Die Tagespost
| Die Tagespost | |
|---|---|
| Beschreibung | Katholische Wochenzeitung |
| Sprache | Deutsch |
| Verlag | Johann Wilhelm Naumann Verlag |
| Erstausgabe | 1948 |
| Erscheinungsweise | donnerstags |
| Verkaufte Auflage | 8772 Exemplare |
| (IVWÂ Q1/2026) | |
| Verbreitete Auflage | 9164 Exemplare |
| (IVWÂ Q4/2023) | |
| Chefredakteur | Benjamin Leven |
| Herausgeber | Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung |
| Weblink | www.die-tagespost.de |
| ISSN (Print) | 1615-8415 |
Die Tagespost (Untertitel: Katholische Zeitung fĂŒr Politik, Gesellschaft und Kultur) ist eine ĂŒberregionale, wöchentlich im Johann Wilhelm Naumann Verlag in WĂŒrzburg erscheinende Zeitung. Sie ist auch als Website verfĂŒgbar. Bis zum 1. April 1999 hieĂ sie Deutsche Tagespost. Das Blatt erschien dreimal wöchentlich, die Samstagsausgabe mit leichten VerĂ€nderungen und Beilage der wöchentlichen Allgemeine Sonntagszeitung. Seit Januar 2018 erscheint sie mit 32 Seiten gedruckt nur noch donnerstags als Wochenzeitung sowie mit aktuellen BeitrĂ€gen online. Von Wissenschaftlern und Journalisten wird die Tagespost ĂŒberwiegend als rechtskatholische Zeitung mit Verbindungen zur neurechten Szene eingeschĂ€tzt.
Geschichte
Mit ihrer Erstausgabe vom 28. August 1948 erschien die Zeitung unter dem Namen Augsburger Tagespost. Sie war die erste konfessionell ausgerichtete Zeitung in der amerikanischen Besatzungszone. Der GrĂŒnder Johann Wilhelm Naumann hatte zuvor seinen Lizenzanteil an der SchwĂ€bischen Landeszeitung aufgegeben. Die Augsburger Tagespost wurde Ende 1949 wieder eingestellt. 1951 zog der Verlag von Augsburg nach Regensburg, wo die Zeitung von nun an als Deutsche Tagespost erschien und sich als ĂŒberregionale katholische Zeitung fĂŒr den deutschsprachigen Raum verstand.[1] Seit 1955 ist WĂŒrzburg der Sitz des Verlages und der Erscheinungsort der Zeitung.
Bis 1993 war der Johann Wilhelm Naumann Verlag, in dem die Zeitung erscheint, im Besitz der Familie des GrĂŒndungsverlegers. 1993 wurde der Verlag von der katholischen Echter-Gruppe gekauft. Mit Ăbernahme der Anteile von Echter ist seit November 2017 die Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung AlleineigentĂŒmerin der Zeitung.[2][3]
Seit dem 4. Januar 2018 erscheint die Zeitung in rubrikmĂ€Ăig verĂ€nderter Form als Wochenzeitung donnerstags (gedruckt und elektronisch) sowie zusĂ€tzlich mit tagesaktueller Online-Redaktion, nachdem ihr weiteres Erscheinen durch die Spendensammelaktion âRettet die Tagespostâ sichergestellt worden war. Damals erschien die Zeitung nach eigenen Angaben mit rund 9500 Exemplaren.[4]
Im Oktober 2021 rief der Sprecher des Regionalverbandes Nord der Vereinigung âChristen in der AfDâ, Adam Golkontt, Abonnenten dazu auf, ihre Abonnements zu kĂŒndigen, da die Zeitung keinen katholischen Journalismus mehr, âsondern Meinungsmache fĂŒr die CDU und Kirchenfeindeâ betreibe. Anlass fĂŒr den Aufruf war Golkontt zufolge ein Kommentar, in dem der Autor geschrieben hatte, dass die AfD nach dem angekĂŒndigten RĂŒckzug des Bundessprechers Jörg Meuthen keine Alternative fĂŒr bĂŒrgerliche WĂ€hler mehr sei. Zudem fĂŒhrte Golkontt einen Kommentar des neuen Chefredakteurs Guido Horst an, in dem dieser sich kritisch mit Erzbischof Carlo Maria ViganĂČ und dessen laut Horst âĂŒblichen AusfĂ€llen gegen Papst Franziskusâ auseinandergesetzt hatte. Horst selbst erklĂ€rte zu den VorwĂŒrfen, es gebe keinen âKurswechselâ der Zeitung.[5]
Inhalt und Ausrichtung
Die Tagespost dokumentiert unter anderem pĂ€pstliche Lehrschreiben und Verlautbarungen und informiert ihre Leser regelmĂ€Ăig ĂŒber Stellungnahmen des Vatikans und anderer kirchlicher Stellen zu aktuellen innerkirchlichen und politischen Fragestellungen. Das Blatt ist kirchenpolitisch konservativ ausgerichtet,[6][7] wird als rechtskatholisch[8][9] oder âneurechtsâ[10] eingeordnet oder als Zeitung âmit rechten Tendenzenâ[11] apostrophiert. Wichtige Mitarbeiter und Autoren werden der PersonalprĂ€latur Opus Dei zugerechnet,[12][13] mit dem die Zeitung seit Jahrzehnten verbunden sein soll.[14] Vorsitzender der EigentĂŒmerstiftung ist Norbert Neuhaus (CDU), ein ehemaliger Trierer Wirtschaftsdezernent und VizebĂŒrgermeister, Opus-Dei-Mitglied und von 2004 bis 2006 GeneralsekretĂ€r des kirchlichen Hilfswerks Kirche in Not International. Er ist auch Mitherausgeber des Vatican Magazins.[2][15][16][17]
Diskussion um rechtsnationale Ausrichtung
Der PrĂ€sident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, warnte im Dezember 2019 vor rechtsnationalen EinflĂŒssen auf Gemeinden und KirchenvorstĂ€nde und kritisierte in diesem Zusammenhang sowohl die private österreichischen Website kath.net auch die Tagespost als Beispiele fĂŒr âeinige scharf agierende kirchliche Medienâ; Nationalismus und Katholizismus schlössen sich aus.[18][19][20] Deren damaliger Chefredakteur Oliver Maksan erwiderte in der Tagespost, der ZdK-PrĂ€sident versuche offenbar, kritische Stimmen zum âSynodalen Wegâ mundtot zu machen.[21] Allerdings zeigten journalistische Recherchen zur â5. Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenzâ, bei der die Tagespost als der offizielle Medienpartner fungierte, dass tatsĂ€chlich Kooperationen und Verbindungen in die neurechte Szene existieren.[22]
2019 erklĂ€rte Liane Bednarz, die bis 2015 und wieder seit 2020 fĂŒr die Tagespost geschrieben hatte, dass die Zeitung eine âbetrĂŒbliche Entwicklungâ durchmache, und verwies darauf, dass in deren Feuilleton âzunehmend in langen Essays neurechte Autoren zitiertâ wĂŒrden. So sei beispielsweise 2017 der französische Schriftsteller Renaud Camus, auf den die Verschwörungstheorie des âGroĂen Austauschsâ zurĂŒckgeht, als âprominente[r] Intellektuelle[r]â bezeichnet worden. Der âGroĂe Austauschâ sei dabei sogar als Klammerzusatz erwĂ€hnt worden, âund zwar nicht kritischâ.[23]
Gregor Dotzauer schrieb 2021 im Tagesspiegel, dass die Tagespost âneuerdings vermehrt rechte, das christsoziale Spektrum sprengende Stimmenâ anziehe.[24]
In ihrer Dissertation ĂŒber das VerhĂ€ltnis zwischen Rechtspopulismus und konservativem Christentum aus dem Jahr 2021 verweist Janina Coronel-ZĂ€hringer darauf, dass die Tagespost von einigen Journalisten und Autoren als ârechtskatholischâ oder âneurechtsâ bezeichnet werde und âtheologische Wissenschaftler auf die NĂ€he einiger Tagespost-Autoren und Mitarbeiter zu der Organisation âOpus Dei'â hingewiesen hĂ€tten. Sie selbst verweist auf âeine BrĂŒckenfunktion ins politisch (rechts-)konservative Lagerâ, ordnet die Tagespost aber dennoch innerhalb einer konservativ-katholischen Medienlandschaft nicht als ârechtsâ ein, sondern sieht die MeinungsbeitrĂ€ge der Zeitung âeher im romtreuen, konservativen und klerikalen Bereichâ angesiedelt.[25]
Der Historiker Paul Hoser schreibt bezĂŒglich des Forschungsstandes zur Tagespost 2023 im Historischen Lexikon Bayern, dass eine Untersuchung, âsowohl was den Inhalt als auch die redaktionellen, wirtschaftlichen und politischen HintergrĂŒnde betrifftâ, nicht vorliege. Er erwĂ€hnte jedoch auch, dass die âselbst konservativeâ Frankfurter Allgemeine Zeitung bereits 1969 zum Schluss gekommen sei, dass die Tagespost âsogar die Parteizeitung der CSU, den Bayernkurier, gelegentlich rechts ĂŒberholteâ.[26] Im Juli 2025 beschrieb Hoser die Tagespost im selben Onlinelexikon als âextrem konservative katholische Gesinnungszeitungâ.[27]
Der Historiker und Leiter der Stiftung GedenkstÀtten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, ordnete die Tagespost 2022 als rechtskatholisch ein.[28]
In einer 2024 publizierten Studie zu âRechte[n] Christ*innen und Schuleâ hielten die Autorinnen fest, dass sie sich bislang auf evangelikale Kreise beschrĂ€nkt hĂ€tten, es jedoch âlohnenswertâ sei, auch katholische Gruppierungen zu untersuchen und âPositionen verschiedenster Gruppen innerhalb Rechter Christ*innen miteinander zu vergleichenâ. HierfĂŒr empfahlen sie neben kath.net die Tagespost, der âin der Forschungsliteratur eine NĂ€he zum Rechtspopulismus bescheinigtâ werde.[29]
Kommentierung des Synodalen Weges
Dem Synodalen Weg, einem 2019 begonnenen GesprĂ€chsprozess der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, stand Die Tagespost schon im Vorfeld skeptisch gegenĂŒber.[30][31][32] Unter dem Titel welt&kirche veröffentlichte sie eine eigene Beilage zur Begleitung des Synodalen Wegs, die wĂ€hrend der Dauer des GesprĂ€chsprozesses alle zwei Monate Themen und Ergebnisse der Veranstaltungen âkritisch in den Blick nehmenâ wollte, wobei der MaĂstab âder ĂŒberlieferte Glaubeâ sein solle.[33] Koordiniert wurde die 16-seitige Beilage von einem theologischen Beirat, dem die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz â bis 2023 Mitglied der Synodalversammlungen â, die Dogmatiker Karl-Heinz Menke und Christoph Binninger sowie der Kirchenrechtler Christoph Ohly angehörten.[34]
Die Tagespost publizierte 2022 wĂ€hrend der noch laufenden Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz ein Exklusivinterview mit Kardinal Kurt Koch, in dem dieser die theologische Linie einiger Mitglieder des Synodalen Weges mit den Deutschen Christen verglich, die in den 1930er-Jahren den Protestantismus in Deutschland an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollten. Daraufhin zeigte sich unter anderen der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, irritiert ĂŒber die in der Tagespost veröffentlichten Aussagen Kochs und betonte, die Deutschen Christen hĂ€tten sich dem mörderischen nationalsozialistischen Regime angedient und dessen Antisemitismus unterstĂŒtzt; der Synodale Weg sei jedoch grundverschieden von der von Koch in seiner Analogie bemĂŒhten Bewegung der Deutschen Christen. Koch belasse es nicht bei der Kritik am Zeitgeist, wenn er insinuiere, dass in Deutschland âwiederâ etwas geschehe.[35][36][37]
Finanzierung durch Stiftung
Die Zeitung wird zusĂ€tzlich zu den Verkaufserlösen durch eine vom emeritierten Papst Benedikt XVI. gegrĂŒndete Stiftung namens Tagespost Stiftung fĂŒr katholische Publizistik mitfinanziert. Auch dort werden Spenden gesammelt. Die Stiftung ist wie die Redaktion in WĂŒrzburg ansĂ€ssig.[38]
Herausgeber (Auswahl)
- Johann Wilhelm Naumann, Journalist, von 1948 bis 1956 GrĂŒndungsherausgeber und Chefredakteur
- Heinrich Wilhelm Naumann, Mediziner und Professor, von 1973 bis 2001
- Theodor Herr, Theologe und Sozialethiker, von 1988 bis 2000
- GĂŒnter Putz, Domdekan des Bistums WĂŒrzburg, von 2000 bis 2020
- Riccardo Wagner, seit 1. Juli 2026
- Karl Wallner OCist, âgeistlicher Mitherausgeberâ, ab September 2026[39]
Chefredakteure
- Ferdinand Römer, von 1955 bis 1998
- Guido Horst, von 1998 bis 2006
- Markus Reder, von 2006 bis 2016
- Oliver Maksan, von 2016 bis 2021[40]
- Guido Horst, von 2021 bis 2025
- Franziska Harter, von 2025 bis 2026[41]
- Benjamin Leven, seit 1. Juli 2026[42]
Autoren
Redaktionsmitglieder
(Quelle: [43])
- Benjamin Leven, Chefredakteur
- Sebastian Ostritsch, Chef vom Dienst
- Sebastian Sasse, Redakteur fĂŒr âPolitikâ und âWirtschaft & Sozialesâ, Chef vom Dienst
- Maximilian Lutz, Chef vom Dienst Onlineredaktion
- Henry C. Brinker, Ressortleiter Feuilleton, Kultur und Medien
- Stephan Baier, Ressortleiter AuĂenpolitik, Korrespondent fĂŒr Ăsterreich, SĂŒdosteuropa und Europapolitik, Sitz in Wien
- Regina Einig, Redakteurin des Ressorts âKircheâ
- Stefan Rehder, Redakteur fĂŒr âGlaube und Wissenâ, Bioethik-Korrespondent
- Guido Horst, Vatikan-Korrespondent
- Jakob Ranke, Onlineredakteur
- Elisabeth HĂŒffer, VolontĂ€rin
- Jakob Naser, VolontÀr
StÀndige Autoren
(Quelle: [44])
- Josef Bordat
- David Engels
- Michael F. Feldkamp
- Marco Fetke
- JosĂ© GarcĂa
- Rudolf Gehrig
- Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
- Johannes Hartl
- Birgit Kelle
- Harm Klueting
- Esther von Krosigk
- Christa Meves
- Alexander Pschera
- Thomas Philipp Reiter
- Stefan Rochow
- Uwe Wolff
Verstorbene Autoren
- Klaus Berger
- JĂŒrgen Liminski, StĂ€ndiger Mitarbeiter im Ressort Politik und Wirtschaft
- Harald Vocke
- Adelbert Weinstein
- Josef-Othmar Zöller, Redakteur
Weblinks
- Beitrag zur 75-jÀhrigen Geschichte der Tagespost. In: Domradio Köln. Abruf am 3. Dezember 2025
Einzelnachweise
- â Alois Knoller, Brigitte SchĂŒrmann: Augsburger Tagespost. In: Augsburger Stadtlexikon.de. 1. MĂ€rz 2011.
- 1 2 UnabhÀngig und selbstbestimmt. In: Die Tagespost, 3. November 2017, abgerufen im MÀrz 2019.
- â Informationen zur Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung. In: Die Tagespost, 19. Dezember 2018, abgerufen im April 2019.
- â Jennifer Adam: Spender retten katholische Wochenzeitung. In: Pro â Christliches Medienmagazin. 3. Januar 2018.
- â âChristen in der AfDâ kĂŒndigen âTagespostâ-Abos: Nicht mehr katholisch www.katholisch.de, 19. Oktober 2021
- â Thomas Seiterich: Soll der Reformpapst niedergemacht werden? In: katholisch.de. 6. Januar 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
- â Daniel Wirsching: So hetzen rechte Katholiken â auch bei uns in der Region. In: Augsburger Allgemeine, 26. Juni 2019, abgerufen am 16. Oktober 2020 (Interview mit Liane Bednarz).
- â Thomas Klatt: Streit um evangelisches Medienportal. In: Deutschlandfunk 5. Dezember 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
- â Wahrhaftige Unterrichtung. In: Der Spiegel. 49/1985, 2. Dezember 1985, S. 116 f.
- â Janina Stefanie Coronel-ZĂ€hringer: Rechtspopulismus und konservatives Christentum, TĂŒbingen, 2021, Seite 110
- â Liane Bednarz: Freiheit heiĂt in der AfD, politisch unkorrekt sein zu dĂŒrfen. In: Der Tagesspiegel. 11. Mai 2017, abgerufen am 30. Dezember 2018.
- â David Neuhold: Franz Kardinal König â Religion und Freiheit. Ein theologisches und politisches Profil (= Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte). Kohlhammer, Stuttgart 2007, S. 147.
- â Matthias Beier: Eugen Drewermann. Die Biografie. Patmos, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-8436-0601-1, S. 368Â f.
- â Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei. Geheimdokumente â HintergrĂŒnde â Strategien. 3. Auflage. Freiburg 1995, ISBN 3-451-04386-6, S. 27.
- â Roland Morgen: Ein Mann fĂŒr alle FĂ€lle. In: Trierischer Volksfreund, 22. Februar 2010, abgerufen im MĂ€rz 2019.
- â Dr. Norbert Neuhaus. Lebenslauf auf der InternetprĂ€senz des Forum Deutscher Katholiken, gesehen im MĂ€rz 2019.
- â Martin Haidinger: Opus Dei â Das katholische RĂ€tsel. In: ders. mit Heiner Boberski u. a.: MĂ€chtig. MĂ€nnlich. Mysteriös. GeheimbĂŒnde in Ăsterreich. Ecowin Verlag, Salzburg 2005, ISBN 3-902404-16-7, S. 189â220 (hier: S. 199).
- â ZdK-PrĂ€sident Sternberg kritisiert "kath.net" und "Die Tagespost". Internetportal der römisch-katholischen Kirche in Deutschland (katholisch.de), 18. Dezember 2019, abgerufen am 7. Januar 2026
- â Jörg Köpke: Katholisch und nationalistisch. In: Berliner Zeitung, Nummer 294, 18. Dezember 2019, S. 4.
- â ZdK-PrĂ€sident Sternberg kritisiert âkath.netâ und âDie Tagespostâ. In: katholisch.de. 18. Dezember 2019, abgerufen am 6. November 2022.
- â âTagespostâ-Chefredakteur weist Sternberg-Kritik zurĂŒck. In: Die Tagespost. 19. Dezember 2019, abgerufen am 20. Dezember 2019.
- â Jan-Hendrik Herbst: Rechte Normalisierung und Politische Theologie. Gegenstandsbestimmung, Forschungsdiskurs und exemplarische ZusammenhĂ€nge. In: Jan Niklas Collet, Julia Lis, Gregor Taxacher (Hrsg.): Rechte Normalisierung und politische Theologie. Eine Standortbestimmung. Regensburg 2021, S. 46.
- â Daniel Wirsching: So hetzen rechte Katholiken â auch bei uns in der Region. In: Augsburger Allgemeine. 26. Juni 2019, abgerufen am 25. November 2025.
- â Gregor Dotzauer: Alter Wein in neuen SchlĂ€uchen. In: Der Tagesspiegel. 11. Januar 2021, abgerufen am 25. November 2025.
- â Janina Stefanie Coronel-ZĂ€hringer: Rechtspopulismus und konservatives Christentum, Abschnitt Konservativ-katholischer Journalismus: Die Tagespost, Dissertation, TĂŒbingen, 2021, S. 108 (PDF; 2,1 MB).
- â Paul Hoser: Die Tagespost. In: Historisches Lexikon Bayerns. 10. Oktober 2023, abgerufen am 25. November 2025.
- â Paul Hoser: Die Tagespost. Historisches Lexikon Bayerns, 10. Juli 2025, abgerufen am 13. Dezember 2025.
- â Jens-Christian Wagner: Romantik â Konservative Revolution â Neue Rechte: Ideologische KontinuitĂ€t? In: Romantisierung von Politik. Historische Konstellationen und Gegenwartsanalysen. AthenĂ€um â Jahrbuch der Friedrich Schlegel Gesellschaft, Sonderheft 2022, 165â177 S. 165, doi:10.30965/9783657708383_008
- â Rita Nikolai, Celine Feldengut: Rechte Christ*innen und Schule: schulpolitische Positionen in den Debatten um den Bildungsplan in Baden-WĂŒrttemberg und ihre AnschlussfĂ€higkeit an rechtspopulistische Narrative. In: Bildung und Erziehung. Band 77, Nr. 4, 2024, S. 451â466, doi:10.7788/buer-2024-770405.
- â Martin Spilker: «Wenn wir nicht bei der Botschaft des Herrn bleiben, sterben wir aus». In: Kath.ch. 12. April 2019, abgerufen am 23. Juni 2020.
- â Andreas Ăhler: "Ein neues Lied, ein bessres Lied". In: Die Zeit. 10. Januar 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
- â Regina Einig: Synodaler Weg: Ein deutscher Spaltpilz. In: Die Tagespost. 6. Februar 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
- â Aktuelle Beilage | Die Tagespost (die-tagespost.de)
âTagespostâ startet mit Sonderbeilagen. In: Domradio. 28. November 2019, abgerufen am 18. Juni 2020. - â âNeue Beilage zur Tagespostâ, in: Die Tagespost, 28. November 2019, S. 22.
- â Antje Dechert: Nach NS-Vergleich: Kardinal Koch sieht sich missverstanden. In: br.de. 30. September 2022, abgerufen am 1. Oktober 2022.
- â Text des Interviews: Martin Lohmann: Die Wahrheit macht frei, nicht die Freiheit wahr! Ein GesprĂ€ch mit Kurt Kardinal Koch ĂŒber den Zeitgeist, vermeintliche neue Quellen der Offenbarung und den christlichen Dienst an der Wahrheit. In: Die Tagespost. 29. September 2022, abgerufen am 29. September 2022.
- â Kurt Kardinal Koch: Koch antwortet BĂ€tzing: Nehme Aussage nicht zurĂŒck. 29. September 2022, abgerufen am 30. September 2022.
- â âIch wĂŒnsche mir, dass die katholische Stimme gehört wird.â In: Tagespost Stiftung fĂŒr katholische Publizistik. Abruf am 3. Dezember 2025
- â Pater Karl Wallner wird Mitherausgeber der "Tagespost". In: katholisch.de. 6. August 2026, abgerufen am 7. August 2026.
- â Wechsel an der Spitze der Tagespost. Tagespost-Chefredakteur Oliver Maksan verlĂ€sst die Zeitung auf eigenen Wunsch zum 30. Juni. Die Tagespost, 31. Mai 2021, abgerufen am 31. Mai 2021.
- â âDie Tagespostâ bekommt eine neue Chefredakteurin Die Tagespost, 25. April 2025, abgerufen am 28. April 2025.
- â Neue FĂŒhrung fĂŒr die âTagespostâ Die Tagespost, 29. Juni 2026, abgerufen am 29. Juni 2026.
- â Unsere Redakteure. Die Tagespost, abgerufen am 14. Februar 2023.
- â Unsere Autoren. Die Tagespost, abgerufen am 3. Januar 2024.