Wanted Sabata
| Film | |
| Titel | Wanted Sabata[1] |
|---|---|
| Produktionsland | Italien |
| Originalsprache | Italienisch |
| Erscheinungsjahr | 1970 |
| LĂ€nge | 88Â Minuten |
| Stab | |
| Regie | Roberto Mauri |
| Drehbuch |
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| Produktion |
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| Musik | Vassili Kojucharov |
| Kamera | Mario Mancini |
| Schnitt | Adriano Tagliavia |
| Besetzung | |
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Wanted Sabata ist ein Italowestern von Roberto Mauri. Er wurde 1970 uraufgefĂŒhrt, aber nicht im deutschsprachigen Raum gezeigt.
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]KopfgeldjĂ€ger Jim Sparrow tötet auf einer Ranch seinen Bruder Willie und stellt die Sache so dar, als sei Sabata der TĂ€ter, der diese Farm von Sparrow gekauft und sich mit seiner Verlobten Evelyn dort niedergelassen hat. Vier gekaufte Zeugen sorgen dafĂŒr, dass er auch dafĂŒr gehĂ€ngt werden soll. Sabata kann aber mit Hilfe einer Waffe, die durch das GefĂ€ngnisfenster geworfen wird, fliehen. Jemand tötet dabei den GefĂ€ngniswĂ€rter, wofĂŒr erneut Sabata verantwortlich gemacht wird. Viele Leute sind nun daran interessiert, das auf seinen Kopf ausgesetzte Geld zu kassieren. Dabei wird auch ein Unbeteiligter getötet, der Sabata Ă€hnlich sieht. Obwohl das Kopfgeld immer weiter steigt, kann Sabata den Sheriff von seiner Unschuld ĂŒberzeugen. Zusammen schnappen sie Sparrow und bringen ihn zu einem GestĂ€ndnis: In Sabatas Kleidung hat er nach und nach alle von ihm gekaufte Zeugen ermordet. Er erwartet nun den Galgen.
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine wieder und wieder erzĂ€hlte Geschichte sei schwach inszeniert worden, meinten die Segnalazioni Cinematografiche.[2] Auch Genreexperte Christian KeĂler schreibt, der Film erzĂ€hle seine denkbar simple Story ohne Abschweifungen.[3]
Bemerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Aufnahmen des Films entstanden in Manziana.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wanted Sabata bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Eintrag beim Archivio del Cinema Italiano
- â zitiert nach Comingsoon.it
- â Christian KeĂler: Willkommen in der Hölle. 2002, S. 278