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Die Tagespost

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Die Tagespost
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Beschreibung Katholische Wochenzeitung
Sprache Deutsch
Verlag Johann Wilhelm Naumann Verlag
Erstausgabe 1948
Erscheinungsweise donnerstags
Verkaufte Auflage 8772 Exemplare
(IVW Q1/2026)
Verbreitete Auflage 9164 Exemplare
(IVW Q4/2023)
Chefredakteur Benjamin Leven
Herausgeber Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung
Weblink www.die-tagespost.de
ISSN (Print)

Die Tagespost (Untertitel: Katholische Zeitung fĂŒr Politik, Gesellschaft und Kultur) ist eine ĂŒberregionale, wöchentlich im Johann Wilhelm Naumann Verlag in WĂŒrzburg erscheinende Zeitung. Sie ist auch als Website verfĂŒgbar. Bis zum 1. April 1999 hieß sie Deutsche Tagespost. Das Blatt erschien dreimal wöchentlich, die Samstagsausgabe mit leichten VerĂ€nderungen und Beilage der wöchentlichen Allgemeine Sonntagszeitung. Seit Januar 2018 erscheint sie mit 32 Seiten gedruckt nur noch donnerstags als Wochenzeitung sowie mit aktuellen BeitrĂ€gen online. Von Wissenschaftlern und Journalisten wird die Tagespost ĂŒberwiegend als rechtskatholische Zeitung mit Verbindungen zur neurechten Szene eingeschĂ€tzt.

Geschichte

Mit ihrer Erstausgabe vom 28. August 1948 erschien die Zeitung unter dem Namen Augsburger Tagespost. Sie war die erste konfessionell ausgerichtete Zeitung in der amerikanischen Besatzungszone. Der GrĂŒnder Johann Wilhelm Naumann hatte zuvor seinen Lizenzanteil an der SchwĂ€bischen Landeszeitung aufgegeben. Die Augsburger Tagespost wurde Ende 1949 wieder eingestellt. 1951 zog der Verlag von Augsburg nach Regensburg, wo die Zeitung von nun an als Deutsche Tagespost erschien und sich als ĂŒberregionale katholische Zeitung fĂŒr den deutschsprachigen Raum verstand.[1] Seit 1955 ist WĂŒrzburg der Sitz des Verlages und der Erscheinungsort der Zeitung.

Bis 1993 war der Johann Wilhelm Naumann Verlag, in dem die Zeitung erscheint, im Besitz der Familie des GrĂŒndungsverlegers. 1993 wurde der Verlag von der katholischen Echter-Gruppe gekauft. Mit Übernahme der Anteile von Echter ist seit November 2017 die Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung AlleineigentĂŒmerin der Zeitung.[2][3]

Seit dem 4. Januar 2018 erscheint die Zeitung in rubrikmĂ€ĂŸig verĂ€nderter Form als Wochenzeitung donnerstags (gedruckt und elektronisch) sowie zusĂ€tzlich mit tagesaktueller Online-Redaktion, nachdem ihr weiteres Erscheinen durch die Spendensammelaktion „Rettet die Tagespost“ sichergestellt worden war. Damals erschien die Zeitung nach eigenen Angaben mit rund 9500 Exemplaren.[4]

Im Oktober 2021 rief der Sprecher des Regionalverbandes Nord der Vereinigung „Christen in der AfD“, Adam Golkontt, Abonnenten dazu auf, ihre Abonnements zu kĂŒndigen, da die Zeitung keinen katholischen Journalismus mehr, „sondern Meinungsmache fĂŒr die CDU und Kirchenfeinde“ betreibe. Anlass fĂŒr den Aufruf war Golkontt zufolge ein Kommentar, in dem der Autor geschrieben hatte, dass die AfD nach dem angekĂŒndigten RĂŒckzug des Bundessprechers Jörg Meuthen keine Alternative fĂŒr bĂŒrgerliche WĂ€hler mehr sei. Zudem fĂŒhrte Golkontt einen Kommentar des neuen Chefredakteurs Guido Horst an, in dem dieser sich kritisch mit Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ und dessen laut Horst â€žĂŒblichen AusfĂ€llen gegen Papst Franziskus“ auseinandergesetzt hatte. Horst selbst erklĂ€rte zu den VorwĂŒrfen, es gebe keinen „Kurswechsel“ der Zeitung.[5]

Inhalt und Ausrichtung

Die Tagespost dokumentiert unter anderem pĂ€pstliche Lehrschreiben und Verlautbarungen und informiert ihre Leser regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Stellungnahmen des Vatikans und anderer kirchlicher Stellen zu aktuellen innerkirchlichen und politischen Fragestellungen. Das Blatt ist kirchenpolitisch konservativ ausgerichtet,[6][7] wird als rechtskatholisch[8][9] oder „neurechts“[10] eingeordnet oder als Zeitung „mit rechten Tendenzen“[11] apostrophiert. Wichtige Mitarbeiter und Autoren werden der PersonalprĂ€latur Opus Dei zugerechnet,[12][13] mit dem die Zeitung seit Jahrzehnten verbunden sein soll.[14] Vorsitzender der EigentĂŒmerstiftung ist Norbert Neuhaus (CDU), ein ehemaliger Trierer Wirtschaftsdezernent und VizebĂŒrgermeister, Opus-Dei-Mitglied und von 2004 bis 2006 GeneralsekretĂ€r des kirchlichen Hilfswerks Kirche in Not International. Er ist auch Mitherausgeber des Vatican Magazins.[2][15][16][17]

Diskussion um rechtsnationale Ausrichtung

Der PrĂ€sident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, warnte im Dezember 2019 vor rechtsnationalen EinflĂŒssen auf Gemeinden und KirchenvorstĂ€nde und kritisierte in diesem Zusammenhang sowohl die private österreichischen Website kath.net auch die Tagespost als Beispiele fĂŒr „einige scharf agierende kirchliche Medien“; Nationalismus und Katholizismus schlössen sich aus.[18][19][20] Deren damaliger Chefredakteur Oliver Maksan erwiderte in der Tagespost, der ZdK-PrĂ€sident versuche offenbar, kritische Stimmen zum „Synodalen Weg“ mundtot zu machen.[21] Allerdings zeigten journalistische Recherchen zur „5. Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz“, bei der die Tagespost als der offizielle Medienpartner fungierte, dass tatsĂ€chlich Kooperationen und Verbindungen in die neurechte Szene existieren.[22]

2019 erklĂ€rte Liane Bednarz, die bis 2015 und wieder seit 2020 fĂŒr die Tagespost geschrieben hatte, dass die Zeitung eine „betrĂŒbliche Entwicklung“ durchmache, und verwies darauf, dass in deren Feuilleton „zunehmend in langen Essays neurechte Autoren zitiert“ wĂŒrden. So sei beispielsweise 2017 der französische Schriftsteller Renaud Camus, auf den die Verschwörungstheorie des „Großen Austauschs“ zurĂŒckgeht, als „prominente[r] Intellektuelle[r]“ bezeichnet worden. Der „Große Austausch“ sei dabei sogar als Klammerzusatz erwĂ€hnt worden, „und zwar nicht kritisch“.[23]

Gregor Dotzauer schrieb 2021 im Tagesspiegel, dass die Tagespost „neuerdings vermehrt rechte, das christsoziale Spektrum sprengende Stimmen“ anziehe.[24]

In ihrer Dissertation ĂŒber das VerhĂ€ltnis zwischen Rechtspopulismus und konservativem Christentum aus dem Jahr 2021 verweist Janina Coronel-ZĂ€hringer darauf, dass die Tagespost von einigen Journalisten und Autoren als „rechtskatholisch“ oder „neurechts“ bezeichnet werde und „theologische Wissenschaftler auf die NĂ€he einiger Tagespost-Autoren und Mitarbeiter zu der Organisation ‚Opus Dei'“ hingewiesen hĂ€tten. Sie selbst verweist auf „eine BrĂŒckenfunktion ins politisch (rechts-)konservative Lager“, ordnet die Tagespost aber dennoch innerhalb einer konservativ-katholischen Medienlandschaft nicht als „rechts“ ein, sondern sieht die MeinungsbeitrĂ€ge der Zeitung „eher im romtreuen, konservativen und klerikalen Bereich“ angesiedelt.[25]

Der Historiker Paul Hoser schreibt bezĂŒglich des Forschungsstandes zur Tagespost 2023 im Historischen Lexikon Bayern, dass eine Untersuchung, „sowohl was den Inhalt als auch die redaktionellen, wirtschaftlichen und politischen HintergrĂŒnde betrifft“, nicht vorliege. Er erwĂ€hnte jedoch auch, dass die „selbst konservative“ Frankfurter Allgemeine Zeitung bereits 1969 zum Schluss gekommen sei, dass die Tagespost „sogar die Parteizeitung der CSU, den Bayernkurier, gelegentlich rechts ĂŒberholte“.[26] Im Juli 2025 beschrieb Hoser die Tagespost im selben Onlinelexikon als „extrem konservative katholische Gesinnungszeitung“.[27]

Der Historiker und Leiter der Stiftung GedenkstÀtten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, ordnete die Tagespost 2022 als rechtskatholisch ein.[28]

In einer 2024 publizierten Studie zu „Rechte[n] Christ*innen und Schule“ hielten die Autorinnen fest, dass sie sich bislang auf evangelikale Kreise beschrĂ€nkt hĂ€tten, es jedoch „lohnenswert“ sei, auch katholische Gruppierungen zu untersuchen und „Positionen verschiedenster Gruppen innerhalb Rechter Christ*innen miteinander zu vergleichen“. HierfĂŒr empfahlen sie neben kath.net die Tagespost, der „in der Forschungsliteratur eine NĂ€he zum Rechtspopulismus bescheinigt“ werde.[29]

Kommentierung des Synodalen Weges

Dem Synodalen Weg, einem 2019 begonnenen GesprĂ€chsprozess der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, stand Die Tagespost schon im Vorfeld skeptisch gegenĂŒber.[30][31][32] Unter dem Titel welt&kirche veröffentlichte sie eine eigene Beilage zur Begleitung des Synodalen Wegs, die wĂ€hrend der Dauer des GesprĂ€chsprozesses alle zwei Monate Themen und Ergebnisse der Veranstaltungen „kritisch in den Blick nehmen“ wollte, wobei der Maßstab „der ĂŒberlieferte Glaube“ sein solle.[33] Koordiniert wurde die 16-seitige Beilage von einem theologischen Beirat, dem die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz – bis 2023 Mitglied der Synodalversammlungen –, die Dogmatiker Karl-Heinz Menke und Christoph Binninger sowie der Kirchenrechtler Christoph Ohly angehörten.[34]

Die Tagespost publizierte 2022 wĂ€hrend der noch laufenden Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz ein Exklusivinterview mit Kardinal Kurt Koch, in dem dieser die theologische Linie einiger Mitglieder des Synodalen Weges mit den Deutschen Christen verglich, die in den 1930er-Jahren den Protestantismus in Deutschland an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollten. Daraufhin zeigte sich unter anderen der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, irritiert ĂŒber die in der Tagespost veröffentlichten Aussagen Kochs und betonte, die Deutschen Christen hĂ€tten sich dem mörderischen nationalsozialistischen Regime angedient und dessen Antisemitismus unterstĂŒtzt; der Synodale Weg sei jedoch grundverschieden von der von Koch in seiner Analogie bemĂŒhten Bewegung der Deutschen Christen. Koch belasse es nicht bei der Kritik am Zeitgeist, wenn er insinuiere, dass in Deutschland „wieder“ etwas geschehe.[35][36][37]

Finanzierung durch Stiftung

Die Zeitung wird zusĂ€tzlich zu den Verkaufserlösen durch eine vom emeritierten Papst Benedikt XVI. gegrĂŒndete Stiftung namens Tagespost Stiftung fĂŒr katholische Publizistik mitfinanziert. Auch dort werden Spenden gesammelt. Die Stiftung ist wie die Redaktion in WĂŒrzburg ansĂ€ssig.[38]

Herausgeber (Auswahl)

Chefredakteure

Autoren

Redaktionsmitglieder

(Quelle: [43])

  • Benjamin Leven, Chefredakteur
  • Sebastian Ostritsch, Chef vom Dienst
  • Sebastian Sasse, Redakteur fĂŒr „Politik“ und „Wirtschaft & Soziales“, Chef vom Dienst
  • Maximilian Lutz, Chef vom Dienst Onlineredaktion
  • Henry C. Brinker, Ressortleiter Feuilleton, Kultur und Medien
  • Stephan Baier, Ressortleiter Außenpolitik, Korrespondent fĂŒr Österreich, SĂŒdosteuropa und Europapolitik, Sitz in Wien
  • Regina Einig, Redakteurin des Ressorts „Kirche“
  • Stefan Rehder, Redakteur fĂŒr „Glaube und Wissen“, Bioethik-Korrespondent
  • Guido Horst, Vatikan-Korrespondent
  • Jakob Ranke, Onlineredakteur
  • Elisabeth HĂŒffer, VolontĂ€rin
  • Jakob Naser, VolontĂ€r

StÀndige Autoren

(Quelle: [44])

Verstorbene Autoren

Einzelnachweise

  1. ↑ Alois Knoller, Brigitte SchĂŒrmann: Augsburger Tagespost. In: Augsburger Stadtlexikon.de. 1. MĂ€rz 2011.
  2. 1 2 UnabhÀngig und selbstbestimmt. In: Die Tagespost, 3. November 2017, abgerufen im MÀrz 2019.
  3. ↑ Informationen zur Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung. In: Die Tagespost, 19. Dezember 2018, abgerufen im April 2019.
  4. ↑ Jennifer Adam: Spender retten katholische Wochenzeitung. In: Pro – Christliches Medienmagazin. 3. Januar 2018.
  5. ↑ „Christen in der AfD“ kĂŒndigen „Tagespost“-Abos: Nicht mehr katholisch www.katholisch.de, 19. Oktober 2021
  6. ↑ Thomas Seiterich: Soll der Reformpapst niedergemacht werden? In: katholisch.de. 6. Januar 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
  7. ↑ Daniel Wirsching: So hetzen rechte Katholiken – auch bei uns in der Region. In: Augsburger Allgemeine, 26. Juni 2019, abgerufen am 16. Oktober 2020 (Interview mit Liane Bednarz).
  8. ↑ Thomas Klatt: Streit um evangelisches Medienportal. In: Deutschlandfunk 5. Dezember 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
  9. ↑ Wahrhaftige Unterrichtung. In: Der Spiegel. 49/1985, 2. Dezember 1985, S. 116 f.
  10. ↑ Janina Stefanie Coronel-ZĂ€hringer: Rechtspopulismus und konservatives Christentum, TĂŒbingen, 2021, Seite 110
  11. ↑ Liane Bednarz: Freiheit heißt in der AfD, politisch unkorrekt sein zu dĂŒrfen. In: Der Tagesspiegel. 11. Mai 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
  12. ↑ David Neuhold: Franz Kardinal König – Religion und Freiheit. Ein theologisches und politisches Profil (= Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte). Kohlhammer, Stuttgart 2007, S. 147.
  13. ↑ Matthias Beier: Eugen Drewermann. Die Biografie. Patmos, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-8436-0601-1, S. 368 f.
  14. ↑ Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei. Geheimdokumente – HintergrĂŒnde – Strategien. 3. Auflage. Freiburg 1995, ISBN 3-451-04386-6, S. 27.
  15. ↑ Roland Morgen: Ein Mann fĂŒr alle FĂ€lle. In: Trierischer Volksfreund, 22. Februar 2010, abgerufen im MĂ€rz 2019.
  16. ↑ Dr. Norbert Neuhaus. Lebenslauf auf der InternetprĂ€senz des Forum Deutscher Katholiken, gesehen im MĂ€rz 2019.
  17. ↑ Martin Haidinger: Opus Dei – Das katholische RĂ€tsel. In: ders. mit Heiner Boberski u. a.: MĂ€chtig. MĂ€nnlich. Mysteriös. GeheimbĂŒnde in Österreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005, ISBN 3-902404-16-7, S. 189–220 (hier: S. 199).
  18. ↑ ZdK-PrĂ€sident Sternberg kritisiert "kath.net" und "Die Tagespost". Internetportal der römisch-katholischen Kirche in Deutschland (katholisch.de), 18. Dezember 2019, abgerufen am 7. Januar 2026
  19. ↑ Jörg Köpke: Katholisch und nationalistisch. In: Berliner Zeitung, Nummer 294, 18. Dezember 2019, S. 4.
  20. ↑ ZdK-PrĂ€sident Sternberg kritisiert „kath.net“ und „Die Tagespost“. In: katholisch.de. 18. Dezember 2019, abgerufen am 6. November 2022.
  21. ↑ „Tagespost“-Chefredakteur weist Sternberg-Kritik zurĂŒck. In: Die Tagespost. 19. Dezember 2019, abgerufen am 20. Dezember 2019.
  22. ↑ Jan-Hendrik Herbst: Rechte Normalisierung und Politische Theologie. Gegenstandsbestimmung, Forschungsdiskurs und exemplarische ZusammenhĂ€nge. In: Jan Niklas Collet, Julia Lis, Gregor Taxacher (Hrsg.): Rechte Normalisierung und politische Theologie. Eine Standortbestimmung. Regensburg 2021, S. 46.
  23. ↑ Daniel Wirsching: So hetzen rechte Katholiken – auch bei uns in der Region. In: Augsburger Allgemeine. 26. Juni 2019, abgerufen am 25. November 2025.
  24. ↑ Gregor Dotzauer: Alter Wein in neuen SchlĂ€uchen. In: Der Tagesspiegel. 11. Januar 2021, abgerufen am 25. November 2025.
  25. ↑ Janina Stefanie Coronel-ZĂ€hringer: Rechtspopulismus und konservatives Christentum, Abschnitt Konservativ-katholischer Journalismus: Die Tagespost, Dissertation, TĂŒbingen, 2021, S. 108 (PDF; 2,1 MB).
  26. ↑ Paul Hoser: Die Tagespost. In: Historisches Lexikon Bayerns. 10. Oktober 2023, abgerufen am 25. November 2025.
  27. ↑ Paul Hoser: Die Tagespost. Historisches Lexikon Bayerns, 10. Juli 2025, abgerufen am 13. Dezember 2025.
  28. ↑ Jens-Christian Wagner: Romantik – Konservative Revolution – Neue Rechte: Ideologische KontinuitĂ€t? In: Romantisierung von Politik. Historische Konstellationen und Gegenwartsanalysen. AthenĂ€um – Jahrbuch der Friedrich Schlegel Gesellschaft, Sonderheft 2022, 165–177 S. 165, doi:10.30965/9783657708383_008
  29. ↑ Rita Nikolai, Celine Feldengut: Rechte Christ*innen und Schule: schulpolitische Positionen in den Debatten um den Bildungsplan in Baden-WĂŒrttemberg und ihre AnschlussfĂ€higkeit an rechtspopulistische Narrative. In: Bildung und Erziehung. Band 77, Nr. 4, 2024, S. 451–466, doi:10.7788/buer-2024-770405.
  30. ↑ Martin Spilker: «Wenn wir nicht bei der Botschaft des Herrn bleiben, sterben wir aus». In: Kath.ch. 12. April 2019, abgerufen am 23. Juni 2020.
  31. ↑ Andreas Öhler: "Ein neues Lied, ein bessres Lied". In: Die Zeit. 10. Januar 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  32. ↑ Regina Einig: Synodaler Weg: Ein deutscher Spaltpilz. In: Die Tagespost. 6. Februar 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  33. ↑ Aktuelle Beilage | Die Tagespost (die-tagespost.de)
    „Tagespost“ startet mit Sonderbeilagen. In: Domradio. 28. November 2019, abgerufen am 18. Juni 2020.
  34. ↑ „Neue Beilage zur Tagespost“, in: Die Tagespost, 28. November 2019, S. 22.
  35. ↑ Antje Dechert: Nach NS-Vergleich: Kardinal Koch sieht sich missverstanden. In: br.de. 30. September 2022, abgerufen am 1. Oktober 2022.
  36. ↑ Text des Interviews: Martin Lohmann: Die Wahrheit macht frei, nicht die Freiheit wahr! Ein GesprĂ€ch mit Kurt Kardinal Koch ĂŒber den Zeitgeist, vermeintliche neue Quellen der Offenbarung und den christlichen Dienst an der Wahrheit. In: Die Tagespost. 29. September 2022, abgerufen am 29. September 2022.
  37. ↑ Kurt Kardinal Koch: Koch antwortet BĂ€tzing: Nehme Aussage nicht zurĂŒck. 29. September 2022, abgerufen am 30. September 2022.
  38. ↑ “Ich wĂŒnsche mir, dass die katholische Stimme gehört wird.” In: Tagespost Stiftung fĂŒr katholische Publizistik. Abruf am 3. Dezember 2025
  39. ↑ Pater Karl Wallner wird Mitherausgeber der "Tagespost". In: katholisch.de. 6. August 2026, abgerufen am 7. August 2026.
  40. ↑ Wechsel an der Spitze der Tagespost. Tagespost-Chefredakteur Oliver Maksan verlĂ€sst die Zeitung auf eigenen Wunsch zum 30. Juni. Die Tagespost, 31. Mai 2021, abgerufen am 31. Mai 2021.
  41. ↑ „Die Tagespost“ bekommt eine neue Chefredakteurin Die Tagespost, 25. April 2025, abgerufen am 28. April 2025.
  42. ↑ Neue FĂŒhrung fĂŒr die „Tagespost“ Die Tagespost, 29. Juni 2026, abgerufen am 29. Juni 2026.
  43. ↑ Unsere Redakteure. Die Tagespost, abgerufen am 14. Februar 2023.
  44. ↑ Unsere Autoren. Die Tagespost, abgerufen am 3. Januar 2024.