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O. Lendl

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
O. Lendl (2015)

O. Lendl, vollstÀndig Olivier Lendl, (* 13. September 1968 in Wien) ist ein österreichischer Kabarettist.

Nach der Matura 1986 besuchte Lendl die Schauspielschule Krauss, die er 1989 abschloss und als „staatlich geprĂŒfter Schauspieler“ verließ. Es folgen diverse Theaterengagements: (Josefstadt „FrĂŒhlingserwachen“), in der Freie Szene in Wien, St. Pölten und Innsbruck, Festwochenproduktionen („Die RĂ€uber“, „Alma Mahler Windsbraut“), Kindertheater („Herr Reitzeise macht eine Zeitreise“) und TV-Auftritte („HeldenfrĂŒhling“). Ab 1995 beginnt seine Kleinkunstkarriere. Er betĂ€tigt sich auch als Regisseur u. a. fĂŒr Wolfgang Feistritzer[1].

2013 war er im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage im ORF zu sehen.

„Match Me If You Can“ mit Nina Hartmann (2015)
  • 1995: „Endlich O. Lendl“ – erstes Solo-Programm, 1995, Aera, Wien
  • 1997: „O. Lendl 2 - geschĂŒttelt und gebeutelt“ – zweites Solo-Programm, Premiere Juni 1997, Theater am Alsergrund, Wien
  • 1998 „Space Comedy“ – Gemeinschaftsprogramm mit Bolzano & Maleh, FrĂŒhjahr 1998, Aera, Wien
  • 1998: „O. Lendl 3“ – drittes Solo-Programm, Premiere November 1998, Kulisse, Wien
  • 2000: „Lange Nacht des Kabarett“ – im Kabarett Niedermair & Tournee 2000
  • 2000: „Der Horror aus der Minibar“ – viertes Solo-Programm, Premiere Oktober 2000, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2002: „Lendl, Lust und Leidenschaft“ – fĂŒnftes Solo-Programm, Premiere: Oktober 2002, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2004: „O. Lendl 6 - Switch'“ – sechstes Solo-Programm, Premiere: JĂ€nner 2004, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2005: „Verlierer sind sexy“ – siebtes Solo-Programm, Premiere: Oktober 2005, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2006: „Winnetou“ – Karl May Lesung mit I. Stangl und Mike Supancic, FrĂŒhjahr 2006, Kulisse, Wien; „Muttertagsspecial“ – Gemeinschaftsprogramm mit Thomas Stipsits
  • 2008: „Volle Mutti“ – TheaterstĂŒck von Leo Lukas mit Roman Gregory und Irene S., Premiere: MĂ€rz 2008, Tirol
  • 2007: „Auf gute Nachbarschaft“ – achtes Solo-Programm, Premiere: Februar 2007, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2008: „Geld macht glĂŒcklich“ – neuntes Solo-Programm, Premiere: Oktober 2008, Kabarett Niedermair, Wien
  • 2009: „MĂ€nnerhort“ – TheaterstĂŒck von Kristof Magnusson mit Pepi Hopf, Klaus Eckel und Thomas Stipsits, Premiere: Okt. 2009, Theater Akzent, Wien
  • 2011: „Die Show der 1000 Wunder“ – zehntes Solo-Programm
  • 2015: „Match Me If You Can“ – TheaterstĂŒck mit Nina Hartmann, Premiere: April 2015, Metropol

Einzelnachweise

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  1. ↑ Wolfgang Feistritzer: Biografie. In: wolfgangfeistritzer.blogspot.co.at. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Dezember 2014; abgerufen am 21. Dezember 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.