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Oldenburgisches Staatstheater

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Ansicht vom Theaterwall (2014)

Das Oldenburgische Staatstheater ist das Àlteste Theater in Oldenburg, Niedersachsen.

Das Siebenspartentheater befindet sich in öffentlicher TrĂ€gerschaft und bietet Vorstellungen der eigenen Ensembles in den Sparten Musiktheater (Oper/Operette/Musical), Schauspiel, Tanztheater (Ballett), Konzert, Kinder- und Jugendtheater, Sparte 7 und Niederdeutsches Schauspiel in Kooperation mit der Niederdeutschen BĂŒhne am Oldenburgischen Staatstheater, die ausschließlich StĂŒcke in niederdeutscher Sprache spielt, sowie zahlreiche Gastspiele, Lesungen, VortrĂ€ge und Ausstellungen.

Vorgeschichte und TheatergrĂŒndung

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Luftbild des Staatstheaters (2013)

Das kulturelle BedĂŒrfnis der Oldenburger BĂŒrgerschaft wurde seit Mitte des 18. Jahrhunderts durch Theater-Gastspiele an immer wieder wechselnden Veranstaltungsorten befriedigt. Um sich zusĂ€tzliche Einnahmequellen zu sichern, schlug der Schauspieler und OpernsĂ€nger Johann Christian Gerber im Juni 1832 vor, mit dem von ihm geleiteten Ensemble des Bremer Stadttheaters regelmĂ€ĂŸige AuffĂŒhrungen in Oldenburg in einer Art „Filialanstalt“ des Bremer Theaters zu veranstalten.

Der oldenburgische KabinettssekretĂ€r Ludwig Starklof unterstĂŒtzte diese Anregung und beauftragte Zimmermeister Hermann Peter Wilhelm Muck mit dem Bau eines als Holzkonstruktion errichteten Theaters. Das GebĂ€ude stand in unmittelbarer NĂ€he des heutigen Theaters und wurde aus privaten Geldern finanziert. Im Februar 1833 konnte das „Theater in Oldenburg“ eröffnet werden.

Die Kooperation der Theater in Oldenburg und Bremen stellte sich bald als technisch und organisatorisch schwierig heraus und hatte wirtschaftlich nicht vertretbare Betriebskosten zur Folge. Starklof traf schon bald Vorbereitungen fĂŒr die Schaffung eines von Bremen unabhĂ€ngigen Theaters. Als Gerber im November 1834 die Leitung der Bremer BĂŒhne aufgrund finanzieller Schwierigkeiten niederlege, konnte Starklof seinen Plan verwirklichen. Gerber verzog nach Oldenburg und ĂŒbernahm die Direktion des Theaters. Starklofs hingegen fungierte als erster Intendant.[1]

Großherzogliches Residenztheater

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Blick in den Zuschauerraum im Großen Haus (2014)

Ab 1842 erhielt das Theater die Anerkennung vom Monarchen und nannte sich fortan Großherzogliches Hoftheater. Auf dem GelĂ€nde zwischen Theaterwall und Stadtgraben vollendete der Hofbaumeister Gerhard Schnitger 1881 das reprĂ€sentative Großherzogliche Residenztheater, ein im italienischen Renaissancestil gehaltenen Bau. Durch ein Feuer, welches vermutlich durch ein Feuerwerk im Innenraum verursacht wurde, brannte das GebĂ€ude jedoch im November 1891 nieder. Das durch den oldenburgischen Stadtbaumeister Carl Franz Noack im neubarocken Stil wiederaufgebaute Theater wurde 1893 eröffnet, erweitert durch eine Kuppel und zusĂ€tzliche WerkstattgebĂ€ude.[2]

Landes- und Staatstheater von Oldenburg

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Im November 1918 dankte der letzte Großherzog ab und das Theater wurde im darauffolgenden Jahr in Oldenburgisches Landestheater umbenannt. 1927 wurde Hellmuth Götze als Intendant an das Theater berufen und inszenierte mit großem Erfolg expressionistische, kriegskritische und pazifistische Werke, wie die Oper Wozzeck von Alban Berg oder das Drama U-Boot S 4 von GĂŒnter Weisenborn aber auch StĂŒcke wie die Dreigroschenoper. Die BĂŒhnenbilder dazu schuf meist Ernst Rufer. Hierdurch hatte Götze ab 1931 zunehmend Meinungsverschiedenheiten mit den politisch rechtsstehenden Mitgliedern des Theaterausschusses, was schließlich zu Götzes KĂŒndigung zum 31. Juli 1932 fĂŒhrte. Unter seinem Nachfolger Rolf Roenneke und dem Oberspielleiter Gustav Rudolf Sellner wurde das Theater zum kulturpolitischen Instrument der Nationalsozialisten.[3] Seit der Übernahme des GebĂ€udes durch den Staat Oldenburg im Zuge des Finanzausgleichs zwischen LĂ€ndern und Gemeinden 1938 trĂ€gt es den Titel Oldenburgisches Staatstheater.

Der Baukörper wurde durch das Deutsche Theater Göttingen kopiert.

Wegen notwendiger Umbauarbeiten im Großen Haus zur Verbesserung des Brandschutzes fanden die letzten AuffĂŒhrungen der Spielzeit 2017/2018 in einem Zelt im Theaterhafen auf dem frĂŒheren GelĂ€nde der Firma „Rheinumschlag“ am SĂŒdufer der Hunte statt.[4]

Blick zur BĂŒhne im Großen Haus (2014)

Im denkmalgeschĂŒtzten HauptgebĂ€ude befindet sich das „Große Haus“, welches je nach Bestuhlung bis zu 577 Sitz- und 50 StehplĂ€tzen bieten kann. Über dem BĂŒhnenhaus befindet sich die markante Kuppel des GebĂ€udes. Der große Theatersaal zeichnet sich durch Stuckelemente, Malereien sowie einem großen Kronleuchter aus.[5][6][7]

UrsprĂŒnglich besaß das die Nordostfassade des Großen Hauses eine zum Foyer fĂŒhrende Freitreppe. Diese wurde im Zuge der Verbreiterung des Theaterwalls im Jahr 1959 abgerissen, um Raum fĂŒr den neuen Straßenring zu gewinnen.[8]

In den Jahren 1973/74 fanden weitreichende Umbauarbeiten am GebÀude statt, unter anderem entstand an der Nordfassade ein Foyer.[7]

Erweiterung 1998: das Kleine Haus

Im Zuge des Umbaus von Oktober 1998 entstand auf der Nordseite des GelĂ€ndes das Kleine Haus, welches baulich mit dem Großen Haus verbunden ist. Das Kleine Haus bietet bis zu 350 SitzplĂ€tze und ist meistens die BĂŒhne des niederdeutschen Schauspiels.[6]

Zwischen dem Großen und dem Kleinen Haus befindet sich seit 2001 der Spielraum. Dieser dient als HauptspielstĂ€tte des Jungen Staatstheaters und hat eine KapazitĂ€t von etwa 80 PlĂ€tzen. In den Jahren 2010 und 2011 wurde er umfassend saniert.[6]

Exerzierhalle in Oldenburg (2026)

Außerdem verfĂŒgt das Theater seit 2008 ĂŒber noch zwei weitere BĂŒhnen, die sich in der ehemaligen Exerzierhalle Oldenburgs am Pferdemarkt befinden. Diese BĂŒhnen stehen vor allem modernen Theaterformen und Performances offen. Die Halle hat eine KapazitĂ€t von etwa 135 SitzplĂ€tzen pro BĂŒhne.[6]

AusweichspielstÀtten

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WĂ€hrend der Spielzeit 2010/2011 wurde das große Haus renoviert. Als AusweichspielstĂ€tte wurde die Halle 10 des stillgelegten Fliegerhorstes Oldenburg genutzt, die zu diesem Zweck um- und ausgebaut wurde.[9] Mit der Premiere der Zauberflöte am 1. Oktober 2011/2012 wurde das „Große Haus“ offiziell wiedereröffnet und zugleich die Spielzeit 2011/12 eingelĂ€utet.

Ausweichquartier Theaterhafen (mit Stadtstrand) im Juni 2018

Aufgrund umfassender Umbauarbeiten im Großen Haus fanden die letzten AuffĂŒhrungen der Spielzeit 2017/2018 in einem Zelt im Theaterhafen auf dem frĂŒheren GelĂ€nde der Firma „Rheinumschlag“ am SĂŒdufer der Hunte statt.[4]

Das Theater beschĂ€ftigt etwa 450 Mitarbeitende. Der Jahresetat betrĂ€gt 32,5 Millionen Euro. Das Theater bringt pro Spielzeit ĂŒber 30 Premieren heraus und erreichte zuletzt Besucherzahlen von deutlich ĂŒber 200.000 Menschen.

  • mit klangpol (gefördert durch das Netzwerk Neue Musik und die Kulturstiftung des Bundes)
  • mit der Erna-SchlĂŒter-Operngesellschaft
  • mit der Theaterlandschaft Nordwest
  • mit der UniversitĂ€t Oldenburg

Oldenburger VolksbĂŒhne

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Die VolksbĂŒhne war eine Kulturorganisation, die sich am 28. Mai 1924 in Oldenburg grĂŒndete. Der ehrenamtliche Verein setzte sich zum Ziel der einkommensschwĂ€cheren Bevölkerung durch vergĂŒnstigte Abonnements den Zugang zu kulturellen Veranstaltungen im Oldenburgischen Staatstheater zu ermöglichen. Über fast ein Jahrhundert hinweg vermittelte die Organisation Theaterbesuche und sicherte durch ein System von GruppenkĂ€ufen verlĂ€ssliche Zuschauerzahlen fĂŒr das Staatstheater. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Oldenburger VolksbĂŒhne verboten. Nach Kriegsende initiierte Erwin Fritzsche im Jahr 1948 die WiedergrĂŒndung der Organisation und wurde dafĂŒr spĂ€ter als Ehrenvorsitzender ausgezeichnet.[10][11]

Nach knapp 99-jĂ€hrigem Bestehen geriet die Oldenburger VolksbĂŒhne infolge der COVID-19-Pandemie in eine Existenzkrise. Durch den monatelangen Ausfall des Spielbetriebs wurde der Verein zahlungsunfĂ€hig. Ende des Jahres 2022 beschloss die Mitgliederversammlung schließlich die offizielle Auflösung. Das verbliebene Vereinsvermögen wurde an gemeinnĂŒtzige soziale Einrichtungen in der Region ĂŒberfĂŒhrt.[12]

In den Jahren 1833 bis 1842 wurde das Theater von Hofrat Carl Christian Ludwig Starklof und Direktor Johann Christian Gerber geleitet. Ihnen folgten Intendant Ferdinand von Gall (1842–1846), Intendant Kammerherr Graf von Bocholtz (1846–1854), Direktor Karl Jenke (1854–1857), Direktor Gustav Carl Moltke (1857–1867), Direktor August Becker (1867 bis 1874), Direktor Friedrich Woltereck (1874–1884), Direktor Otto Devrient (1884–1889), Direktor Gustav Fischer (1889–1893), Intendant Friedrich von Wangenheim (1893–1896) und Intendant Leon Alexander Joseph von Radetzky-Mikulicz (1896–1918).

WĂ€hrend der Weimarer Republik waren die Theaterleiter Direktor Gustav Kirchner (1918–1921), Intendant Renato Mordo (1921–1924), Intendant Richard Gsell (1924–1927) und Intendant Hellmuth Götze (1927–1932), wĂ€hrend des Dritten Reiches Intendant Rolf Roennecke (1932–1936), Generalintendant Hans Schlenck (1936–1940) und Intendant Arthur Schmiedhammer (1940–1944).

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Theater geleitet von Irene de Noiret und Otto Daue (beide 1945/46), anschließend von den Intendanten Albert Lippert (1946/47), Jost Dahmen (1947/48), Gerd Briese (1948–1954), Fred Schroer (1954–1957), Ernst Dietz (1957–1963) und Wilhelm List-Diehl (1963–1968), der seit 1964 den Titel Generalintendant fĂŒhrte. Über fast zwei Jahrzehnte (1968–1985) wurde das Theater von Generalintendant Harry Niemann, der zuvor als Intendant am Stadttheater Pforzheim[13] wirkte, geleitet. Seine Nachfolger waren Hans HĂ€ckermann (1985–1993), Stephan Mettin (1993–2001) und Rainer Mennicken (2001–2006). Zum Spielzeitbeginn 2006/07 ĂŒbernahm Markus A. MĂŒller die Leitung des Theaters, im Sommer 2014 wurde Christian Firmbach Generalintendant. Firmbach verließ das Haus im Sommer 2024 und wurde neuer Generalintendant am Badischen Staatstheater Karlsruhe.[14] Ab der Spielzeit 2024/25 ĂŒbernahm Georg Heckel die Leitung des Hauses.[15]

Die Ausrichtung der Tanzsparte des Oldenburgischen Staatstheaters wechselte oft abhĂ€ngig von der jeweiligen Direktion von Tanztheater, ĂŒber zeitgenössischen Tanz, bis zum Ballett. Ingrid Collett prĂ€gte als Ballettdirektorin das Ensemble von 1983 bis 1998. In den Jahren 1998 bis 2000 war Irina Pauls Leiterin des neu gegrĂŒndeten TanzTheaters am Oldenburgischen Staatstheater.[16] Nach der Spielzeit 2000/2001, die ohne eigenes Ensemble stattfand und ausschließlich auf Gastspiele ausgelegt war, folgte von 2001 bis 2006 Martin Stiefermann und gleichzeitig die Umbenennung in Tanzcompagnie Oldenburg.[17]

Unter Honne Dohrmanns Direktion (2007–2014)[18] kooperierte das Ensemble unter dem Namen nordwest eng mit dem Tanztheater Bremen und produzierte einige gemeinsame Produktionen.[19] In dieser Zeit lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Zusammenarbeit mit international renommierten Choreografen wie Rami Be'er, Ingun BjĂžrnsgaard, Sharon Eyal, Omar Rajeh, Tero Saarinen und anderen. Mit Beginn der Spielzeit 2014/2015 ĂŒbernahm Antoine Jully und richtete die Sparte wieder klassischer aus. Die Sparte operiert seitdem offiziell wieder unter der Bezeichnung Ballett.[20]

Bekannte Ensemblemitglieder (Auswahl)

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  • Reinhard von Dalwigk, Chronik des alten Theaters in Oldenburg (1833 bis 1881). Festschrift zu der Eröffnung des neuerbauten Theaters am 8. Oktober 1881. Oldenburg 1881 (Digitalisat).
  • Carl Haase: Anmerkungen zum Oldenburger Theater von 1870 bis 1918. In: Oldenburger Jahrbuch. Bd. 83 (1983), S. 167–186 (online).
  • Hans Heering: Das Oldenburger Theater unter Starklof. In: Oldenburger Jahrbuch. Bd. 68 (1969), S. 77–146 (online).
  • Karl-Heinz Neumann: Theater in Oldenburg. Wesen und Werden einer nordwestdeutschen BĂŒhne. Oldenburg 1982, ISBN 3-87358-149-3.
  • Heinrich Schmidt (Hrsg.): Hoftheater, Landestheater, Staatstheater. BeitrĂ€ge zur Geschichte des oldenburgischen Theaters 1833–1983. Oldenburg 1983, ISBN 3-87358-165-5.
  • Christian KrĂŒger: Geschichte der Oper am Landestheater in Oldenburg 1921–1938. Ein Beitrag zur Musikgeschichte der Stadt Oldenburg vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Entwicklung dieser Epoche. Oldenburg 1984, ISBN 3-87358-184-1.
  • Klaus Groh: Vom Schwibbogen des Großherzoglichen Theaterkellers zur Burg Uhlenhorst am Friedensplatz. In: kulturland oldenburg. Ausgabe 3/2014 / Nr. 161, S. 15–16.
Commons: Oldenburgisches Staatstheater – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Biographie von Gerber, Johann Christian In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 230–231 (online).
  2. ↑ Udo Elerd: Oldenburg: Ein verlorenes Stadtbild. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1994, ISBN 3-86134-230-8, S. 60.
  3. ↑ Biographie von Götze, Hellmuth In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 244–245 (online).
  4. 1 2 Oliver Schulz: Staatstheater schlÀgt Zelt am Hafen auf. nwzonline. 20. Januar 2018.
  5. ↑ Staatstheater (ehem. Hoftheater). In: Denkmalatlas Niedersachsen. NiedersĂ€chsisches Landesamt fĂŒr Denkmalpflege, abgerufen am 20. September 2026.
  6. 1 2 3 4 BĂŒhneninfos & SpielstĂ€tten. Oldenburgerisches Staatstheater, abgerufen am 20. September 2026.
  7. 1 2 Doris Böker: Stadt Oldenburg (Oldenburg). In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Baudenkmale in Niedersachsen. Band 31. CW Niemeyer Verlag, Braunschweig 1993, ISBN 3-87585-253-2, S. 104–105, doi:10.11588/diglit.44439.
  8. ↑ Michael W. Brandt: Oldenburg gestern und heute: eine GegenĂŒberstellung. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1997, ISBN 978-3-86134-397-4, S. 37.
  9. ↑ Fliegerhorst – Schnuppertage in Halle 10 (Memento vom 5. September 2010 im Internet Archive)
  10. ↑ Erwin Fritzsche. Nachruf. In: Nordwest-Zeitung. Nr. 107. Oldenburg 9. Mai 2007, S. 23 (Online – Zeitungsarchiv hinter Paywall).
  11. ↑ Klaus Klattenhoff: Laudatio zur Verleihung der EhrenbĂŒrgerwĂŒrde der Carl von Ossietzky UniversitĂ€t Oldenburg an Herrn Erwin Fritzsche am 8. Dezember 1993. In: Erwin Fritzsche - EhrenbĂŒrger der UniversitĂ€t. Nr. 60. Bibliotheks- und Informationssystem der UniversitĂ€t Oldenburg, Oldenburg 1994, S. 11–23 (Online [PDF; abgerufen am 3. August 2026]).
  12. ↑ Friederike Liebscher: VolksbĂŒhne Oldenburg löst sich auf und spendet gesamtes Vereinsvermögen. In: NWZonline.de. 27. November 2023, abgerufen am 11. September 2026.
  13. ↑ Niemann, Harry. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, LĂŒbeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 896.
  14. ↑ Christian Firmbach wird Intendant am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. 28. Juli 2022, abgerufen am 26. Juni 2023.
  15. ↑ Oldenburgisches Staatstheater: Georg Heckel wird neuer Generalintendant auf mwk.Niedersachsen, abgerufen am 23. Juni 2023.
  16. ↑ Irina Pauls. In: Irina Pauls. Abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).
  17. ↑ MARTIN STIEFERMANN |. Abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).
  18. ↑ Staatstheater Mainz - Honne Dohrmann. Abgerufen am 9. August 2023.
  19. ↑ ZukĂŒnftige Kooperation von Bremer Tanztheater und Tanzcompagnie des Oldenburgischen Staatstheaters. 6. Oktober 2006, abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).
  20. ↑ Oldenburgisches Staatstheater: Ballett. Abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).

Koordinaten: 53° 8â€Č 21″ N, 8° 12â€Č 36″ O