Zum Inhalt springen

Ludwig Mooser

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
PortrÀt Ludwig Mooser[1]
vermutlich von Sebastian Stief
Salzburger WerkstÀtte Moosers in der Villa Haimerle

Ludwig Mooser (* 30. JĂ€nner 1807 in Wien; † 22. Mai 1881 in Eger) arbeitete in Salzburg und Ungarn als Orgel- und Klavierbauer. Er unterschrieb vor 1845 mit Louis Mooser,[2] in Ungarn scheint er als Lajos Mooser auf. In wenigen Publikationen wurde sein Familienname nicht korrekt, nĂ€mlich Moser, wiedergegeben.

Ludwig Mooser war Sohn des Orgel- und Klavierbauers Peter Anton Mooser, der als Erfinder des platzsparenden „Winkelfortepianos“ gilt. Als 15-jĂ€hriger Lehrling bei seinem Vater erlebte Ludwig Mooser 1823 den Tod desselben. Daraufhin zog er in die Steiermark und nach KĂ€rnten, 1826 nach Salzburg. 1842 scheint er in Salzburg als „Terpodion-, Orgel- und Pianoforte-Fabrikant“ auf. Nach Anfangserfolgen als Orgelbauer in Salzburg erhielt er den Auftrag, die Salzburger Domorgel zu sanieren, entschied sich aber eigenmĂ€chtig wĂ€hrend der Arbeiten fĂŒr einen kompletten Neubau. Als ihm dann der von ihm geforderte fĂŒnffache Betrag fĂŒr diesen nicht ausbezahlt wurde, musste er 1845 Konkurs anmelden. Danach konnte er erst allmĂ€hlich wieder wirtschaftlichen Aufstieg verzeichnen, Indiz dafĂŒr ist der Umstand, dass er z. B. jĂ€hrlich durchschnittlich zwei Dutzend neue Pianos ausliefern konnte.

Arbeitsweise und WerkstÀtte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mooser hatte seine WerkstĂ€tte in einem großzĂŒgigen Anwesen mit der Anschrift Froschheim 12, das seinerzeit Villa Haimerle genannt wurde und, damals nĂ€her als heute, unweit der Salzach liegt. Diese Villa war 1685 von Giovanni Gaspare Zuccalli als Schloss errichtet worden und trug ursprĂŒnglich die Namen Schloss Schöneck und Caspisschlössl; heute sind darin ein Pfarramt und ein Kindergarten untergebracht. Zur Villa Haimerle gehörte auch eine Schiffsanlegestelle an der Salzach, von der aus Mooser Orgeln verschiffte. Einen Bahnanschluss, nĂ€mlich mit der Elisabethbahn, erhielt Salzburg im Jahr 1860. Der Salzburger Bahnhof, mit Anlagen fĂŒr den GĂŒterverkehr, war nur wenige hundert Meter von Moosers WerkstĂ€tte entfernt, sodass er dann verkehrsgĂŒnstig Orgeln per Bahn verschicken konnte.

JĂłzsef Angster, der spĂ€ter gerĂŒhmte ungarische Orgelbaumeister, machte auf seinen Wanderjahren, bei seiner Heimkehr aus Paris am 12. September 1866 auch Station in Salzburg. Zuerst besuchte er eine Orgelbau-Werkstatt im FĂŒnfhaus (sicherlich Georg Barfuß), fand dort aber nur einen Arbeiter vor. Dann ging Angster weiter „zum berĂŒhmten Mooser, der wohnte weit weg am Ende eines Vorortes“, aber der arbeitete gerade in Ungarn. Seine Tochter Josefa, die in Abwesenheit ihres Vaters die Werkstatt leitete, konnte ihm auch keine Arbeit geben. Angster sah sich dann lediglich die Fabrik an, wo nicht mehr als zehn Leute arbeiteten. In der Vorstadt MĂŒlln (offenbar bei Johann Nepomuk Carl Mauracher im Aiglhof) erlebte er Ă€hnliches; „In Salzburg fĂŒnf Orgelbauer,[3] und keine Arbeit“ – schrieb Angster resigniert in sein Tagebuch.[4]

Beim klanglichen Aufbau seiner Orgeln hatte Mooser, zumindest sind diese in Altheim ablesbar, „Materialregeln fĂŒr seine Register. Die tiefen Pfeifen sind aus Fichtenholz gefertigt. Mit steigender Tonleiter wechselte er auf Fichte mit Eichendeckel und im weiteren Verlauf auf Ahorn mit Eiche. Als zusĂ€tzliche Besonderheit setzte Mooser bei den großen Pfeifen Anblaskanten aus Eiche ein.“ Klangliche zeichneten sich seine Instrumente anscheinend durch ihren „freundlichen, milden und hellen Klang der Metallpfeifen“ aus, das „Pleno der Orgel klingt weniger scharf als breit und tragend, was die Hinneigung zum frĂŒhromantischen Orgelklang unterstreicht. Die hölzernen Register sind in ihrer klanglichen Wirkung als farbig und fĂŒllig zu bezeichnen. Mooser beschriftete ĂŒblicherweise seine Pfeifen: die Metallpfeifen tragen gravierte Tonbuchstaben, die Registernamen sind in die jeweils grĂ¶ĂŸte Pfeife eingeritzt“.[5]

Moosers Arbeitsweise und die QualitĂ€t seiner grĂ¶ĂŸeren Instrumente gaben oft Anlass zur Klage. Unter Berufung auf Anton Bruckners Gutachten aus dem Jahr 1855 zum Zustand der 1849 von Mooser erbauten Orgel der Linzer Stadtpfarrkirche meinte z. B. Johann Baptist Schiedermayer jun. am 2. JĂ€nner 1856, der Zustand der Orgel sei „wirklich in diesem Augenblicke ein so jĂ€mmerlicher, daß nicht nur bey den in dieser heiligen Zeit öfter stattgefundenen HochĂ€mtern durch das Steckenbleiben der Tasten und des Pedals eine grĂ¶ĂŸere Störung herbey gefĂŒhrt wurde, sodaß der Organist die grĂ¶ĂŸte MĂŒhe habe das gewöhnliche Segen- und Messlied zu spielen“. Mooser reagierte gekrĂ€nkt und fand die ErklĂ€rung des „gegenwĂ€rtigen“ Organisten anmaßend, insbesondere, weil der (= Bruckner) sich „nicht entblödet“ hĂ€tte, „mir vis a vis im Prinzip der Orgelbaukunst ĂŒber mein Werk böswillig zu urteilen“.[6]

Im August 1858 reiste Mooser mit acht neuen Orgel nach Ungarn ab, per Schiff, das er extra fĂŒr diesen Zweck hatte erbauen lassen und das anscheinend von der Anlegestelle, die zur Villa Haimerle gehört hatte, abgelegt war. Wegen der vielen AuftrĂ€ge aus der Donaumonarchie und dem Tod seiner Frau 1863 entschied er sich, mit seinen Söhnen Josef und Karl seine WerkstĂ€tte dauerhaft nach Eger (deutsch: Erlau) in Ungarn zu verlegen, wĂ€hrend seine Tochter Josefa den Betrieb in Salzburg weiterfĂŒhren sollte.

Über seine Zeit in Eger ist folgendes zu lesen: „Lajos Mooser ließ sich 1863 in der Stadt nieder, wo er im Lyceum eine Orgelbauwerkstatt hatte. Unter anderem baute er die Orgel der Kathedrale, die im Herbst 1864 fertiggestellt wurde. Vidor Kassai“ (der zwei Jahre mit Mari JĂĄszai verheiratet war) „erwĂ€hnte in seinen Memoiren aus den 1860er Jahren, dass in Eger ‚ein Moser oder Moozer war, ein schöner langer weißer bĂ€rtiger deutscher Orgelproduzent aus Salzburg.‘ Er baute dann die Orgel der Kathedrale und hatte eine Werkstatt im Lyzeum.“[7] Er konnte nicht Ungarisch, aber er trug ungarische Kleidung, mochte den Wein von Eger und tanzte zum ungarischen CsĂĄrdĂĄs. Er war ein fröhlicher alter Mann.“[8]

1863 wurde Mooser ungarischer StaatsbĂŒrger, zudem ernannte man ihn zum EhrenbĂŒrger der Stadt Eger. Er schĂ€tzte diesen Titel sehr und fĂŒhrte ihn in seiner Unterschrift. Anfangs signiert er in deutscher Sprache: „Ludwig Mooser Orgelbauer zu Salzburg et EhrenbĂŒrger zu Erlau“ (Orgelbauvertrag von DĂ©nesd, 1865). SpĂ€ter mischte er die Sprachen: Mooser Lajos Orgelbaumeister Ă©s egri diszpolgar (Angebot fĂŒr die Rekonstruktion der Orgel der Kathedrale von Eger, 1. MĂ€rz 1881). Er schrieb auch auf Ungarisch, obwohl die Schreibweise nicht perfekt war: Mooser Lajos egĂ©sz Egri lakos, oder Én vagyok most Ă©gĂ©s magyar ember, Mooser Lajos Egri diszpolgar („Ich bin ein glĂŒhend ungarischer Mann, Mooser Lajos, EhrenbĂŒrger zu Erlau“ - Korrespondenz von Leutschau, 1870er Jahre).[9]

Ferenc Burgfeld

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ferenc Burgfeld-Orgel in KisĂșjszĂĄllĂĄs (1899). In der Gestaltung des OrgelgehĂ€uses ist Moosers Einfluss zu erkennen

Am Ende seines Lebens wohnte Lajos Mooser in der sogenannten Hatvaner Vorstadt, im Haus Nr. 221 in Eger. Im Alter verschlechterte sich sein Gesundheitszustand deutlich, besonderes weil er immer mehr Alkoholika trank, wodurch er ertaubte. Bei ihm wohnte auch sein Vorarbeiter mit Familie, der in Salzburg geborene Ferenc Burgfeld. Der alte und krĂ€nkliche Meister wurde von Frau Burgfeld versorgt und gepflegt. Am 22. Mai 1881 verstarb Mooser verarmt an AltersschwĂ€che, zwei Tage spĂ€ter begrub man ihn auf dem Friedhof zur „Schmerzensreichen Mutter“ (Hatvaner Friedhof) in Eger.[10]

Ludwig Mooser hat – wahrscheinlich noch zu seinen Lebzeiten – die Orgelbauwerkstatt Ferenc Burgfeld ĂŒbergeben. Dieser fĂŒhrte sie 25 Jahre weiter und baute in der Gegend in dieser Zeit mehrere Orgeln.[11]

Seine Todesanzeige erschien erst am 5. Juni 1881 in der Sonntagszeitung, der VasĂĄrnapi ÚjsĂĄg: „MOOSER LAJOS, in Salzburg geboren, 74 Jahre alt, Orgelmacher, baute die großen und berĂŒhmten Orgeln der Basilika von Esztergom und der Kathedrale von Eger, und noch etwa hundertvierzig andere, wodurch er ein gutes Einkommen hatte, lebte zuletzt finanziell ruiniert in Eger und wurde in seinen alten Tage taub.“[12]

Mooser-Orgel in SĂĄrospatak

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
SĂĄrospatak 1871

Diese ist das einzige, praktisch komplett erhaltene Instrument Moosers. Zwölf Jahre wurde Geld gesammelt, am 18. August 1868 begann der Briefwechsel mit Mooser wegen einer neu zu bauenden Orgel fĂŒr die reformierte Kirche in SĂĄrospatak. Mooser schlug eine Orgel mit zwei Manualen, Pedal und 24 Registern vor, deren Kosten 6060 Forint betrugen. Das Instrument wurde dann per Bahn nach SĂĄrospatak gebracht und am 4. Juli 1871 fertig ĂŒbergeben.

Bald traten Fehler und MĂ€ngel zutage, hauptsĂ€chlich wurden die schwere Spielbarkeit und eine unzureichende Luftversorgung kritisiert; dies fĂŒhrte zu einem Streit zwischen dem Orgelbauer und der Kirchenverwaltung. Mooser versuchte die Fehler zu beheben. An die TĂŒr des OrgelgehĂ€uses schrieb er mit eigener Hand, wie viele Steine auf die BĂ€lge gelegt werden sollten, um einen ordnungsgemĂ€ĂŸen Luftdruck zu gewĂ€hrleisten.

1894 musste die Kirche wegen Einsturzgefahr geschlossen werden. Im folgenden Jahr wurde die Kirchendecke neu aufgebaut, fĂŒr diese Arbeit wurde die Orgel zur HĂ€lfte abgetragen. Der Orgelbauer JĂłzsef Angster aus FĂŒnfkirchen stellte hernach das Instrument, mit kleinen VerĂ€nderungen, wieder auf.

In den 1930er-Jahren wollte man das Instrument einmal verkaufen, es kam aber nicht dazu. Die Orgel wurde bis zum Ende des 20. Jahrhunderts stark abgenutzt, 2005 begannen an ihr umfassende Restaurierungsarbeiten. Am 17. Mai 2009 wurde die Orgel neu eingeweiht.[13]

Die rekonstruierte Disposition:[14]

I Manual C–f3
Principal16â€Č
Bourdon16â€Č [Anm. 1]
Octav8â€Č
Coppel8â€Č
Quinte6â€Č
Superoctav4â€Č
Flöte4â€Č
Piccolo2â€Č
Cornett III2 2⁄3â€Č
Mixtur V2â€Č [Anm. 2]
II. Manual C–f3
Quintatön16â€Č
Coppel8â€Č
Salicet8â€Č
Viola8â€Č
Gamba8â€Č
Flauta4â€Č
Dolce4â€Č
Cimbel III1 1⁄3â€Č
Pedall C–c1 (25 Töne)
Principalbass16â€Č [Anm. 3]
Violonbass16â€Č
Subbass16â€Č
Quintbass12â€Č
Octavbass8â€Č
Bombarde16â€Č
Anmerkungen
  1. ↑ Ab c0
  2. ↑ Ab c2 IV
  3. ↑ Transmission des Registers Principal 16â€Č
JahrOrtGebÀudeBildManualeRegisterBemerkungen
1835 Heiligenstadt / Sveto Mesto in Neuhaus Wallfahrtskirche Heiligenstadt
1836 Salzburg Stiftskirche Sankt Peter
1838 Pischelsdorf am Engelbach Pfarrkirche I/P 11 Das Instrument wurde um das Jahr 2008 massiv beschÀdigt.
1839 Kirchberg (Gemeinde Klein St. Paul) Wallfahrtskirche Maria im Moos
1839 Strobl Pfarrkirche Strobl I 8
1839/40 Ostermiething Pfarrkirche[15]
1840 Mauterndorf Filialkirche
1841 St. Gilgen Pfarrkirche I/P 9 nicht erhalten.
→ Artikel: Orgel
1843 Hallwang Pfarrkirche Hallwang nicht erhalten, seit 2005 Orgel von Orgelbau Pieringer
1844 Elsbethen Pfarrkirche zur Heiligen Elisabeth nicht erhalten, seit 1996 Orgel von Hermann Oettl[16]
1844 Ostermiething Pfarrkirche
1844 Salzburg Pfarrkirche St. AndrÀ nicht erhalten
1842–1845 Salzburg Salzburger Dom III/P 60 Mooser baute das Instrument eigenmĂ€chtig um und erweiterte es um 18 Stimmen.[17] In Folge musste er Konkurs anmelden.
→ Artikel: Orgel
1840/45 Altheim (Oberösterreich) Pfarrkirche St. Laurentius II/P 21 Mehrmals Umgebaut und 1994 im Stile Moosers rekonzeptioniert.[18]
→ Artikel: Orgel, →Orgelindex
1845 Salzburg Blasiuskirche nicht erhalten, seit 1894 Orgel von Albert Mauracher
1845 Großgmain Pfarr- und Wallfahrtskirche gezeichnet: Louis Mooser II/P 17 Die Orgel ist praktisch komplett erhalten. Im Jahr 2000 wurde das Instrument von Johann Pieringer restauriert.
→ Artikel: Orgel, →Orgelindex
1846 Lamprechtshausen Pfarrkirche nicht erhalten, seit 2004 Orgel von Fritz Mertel
1846 Arnsdorf Wallfahrtskirche Maria im Mösl I/P 8 Das Instrument war 1744 von Andreas Mitterreiter aus Altötting erbaut worden. Franz Xaver Gruber beklagte, dass die Orgel Cornet gestimmt sei. 1846 baute Ludwig Mooser die Orgel um, sie ist in diesem Zustand erhalten.[19]
→ Artikel: Orgel
1846 Spital am Pyhrn Stift Spital am Pyhrn
1847 Eugendorf Pfarrkirche SpÀtklassizistische GehÀuse mit römischem Zifferblatt erhalten, 1986 neues Instrument durch die Oberösterreichische Orgelbauanstalt eingebaut.
1847 Nußdorf am Haunsberg Pfarrkirche Nußdorf am Haunsberg 1913 verbrannt
1847 Mauterndorf Friedhofskirche und Filialkirche St. Wolfgang
um 1847 Siezenheim Pfarrkirche
1848 St. Pankraz am Haunsberg Filialkirche
1848 Salzburg Erhardkirche Mooser erhöhte die Egedacher-Orgel, indem er einen 95 cm hohen Mittelteil fĂŒr einen Spielschrank einfĂŒgte. Vermutlich musste infolgedessen die Uhr ĂŒber dem Instrument entfernt werden; nicht erhalten, derzeit Orgel von Helmut AllgĂ€uer
→ Artikel: Orgel
1848 Bischofshofen Pfarrkirche nicht erhalten, seit 2000 Orgel von Orgelbau Kögler, St. Florian
1848 Salzburg-Aigen Pfarrkirche nicht erhalten, seit 1956 Orgel von Dreher & Reinisch
1849 Linz Stadtpfarrkirche II/P 36 Anton Bruckner kritisierte das Werk in einem Gutachten 1855, s.o. Beim Neubau der Orgel 2002 durch Gerald Woehl wurden Register Moosers ĂŒbernommen. →Orgelindex
1849 Untertauern Pfarrkirche Untertauern
1849 Neumarkt am Wallersee Pfarrkirche nicht erhalten, die Orgel baute 1888 Albert Mauracher
1850 Ebenau Pfarrkirche Ebenau I/P 5 BrĂŒstungsorgel →Orgelindex
1850 Bergheim/Maria Plain Wallfahrtsbasilika MariĂŠ Himmelfahrt nicht erhalten, seit 1998 Orgel von Westenfelder
1850 St. Peter am Hart Schloss Hagenau, Schlosskapelle I/P 6 → Rekonstruktion 2012
1851 St. Leonhard (Gemeinde Grödig) Filialkirche
1852 Großarl Pfarrkirche Großarl nicht erhalten
1853 Linz Minoritenkirche nur Prospekt erhalten, →Orgelindex
1853 Vorderstoder Pfarrkirche Vorderstoder I/P 6 Die Orgel ist komplett erhalten und wurde 1992 restauriert. → Disposition
1853 Werfen Pfarrkirche Werfen
1853 Salzburg-Hellbrunn Adaptierung der Walzenorgel des Mechanischen Theaters.
1854 Fót (Komitat Pest) Römisch-Katholische Kirche Unbefleckte EmpfÀngnis[20]
II/P 13 Das OrgelgehÀuse wurde von Miklós Ybl entworfen (in Ungarn der erste GehÀuseentwurf, der von einem Architekten stammt).[21] Die Orgel, die per Schiff aus Salzburg ankam, erklang erstmals am 17. Dezember 1854. Zwei Jahre spÀter spielte Franz Liszt an ihr.[22] Die Orgel wurde 1973 von der Firma FHVO (Orgelfabrik der Budapester Musikinstrumentenfirma) renoviert und erweitert.
1854–1858 KremsmĂŒnster Sankt Stefan – Kaplaneikirche Kirchberg UrsprĂŒnglich 1682 von Leopold Freundt aus Passau als Stiftsorgel mit 20 Registern gebaut; 1855 verkauft an die Kaplaneikirche Kirchberg. FĂŒr die Adaptierung am neuen Aufstellungsort wurde Mooser beauftragt, der unter anderem dabei ein neues GehĂ€use im Stil der Salzburger Domorgel anfertigte.[23]
1856 Kleinarl Pfarrkirche Kleinarl nicht erhalten, seit 1937 Orgel von Dreher & Flamm
1856 Fuschl am See Pfarrkirche Fuschl am See hl. Erasmus Am 10. Juni 1880 verbrannt. →Orgelindex
1854–1856 Esztergom (Gran) Sankt-Adalbert-Kathedrale III/P 49 Bau der Orgel im Esztergomer Dom vom 19. September 1854 bis 31. August 1856. Ausstattung mit 49 Register auf drei Manualen und Pedal mit 3530 Pfeifen.
→ Artikel: Orgel
1856 Eger Minoritenkirche
II/P 17 Das GehÀuse stammt aus der Kathedrale (es handelt sich um die Àltere Orgel der Kathedrale, das Baujahr und der Name des Orgelbaumeisters sind unbekannt), in dieses wurde von Ludwig Mooser ein neues Orgelwerk installiert.
1856 KiskunfĂ©legyhĂĄza Alte Kirche (r. k. Pfarrkirche) II/P 28 Gebaut von MihĂĄly Porhoniczky Orgelbauer von Beszterce, Mooser renovierte und erweiterte sie. 1961 erhielt die Kirche eine neue Orgel von JĂłzsef ErdƑsi und NĂĄndor Gonda.[24]
1857 Oberndorf bei Salzburg Wallfahrtskirche Maria BĂŒhel I/P 8 Das 1916 verĂ€nderte Instrument wurde 1994/1995 von Fritz Mertel auf den Zustand der Erbauung gebracht.[25]
→ Artikel: Orgel, →Orgelindex
1857 Elixhausen Katholische Pfarrkirche Elixhausen I/P 6 → Orgel
1857 SzabadszĂĄllĂĄs Ref. Kirche I/P 16 Die origionalen Teile der Orgel wurden von Salzburg per Schiff auf der Donau angeliefert. 1905 erfolgte ein Umbau durch der budapester Filiale der Orgelfabrik Rieger.
1858 Ramingstein Pfarrkirche Ramingstein nicht erhalten
1858 Kirchberg-Thening Evangelische Kirche im Feld
1859 Surheim Pfarrkirche
1859 PolgĂĄr Kirche MariĂ€ Himmelfahrt II/P 31 Die Orgel wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, die heutige zweimanualige, 26 stimmige Instrument hat 1974 JĂłzsef ErdƑsi – nach den PlĂ€nen von JĂłzsef TĂłth – gebaut.[26]
1860 Kecskemét Franziskanerkirche St. Nikolaus II/P 21 1928 von József Angster einer pneumatischen Orgel umgebaut, 2010 renoviert und erweitert.
Um 1860 Sajóvárkony (Ózd) Hl. Michael-Kirche 2/P 11 Renoviert im Jahr 2016
1861 Karanac (Kroatien) Ref. Kirche I/P 10 Die Orgel wurde im frĂŒhen 20. Jahrhundert repariert, aber viele Pfeifen wurden wĂ€hrend des Ersten Weltkrieges requiriert. Die seit Jahrzehnten unbrauchbare Orgel wurde 2006 komplett renoviert.[27]
186? Galanta Pfarrkirche St. Stephan I/P Die mechanische Orgel wurde von KonĆĄtantĂ­n BednĂĄr Orgelbauer von Preßburg 1926–1932 als pneumatisches Instrument umgebaut. 1991 wurde sie abgerissen, heute ist nur noch der Orgelschrank ĂŒbrig.[28]
1862 Lessach Pfarrkirche
1864 Eger (Ungarn) Kathedrale → Hauptorgel
1865 Söllheim Filialkirche
1865 DunajskĂĄ LuĆŸnĂĄ JĂĄnoĆĄĂ­kovĂĄ II/P 12
1866 Karcag Ref. Kirche 2/P 30 Die Orgel hatte ursprĂŒnglich 17 Register, 1906 von JĂĄnos Soukenik umgebaut und erweitert. Zur Zeit unspielbar.
1866 Somorja / Ć amorĂ­n Kath. Pfarrkirche II/P
1867 Krakau (Steiermark) Pfarrkirche Krakauebene I/P
1869 TĂąrgu Mureș Pfarrkirche St. Johannes der TĂ€ufer
1869 PĂ©tervĂĄsĂĄra Pfarrkirche St. Martin (volkstĂŒmlich als „zweitĂŒrmige Kirche“ genannt) II/P 16 Die Einweihung der Orgel fand am 22. Juni 1869 statt. In der Zeitschrift EGER ist zu lesen, dass sie der „örtliche Kaplan, MihĂĄly Laczay, und die Witwe von Graf Gyula Keglevich“ beauftragt hatte.[29]
1871 SĂĄrospatak Ref. Kirche II/P 24 Die einzige, in ihrem fast ursprĂŒnglichen Zustand erhaltene Mooser-Orgel in Ungarn.[30]
1877 Gmunden Ev. Kirche II/P 18
1877 Levoča St. Jakob III/P 32 Den Vertrag zum Bau hatte Mooser 1864 unterzeichnet und sich verpflichtet, ihn bis Ende 1865 fertigzustellen. Seine Arbeiten dauerten aber zwölf Jahre, sodass sie erst am 27. Februar 1877 ĂŒbergeben wurde. Dieses Instrument war sein letztes Werk.[31]
  • Sebastiaan Friedrich Blank: Die Mooser-Orgel der Pfarrkirche Altheim aus der Sicht des Orgelbauers. In: Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim. Hg. vom Orgelbauverein Altheim, 1994, S. 13 f.
  • Georg Djundja: Kleine Geschichte der Orgel. In: Festschrift zur Segnung der Ludwig Moser Orgel. Pfarrkirche Ebenau. Hg. vom Orgelverein, Ebenau 2008, S. 12–15.
  • Heribert Metzger: Die Ludwig-Moser-Orgel zu Großgmain im Land Salzburg – ihre Geschichte, Wiederherstellung und spĂ€te Vollendung. In: Ars Organi. Hg. von der Gesellschaft der Orgelfreunde, 56. Jg., 2008, Heft 1, S. 35–37.
  • Heribert Metzger: „Er hat sich bey seinem Werke Ruhm und Ehre gegrĂŒndet.“ Zur Geschichte und Restaurierung der Ludwig Moser-Orgel zu Großgmain in Salzburg. In: Singende Kirche. Hg. von der Österreichischen Kirchenmusikkommission, 48. Jg., 2001, Heft 3, S. 122–126.
  • Thomas Pumberger: Geschichte der Orgel zu St. Laurentius. In: Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim. Hg. vom Orgelbauverein Altheim, 1994, S. 3–8.
  • Roman Schmeißner: Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen. WiKu-Verlag, Duisburg & Köln 2015, ISBN 978-3-86553-446-0 (zugleich Dissertation: Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg. UniversitĂ€t Mozarteum 2012).
  • Kilian Szigeti: RĂ©gi magyar orgonĂĄk Eger (Alte ungarische Orgeln, Eger). ZenemekiadĂł, Budapest 1980.
  • Gerhard Walterskirchen: „
 er ist der Stolz der Stadt fĂŒr ewige Zeiten.“ Aufstieg und Fall des Orgelbauers Ludwig Mooser. In: Roland Behrens, Christoph Grohmann (Hrsg.): Dulce Melos Organorum. Festschrift Alfred Reichling zum 70. Geburtstag (= Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde. Band 200). Gesellschaft der Orgelfreunde, Mettlach 2005, S. 525–536.
  • Gerhard Walterskirchen: Ludwig Mooser. In: Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dissertation. UniversitĂ€t Salzburg, 1982, S. 137–154.
  • Gerhard Walterskirchen: Mooser, Ludwig. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7.
  • Constantin von Wurzbach: Mooser, Ludwig. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 19. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1868, S. 69 f. (Digitalisat).
Commons: Ludwig Mooser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Original in der Grafik und GemĂ€ldesammlung des Salzburg Museum
  2. ↑ z. B. 1836 den Kostenvoranschlag fĂŒr eine Reparatur der Orgel in Maria Plain: Blein am 11. 8. [18]36 [
] Louis Mooser m.p. Orgelbaumeister. Zitiert nach: Roman Matthias Schmeißner: Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg. Dissertation. UniversitĂ€t Mozarteum Salzburg, 2012, S. 262.
  3. ↑ Im Gewerbeschematismus von 1866 sind in Salzburg allerdings sechs Orgelbauer eingetragen, nĂ€mlich Georg Barfuß (im FĂŒnfhaus), Johann Dummel (BadergĂ€ĂŸchen 340), Heinrich Katholnigg, Johann Mauracher (Lehen 2), Mathias Mauracher (Stein 42) und Ludwig Moser (Froschheim 12 = Villa Haimerle). Siehe: Handels- und Gewerbe-Schematismus fĂŒr das Herzogthum Salzburg. Verlag Ludwig Taube, Salzburg 1866, S. 23.
  4. ↑ JĂłzsef Angster: Életrajzom (Meine Biografie). RĂłzsavölgy Ă©s TĂĄrsa, Budapest 2017, ISBN 978-6-15800712-2, S. 307.
  5. ↑ Sebastiaan Friedrich Blank: Die Mooser-Orgel der Pfarrkirche Altheim aus der Sicht des Orgelbauers. In: Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim. Hg. vom Orgelbauverein Altheim, 1994, S. 14.
  6. ↑ Zitiert nach: Elisabeth Maier: Anton Bruckner als Linzer Dom- und Stadtpfarrorganist. Aspekte einer Berufung. Mit einem Beitrag von Ikarus Kaiser: Der Dom- und Stadtpfarrkapellmeister Karl BorromĂ€us Waldeck und die Orgel der Stadtpfarrkirche in Linz. Wien 2009, S. 32. (= Anton Bruckner, Dokumente und Studien. Hg. von Theophil Antonicek, in Zusammenarbeit mit Andreas Lindner und Klaus Petermayr, Band 15.)
  7. ↑ Lyzeum, Eger (Memento des Originals vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. ↑ Mooser Lajos 1863-ban telepedett le a vĂĄrosban, akinek a LĂ­ceumban volt orgonaĂ©pĂ­tƑ mƱhelye. Egyebek között Ƒ Ă©pĂ­tette a fƑszĂ©kesegyhĂĄz 1864 ƑszĂ©re elkĂ©szĂŒlt orgonĂĄjĂĄt is. Kassai Vidor az 1860-ban törtĂ©ntek között emlĂ­ti meg emlĂ©kezĂ©seiben, hogy „lakott akkor Egerben egy Moser vagy Moozer nevƱ, szĂ©p hosszĂș, fehĂ©r szakĂĄllĂș salzburgi nĂ©met orgonakĂ©szĂ­tƑ. Ekkor a szĂ©kesegyhĂĄz orgonĂĄjĂĄt Ă©pĂ­tette Ă©s a LĂ­ceumban volt mƱhelye. Magyarul nem tudott, de magyar ruhĂĄban jĂĄrt Ƒ is, szerette az egri bort Ă©s jĂĄrta a magyar csĂĄrdĂĄst. GyönyörƱ vĂ­g öregĂșr volt. Digitalisat, Absatz 4.
  9. ↑ KiliĂĄn Szigeti: RĂ©gi magyar orgonĂĄk (Alte ungarische Orgeln) - Eger. ZenemƱkiadĂł, Budapest 1982, ISBN 963-330-229-3, S. 112.
  10. ↑ Kilian Szigeti: RĂ©gi magyar orgonĂĄk (Alte ungarische Orgeln). Hrsg.: ZenemƱkiadĂł. Budapest 1982, ISBN 963-330-229-3, S. 111, 116.
  11. ↑ KiliĂĄn Szigeti: RĂ©gi magyar orgonĂĄk (Alte ungarische Orgeln) - Eger. ZenemƱkiadĂł, Budapest 1982, ISBN 963-330-229-3, S. 149–150.
  12. ↑ MOOSER LAJOS, salzburgi szĂŒletĂ©sƱ, 74 Ă©ves, orgonakĂ©szitƑ, ki az esztergomi bazilika Ă©s egri szĂ©kesegyhĂĄz nagy Ă©s hires orgonĂĄit is Ă©pitĂ©, s ez nkivĂŒl mĂ©g vagy szĂĄznegyvenet, melyek utĂĄn nagy jövedelmei voltak, de mĂ©gis vagyonilag tönkre menve Ă©lt Egerben s agg korĂĄra meg is siketĂŒlt. Siehe: Digitalisat, unter TodesfĂ€lle (HalĂĄlozĂĄsok), S. 369, mittlere Spalte.
  13. ↑ 200 Ă©ve szĂŒletett Mooser mester, a sĂĄrospataki orgona alkotĂłja. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 17. Dezember 2017 (ungarisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. ↑ Pour LĂĄszlĂł – Kis ZoltĂĄn: A sĂĄrospataki reformĂĄtus templom Mooser-orgonĂĄja (Seite 101.). (PDF) Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 22. Dezember 2017 (ungarisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  15. ↑ Die KunstdenkmĂ€ler des politischen Bezirkes Braunau. In: Institut fĂŒr österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, redigiert von Dagobert Frey (Hrsg.): Österreichische Kunsttopographie (ÖKT). Band 30. Baden bei Wien 1947, S. 379.
  16. ↑ https://orgeldb.eds.at/detail/pfarrkirche-hl-elisabeth-212
  17. ↑ Die von Herrn Louis Mooser neu gebaute große Orgel in der Domkirche zu Salzburg betreffend. In: Kais. königl. privilegierte Salzburger Zeitung, 25. JĂ€nner 1845, S. 4. (online bei ANNO).
  18. ↑ Thomas Pumberger: Geschichte der Orgel zu St. Laurentius. In: Ludwig-Mooser-Orgel St. Laurentius, Altheim. Hg. vom Orgelbauverein Altheim, 1994, S. 3–8.
  19. ↑ Roman Matthias Schmeißner: Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg. Dissertation. UniversitĂ€t Mozarteum, Salzburg 2012, S. 11–13.
  20. ↑ Im Auftrag von Graf IstvĂĄn KĂĄrolyi zwischen 1845 und 1855 nach PlĂ€nen von MiklĂłs Ybl im romantischen Stil erbaut.
  21. ↑ Hajdók Judit:: Ybl Miklós által tervezett orgonaházak. (PDF) S. 593-595, abgerufen am 20. Januar 2018 (ungarisch).
  22. ↑ Kilian Szigeti: RĂ©gi magyar orgonĂĄk: Eger. Budapest 1980, S. 108.
  23. ↑ Stift KremsmĂŒnster: Die historisch wertvolle Orgel (Memento des Originals vom 26. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; abgerufen am 26. Okt. 2017
  24. ↑ Ungarisches katholisches Lexikon. Abgerufen am 11. Februar 2020 (ungarisch).
  25. ↑ Roman Matthias Schmeißner: Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg. Dissertation. UniversitĂ€t Mozarteum Salzburg, 2012, S. 238–240.
  26. ↑ LĂĄzĂĄr Balogh: Eine außergewöhnliche Orgel in PolgĂĄr. (PDF) Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 17. Februar 2018 (ungarisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  27. ↑ Die Reformierte Kirche in Karanac. Abgerufen am 17. Februar 2018 (ungarisch).
  28. ↑ Die Pfarrkirche St. Stephan in Galanta. Abgerufen am 4. MĂ€rz 2018 (ungarisch).
  29. ↑ Eger. 7. Juli 1869, abgerufen am 17. Dezember 2017 (ungarisch): „Der örtliche Kaplan, MihĂĄly Laczay, und die Witwe von Graf Gyula Keglevich beauftragten den guten alten MĂłzer mit dem Erbauung einer Orgel mit 16 Registern und zwei Manualen. Der KĂŒnstler hat die Arbeit gut gemacht, das Instrument ist exzellent geworden, nur 1500 Forint mussten dafĂŒr bezahlt werden und es war in weniger als einem Jahr fertig, was fĂŒr den alten Herrn nicht typisch ist. [
] Die Bewohner der Siedlung haben fĂŒr Lajos MĂłzer eine kostbare silberne Schnupftabak-Dose, und fĂŒr seinen klugen Sohn eine Tabakspfeife gestiftet. Der alte Mann hat gestanden, dass ihm eine solche Ehre in Esztergom oder Eger nicht zuteil geworden wĂ€re“ S. 213, erste Spalte oben
  30. ↑ 200 Ă©ve szĂŒletett Mooser mester, a sĂĄrospataki orgona alkotĂłja. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 18. November 2017 (ungarisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  31. ↑ Orgeln und Orgelbauer in der Slowakei. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Dezember 2017; abgerufen am 18. Dezember 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.