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Volumentarif

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Der Begriff Volumentarif stammt aus dem Bereich der DatenĂŒbertragungs-Tarife. Dabei richtet sich das zu zahlende Entgelt des Benutzers einer IP-Verbindung nach der Menge der ĂŒbertragenen Daten (Up- und Download).

Volumentarife werden heute in Deutschland hauptsĂ€chlich fĂŒr die Abrechnung von mittels Funknetzen realisierten Internetverbindungen wie WIMAX oder paktetorientierten Mobilfunk-Protokollen (GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA) verwendet, wĂ€hrend bei leitungsgebundenen BreitbandzugĂ€ngen (Digital Subscriber Line oder TV-Kabelinternet) die vormals populĂ€ren Volumentarife nahezu gĂ€nzlich von Flatrate-Tarifen vom Markt gedrĂ€ngt wurden.

Volumentarif mit Preisdeckelung

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Kunden, die einen Dienst in nur geringem Umfang nutzen, jedoch auf die Sicherheit einer Flatrate nicht verzichten wollen, können einen Volumentarif mit Preisdeckelung wÀhlen (sog. FlatbyCall). Damit werden die Vorteile eines Volumentarifs (geringe Grundkosten) und die einer Flatrate (fixe Maximalkosten) miteinander kombiniert.

Volumenpaket mit Drosselung

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Eine andere Abrechnungsmethode ist die volumenbegrenzte Flatrate, bei der in der GrundgebĂŒhr oder im Preis einer zugebuchten Option ein Datenvolumen enthalten ist, nach dessen Ausschöpfung die Datenrate mehr oder weniger drastisch eingeschrĂ€nkt wird.