Jusletter
| Jusletter | |
|---|---|
| Beschreibung | juristische Online-Fachzeitschrift |
| Fachgebiet | Rechtswissenschaft |
| Sprache | Deutsch, Französisch |
| Verlag | Editions Weblaw (Weblaw AG) (Schweiz) |
| Erstausgabe | 8. Mai 2000 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich |
| Verkaufte Auflage | 23000 Exemplare |
| (Verlag) | |
| Herausgeber | Wolfgang Wiegand, UniversitÀt Bern, Sarah Montani und Franz J. Kummer, Weblaw AG |
| Weblink | jusletter.weblaw.ch |
| ISSN (online) | 1424-7410 |
Der Jusletter ist eine generalistische juristische Online-Fachzeitschrift. Sie erscheint seit 2000.[1] Seit 2003 sind Volltexte der Jusletter-BeitrĂ€ge kostenpflichtig. Abonnenten werden wöchentlich per Mail ĂŒber die Inhalte der aktuellen Wochenausgabe orientiert. Jusletter gilt als grösste juristische Fachzeitschrift der Schweiz.
Die erstmalige Zitierung der Online-Zeitschrift erfolgte in der Schweiz im Jahr 2002 vom Eidgenössischen Versicherungsgericht im Urteil vom 25. Oktober 2002 und anschliessend von weiteren Bundesgerichten sowie nationalen[2] und internationalen Zeitschriften (u. a. Beitrag von Daniel Kettiger in: Jusletter 23. Februar 2009 und Zitierung New York Times) und Medien (u. a. Tagesschau vom 1. Sept. 2019 Beitrag ab Minute 6:45 von Kerstin Noëlle Vokinger).
Herausgeber sind Wolfgang Wiegand, Emeritus der UniversitĂ€t Bern, sowie Sarah Montani (bis 4. Dezember 2023) und Franz J. Kummer. Ulrich Zimmerli, Thomas Cottier, Peter Nobel (â 2026), Thomas Geiser, Thomas Koller ĂŒbernahmen die ersten Redaktionen. In der ersten Ausgabe anlĂ€sslich des Geburtstags von Wolfgang Wiegand erschien Unter anderem ein Beitrag von Eugen Bucher. Es handelt sich um eine kostenpflichtige Zeitschrift. Innerhalb der Netzwerke der Schweizer UniversitĂ€ten ist der Zugang fĂŒr alle frei; GĂ€ste können die Zeitschrift im Katalogsaal einer UniversitĂ€tsbibliothek konsultieren.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Start fĂŒr elektronische Juristenzeitung, NZZ, 10. Mai 2000, Ausgabe 108, S. 14.
- â NZZ am Sonntag / Suzette Sandoz, 22. Januar 2006, S. 18 Ihr Kind, der Schadensfall