni 2020 (deutsch).