Stuckateur

Stuckateur (bis zur Rechtschreibreform Stukkateur) ist eine Berufsbezeichnung fĂŒr einen im Innenausbau und an Fassaden tĂ€tigen Bauhandwerker und den dazugehörigen Ausbildungsberuf.
Namensherkunft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Namensgebend fĂŒr den Beruf ist die Arbeit mit Stuck (plastische Ausformung von Mörteln oder Gips auf Wand- und DeckenflĂ€chen). Je nach Einbauort am GebĂ€ude wird zwischen Innen- und AuĂenstuck unterschieden. Stuckelemente können sowohl in der Werkstatt als auch vor Ort auf der Baustelle gezogen, gegossen oder bei SĂ€ulen gedreht werden.
Berufsbild
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Arbeit von heutigen Stuckateuren geht teilweise ĂŒber die Arbeit mit Stuck hinaus[1]. Der vielseitige und kreative Beruf erfordert sowohl handwerkliches Geschick als auch ein GespĂŒr fĂŒr Ăsthetik.
Sie sind Handwerker, die GebĂ€uden ihr individuelles Aussehen geben. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Renovierung und Sanierung von GebĂ€uden, da sie fĂŒr die Wiederherstellung, den Schutz und die Erhaltung der Bausubstanz sorgen. Sie arbeiten mit unterschiedlichsten Rohstoffen und Materialien wie Kalk, Lehm, Gips, Zement sowie mit allen Arten von Putzmörteln und Farbbeschichtungen.
Je nach Einbauort am GebĂ€ude wird zwischen Innen- und AuĂenstuck unterschieden. Stuckateure verputzen WĂ€nde sowie Decken im Innen- und AuĂenbereich und stellen beispielsweise Deckenkonstruktionen aus Rabitz her. Sie fĂŒhren Stuckarbeiten wie Gesimse, Rosetten oder SĂ€ulenkapitelle an Fassaden oder auch InnenwĂ€nden und Decken aus und stellen Sgraffiti und Stuccolustro (Stuckmarmor) her bzw. restaurieren sie. Stuckateure restaurieren Altbauten und sind auch in der Denkmalpflege tĂ€tig. Dort beurteilen sie Putz- und StuckschĂ€den, entscheiden welche MaĂnahmen zur Schadensbegrenzung einzuleiten sind und fĂŒhren diese durch. An historischen Bauten und in der Denkmalpflege stellen sie auch aufwendige Stuckprofile oder modellieren Fresken, wenn die Originale zerstört wurden und nicht mehr restauriert werden können.
Stuckateure sind in erster Linie in Unternehmen des Stuckateurhandwerks, in RestaurierungswerkstĂ€tten, bei Betreibern historischer StĂ€tten, KirchenbauĂ€mtern, Ămtern fĂŒr Denkmalpflege sowie in industriellen Ausbaubetrieben aber auch im Fassaden- und Trockenbau tĂ€tig. Ăberschneidungen bestehen in diesem Bereich vor allem mit Maurer-, Maler- sowie Unternehmen des Trockenbaumonteurhandwerks. Neben den eigentlichen Hauptaufgaben das Stuckateurs ĂŒbernehmen sie daher auch folgende Aufgaben:[2]
- Stellen von LeichtbauwĂ€nden und AbhĂ€ngen von Decken aus Trockenbauteilen sowie SchallschutzmaĂnahmen
- DĂ€mmen von WĂ€nde, DĂ€chern und Kellern
- Verlegen von Trocken- und FlieĂestrichen
- Malerarbeiten
Arbeitsmittel
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Zu den Hauptarbeitsmitteln des Stuckateurs zÀhlen[3]:
- Kellen fĂŒr das Auftragen und GlĂ€tten von Putz. Dazu zĂ€hlen Traufeln, GlĂ€ttkellen und Maurerkellen
- Reibebrett zur gleichmĂ€Ăigen Verteilung und GlĂ€ttung von Putz
- HakenschlĂŒssel zum Anmischen und Auftragen von Mörtel oder Putz
- Stuckateureisen zum filigranen Modellieren
- RĂŒhrwerk zum effizienten Mischen von Putz und anderen Materialien
- Eckschiene zur Schaffung scharfer und gerader Ecken bei Putzarbeiten
- Abziehlatte, um groĂe FlĂ€chen glatt und eben zu ziehen
- Rabot zum Abtragen von ĂŒberschĂŒssigem Material auf PutzflĂ€chen
- Profilkratzer zum Erstellen von Strukturen und Profilen in frischem Putz
- Schwammbrett zum GlÀtten und Texturieren von Putz wÀhrend des Trocknungsprozesses
- Verputzmaschine/Mischpumpe fĂŒr den maschinellen Putzauftrag
- Profilschablonen zur Ausformung bzw. dem Ziehen langer gerader oder gebogener Stuck-Profile
- Formen aus verschiedenen Materialien wie Ton und Silikon zum GieĂen oder auch mit Kolophonium beschichtete Gipsformen
Ausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um den Beruf des Stuckateurs in einem Ausbildungsbetrieb erlernen zu können, benötigt man mindestens einen Hauptschulabschluss. Die Ausbildung zum Stuckateur dauert drei Jahre im dualen Ausbildungssystem und endet mit der GesellenprĂŒfung. Der Praxisteil der Lehre erfolgt im Betrieb bzw. in ĂŒberbetrieblichen LehrgĂ€ngen und der theoretische Teil an der Berufsschule. Die seit 1999 gĂŒltige Ausbildungsverordnung ermöglicht eine Ausbildung mit Anrechnungsmöglichkeit. So erlangt man den Berufsabschluss als Ausbaufacharbeiter nach zwei Jahren und mit einem darauf aufbauenden weiteren Ausbildungsjahr als Stuckateur.[4] Nach der Weiterbildung zum Meister können Stuckateure und Stuckateurinnen sich zum Restaurator fortbilden oder einen eigenen Betrieb des Stuckateurhandwerks grĂŒnden. â GroĂer BefĂ€higungsnachweis. Die selbststĂ€ndige AusĂŒbung des erlernten Berufs als Geselle ist durch die Restriktion der Gewerbefreiheit der Handwerkskammer untersagt.
Wie in allen Baugewerbeberufen ist nach bestandener GesellenprĂŒfung die Möglichkeit zur Fortbildung zum Werks- oder Baupolier möglich, diese differenziert sich allerdings nicht weit von den Kosten der MeisterprĂŒfung. Seit 2008 wird der Meistertitel als allgemeine Hochschulreife anerkannt und berechtigt damit zu einem Hochschulstudium. Der Gesellenbrief zusammen mit dreijĂ€hriger BerufstĂ€tigkeit berechtigt zum Studieren an einer Fachhochschule. Fachrichtungen sind zum Beispiel GebĂ€udetechnik oder Hochbau. Seit 2015 wird darĂŒber hinaus fĂŒr Bewerber mit Hochschulreife ein siebensemestriges Praxisstudium zum Ausbau-Manager angeboten, in dem die AbschlĂŒsse Geselle, Stuckateurmeister, GebĂ€udeenergieberater sowie Ausbau-Manager erworben werden können. Der Meisterbrief im Stuckateurhandwerk wird im Deutschen und EuropĂ€ischen Qualifikationsrahmen wie der Bachelortitel auf Niveau 6 eingestuft.
In einzelnen Landesfachklassen werden zunehmend auch Ausbildungsinhalte im Bereich Farbtechniken und Farbgestaltung vermittelt. In den im Bundesverband Ausbau und Fassade organisierten LandesverbÀnden und Innungen werden auf Basis freiwilliger Mitgliedschaft die Handwerksbetriebe des Stuckateurhandwerks in allen Belangen beraten. Der Verband veranstaltet den Bundesleistungswettbewerb Stuck-Putz-Trockenbau der Stuckateure, der zur Mitgliedschaft im Nationalteam der Stuckateure[5] und Teilnahme an den Euro- und WorldSkills berechtigt.[6]
Ăsterreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Ăsterreich lautet die offizielle Bezeichnung nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) Stuckateur und Trockenausbauer.[7] Ăsterreichische Lehrlinge werden drei Jahre dual ausgebildet und legen am Ende die LehrabschlussprĂŒfung ab. Die Ausbildungsinhalte orientieren sich am Berufsbild unter RĂŒcksichtnahme auf aktuelle Entwicklungen.
Nach dem Lehrabschluss kann die Ausbildung zum Meister oder Werkmeister absolviert werden. Die selbststĂ€ndige BerufsausĂŒbung ist fĂŒr Stuckateure im reglementierten Handwerk der Stuckateure und Trockenausbauer sowie im Handwerk der WĂ€rme-, KĂ€lte-, Schall- und BranddĂ€mmer möglich.[8][9]
Historische Entwicklung
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Historisch sind vereinzelte Arbeiten von Stuckateuren in Mitteleuropa bereits seit dem 12. Jh. bekannt wie bspw. die Stuckfriese des Heiligen Grabes in der Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode. Seit der SpĂ€tgotik etwa Ende des 15. Jh. bis zum Klassizismus Ende des 19. Jh., traten Stuckateure als wichtige Gestalter von vorwiegend kirchlichen, aber auch reprĂ€sentativen weltlichen InnenrĂ€umen auf. Sie galten als KĂŒnstler wie die Maler und Bildhauer, mit denen sie zusammenarbeiteten. Besonders im Rokoko gelang eine einmalige Verschmelzung von Wand- und Deckenfresken mit Stuck und Architektur. Gleichsam Markenzeichen der Epoche ist ein stuckiertes Ornament: die Rocaille. Oftmals waren die Stuckateure selbst zugleich Baumeister und Architekten, Maler oder Bildhauer. Eine besondere Fertigkeit war das Ausformen und Herstellen von Stuckmarmor und Stucco lustro. Der Begriff Stucco finto bezeichnet jedoch den nur aufgemalten Stuck als Scheinarchitektur bzw. Trompe-lâĆil.
Zu den bedeutendsten Stuckateuren der Kunstgeschichte zĂ€hlen die BrĂŒder Asam, die GebrĂŒder Johann Baptist und Dominikus Zimmermann, Joseph Schmuzer und die KĂŒnstlerfamilien Carlone und Feuchtmayer.
Stuckateure des 17. und 18. Jahrhunderts, deren Stil durch ihre Ausbildung oder TÀtigkeit am bayrischen Benediktinerkloster Wessobrunn beeinflusst wurde, werden unter dem (erst 1888 geprÀgten) Begriff Wessobrunner Schule zusammengefasst.
Stuckateure waren die ersten, die zur Erstellung plastischer BĂŒhnenbilder herangezogen wurden. Durch Spezialisierungen vor allem im Bereich Materialkunde entwickelte sich daraus spĂ€ter ein eigenstĂ€ndiger Beruf, der Theaterplastiker.
Liste bedeutender Stuckateure
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In chronologischer Reihenfolge der Geburtsdaten.
JahrgÀnge 1500 bis 1599
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Perino del Vaga (Pietro Buonaccorsi, 1501â1547), italienischer Maler und Stuckateur der Renaissance
- Fedele Casella (nachweisbar 1522â1547), italienischer Bildhauer und Stuckateur der Renaissance
- Scipione Casella (nachweisbar 1543â1553), italienischer Bildhauer, Stuckateur und Silberschmied der Renaissance
JahrgÀnge 1600 bis 1699
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Daniel Ankermann (um 1620 tĂ€tig im Schloss GĂŒstrow)
- Giovanni Battista Colomba (1638â1693), Schweizer Architekt, Stuckateur und Maler
- Johann Schmuzer (1642â1701), deutscher Stuckateur (Wessobrunner Schule)
- Johann Jakob Herkomer (1648â1652), deutscher Baumeister, Bildhauer, Maler und Stuckateur des Barocks
- Giovanni Simonetti (1652â1716), Schweizer Stuckateur des FrĂŒh- und Hochbarocks
- Paolo dâAllio (1655â1729), italienischer Stuckateur
- Franz Joseph Feuchtmayer (1660â1718), deutscher Stuckateur
- Michael Wiedemann (1661â1703)
- Karl Engel (Carlo Angelini, * vor 1664; â nach 1702), Schweizer Architekt und Stuckateur des Barocks
- Giovanni Giuliani (1664â1744), italienisch-österreichischer Bildhauer und Stuckateur des Barocks
- Santino Bussi (1664/66â1736/37), italienischer Hofstuckateur in Ăsterreich
- Frau Stuckhatorin (1666â1670 tĂ€tig im Kemptener FĂŒrststift)
- Pietro Francesco Appiani (1670â1724), italienischer Stuckateur
- Giuseppe Volpini (1670â1729), italienischer Bildhauer und Stuckateur des Barocks
- Diego Carlone (1674â1750), italienischer Stuckateur
- Alberto Camesina (1675â1756), Schweizer Stuckateur des Barocks
- Johann Baptist Zimmermann (1680â1758), deutscher Maler und Stuckateur des Barocks und des Rokokos
- Andrea Gallasini (1681â1766), Schweizer Stuckateur des Barocks
- Johann Michael Bolla (1682â1759), italienisch-österreichischer Bildhauer und Hofstuckateur
- Joseph Schmuzer (1683â1752), deutscher Baumeister und Stuckateur des Barocks und des Rokokos (Wessobrunner Schule)
- Giovanni Maria Antonio Tencalla (1684â1754), österreichischer Stuckateur
- Dominikus Zimmermann (1685â1766), deutscher Baumeister und Stuckateur des Rokokos (Wessobrunner Schule)
- Charles Dubut (1687â1742), französischer Bildhauer, Stuckateur und BronzegieĂer des Hochbarocks
- Riccardo Retti (1687â1741), italienischer Stuckateur
- Jacopo Appiani (1687â1742), italienischer Stuckateur des Rokokos
- Paul Egell (1691â1752), deutscher Bildhauer und Stuckateur des frĂŒhen Rokokos
- Egid Quirin Asam (1692â1750), deutscher Maler, Bildhauer und Stuckateur des Rokokos
- François de CuvilliĂ©s der Ăltere (1695â1768), belgisch-deutscher Baumeister, Bildhauer und Stuckateur des Rokokos
- Joseph Anton Feuchtmayer (1696â1770), deutscher Bildhauer und Stuckateur des Rokokos (Wessobrunner Schule)
- Johann Peter Heel (1696â1767), Bildhauer und Stuckateur
- Johann Baptist Modler (1697â1774), deutscher Bildhauer und Stuckateur des Rokokos
- Antonio Giuseppe Bossi (1699â1764), italienisch-deutscher Stuckateur des Rokoko, Hofstuckateur in WĂŒrzburg
JahrgÀnge 1700 bis 1799
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anton Gigl (1700â1769), deutscher Stuckateur (Wessobrunner Schule)
- Johannes SchĂŒtz (1704â1752), deutscher Stuckateur (Wessobrunner Schule)
- Joseph Fischer (1704â1771), deutscher Stuckateur
- Francesco Pozzi (1704â1789), Schweizer Stuckateur
- Franz Xaver Feuchtmayer der Ăltere (1705â1764), deutscher Stuckateur des Rokokos (Wessobrunner Schule)
- Johann Joseph Christian (1706â1777), deutscher Bildhauer, Holzschnitzer und Stuckateur des Rokoko
- Johann Wolfgang von der Auwera (1708â1756), deutscher Stuckateur des Rokoko
- Ignaz Finsterwalder (1708â1772), deutscher Stuckateur (Wessobrunner Schule)
- Johann Michael Feuchtmayer der JĂŒngere (1709â1772), deutscher Bildhauer und Stuckateur (Wessobrunner Schule)
- Johann Christian Wentzinger (1710â1797), Bildhauer, Maler und Stuckateur
- Johann Georg Gigl (1710â1765), Stuckateur der Wessobrunner Schule
- Johann August Nahl der Ăltere (1710â1781), deutscher Raumausstatter, Bildhauer und Stuckateur
- Joseph Gregor Winck (1710â1781), deutscher Maler und Stuckateur
- Giovanni Battista Pedrozzi (1711â1778), Schweizer Hofstuckateur in Bayreuth
- Franz Xaver Schmuzer (1713â1775), deutscher Stuckateur, Sohn von Joseph Schmuzer
- Giuseppe Antonio Albuccio (1720â1776), italienischer Stuckateur des Barock
- Mathias Obermayr (1720â1799), deutscher Bildhauer und Stuckateur des Rokokos
- Albert Georg Bolla (1722â1774), Wiener Hofstuckateur des Rokoko
- Hans Michael Hennenvogel (1722â1808), Stuckateur der Wessobrunner Schule
- Johann Georg Dirr (1723â1779), deutscher Bildhauer und Stuckateur des Klassizismus
- Johann Peter Metz (1727â1780), kurmainzischer Stuckateur, Bildhauer und Tischler
- Joseph Anton Pozzi (Giuseppe Antonio, 1732â1811), deutscher Stuckateur, Sohn von Francesco Pozzi
- Franz Xaver Feuchtmayer der JĂŒngere (1735â1803), deutscher Stuckateur, Sohn von Franz Xaver dem Ălteren
- Johann Kaspar Gigl (1737â1784), Stuckator der Wessobrunner Schule
- Johann Ignaz Palliardi (1737â1824), italienisch-tschechischer Baumeister und Stuckateur des Klassizismus
- Materno Bossi (1737â1802), italienischer Stuckateur, Neffe von Antonio Giuseppe Bossi
- Johann Georg Wieland (1742â1802), deutscher Bildhauer und Stuckateur des Klassizismus
- Petrus Nicolaas Gagini (1745â1811), Schweiz-tessiner Meister-Stuckateur
- Francesco Antonio Tadey (1767â1827), Schweizer Stuckateur
- Christian Philipp Wolff (1772â1820), deutscher Baumeister, Bildhauer und Stuckateur
JahrgÀnge 1800 bis 1899
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedrich Wilhelm Dankberg (1819â1866), deutscher Bildhauer und Stuckateur
- Pietro Axerio (1827â1905), italienischstĂ€mmiger Kunstmarmorierer und Stuckateur in Deutschland, RumĂ€nien und Russland
- Carl Hauer (1847â1905), deutscher Bildhauer und Stuckateur
- Lorenz Zotz der Ăltere (1862â1903), österreichischer Stuckateur
- Hubert Zotz (1875â1960), österreichischer Stuckateur
- Josef Schnitzer sen. (1877â1951), deutscher Stuckateur
JahrgÀnge ab 1900
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Lorenz Zotz der JĂŒngere (1902â1985), österreichischer Stuckateur
- Ămilian Zotz (1908â1984), österreichischer Stuckateur
- Josef Schnitzer jun. (1915â1984), deutscher Stuckateur
- Jan Hooss (* 1963), deutscher Bildhauer und Stuckateur
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Manfred Boes / Janina Hansen / Klaus Köhler / Dieter Leithold / Frieder Rudolf / 5 weitere: Lernfeld Bautechnik Stuckateur: Fachstufen. Verlag Handwerk und Technik 2022 (3. Auflage), ISBN 978-3-582-73224-8.
- Alfred Bohnagen: Der Stukkateur und Gipser. Bernhard Friedrich Voigt, Leipzig 1914.
- Paul Binder / Fritz Schaumann / Meinrad Haas: Stukkateur-Handbuch. Hannover: SchÀfer 1996, ISBN 978-3-88746-087-7.
- Siegfried Leixner / Adolf Raddatz: Der Stukkateur. Handbuch fĂŒr das Gewerbe. Putz, Stuck, Trockenbau, Stuttgart: Julius Hoffmann Verlag 1996 (2. Auflage), ISBN 3-87346-074-2.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und ĂŒber Stuckateur im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Bundesverband fĂŒr Ausbau und Fassade im ZDB
- âMission Stuckateurâ, Informationen vom Fachverband der Stuckateure fĂŒr Ausbau und Fassade, Baden-WĂŒrttemberg
- Berufsinformation Stuckateur/in der Bundesagentur fĂŒr Arbeit
- Berufskundlicher Film der Bundesagentur fĂŒr Arbeit
- Berufsinformationen der Wirtschaftskammer Ăsterreich
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Deine Ausbildung Stuckateur/-in. In: Deutscher Handwerkskammertag. Abgerufen am 11. Oktober 2024.
- â Steckbrief Stuckateur Bundesagentur fĂŒr Arbeit/Berufenet
- â Werkzeuge und GerĂ€te. In: Ausbildungszentrum fĂŒr Stuckateure. Abgerufen am 11. Oktober 2024.
- â Text der Verordnung ĂŒber die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft
- â Nationalteam der Stuckateure. In: stuckateur.de. 4. September 2023, abgerufen am 18. Dezember 2025.
- â zdb.de WebprĂ€sentation auf der Website des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB).
- â RIS â Stuckateur/in und Trockenausbauer/in-Ausbildungsordnung â Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 09.06.2023. Abgerufen am 9. Juni 2023.
- â Gewerbezugang â Stuckateure und Trockenausbauer-Verordnung (BGBl. II Nr. 87/2003) des österreichischen Wirtschaftsministeriums gĂŒltig seit 2003.
- â Gewerbezugang â WĂ€rme-, KĂ€lte-, Schall- und BranddĂ€mmer-Verordnung (BGBl. II Nr. 99/2003) des österreichischen Wirtschaftsministeriums gĂŒltig seit 2003.