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Selbstverlag

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Friedrich Gotthold Kunze: Wand-Bilderfibel (1847), „im Selbst-Verlage des Verfassers“

Selbstverlag (auch: Eigenverlag sowie neudeutsch Selfpublishing bzw. als wörtliche Übersetzung aus dem Englischen auch Self-Publishing[1] oder die englische Variante Vanity Publishing[2][3]) bezeichnet die Veröffentlichung eines reproduzierbaren Werkes durch einen Autor selbst, der damit zum Selbstverleger (auch: Selfpublisher)[4] wird. In der Regel auf Werke in Buchform bezogen, können zum Beispiel auch Werke auf TontrĂ€gern im Selbstverlag veröffentlicht werden.

Der Begriff „Selbstverlag“ ist nicht eindeutig definiert. Es finden sich Belege, wonach damit ausschließlich die BegrĂŒndung eines gewerblich angemeldeten Unternehmens fĂŒr die Veröffentlichung eigener Publikationen gemeint ist, und andere, wonach er im weiteren Sinne die „Selbstfinanzierung“ einer Selbstpublikation ĂŒberhaupt bedeuten kann.[5][6]

Bezugnehmend auf den inzwischen auch im deutschen Sprachraum etablierten Begriff „Selfpublishing“ werden Autoren von Selbstpublikationen auch als „Selfpublisher“[4] bezeichnet. Eine zuweilen von Selfpublishern fĂŒr sich selbst gewĂ€hlte Bezeichnung ist daneben „Indie-Autor“[7] – und dies wiewohl Autoren, die in einem Independent-Verlag[8] etwas veröffentlicht haben, damit eben per se keine Selfpublisher bzw. Selbstverleger sind.

WĂ€hrend der Ursprung des Wortes „Verlag“ von „vorlegen“ kommt, wozu bei Buchverlagen u. a. auch die Vorleistung von Autorenhonoraren zĂ€hlt,[9][10] hat ein „Selbstverleger“ selbst die Kosten vorzulegen, wenn er fĂŒr die Erstellung eines Buches die Dienstleistungen z. B. von einer Druckerei in Anspruch nimmt.

In dem Abschnitt „Fachwörterlexikon“ eines Fachbuches von 1998 zur „Berufsfachkunde fĂŒr Kaufleute in Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen“ heißt es zum Stichwort Selbstverlag: „Herstellung und Vertrieb eines Werkes durch den Verfasser im eigenen Namen und fĂŒr eigene Rechnung“.[11] „Im eigenen Namen“ meint hierbei, dass der Autor anstelle einer Verlagsangabe im Impressum oder/und auf der Umschlagseite des Buches seinen eigenen Namen oder keinen Namen oder „im Selbstverlag“ anfĂŒhrt – eine Praxis, die bis heute ĂŒblich ist, insbesondere sofern ausschließlich auf die Dienste einer Druckerei fĂŒr die Erstellung eines selbstverlegten Buches zurĂŒckgegriffen wird. Einige Selbstverleger kreieren dafĂŒr bisweilen markenrechtlich ungeschĂŒtzte, noch nicht genutzte Verlagsnamen.[12]

Laut einer Dissertation von Jong-Rak Shin im 2007 ist der Begriff Selbstverlag „nicht fest definiert.“[13] Nach ihm lĂ€sst sich der Begriff entsprechend der Bedeutung des Wortes umfassend als „Veröffentlichung durch sich selbst“ definieren.[13] Und Shin zitiert hierzu wiederum das Lexikon des gesamten Buchwesens, Bd. 3 (Leipzig 1937, S. 271), worin es heißt: „Im Selbstverlag erfolgt die VervielfĂ€ltigung und Verbreitung eines Werkes nicht durch einen Verlag, sondern durch den Autor persönlich.“ Ferner erlĂ€utert er, sich dabei auf Kurt Hiller beziehend:[14] „Selbstveröffentlichungsversuche von Schriftstellern, sich von den berufsmĂ€ĂŸigen Verlegern unabhĂ€ngig zu machen, sind im Grunde genommen Selbstverlage.“[15]

Titelblatt des Erstdrucks von Johann Heinrich Voß: Homers OdĂŒĂŸee (1781) mit Unterzeile: „auf Kosten des Verfassers“

Das Verlagswörterbuch des Autorenhaus Verlags definiert Selbstverlag verengend als einen vom Autor gegrĂŒndeten Verlag, in dem seine Werke erscheinen und der wiederum Ausgangspunkt fĂŒr einen „Mini-Verlag“ sein kann.[5] In diesem Sinne kann auch buchmarkt-college.de, eine branchennahe Website-Kooperation von BuchMarkt und Uni-Online, verstanden werden: „Beim Selbstverlag verlegt der Verfasser sein Werk selbst, zahlt die Kosten fĂŒr Herstellung und Vertrieb und trĂ€gt das gesamte Risiko selbst.“[16] Ein derartiger Selbstverlag tritt nominell wiederum als „Verlag“ und nicht als „Selbstverlag“ auf, wie z. B. der Linden-Verlag von Erich Loest, der vorwiegend Loests eigene Werke publiziert und seit 1989 seinen Sitz in Leipzig hat.

Die Hamburger Akademie fĂŒr Fernstudien (HAF) bezieht sich in ihren „5 Schritten zum Selbstverlag“[17] ebenfalls auf eine VerlagsgrĂŒndung, meint aber an anderer Stelle auch: „Mit Book-on-Demand sind Sie Selbstverleger“.[18] Da das Book-on-Demand-Druckverfahren meist nur in Verbindung mit Dienstleistern fĂŒr Selbstpublikationen wie z. B. einem Selbstkostenverlag oder einer Self-Publishing-Plattform Anwendung findet, wĂ€re bei dessen Nutzung keine VerlagsgrĂŒndung notwendig. Dies folgt wiederum Definitionen, wonach der Begriff Selbstverlag in dem Sinne allgemeiner zu verstehen ist, wenn ein Buch auf eigene Kosten fĂŒr Herstellung und Vertrieb erscheint und ein Selbstverleger das Risiko fĂŒr die Veröffentlichung eines Werkes selbst trĂ€gt. So gilt fĂŒr den Verband deutscher Schriftsteller wie auch fĂŒr den Friedrich-Bödecker-Kreis als Selbstverleger, wer sein Werk „selbstfinanziert“ hat.[6][19] Und im dtv-Lexikon (Ausgabe von 1980) heißt es analog dazu: „Selbstverlag, Vertrieb eines Werkes der Literatur, Musik oder bildenden Kunst durch den Urheber selbst.“[20]

Selbstverleger sind demnach grob insofern zu unterscheiden, ob sie fĂŒr eine Selbstpublikation lediglich eine Druckerei oder/und einen Dienstleister fĂŒr Selbstpublikationen[21] beauftragen oder buchstĂ€blich einen Selbstverlag begrĂŒnden bzw. einen eigenen Verlag als Unternehmen anmelden und somit, gleich einem Verleger, AuftrĂ€ge fĂŒr Dienstleistungen zur Erstellung ihrer Veröffentlichungen vergeben.[17]

Autoren oder Institutionen haben als Selbstverleger den kompletten Prozess einer Buchveröffentlichung zu steuern und zu verantworten. Neben dem Schreiben oder der Auswahl von Inhalten mĂŒssen sie das Lektorat, die Wahl der Ausstattung (Schriftart, Papiersorte, Umschlag etc.) sowie Kalkulation, werbewirksame Öffentlichkeitsarbeit und Marketing besorgen oder damit Dienstleister beauftragen.[17]

Etwas im Selbst- oder Eigenverlag herauszugeben steht im Gegensatz zur Veröffentlichung innerhalb eines Verlages bzw. eines Publikumsverlages, der in der Regel nach Maßgabe eines miteinander geschlossenen Vertrages das Werk eines Autors vom Lektor bis zum Verkauf betreuen lĂ€sst. Wichtige Leistungen eines Verlages sind KorrekturvorschlĂ€ge, Layout, Herstellung (Druck, Bindung), Vertrieb und Werbung. Dem Autor wird ein prozentualer Anteil am Ladenverkaufspreis (Tantiemen), nicht selten auch ein Vorschuss eingerĂ€umt.[22] Inwiefern dies auch fĂŒr den zuweilen einer Verlagsart zugerechneten Zuschussverlag gelten kann, ist nicht eindeutig zu klĂ€ren, da Zuschussverlage einerseits wiederum als Druckkosten-, Herstellkosten- und Selbstkostenverlage bzw. so genannte „Druckkostenzuschussverlage“[23] auftreten und deren jeweilige Abgrenzung vom GeschĂ€ftsmodell eines Verlags zu dem eines Dienstleisters fĂŒr Selbstpublikationen in Teilen fließend und nicht eindeutig zu belegen sind.[24]

Wiewohl hierĂŒber ebenfalls Selbstpublikationen erstellt und zum Teil auch als Dienstleistung fĂŒr einen „Selbstverlag“ ausgewiesen werden,[25][26] wird (siehe Abschnitt: Definitionen sowie 2. Absatz in der Einleitung) die Inanspruchnahme von Dienstleistern wie z. B. den seit etwa 2010 auftretenden Self-Publishing-Plattformen nicht einhellig als weitere Form eines Selbstverlags angesehen.

BegrĂŒndungszusammenhĂ€nge

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Die Angaben der Verlage zu der Anzahl der bei ihnen zur ÜberprĂŒfung eingereichten Manuskripte sind unterschiedlich und nicht zu belegen, aber es gilt unisono, dass von diesen Manuskripten lediglich ein winziger Bruchteil ins Verlagsprogramm ĂŒbernommen wird. Eine Publikation selbst zu publizieren ist somit oft die einzige Möglichkeit, ĂŒberhaupt etwas zu veröffentlichen. Die GrĂŒnde fĂŒr die Selbstpublikation eines Werks im Selbstverlag sind vielfĂ€ltig und beruhen nicht immer auf der vorangegangenen Ablehnung eines Manuskriptes durch einen Verlag. Zudem betreffen sie nicht nur einzelne Autoren, sondern auch Institutionen wie z. B. UniversitĂ€ten und Bibliotheken.

In der Dissertation von Shin heißt es dazu: „Normalerweise zielen die Autorenselbstverlage sowie Eigenverlage nicht auf den Ertrag ab, sondern auf besondere Zwecke. Die Zwecke sind je nach Autor und je nach der Zeit unterschiedlich.“[27] Dem liegt wiederum als Beispiel eine von ihm zitierte EinschĂ€tzung von Herbert Wirkner aus dem Jahr 1981 in Bezug auf kĂŒnstlerisch-experimentell orientierte Selbstverlage zugrunde: „Experimente, einfacher Druck und Schreibmaschinensatz lassen sich nicht verkaufen. FĂŒr das Gros der BuchkĂ€ufer entscheidet das Aussehen eines Buches mehr, als der Inhalt es ĂŒberhaupt vermag.“[28] Shins Hauptthema seiner Dissertation sind die politischen Selbstverlage insbesondere im Hinblick auf die Exilliteratur in den Jahren 1933–1945 und er fĂŒhrt hierzu aus: „Die politischen Selbstverlage entstehen als Gegenpol zur herrschenden, diktatorischen Regierung und spielen als Produktionsort der Widerstandsliteratur eine wichtige Rolle. Dort werden viele politische Schriften – BĂŒcher, Hefte, BroschĂŒren und FlugblĂ€tter – veröffentlicht. Schließlich ist der Selbstverlag politisch aktiv, und die Exilautoren finden mit ihrer politischen Meinung einen festen Platz.“[13]

Ein Autor, der eine Selbstpublikation vorlegt, sucht in Personalunion gleich einem Verleger (s)ein Buchprojekt auf den Weg zu bringen und muss deshalb Kalkulationen anstellen, inwiefern die Kosten dafĂŒr auch durch den Absatz und gegebenenfalls honorierte Lesungen daraus ĂŒbertroffen werden – was gegebenenfalls wiederum ins VerhĂ€ltnis zur Zahlungsbereitschaft einer optionalen Leser- bzw. KĂ€uferschaft eines selbst publizierten Buches zu bringen ist.[17] Die Hamburger Akademie fĂŒr Fernstudien (HAF) geht davon aus, dass fĂŒr den Selbstverlag ein Startkapital „mit 10.000 Euro eher niedrig angesetzt ist“, um damit Druck, Herstellung, Vertrieb und Werbung fĂŒr ein beispielhaft durchkalkuliertes Taschenbuch mit 256 Seiten in einer Auflage von 1.000 Exemplaren zu finanzieren.[17]

Ausgenommen von einer gewinnorientierten Kalkulation sind u. a. die Autobiografen, die lediglich fĂŒr den Privatgebrauch ihre Lebensgeschichten in Buchform bringen wollen, sowie solche, die z. B. – siehe den Abschnitt BegrĂŒndungszusammenhĂ€nge – experimentell kĂŒnstlerische oder politische Ziele verfolgen.

In der Dissertation von Shin heißt es außerdem: „Man kann erkennen, dass die Selbstverlagsunternehmen keinen kommerziellen Ertrag bringen, vielmehr lehnen sie die Vermarktung der BĂŒcher im Großbetrieb ab, da der Mehrheit der Kleinverleger grĂ¶ĂŸerer ökonomischen Erfolg versagt [bleiben muss].“[28]

Marketing & Vertrieb

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Der Absatz einer im Selbstverlag hergestellten Publikation hĂ€ngt wie bei den wirtschaftlich gefĂŒhrten Verlagen nicht zuletzt von den Marketing-Möglichkeiten des Selbstverlegers, die Bereitschaft eines finanziellen Einsatzes dafĂŒr wie auch seiner Vernetzung mit potentiellen KĂ€ufern oder/und Buchhandlungen ab.[17]

Sofern ein Buch ĂŒber den Sortimentsbuchhandel und die „Online-Shops“ der BuchhĂ€ndler bzw. ĂŒber Internetbuchhandlungen lieferbar sein soll, können auch Selbstverleger es gegen GebĂŒhr mit einer ISBN ausstatten und im „Verzeichnis Lieferbarer BĂŒcher“ (VLB) eintragen lassen.[29] Ohne ISBN und Eintragung im VLB werden im Selbstverlag in der Regel interne Hochschulveröffentlichungen oder rein private BĂŒcher fĂŒr einen festen Abnehmerkreis produziert.

Rezeption von Erzeugnissen im Selbstverlag

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Literarische Veröffentlichungen

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Die WertschĂ€tzung von literarischen Veröffentlichungen im Selbstverlag unterliegen vorderhand denselben Kriterien wie Veröffentlichungen durch Verlage, d. h. deren Erfolg misst sich an verkauften Exemplaren sowie an der Wahrnehmung durch die Literaturkritik. Nach diesen MaßstĂ€ben gab es im Lauf der Jahrhunderte auch durchaus sehr erfolgreiche selbstverlegte Publikationen.

Doch die fehlende „Auslese“ durch einen regulĂ€ren Verlag wie auch das damit verbundene Fehlen eines als qualifiziert erachteten Lektorats ermutigt mehrheitlich „Hobbyautoren“, sich im Selbstverlag zu versuchen. Die meisten selbstverlegten Titel erfahren deshalb – aber auch wegen der oft nur sehr eingeschrĂ€nkten Marketing- und Werbemöglichkeiten ihrer Autoren – weder eine Literaturkritik noch werden sie im Buchhandel auch nur als einzelnes Exemplar vorrĂ€tig gehalten. Der Friedrich-Bödecker-Kreis schließt von der Aufnahme als neues Mitglied jene aus, die allein auf selbstfinanzierte Buchveröffentlichungen verweisen können.[30] Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller hat seine Position hierzu inzwischen grundlegend geĂ€ndert: Es heißt zwar in seinen Aufnahmebedingungen u. a. noch immer, dass ein „Ausweis fachlichen Könnens“ hinreichend ausgewiesen sein muss, wie z. B. durch „eine Buchveröffentlichung, die nicht durch Einsatz eigener Geldmittel erkauft sein darf“, aber seit dem 16. Februar 2019[31] reichen dafĂŒr mehrere Veröffentlichungen „auch als Selfpublisher und Selfpublisherin oder Selbstvermarkter und Selbstvermarkterin“.[6]

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

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Wissenschaftliche Veröffentlichungen im Selbstverlag haben unter Wissenschaftlern insbesondere dann einen geringen Stellenwert, wenn hierbei das fĂŒr wissenschaftliche Veröffentlichungen ĂŒbliche Peer-Review fehlt. Bei institutionellen Selbstverlagen sind zuweilen renommierte Herausgebergruppen und/oder BeirĂ€te in die Publikation eingebunden.

Die Wirtschaftskammer Österreich stellt zum Eigen- und Selbstverlag als Herausgabe und Verkauf durch den Urheber (Autor) fest: „Die AusĂŒbung des Selbstverlages der Urheber ist genauso wie die literarische TĂ€tigkeit und die AusĂŒbung der schönen KĂŒnste aus dem Geltungsbereich der Gewerbeordnung ausgenommen. Diese TĂ€tigkeiten benötigen somit gemĂ€ĂŸ § 2 Abs. 1. Ziff.7 GewO 1994 keine Gewerbeanmeldung.“[32]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Duden: Selfpublishing bzw. Self-Publishing, siehe dazu Abschnitt „Bedeutung“ und „Herkunft“, online unter duden.de.
  2. ↑ vanity publishing, online unter woerterbuch.reverso.net.
  3. ↑ Definition von vanity publishing in British English, Definition des Begriffs mit BeispielsĂ€tzen im Collins Englisch Wörterbuch, online unter collinsdictionary.com
  4. 1 2 Duden: Selfpublisher bzw. Self-Publisher, siehe dazu Abschnitt „Bedeutung“ und „Herkunft“, online unter duden.de.
  5. 1 2 Verlagswörterbuch – S (Memento vom 1. Januar 2016 im Internet Archive) des Autorenhaus Verlags: „Selbstverlag: Vom Autor gegrĂŒndeter Verlag, in dem seine Werke erscheinen; Ausgangspunkt mancher ^Mini-Verlage“, online abrufbar unter autoren-magazin.de
  6. 1 2 3 vs.verdi.de Verbandseigene AuskĂŒnfte zu: „Mitglied im VS werden“
  7. ↑ David Gray et al.: Indie-Autoren und E-Book-Selbstverleger: „Wir haben nichts zu fĂŒrchten als die Furcht selbst“, Artikel vom 20. September 2011, online unter literaturcafe.de.
  8. ↑ Duden: Indie, online unter duden.de.
  9. ↑ Duden: Herkunft des Verbs „verlegen“, online abrufbar unter duden.de
  10. ↑ Begriffsbestimmung (unter „Pseudoverlag“) (Memento vom 30. MĂ€rz 2014 im Internet Archive) in AktionsbĂŒndnis fĂŒr faire Verlage
  11. ↑ Siehe S. 591 in Reinhard Mundhenke: Der Verlagskaufmann. Berufsfachkunde fĂŒr Kaufleute in Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagen. 8. völlig ĂŒberarbeitete Auflage. SocietĂ€ts-Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-7973-0676-8.
  12. ↑ Frank Demant: Tipps zum Selbstverlag (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) mit Hinweis „2.) Wenn ihr wollt, denkt euch einen Phantasienamen aus 
“
  13. 1 2 3 Siehe S. 22 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933–1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  14. ↑ Kurt Hiller: Zur Sozialgeschichte von Buch und Buchhandel, Bonn 1966, S. 169; Fußnote 31 bei Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933–1945
  15. ↑ Siehe S. 18 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933–1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  16. ↑ buchmarkt-college.de: Selbstverlag (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)
  17. 1 2 3 4 5 6 Hamburger Akademie fĂŒr Fernstudien (HAF): 5 Schritte zum Selbstverlag; mit den Überschriften: 1. Verlagstaufe, 2. Anmeldung, 3. Buchgestaltung und GeschĂ€ftsausstattung, 4. Kalkulation, 5. Werbung und Vertrieb sowie Erfolgreiche Selbstverleger – gibt es die? online abrufbar unter buch-schreiben.de
  18. ↑ Hamburger Akademie fĂŒr Fernstudien (HAF): Was bringt Ihnen Book-on-Demand?; „Book-on-Demand-Unternehmen bieten Ihnen als Autor und Selbstverleger Vorteile, aber auch Nachteile gegenĂŒber anderen Verlagsmodellen.“ online abrufbar unter buch-schreiben.de
  19. ↑ Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK, online auf der Website des Friedrich-Bödecker-Kreises
  20. ↑ Siehe S. 312 in: dtv-Lexikon – Ein Konversationslexikon in 20 BĂ€nden, Bd. 16, Sac–Seml. Deutscher Taschenbuch Verlag, MĂŒnchen 1966, Ausgabe von 1980
  21. ↑ Hamburger Akademie fĂŒr Fernstudien (HAF): Book-on-Demand: Verlag oder Druckerei?; siehe Abschnitt „Mit Book-on-Demand sind Sie Selbstverleger“; online abrufbar unter buch-schreiben.de
  22. ↑ Begriffsbestimmung (unter „Verlag“) (Memento vom 30. MĂ€rz 2014 im Internet Archive) in AktionsbĂŒndnis fĂŒr faire Verlage
  23. ↑ Verlagswörterbuch – D des Autorenhaus Verlags: „Druckkostenzuschussverlag: FĂ€lschlicherweise gebrauchter Begriff fĂŒr Unternehmen, die sich vom Autor dafĂŒr bezahlen lassen, dass sie sein Werk drucken, aber meist weit mehr als einen Zuschuss zu den Druckkosten nehmen. ^Dienstleisterverlag ^Pseudoverlag ^Vanity Press.“, online abrufbar unter autoren-magazin.de
  24. ↑ Ronit Wolf: Tausche Sparbuch gegen Buch (Memento vom 13. Juni 2013 im Internet Archive), Die Zeit, 20. Februar 2009
  25. ↑ Siehe Startseite von Lulu.com mit der Charakterisierung: IM SELBSTVERLAG VERÖFFENTLICHTE BÜCHER SEIT 2002 (engl.) (Memento vom 1. April 2014 im Internet Archive), online auf der Website von Lulu.com
  26. ↑ „Books-on-Demand-Selbstverlag.de“, online auf der Website von xlibri.de und zugleich Weiterleitung zu dessen Startseite, abgerufen am 1. Mai 2014.
  27. ↑ Siehe S. 20 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933–1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  28. 1 2 Siehe S. 28 u. 29 in: Herbert Wirkner: Literarische Alternativen, Wemding 1981; zitiert auf S. 23 in: Jong-Rak Shin: Selbstverlag im literarischen Leben des Exils in den Jahren 1933–1945; Dissertation, Juni 2007, PDF-Datei mit 220 Seiten (793 kB)
  29. ↑ Self-Publishing: alle Etappen zum eigenen Buch. Abgerufen am 7. September 2026.
  30. ↑ Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK, online auf der Website des Friedrich-Bödecker-Kreises
  31. ↑ Helma Nehrlich: Mit am Narrativ der Gesellschaft schreiben, Beitrag vom 18. Februar 2019 in kunst+kultur (Onlinezeitschrift des VS) zur 5. Bundesfachgruppenkonferenz Literatur, die am 16. Februar 2019 im Rahmen des viertĂ€gigen VS-Kongresses tagte, online unter kuk.verdi.de
  32. ↑ Wirtschaftskammer Österreich: Eigen-/Selbstverlag