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Privatwald

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Befindet sich Wald nicht im Eigentum von StĂ€dten, Gemeinden (siehe Körperschaftswald), Kirchen oder in der Hand des Staates (Staatsforst), spricht man von Privatwald. Es handelt sich also um Wald im Eigentum privater Waldbesitzer, die natĂŒrliche oder juristische Personen oder auch Personengesellschaften sein können.

In der Forstwissenschaft wird der Privatwald in verschiedene Unterkategorien aufgeteilt.

Diese an der GrĂ¶ĂŸe des einzelnen Waldbesitzes orientierten Kategorien sind in Deutschland:

  • Kleinstprivatwald (GrĂ¶ĂŸe: unter 5 Hektar)
  • Kleinprivatwald (GrĂ¶ĂŸe: 5 – 200 Hektar)
  • mittlerer Privatwald (GrĂ¶ĂŸe: 200 – 1.000 Hektar)
  • Großprivatwald (GrĂ¶ĂŸe: ĂŒber 1.000 Hektar), der nur etwa 6 Prozent der WaldflĂ€che der alten BundeslĂ€nder einnimmt. Auf dem Gebiet der DDR hatten die evangelischen Kirchen hingegen ĂŒber 30.000 Hektar Privatwald und eine bedeutende eigene Forstverwaltung mit eigenen Trachten und Abzeichen.[1]

In Österreich gelten die Kategorien:

  • Kleinwald (bis 200 ha)
  • Großwald (mehr als 200 ha)

PrivatwÀlder weisen oftmals eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf.

  • Großprivatwald entstand ĂŒberwiegend dadurch, dass mediatisierte Herrschaften (z. B. FĂŒrstenhĂ€user[2]) ihren Waldbesitz fast vollstĂ€ndig behalten durften.
    Dazu zĂ€hlt beispielsweise der Wald des Hauses Thurn und Taxis, Deutschlands grĂ¶ĂŸter Wald einer Privatperson mit 28.000 Hektar (nach einer Angabe 2012;[3] nach eigener Angabe 2010: nach einem grĂ¶ĂŸeren Verkauf an Adolf Merckle immer noch 20.000 Hektar).[4] In Österreich ist der genauso große Mayr-Melnhofsche Besitz aber Erfolg einer bĂŒrgerlichen Unternehmerdynastie. Die habsburgischen Besitzungen sind in den Bundesforsten aufgegangen.
  • Mittlerer Privatwald entstand (und entsteht) entweder durch Teilung von GroßprivatwĂ€ldern (z. B. durch Erbteilung oder Verkauf), in erster Linie aber durch den FlĂ€chenverkauf von WaldflĂ€chen
    Beispiel sind hier die neuen BundeslĂ€nder Deutschlands: Im Zuge der Bodenreform wurde in den Jahren 1945 bis 1949 Großgrundbesitzern in der sowjetischen Besatzungszone Land entschĂ€digungslos entzogen und auf FlĂŒchtlinge und ehem. Landwirte verteilt (Junkerland in Bauernhand). Nach dem Mauerfall wurde beschlossen, den so enteigneten Privatwald der DDR nicht an die ursprĂŒnglichen EigentĂŒmer zurĂŒckzugeben, sondern mit Hilfe der BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH an neue PrivateigentĂŒmer zu verĂ€ußern. Hierbei entstanden ĂŒberwiegend FlĂ€chen zwischen 200 und 1000 Hektar GrĂ¶ĂŸe.
  • Klein- und Kleinstprivatwald entstand in den meisten FĂ€llen aus BauernwĂ€ldern. Im 19. Jahrhundert wurden die bis dahin gemeinschaftlich als Allmende bewirtschafteten FlĂ€chen unter den berechtigten Bauern aufgeteilt. Um eine gerechte Verteilung der WaldflĂ€che zu garantieren, erhielten die Bauern in der Regel nicht eine Parzelle, sondern mehrere Parzellen unterschiedlicher BodengĂŒte und Bestockung. In Gebieten der Realteilung (SĂŒddeutschland, Österreich) wurden die teilweise sehr kleinen GrundstĂŒcke zudem zusĂ€tzlich geteilt, was zu einer Parzellierung und ZerstĂŒckelung der WaldflĂ€che fĂŒhrte, was eine Bewirtschaftung heutzutage teilweise unmöglich macht.

Privatwald in Europa

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Der insgesamt rund 11,4 Millionen Hektar große Wald in Deutschland befindet sich zu 48,0 Prozent im privaten Eigentum. Den grĂ¶ĂŸten Besitzanteil hat der Privatwald mit 66,8 Prozent der WaldflĂ€che in Nordrhein-Westfalen, den geringsten Anteil mit nur 24,5 Prozent in Hessen.[5] In Deutschland gibt es knapp 2 Millionen PrivatwaldeigentĂŒmer. Die DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe der deutschen PrivatwĂ€lder liegt bei 3 Hektar. WĂ€hrend sich in der EigentumsgrĂ¶ĂŸenklasse ĂŒber 1.000 Hektar nur 13 Prozent der PrivatwaldflĂ€che befinden, entfallen 50 Prozent der FlĂ€che und 98 Prozent der EigentĂŒmer auf den Kleinprivatwald bis 20 Hektar GrĂ¶ĂŸe. Die DBU Naturerbe GmbH ist mit rund 60.000 Hektar GesamtflĂ€che (inklusive OffenlandflĂ€chen) die grĂ¶ĂŸte Privatwaldbesitzerin in Deutschland.[6][7] Von den Kirchen in Deutschland werden rund 150.000 Hektar Wald verteilt auf ĂŒber 6.500 RechtstrĂ€ger (Pfarreien, Klöster, Stiftungen, BistĂŒmer) bewirtschaftet. Auch wenn die Kirchen zum großen Teil Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, zĂ€hlt der Kirchenwald zum Privatwald.[8]

BundeslandPrivatwaldflĂ€che bis 20 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 20 bis 50 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 50 bis 100 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 100 bis 200 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 200 bis 500 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 500 bis 1.000 ha[9]PrivatwaldflĂ€che ĂŒber 1.000 ha[9]PrivatwaldflĂ€che gesamt a[9]
Baden-WĂŒrttemberg 242.232 ha 50.628 ha 28.516 ha 19.210 ha 20.611 ha 17.510 ha 114.162 ha 492.869 ha
Bayern 950.045 ha 159.527 ha 69.758 ha 49.359 ha 61.725 ha 49.726 ha 110.839 ha 1.450.979 ha
Brandenburg + Berlin 254.678 ha 75.021 ha 35.536 ha 31.193 ha 69.493 ha 70.678 ha 102.661 ha 668.479 ha
Hamburg + Bremen 6.725 ha - 791 ha - - - - 7.516 ha
Hessen 67.983 ha 5.999 ha 9.998 ha 18.395 ha 26.793 ha 19.595 ha 69.983 ha 218.746 ha
Mecklenburg-Vorpommern 64.575 ha 16.591 ha 17.286 ha 28.115 ha 32.188 ha 19.968 ha 15.200 ha 220.646 ha
Niedersachsen 314.954 ha 98.615 ha 74.322 ha 66.339 ha 67.928 ha 29.790 ha 54.875 ha 706.823 ha
Nordrhein-Westfalen 239.010 ha 59.255 ha 48.916 ha 37.780 ha 62.437 ha 37.383 ha 122.885 ha 607.666 ha
Rheinland-Pfalz 154.401 ha 5.475 ha 6.968 ha 11.349 ha 17.322 ha 11.448 ha 17.322 ha 224.284 ha
Saarland 20.370 ha 783 ha 1.175 ha 783 ha 5.484 ha 783 ha - 29.380 ha
Sachsen 127.371 ha 11.362 ha 10.166 ha 9.966 ha 25.913 ha 16.544 ha 29.102 ha 240.790 ha
Sachsen-Anhalt 121.064 ha 27.102 ha 12.555 ha 16.740 ha 29.394 ha 32.782 ha 25.608 ha 289.257 ha
Schleswig-Holstein 39.788 ha 4.687 ha 4.986 ha 6.881 ha 8.775 ha 9.972 ha 13.961 ha 89.050 ha
ThĂŒringen 130.193 ha 13.984 ha 12.555 ha 12.799 ha 14.534 ha 12.607 ha 27.534 ha 239.193 ha
Deutschland gesamt 2.733.389 ha 529.029 ha 333.526 ha 308.910 ha 442.597 ha 328.787 ha 704.132 ha 5.485.679 ha
a 
einschließlich Privatwald ohne Angabe der EigentumsgrĂ¶ĂŸenklasse

In Liechtenstein sind mit 6.865 Hektar rund 43 Prozent der LandesflÀche mit Wald bedeckt. Davon befinden sich 8 Prozent im privaten Eigentum.[10]

In Österreich gibt es rund 145.000 private WaldeigentĂŒmer, die ĂŒber 80 Prozent der österreichischen GesamtwaldflĂ€che bewirtschaften.[11] Der österreichische Privatwald teilt sich nach den Katasterauswertungen von 2013 wie folgt auf:[12]

  • Privatwald unter 200 Hektar (inklusive Kirchenwald): 1.827.729 Hektar mit einer durchschnittlichen BetriebsgrĂ¶ĂŸe von 9,2 Hektar
  • Privatwald ĂŒber 200 Hektar (inklusive Kirchenwald): 786.795 Hektar
  • Gemeinschaftswald (z. B. Agrargemeinschaften): 351.471 Hektar

Die österreichische Waldinventur (ÖWI) erfasst den Wald nach anderen Kriterien als das Kataster und weist fĂŒr den Erhebungszeitraum 2007 bis 2009 eine GesamtwaldflĂ€che in Österreich von 3,991 Millionen Hektar aus.[13] Davon sind rund 3,268 Millionen Hektar oder 82,0 Prozent Privatwald:

  • Privater Kleinwald unter 200 Hektar: 2,153 Millionen Hektar bzw. 54,0 Prozent der GesamtwaldflĂ€che
  • Privatwald 200 - 1.000 Hektar: 386.000 Hektar bzw. 9,7 Prozent der GesamtwaldflĂ€che
  • Privatwald > 1.000 Hektar: 729.000 Hektar bzw. 18,3 Prozent der GesamtwaldflĂ€che

Klassifizierung der Kleinwaldbesitzer in Österreich

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  • 40 % sind „traditionelle WaldeigentĂŒmer“ wie Bauern oder Nebenerwerbslandwirte.
  • 28 % sind „Übergangstypen“ wie KleinstĂ€dter mit landwirtschaftlichem Hintergrund oder Berufsaussteiger
  • 32 % sind „neue WaldeigentĂŒmer“. Diese Gruppe setzt sich zusammen aus Hofaussteiger, urbane WaldeigentĂŒmer und Landwirtschaftsferne WaldeigentĂŒmer[14].

In einer neueren Studie wurden drei Typen von Waldbesitzern unterschieden. Die nutzungsorientierte Waldbesitzer (59 %), freizeitbezogene (30 %), und die traditionsverpflichtete Waldbesitzer (9 %). Die Gruppen unterscheiden sich hinsichtlich der HĂ€ufigkeit der Waldbesuche, der BesitzgrĂ¶ĂŸe, dem Erziehungsgrad und dem Geschlecht.[15]

Die WÀlder Polens umfassen 9.163.800 Hektar und bedecken damit 29,3 Prozent der LandesflÀche. 18,8 Prozent der polnischen WaldflÀche befindet sich im privaten Eigentum.[16]

In der Schweiz befinden sich 30 Prozent der insgesamt 1,31 Millionen Hektar großen WaldflĂ€che im privaten Eigentum. 240.000 bzw. 97 Prozent der rund 250.000 Schweizer WaldeigentĂŒmer sind Privatpersonen. Die durchschnittliche WaldstĂŒckgrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt 1,42 Hektar.[17]

EuropÀische Union

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In der EuropÀischen Union (EU-28) sind rund 158,8 Millionen Hektar bewaldet. Davon befinden sich 59,7 Prozent im privaten Eigentum. Den höchsten Privatwaldanteil hat Portugal mit 98,4 Prozent, den geringsten Bulgarien mit 13,2 Prozent.[18]

Commons: Private forests in Germany – Sammlung von Bildern
  • Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL, Hrsg.): Der Wald in Deutschland – AusgewĂ€hlte Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur. Berlin 2014. (Online-Version, PDF; 5 MB)
  • Hans Leibundgut: Waldbau im Privatwald. Anregungen und Hinweise zu erfolgreicher Waldpflege fĂŒr den Waldbesitzer. Haupt, Bern/Stuttgart 1989, ISBN 3-258-04082-6.
  • Jochen Berlit: Betriebskonzept zur Bewirtschaftung eines Privatwaldes. (= Taxationspraxis: F, Forstwirtschaft. Band 14). SachverstĂ€ndigen-Kuratorium fĂŒr Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Landespflege, Weinbau, Binnenfischerei, Pferdehaltung. SVK-Verlag, ErndtebrĂŒck 1996, ISBN 3-89061-106-0.
  • Ulrich Schraml, Karl-Reinhard Volz (Hrsg.): Urbane Waldbesitzer. Studien zur Beratung und Betreuung im nichtbĂ€uerlichen Kleinprivatwald. (= Freiburger Schriften zur Forst- und Umweltpolitik. Band 1). Kessel, Remagen-Oberwinter 2003, ISBN 3-935638-27-2.
  • Karl-Reinhard Volz: Wem gehört eigentlich der Wald? In: er BĂŒrger im Staat. 1, 2001, S. 51ff. Der deutsche Wald. (Online-Version; PDF; 3,6 MB)

Einzelnachweise

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  1. ↑ Forstwirtschaft der östlichen evangelischen Kirchen: zwischen 1945 und 1991, Fred Ruchhöft und Kurt-Winkelmann-Stiftung, BoD – Books on Demand, 2012.
  2. ↑ Bis heute halten einige FĂŒrstenhĂ€user die grĂ¶ĂŸten privaten Waldbesitze in Deutschland: Thurn und Taxis: 20.000 Hektar, FĂŒrstenberg: 18.000 Hektar, Hohenzollern-Sigmaringen: 15.000 Hektar, Hatzfeldt-Wildenburg: 15.000 Hektar, Sayn-Wittgenstein-Berleburg: 13.100 Hektar, Oettingen-Wallerstein: 11.000 Hektar, Waldburg-Zeil: 10.000 Hektar sowie in Österreich: EsterhĂĄzy: 28.300 Hektar, Liechtenstein: 24.000 Hektar, Schwarzenberg: 23.280 Hektar. Quelle: Wald-Prinz.de am 28. Juni 2014: Waldbesitzer: Wem gehört der Wald?
  3. ↑ Wald-Prinz.de am 20. Juli 2012: Waldbesitzer: Wem gehört der Wald?
  4. ↑ Christine Mattauch am 26. Dezember 2010 in der Wirtschaftswoche: Gloria von Thurn und Taxis: "Wir sind das Land der BedenkentrĂ€ger"
  5. ↑ Ergebnisdatenbank der Dritten Bundeswaldinventur (2012). Abgerufen am 1. September 2015.
  6. ↑ H. Polley, P. Hennig: Waldeigentum im Spiegel der Bundeswaldinventur. In: AFZ-Der Wald. 6/2015.
  7. ↑ BMEL (Hrsg.): Der Wald in Deutschland – AusgewĂ€hlte Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur. S. 9f. Online-Version (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 5 MB)
  8. ↑ K. Giesen: Wem gehört der deutsche Wald? In: AFZ-Der Wald. 9/2015.
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 Ergebnisdatenbank der Dritten Bundeswaldinventur (2012). Abgerufen am 5. November 2015.
  10. ↑ Amt fĂŒr Wald, Natur und Landschaft des FĂŒrstentums Liechtenstein: Landeswaldinventar 2012. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  11. ↑ Eurostat TBRFA 200, nach Österreichs Wald befindet sich fest in privater Hand (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), waldwissen.net
  12. ↑ Ministerium fĂŒr ein lebenswertes Österreich (Hrsg.): Nachhaltige Waldwirtschaft in Österreich - Datensammlung zum österreichischen Wald. Februar, Stand 2015, Tabelle 1.1 Online-Version (Memento vom 19. November 2015 im Internet Archive). Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  13. ↑ Österreichische Waldinventur (ÖWI). Abgerufen am 29. Oktober 2015.
  14. ↑ Gerhard Weiss, Karl Hogl, Ewald Rametsteiner, Walter Sekot: Privatwald in Österreich – neu entdeckt | Private forest property in Austria – newly discovered. In: Schweizerische Zeitschrift fĂŒr Forstwesen. Band 158, Nr. 9, September 2007, S. 293–301, doi:10.3188/szf.2007.0293 (szf-jfs.org [PDF; abgerufen am 13. November 2019]).
  15. ↑ Ulrike Pröbstl-Haider, Nina Mostegl, Robert Jandl, Herbert Formayer, W Haider, K Pukall, V Melzer,: Bereitschaft zur Klimawandelanpassung durch Kleinwaldbesitzer in Österreich. In: Allgemeine Forst- und Jagdzeitung. Band 188, Nr. 7/8, 2017, S. 113–126.
  16. ↑ Polnische Staatsforsten: The state forests in figures 2013. S. 5. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  17. ↑ Bundesamt fĂŒr Umwelt (BAFU, Hrsg.): Waldbericht 2015. S. 100. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  18. ↑ Eurostat (Hrsg.): Agriculture, forestry and fishery statistics 2014 edition. S. 143. (Online-Version. Abgerufen am 21. Oktober 2015)