Zum Inhalt springen

Rhönklub

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Rhönklub e. V.
Vereinsdaten
GrĂŒndung6. August 1876
Adresse/
Kontakt
GeschÀftsstelle des Hauptvorstandes
Schloßplatz 1
36129 Gersfeld (Rhön)
PrÀsidentKlaus Neisser
Mitglieder20.000 (Stand: MĂ€rz 2025)[1]
Internet
Homepagerhoenklub.de

Der Rhönklub e. V. (kurz RK) ist ein lĂ€nderĂŒbergreifender Heimat- und Wanderverein in Bayern, Hessen und ThĂŒringen mit Sitz in Gersfeld. Eingetragen ist er in das Vereinsregister des Amtsgerichts Fulda (VR 483). Mit 20.000 Mitgliedern in 77 Zweigvereinen gehört er zu den großen deutschen Wandervereinen im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine.[1][2]

Der Rhönklub wurde am 6. August 1876 in Gersfeld mit dem Ziel gegrĂŒndet, die Rhön als Wandergebiet zu erschließen. Heutige Zielsetzung ist die Erhaltung der wertvollen Natur- und Kulturlandschaft der Rhön unter ökologischen Gesichtspunkten, insbesondere:

  • der Erhalt seltener Pflanzen
  • die Pflege heimischer Tiere und der allgemeine Schutz der Kreaturen
  • die Bewahrung wertvoller KulturgĂŒter
  • die Pflege heimischen Brauchtums
  • der Erhalt des bodenstĂ€ndigen Liedgutes
  • das bewusste Sprechen der Mundart
  • die BemĂŒhungen um alte KulturgĂŒter
Gasthaus „Zum Hirsch“ in Gersfeld (GrĂŒndungsstĂ€tte des Rhönklubs)

Am 6. August 1876 kam es auf Anregung des Fuldaer Arztes Justus Schneider (1842–1904) im Gasthaus „Zum Hirsch“ in Gersfeld zur GrĂŒndung des Rhönklubs.[3][4] Da in anderen Gegenden Deutschlands bereits Gebirgsvereine gegrĂŒndet waren, fasste er den Entschluss, zur GrĂŒndung eines Rhönklubs aufzurufen.

Die Einladung zur GrĂŒndungsversammlung hatte folgenden Wortlaut:

„Wenn auch die Rhön unstreitig eines der schönsten Gebirge Deutschlands ist, so wird es doch von Fremden noch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenig besucht. Die Reisenden halten das Gebirge fĂŒr unwirthlich, rauh und kalt und scheuen wegen angeblichen Mangels an Verkehrswegen und comfortablen GasthĂ€usern den Besuch. Wir halten es als Freunde des Gebirges fĂŒr unsere Pflicht, den vermeintlichen und wirklichen MißstĂ€nden, die sich dem Besuche der Touristen hinderlich zeigen, entgegenzutreten und suchen, dieses durch Bildung eines Rhönklubs zu erreichen. Aufgabe desselben soll sein, die Gebirgswege zu verbessern, Wegweiser zu errichten, Aussichtspunkte und RuheplĂ€tze herzustellen, FĂŒhrer auszubilden und auf Verbesserung der GasthĂ€user einzuwirken, sodann auch durch Wort und Schrift fĂŒr den Besuch der Rhön zu wirken und zu werben. Der Rhönklub soll in allen in der Rhön und deren Umgebung liegenden Orten Mitglieder zu gewinnen suchen; die Geldmittel sollen durch regelmĂ€ĂŸige BeitrĂ€ge, deren Höhe dem Belieben derselben anheim gegeben ist, beschafft werden. Wir wollen deshalb eine allgemeine Partie nach Gersfeld, als möglichst centralem Orte, auf den 6. August 1876 veranstalten. Dortselbst sollen die Erschienenen sich als Generalversammlung constituieren und ein definitives Comite wĂ€hlen, dem die Leitung des Vereins ĂŒbertragen wird. Wir laden Sie zu dieser Partie ein und bitten, im Kreise Ihrer Bekannten fĂŒr die Beteiligung an derselben und fĂŒr den Beitritt zum Rhönklub zu wirken. Zeit und Local der Versammlung werden durch die BlĂ€tter veröffentlicht werden. Am Nachmittag findet ein Ausflug auf den großen Nallen statt.“

– Einladung zur GrĂŒndungsversammlung 1876

Obwohl die Rhön schon immer ein „geteiltes“ Land war, fanden sich aus 16 Orten weit mehr Rhönfreunde in Gersfeld ein, als erwartet. Der Rhönklub wurde mit großer Begeisterung gegrĂŒndet, Justus Schneider wurde der erste PrĂ€sident und Fulda Sitz des Vereins. Die Vertreter der 16 anwesenden StĂ€dte und Dörfer (Bad BrĂŒckenau, Bad Kissingen, Bad Neustadt an der Saale, Bischofsheim in der Rhön, Dermbach, Fladungen, Fulda, Geisa, Gersfeld, Hammelburg, Hilders, HĂŒnfeld, Mellrichstadt, Ostheim vor der Rhön, Tann (Rhön), Weyers) grĂŒndeten zeitnah „Sektionen“.

GedenkstÀtte auf dem Heidelstein in der Rhön

Die Idee zum Toten-Ehrenmal auf dem Heidelstein entstand 1923, es wurde im selben Jahr eingeweiht. JĂ€hrlich im September wird dort der Verstorbenen des Rhönklubs im Rahmen der „Heidelsteinfeier“ gedacht.[5]

Im Jahre 1926 zĂ€hlte der Rhönklub 70 Zweigvereine. Ein großes Wanderwegenetz war aufgebaut worden, auf den Bergen entstanden RhönklubhĂŒtten. Der Volksschullehrer Karl Straub hatte 1929 erstmals im Auftrag des Hauptvorstandes des Rhönklubs einen Rhönkalender herausgegeben, der bis heute jĂ€hrlich aufgelegt wird.[6]

Zweiter Weltkrieg und die Nachkriegsjahre

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ĂŒbernahm Oswald Milker die VereinsfĂŒhrung und rettete den Rhönklub ĂŒber die Zeit des Nationalsozialismus. Er musste sich 1941 in „Rhönbund“ umbenennen, und das eigenstĂ€ndige Vereinsleben kam zum Erliegen, aber er ĂŒberlebte.

In der unmittelbaren Nachkriegszeit ruhte zunĂ€chst jegliche VereinstĂ€tigkeit, doch bereits 1946 erschien die erste Nummer der Rhönwacht als einfaches Doppelblatt. Nur noch 3000 Mitglieder zĂ€hlte der Gesamtverein. 16 Zweigvereine in ThĂŒringen wurden in der DDR als „faschistische Vereine“ verboten. Der Eiserne Vorhang trennte den Verein. OstflĂŒchtlinge kamen in die Rhön, ihnen gab der Verein eine neue Heimat.

Der fĂŒnfte PrĂ€sident Josef Hans Sauer schuf den Posten des Hauptkulturwartes. Der Rhönklub dĂŒrfe nicht nur ein Wanderverein sein, sondern mĂŒsse sich auch um die Pflege und Erhaltung von Traditionen, BrauchtĂŒmern und KulturgĂŒtern der Rhönheimat bemĂŒhen.

1976 zĂ€hlte der Rhönklub in 71 Zweigvereinen ĂŒber 15.000 Mitglieder. Alfons LĂŒhn, der sechste PrĂ€sident, steigerte die Mitgliederzahl. Er setzte eine SatzungsĂ€nderung durch, der zufolge dem Naturschutz eine grĂ¶ĂŸere Bedeutung beigemessen werden konnte.

Nach seinem Ausscheiden ĂŒbernahm 1989 mit Regina Rinke erstmals eine Frau aus dem bayerischen Teil der Rhön die Leitung des Rhönklubs.

Wiedervereinigung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 vollzog sich die politische Wende, fĂŒr den Rhönklub bedeutete die Einheit Deutschlands die Öffnung nach ThĂŒringen. Spontan entstanden in 19 Orten ThĂŒringens neue oder auch alte Rhönklub-Zweigvereine. Die erste GrĂŒndung erfolgte bereits am 6. Dezember 1989 in Oberalba. Am 28. Dezember 1989 grĂŒndete sich der Zweigverein Dermbach wieder, der 1876 bereits zu den GrĂŒndungsvereinen gezĂ€hlt hatte.

Deutscher Wandertag 2008 in der Rhön

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 26. bis 30. Juni 2008 veranstaltete der Rhönklub in Fulda und der Rhön den 108. Deutschen Wandertag unter dem Motto „Wandern & Mehr“.

JubilÀumsfest 2026 in Gersfeld

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. und 9. August 2026 feierte der Rhönklub in Gersfeld sein 150-jÀhriges JubilÀum.[4][7][8]

Gedenkstein „Rhön Klub Zweigverein Hammelburg 1876–1988“ im NSG Sodenberg-Gans

Die 77 Zweigvereine gehören dem Hauptverband an.[1][9] Bereits am Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Rhönklub zur Verwaltungsvereinfachung das Gebiet der Rhön in Gaue eingeteilt. Es gab einen Nord-Ost-Gau, einen Nord-West-Gau, einen SĂŒd-Ost-Gau und einen SĂŒd-West-Gau. SpĂ€ter entschied man sich zur Umbenennung und benannte die Gaunamen nach den FlĂŒssen der Rhön. Durch den Wegfall des Werragaues (in der ehemaligen DDR gelegen) kam es nach dem Krieg zur GrĂŒndung des Ulstergaues. Im Jahr 2008 wurden die Gaue in Regionen umbenannt. 2011 fusionierten die Regionen Saale und Sinn zur Region Saale/Sinn. So gibt es nun die Region Werra, Region Fulda, Region Saale/Sinn, Region Ulster.

BerghĂ€user und WanderhĂŒtten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
RhönklubhĂŒtte in Oberbach
WĂŒrzburger Karl-Straub-Haus in den Schwarzen Bergen

Der Rhönklub und dessen Zweigvereine haben in den ersten Jahren und Jahrzehnten nach ihrer GrĂŒndung sechs große BerghĂ€user und mehr als 30 HĂŒtten in allen Teilen der Rhön errichtet und verpachtet, die Wander- und Naturfreunde zum Verweilen und Rasten einladen sollen.[54] Die großen HĂ€user bieten Übernachtungsmöglichkeiten – von der einfachen Unterkunft ĂŒber Zimmer mit Dusche/Bad und WC bis zur Ferienwohnung –, Gastronomie und KinderspielplĂ€tze.[54]

Folgende HĂ€user und HĂŒtten gibt es in der Rhön:

Vereinszeitschrift

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Erscheinen der Vereinszeitschrift Die Rhön (ehemals Rhönwacht) fiel in die Amtszeit des zweiten PrĂ€sidenten Karl Wegener. Seit 1912 erscheint diese Zeitschrift vierteljĂ€hrlich. Ihre Herausgabe wurde nur kurz durch die beiden Kriege unterbrochen. Weil es eine Webseite der Musikgruppe Rhoenwacht gibt, ĂŒber die rechtsradikales Liedgut verbreitet wird, wurde die Zeitschrift 2009 in Die Rhön – Wandern & mehr umbenannt.[55]

PrÀsidenten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
AmtszeitPrÀsident
1876–1904Justus Schneider
1904–1913Karl Wegener
1913–1939Hugo Pfeiffer
1939–1961Oswald Milker
1961–1976Josef Hans Sauer
1976–1989Alfons LĂŒhn
1989–2011Regina Rinke
2011–2013Ewald KlĂŒber
2014–2024JĂŒrgen Reinhardt[56][57]
seit 2024Klaus Neisser[57]

Folgenden Zweigvereine des Rhönklubs erhielten die Eichendorff-Plakette:

  • 1976: Zweigverein Bad Kissingen
  • 1987: Zweigvereine Mellrichstadt[58] und Weyhers[59]
  • 1988: Zweigvereine Bischofsheim-Kreuzberg[60], Gersfeld[61], HĂŒnfeld[62] und Poppenhausen[63]
  • 1989: Zweigverein Hilders[64]
  • 1997: Zweigverein Vacha[65]
  • 2006: Zweigverein Bad Königshofen[66]
  • 2011: Zweigverein Kassel[67]
  • 2012: Zweigverein WĂŒstensachsen[68][69]
  • 2013: Zweigverein Hofbieber[70]
  • JĂŒrgen Reinhardt: 125 Jahre Rhönklub Zweigverein Fulda e.V. 1876–2001. Imhof, Petersberg 2001, ISBN 3-932526-15-5.
  • JĂŒrgen Reinhardt: 150 Jahre Rhönklub Zweigverein Fulda e.V. 1876–2026. Imhof, Petersberg 2026, ISBN 978-3-7319-1619-2.
  • Regina Rinke (Hrsg.): 125 Jahre Rhönklub 1876–2001. Imhof, Petersberg 2001, ISBN 3-935590-18-0.
  • Regina Rinke: Der Rhönklub und seine Zweigvereine. In: Gustav Schneider, Gerhilde Kramm: Schneiders RhönfĂŒhrer. Offizieller FĂŒhrer des Rhönklubs. 26. Auflage. Parzeller, Fulda 2008, ISBN 978-3-7900-0404-5, S. 104–108.
  • Rhönklub (Hrsg.): Die Rhön. Monatszeitschrift fĂŒr den Rhönklub und die Gesamtinteressen der Rhön. Eisenach 1912–1930, DNB 013070509.
  • Rhönklub (Hrsg.): Rhönwacht. Zeitschrift des Rhönklubs. Rhönklub, Fulda 1931–1943 und 1949–2008, ISSN 0936-1723, DNB 013070517.
  • Rhönklub (Hrsg.): Die Rhön – Wandern & mehr. Zeitschrift des Rhönklubs fĂŒr Kultur, Naturschutz, Wandern, Wege, Jugend und Familie. Rhönklub, Fulda seit 2009, ISSN 1868-4440, DNB 99303957X (Online).
  • Josef-Hans Sauer: Das Werden und Wollen des Rhönklubs. In: Frankenbund (Hrsg.) Frankenland – Zeitschrift fĂŒr frĂ€nkische Landeskunde und Kulturpflege. Jahrgang 1972. Frankenbund, WĂŒrzburg 1972, ISSN 0015-9905, S. 162–167 (PDF).
Commons: Rhönklub – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 Der Rhönklub. In: Rhönklub.de. Abgerufen am 25. Juli 2026.
  2. ↑ Rhönklub. In: Wanderverband.de. Abgerufen am 25. Juli 2026.
  3. ↑ Die Entwicklung des Rhönklubs seit 1876. In: Rhoenklub.de. Abgerufen am 4. April 2025.
  4. 1 2 Zeitreise ins Jahr 1876 – Viel los beim Rhönklub-JubilĂ€um in Gersfeld. In: Osthessen-Zeitung.de. 10. August 2026, abgerufen am 12. August 2026.
  5. ↑ Rhönklub-Denkmal und Heidelstein-Feier. In: Rhoenline.de. Abgerufen am 3. April 2025.
  6. ↑ Rhönkalender. In: Rhoenklub.de. Abgerufen am 4. April 2025.
  7. ↑ Andreas Ungermann: Kutsche, Anzug und Zylinder: Rhönklub feiert JubilĂ€um mit historischem Spektakel. In: FuldaerZeitung.de. 9. August 2026, abgerufen am 12. August 2026.
  8. ↑ Einladung zum JubilĂ€umsfest am 8. + 9. August 2026. In: Rhoenklub.de. Abgerufen am 12. August 2026.
  9. ↑ Zweigvereine des Rhönklubs. In: Rhoenklub.de. Abgerufen am 23. MĂ€rz 2025.
  10. ↑ Website des Rhönklubs Aschaffenburg
  11. ↑ Website des Rhönklubs Bad BrĂŒckenau
  12. ↑ Website des Rhönklubs Bad Kissingen
  13. ↑ Website des Rhönklubs Bad Salzungen
  14. ↑ Website des Rhönklubs Batten-Findlos
  15. ↑ Website des Rhönklubs Bischofsheim-Kreuzberg
  16. ↑ Website des Rhönklubs Breitungen
  17. ↑ Website des Rhönklubs Burkardroth
  18. ↑ Website des Rhönklubs Dipperz
  19. ↑ Website des Rhönklubs Eichenzell
  20. ↑ Website des Rhönklubs "Eisgraben"
  21. ↑ Website des Rhönklubs Elters
  22. ↑ Website des Rhönklubs Fladungen
  23. ↑ Website des Rhönklubs Florenberg
  24. ↑ Website des Rhönklubs Fulda
  25. ↑ Website des Rhönklubs Garitz
  26. ↑ Website des Rhönklubs Geisa
  27. ↑ Website des Rhönklubs Gersfeld
  28. ↑ Website des Rhönklubs Hilders
  29. ↑ Website des Rhönklubs Hofbieber
  30. ↑ Website des Rhönklubs HĂŒnfeld
  31. ↑ Website des Rhönklubs KĂŒnzell
  32. ↑ Website des Rhönklubs Lahrbach
  33. ↑ Website des Rhönklubs Meiningen
  34. ↑ Website des Rhönklubs Melkers
  35. ↑ Website des Rhönklubs Mellrichstadt
  36. ↑ Website des Rhönklubs Motten
  37. ↑ Website des Rhönklubs MĂŒnnerstadt
  38. ↑ Website des Rhönklubs Neuhof
  39. ↑ Website des Rhönklubs Niesig
  40. ↑ Website des Rhönklubs Oberbach
  41. ↑ Website des Rhönklubs Oberweißenbrunn
  42. ↑ Website des Rhönklubs Petersberg
  43. ↑ Website des Rhönklubs Poppenhausen
  44. ↑ Website des Rhönklubs Salz
  45. ↑ Website des Rhönklubs Schmalkalden
  46. ↑ Website des Rhönklubs Schweinfurt
  47. ↑ Website des Rhönklubs Seiferts
  48. ↑ Website des Rhönklubs Simmershausen
  49. ↑ Website des Rhönklubs Tann
  50. ↑ Website des Rhönklubs Unterelsbach
  51. ↑ Website des Rhönklubs Vacha
  52. ↑ Website des Rhönklubs Walddörfer
  53. ↑ Website des Rhönklubs WĂŒrzburg
  54. 1 2 BerghĂ€user und WanderhĂŒtten des Rhönklubs. In: Rhoenklub.de. Abgerufen am 23. MĂ€rz 2025.
  55. ↑ Namenswechsel! Aus Rhönwacht wird Die Rhön – Wandern & mehr. In: Osthessen-News.de. 31. Oktober 2008, abgerufen am 22. MĂ€rz 2025.
  56. ↑ JĂŒrgen Reinhardt mit großer Mehrheit neuer PrĂ€sident des Rhönklubs. In: Osthessen-News.de. 7. Juli 2014, abgerufen am 22. MĂ€rz 2025.
  57. 1 2 Marion Eckert: Klaus Neisser ist der neue PrÀsident des Rhönklubs. In: Saale-Zeitung. 22. Juni 2024, abgerufen am 22. MÀrz 2025.
  58. ↑ https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/wandern-natuerlichste-und-gesuendeste-sportart-die-es-gibt-art-9362599
  59. ↑ http://www.rhoenklub-weyhers.de/Verein/
  60. ↑ http://www.rhoenklub-bischofsheim.de/html/chronik.html
  61. ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 5. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  62. ↑ http://www.rhoenklub-huenfeld.de/rhoenklub-huenfeld.de/index.php4?page=10&nav=4
  63. ↑ https://osthessen-news.de/n1208845/poppenhausen-abschied-von-johannes-neuwirth---36-jahre-ehrenamt-im-rh-nklub.html
  64. ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 1. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  65. ↑ https://www.wanderindex.de/wanderverbaende/hauptverband/eichendorffplakette.html
  66. ↑ https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/im-einklang-mit-der-natur-die-heimat-erleben-art-3921102
  67. ↑ Wandern fĂŒr die Heimat. In: hna.de. 16. Dezember 2011, abgerufen am 23. Februar 2024.
  68. ↑ https://www.osthessen-news.de/n1216792/ehrenberg--wandern-und-heimatgedanke-rhoenklub-wuestensachsen-erhaelt-eichendorff-plakette.html
  69. ↑ http://www.fuldaer-nachrichten.de/?p=100301
  70. ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 2. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.