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Landstadt

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
KönigsbrĂŒck in Sachsen, Landstadt mit rund 4400 Einwohnern (2015)

Als Landstadt wird in der Statistik eine Stadt mit weniger als 5000 Einwohnern bezeichnet. Der Begriff Landstadt wurde von der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 definiert. Die nĂ€chstgrĂ¶ĂŸeren Kategorien sind Kleinstadt mit 5000 bis unter 20.000 Einwohnern, Mittelstadt mit 20.000 bis unter 100.000 Einwohnern, Großstadt mit mindestens 100.000 und Metropole ab einer Million Einwohnern.

Der Begriff kann aber auch andere Bedeutungen haben:

  • eine chinesische administrative Einheit, siehe Großgemeinde (China)
  • in der Stadtgeographie und der Siedlungsgeographie[1][2] wird er manchmal noch synonym fĂŒr Landgemeinden gebraucht
  • Zuweilen werden auch solche StĂ€dte als Landstadt (hĂ€ufig unrichtig AckerbĂŒrgerstadt) bezeichnet, deren Bevölkerung noch mehr oder weniger Landwirtschaft betreibt, bei der aber bereits (regional beschrĂ€nkter) Handel und Gewerbe angesiedelt ist.[3]
  • In Mecklenburg waren bis 1918 LandstĂ€dte jene StĂ€dte, die das Recht auf Vertretung im stĂ€ndischen Landtag Mecklenburgs hatten.

Im alten Mecklenburg bis 1918 bezeichnete man – unabhĂ€ngig von der Einwohnerzahl – alle StĂ€dte als Landstadt, die das Recht auf Vertretung im stĂ€ndischen Landtag Mecklenburgs hatten, also landtagsfĂ€hig waren. Die Vertreter der StĂ€dte bildeten die Landschaft. Ihre Entstehung geht auf den Beginn des 14. Jahrhunderts zurĂŒck, als die Ritterschaft, die Gesamtheit der Vasallen in Mecklenburg, die sich seit dem 13. Jahrhundert unregelmĂ€ĂŸig versammelte, Vertreter der StĂ€dte hinzuzog.[4] Da die effektive Erhebung von Steuern, deren Aufkommen vor allem von HandelsumsĂ€tzen stĂ€dtischer Kaufleute und von Löhnen freier StĂ€dter herrĂŒhrte, der Kooperation der stĂ€dtischen Finanzbehörden bedurfte, stand die EinfĂŒhrung oder VerĂ€nderung jeder einzelnen Steuer unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den mecklenburgischen Landtag. Die dorthin entsandten Vertreter reprĂ€sentierten Landschaft, Ritterschaft und seit Beginn des 15. Jahrhunderts auch PrĂ€laten, die alle drei die LandstĂ€nde bildeten.[4] „Ihre weitere Formierung erfolgte im stĂ€ndigen Machtkampf mit der Landesherrschaft.“[4] Seit der Einigung Mecklenburgs unter Heinrich IV. 1471 versammelten sich die StĂ€nde der drei Teilherrschaften Mecklenburg (Mecklenburgischer Kreis), Wenden (Wendischer Kreis) und Stargard (Stargardscher Kreis) zunehmend zu gemeinsamen Landtagen, bevor sie 1523 eine Union bildeten,[4] um der unmittelbar bevorstehenden erneuten dynastischen Zergliederung des Landes durch Albrecht VII. entgegenzuwirken.[4] Mit Erfolg, denn die vereinten LandstĂ€nde, auch Landesunion genannt, waren das Band, das die mecklenburgischen Teilherrschaften zusammenhielt. Seit Ausscheiden der PrĂ€laten[5] bildete die Ritter- und Landschaft die LandstĂ€nde Mecklenburgs. Die Herzöge in Schwerin erkannten ab 1763 die Landjudenschaft Mecklenburg-Schwerins als Standesvertretung ohne legislative Befugnisse, aber mit Binnenautonomie an, wĂ€hrend die Ritter- und Landschaft schon ihre Existenz ablehnte.

Die ebenfalls und mit besonderen Rechten im Landtag vertretene alte Hansestadt Rostock und die erst 1803 wieder in den mecklenburgischen Staatsverband eingegliederte, jedoch erst ab 1. Juli 1897 wieder in die Landschaft aufgenommene alte Hansestadt Wismar[6] wurden als SeestÀdte bezeichnet. Die im 18. Jahrhundert entstandenen Residenzen Neustrelitz und Ludwigslust (bis 1880[7]) zÀhlten gar bzw. lange nicht zu den LandstÀdten und waren entsprechend nicht im Landtag vertreten. Ludwigslusts Antrag auf Aufnahme in die Landschaft gab diese lange nicht statt. Die Landtage tagten seit 1621 im jÀhrlichen Wechsel in Malchin und in Sternberg in Mecklenburg.

Die LandstĂ€dte gliederten sich in drei Gruppen, diejenigen des Mecklenburgischen, des Stargardschen und des Wendischen Kreises, jeweils angefĂŒhrt von einer als „Vorderstadt“ titulierten Landstadt. Im Jahre 1906 gab es 49 landtagsfĂ€hige StĂ€dte,[6] 47 LandstĂ€dte und die zwei SeestĂ€dte:

A. Mecklenburgischer Kreis
  • Parchim als Vorderstadt[8]
  • BrĂŒel (1340 durch Reimar von Plessen gegrĂŒndet, seitdem zum ritterschaftlichen Gute daselbst gehörig und mit diesem ab 1753 erbprinzlich, bis 1751 amtssĂ€ssig)[9]
  • BĂŒtzow (vor 1302 durch den FĂŒrstbischof von Schwerin gestiftet, dann fĂŒrstbischöfliche Residenz, 1648 an Mecklenburg; Landstandschaft 1842 beantragt und 1851 genehmigt)[10]
  • Crivitz (Stadtrecht vor 1312)[9]
  • Doberan (Stadtrecht 1879; Landstandschaft 1881)[7]
  • Dömitz[9]
  • Gadebusch (vor 1225 gestiftet durch Heinrich Borwin I. zu Mecklenburg)[11]
  • Grabow in Mecklenburg (vor 1255 gestiftet vom Grafen von Dannenberg)[11]
  • GrevesmĂŒhlen (vor 1226 gestiftet)[11]
  • Hagenow (vor 1200 gestiftet, bis 18. April 1754 amtssĂ€ssig, seitdem kanzleisĂ€ssig)[11]
  • Kröpelin (vor 1250 gestiftet und seit 1223 zu Mecklenburg)[8]
  • LĂŒbz (vor 1370 gestiftet, bis 18. August 1760 amtssĂ€ssig, seitdem kanzleisĂ€ssig)[12]
  • Ludwigslust (Stadtrecht 1876; Landstandschaft 1880)[7]
  • Malchow in Mecklenburg (1235 gestiftet durch Nikolaus III. von Werle, 1316–1376 zur Linie Parchim, ab 1436 zu Mecklenburg, ab 1621 zu Mecklenburg-Schwerin)[13]
  • Neubukow (gestiftet vor 1306, bis 1775 amtssĂ€ssig)[14]
  • Neustadt (vor 1291 gestiftet durch den Grafen zu Schwerin)[15]
  • Rehna (bis 30. Mai 1791 amtsĂ€ssig, seitdem kanzleisĂ€ssig)[16]
  • Schwerin in Mecklenburg (Altstadt[16] und 1705 gegrĂŒndete Neustadt 1832 vereinigt; Landstandschaft der Neustadt 1851 genehmigt)[10]
  • Sternberg in Mecklenburg (vor 1226 gestiftet; ab 1621 Tagungsort des allgemeinen Landtags im Wechsel mit Malchin)[17]
  • Waren an der MĂŒritz (vor 1283 gestiftet, 1347–1425 Residenz der jĂŒngeren Linie Werle, ab 1436 zu Mecklenburg, ab 1621 zu Mecklenburg-Schwerin)[18]
  • Warin (vor 1569 gestiftet durch den FĂŒrstbischof zu Schwerin; bis 1781 amts-, seitdem kanzleisĂ€ssig; Landstandschaft 1851 genehmigt)[10]
  • Wittenburg in Mecklenburg (vor 1294 gestiftet durch den Grafen zu Schwerin)[19]
B. Stargardscher Kreis

(ab 1701 Hauptteil von Mecklenburg-Strelitz)

C. Wendischer Kreis
  • Vorderstadt GĂŒstrow (1220 Stadtrecht durch Heinrich Borwin II.)[24]
  • Boizenburg an der Elbe (vor 1250 Stadtrecht durch Gunzelin III. von Schwerin; 1353 zu Mecklenburg, ab 1621 zum Herzogtum GĂŒstrow, spĂ€terer Wendischer Kreis)[25]
  • Gnoien (von Heinrich zu Werle 1290 gestiftet)[25]
  • Goldberg (vor 1281 Stadtrecht durch Herrn zu Werle; 1316–1375 Residenz Werles; bis 1769 amtssĂ€ssig)[24]
  • Krakow am See (1298 im FĂŒrstentum Wenden gestiftet, 1436 zu Mecklenburg)[26]
  • Laage (1270 gegrĂŒndet durch Nikolaus III. zu Werle)[27]
  • Malchin (gestiftet 1236 von Herrn Nikolaus III.; 1316–1375 zur Linie Parchim; 1436 zu Mecklenburg; ab 1621 Tagungsort des allgemeinen Landtags im Wechsel mit Sternberg)[28]
  • Marlow (1228 in der Herrschaft Rostock gestiftet; bis 1768 zu den LĂŒheschen GĂŒtern)[29]
  • Neukalen (erbaut 1244 durch Heinrich Borwin III. zu Rostock; bis 1782 amtssĂ€ssig)[30]
  • Penzlin (schon 1170 eine wendische Stadt; erst spĂ€ter Schwerinsches Stadtrecht durch Heinrich Borwin II. zu Werle)[31]
  • Plau am See (um 1225 Stadtrecht durch Heinrich Borwin I. zu Mecklenburg; 1247 zur Linie Parchim, 1316 zur Linie Werle-GĂŒstrow; 1436 zu Mecklenburg)[32]
  • Ribnitz (1271 gestiftet durch Herrn zu Rostock; ab 1325 zu Mecklenburg)[33]
  • Röbel an der MĂŒritz (1226 gestiftet durch Heinrich Borwin II.; 1347–1425 zur Linie Waren, 1436 zu Mecklenburg)[34]
  • Schwaan (1292 gestiftet durch Herrn zu Werle; bis 1762 amtssĂ€ssig)[35]
  • Stavenhagen (1282 gestiftet im FĂŒrstentum Wenden, 1316–1375 zur Linie Goldberg; 1436 zu Mecklenburg; bis 1780 amtssĂ€ssig)[36]
  • SĂŒlze (1298 gegrĂŒndet durch Herrn zu Rostock; bis 1768 zu den LĂŒheschen GĂŒtern)[37]
  • Tessin bei Rostock[38]
  • Teterow (1272 gestiftet durch Nikolaus III. zu Werle; 1317–1357 zur Ă€lteren Linie Werle; ab 1436 zu Mecklenburg)[39]

Siehe Landgemeinde in ThĂŒringen.

Wiktionary: Landstadt – BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. ↑ Heinz Heineberg: Stadtgeographie. 3. Auflage, Schöningh, Paderborn 2006, ISBN 978-3-8252-2166-9, S. 28 f.
  2. ↑ JĂŒrgen BĂ€hr, Christoph Jentsch, Wolfgang Kuls: Bevölkerungsgeographie. (= Lehrbuch der Allgemeinen Geographie. Band 9). De Gruyter, Berlin/New York 1992, ISBN 978-3-11-008862-5, S. 708.
  3. ↑ Gabriele Schwarz: Allgemeine Siedlungsgeographie. Teil 2: Die StĂ€dte. (= Lehrbuch der Allgemeinen Geographie. Band 6/2). 2. Auflage. De Gruyter, Berlin/New York 1988, ISBN 978-3-11-011019-7, S. 597.
  4. 1 2 3 4 5 Vgl. „3. Mecklenburgische LandstĂ€nde einschließlich ritterschaftliche Grundherrschaften und LandstĂ€dte“, auf: Landeshauptarchiv Schwerin: OnlinefindbĂŒcher, abgerufen am 1. Februar 2017.
  5. ↑ PrĂ€laten waren Vertreter der Klöster und Kollegiatstifte im Lande, die im Zuge der Reformation ihre Bedeutung einbĂŒĂŸten, 1549 zuletzt hinzugezogen und 1552 nicht mehr als landtagsfĂ€hig anerkannt wurden. Drei Klöster (die fortan so genannten Landesklöster Dobbertin, Malchow und Ribnitz) gingen 1572 als lutherische FrĂ€uleinstifte in die Regie der Ritter- und Landschaft ĂŒber. Vgl. „Mecklenburg“, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon: 20 Bde., Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, 1902–1908, Band 13 'Lyrik – Mitterwurzer' (1906), pp. 499–508, hier S. 501.
  6. 1 2 Vgl. „Mecklenburg“, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon: 20 Bde., Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, 1902–1908, Band 13 'Lyrik – Mitterwurzer' (1906), pp. 499–508, hier S. 503.
  7. 1 2 3 Otto BĂŒsing, „Das Staatsrecht der GroßherzogthĂŒmer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz“, in: Das Staatsrecht von Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Anhalt, Waldeck, Schaumburg-Lippe, Lippe, Heinrich Marquardsen (Hrsg.), Freiburg i. B. und TĂŒbingen: Mohr, 1884, (=Handbuch des oeffentlichen Rechts der Gegenwart in Monographien; Bd. 3 'Das Staatsrecht des Deutschen Reiches und der deutschen Staaten', II. Teil: Halbbd. 2, Abtheilung 1), pp. 3–72, hier S. 23.
  8. 1 2 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 268.
  9. 1 2 3 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 266.
  10. 1 2 3 4 5 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1852, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1851, S. 282.
  11. 1 2 3 4 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 267.
  12. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 62. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  13. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 97. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  14. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 191. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  15. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 224. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  16. 1 2 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 269.
  17. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 614. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  18. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 741. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  19. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 807. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  20. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 592. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  21. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 626. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  22. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 772. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  23. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 814. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  24. 1 2 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 272.
  25. 1 2 Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 271.
  26. ↑ Grosherzoglich Meklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1850, Schwerin in Mecklenburg: Hofbuchdruckerei, 1849, S. 273.
  27. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 3. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  28. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 96. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  29. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt. Ă  je 2 Bde., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 106. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  30. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 212. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  31. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 340. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  32. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 355. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  33. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 420. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  34. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 431. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  35. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 537. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  36. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 597. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  37. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 638. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  38. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 652. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.
  39. ↑ Johann Friedrich Kratzsch, Neuestes und grĂŒndlichstes alphabetisches Lexicon der sĂ€mmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten: 2 Abt., Naumburg an der Saale: Zimmermann, 1843 und 1845, Zweite Abtheilung (1845): Bd. 2, S. 653. Als Nachdruck: ISBN 3-487-29949-6.