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Gary Sick

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Gary Sick (* 4. April 1935 in Russell, Kansas)[1] ist ein Professor fĂŒr Internationale Beziehungen und Public Affairs mit dem Schwerpunkt Naher Osten am SIPA Middle East Institute der Columbia University. Unter der Carter-Administration war er Berater im Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten. Er erlangte Bekanntheit im Rahmen der Befreiung der US-amerikanischen Geiseln im Iran.

Sick begann seine Laufbahn als Captain der US Navy. Nach dem Ausstieg aus dem MilitĂ€r erwarb er 1970 einen Master fĂŒr Politikwissenschaften an der George Washington University und schloss 1973 seine Promotion an der Columbia University ab.

Von 1976 bis 1981 diente Sick im Nationalen Sicherheitsrat und war zustĂ€ndiger Berater fĂŒr die Regierung bezĂŒglich der Beziehungen in der Region des Persischen Golfs.

Nach seinem Ausscheiden aus der Politik wurde er stellvertretender Direktor der Ford Foundation, zustĂ€ndig fĂŒr internationale Beziehungen, spĂ€ter ging er an die Columbia-UniversitĂ€t. Neben seiner akademischen TĂ€tigkeit sitzt er im Verwaltungsrat von Human Rights Watch und nimmt dort beratende TĂ€tigkeiten wahr.

  • All Fall Down: America’s Tragic Encounter With Iran (Random House, 1985)
  • October Surprise: America’s Hostages in Iran and the Election of Ronald Reagan (Random House/Times Books, 1991)
  • The Persian Gulf at the millennium: essays in politics, economy, security, and religion (St. Martin’s Press, 1997)

Einzelnachweise

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  1. ↑ Profile of Gary G. Sick