Löwe
Erscheinungsbild
Löwe (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Löwe | die Löwen |
| Genitiv | des Löwen | der Löwen |
| Dativ | dem Löwen | den Löwen |
| Akkusativ | den Löwen | die Löwen |
Worttrennung:
- Lö·we, Plural: Lö·wen
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Zoologie: (in Afrika sowie im westlichen Indien beheimatetes, zu den GroĂkatzen zĂ€hlendes) Raubtier (Panthera leo) mit langem Schwanz, dessen kurzes Fell graugelb bis ockerfarben gefĂ€rbt ist und deren MĂ€nnchen eine lange MĂ€hne um Nacken und Schultern besitzen
- [2] Heraldik: Wappentier in Gestalt der zuvor beschriebenen GroĂkatze
- [3] Astrologie, ohne Plural: eines der zwölf Tierkreiszeichen (Sternzeichen), in dem nach westlicher Astrologie die Sonne vom 23. Juli bis 23. August steht
- [4] Astrologie: eine im Zeitraum des Tierkreiszeichens Löwe geborene Person
- [5] Astronomie, ohne Plural: ein Sternbild am nördlichen sowie sĂŒdlichen Sternenhimmel
- [6] scherzhaft, veraltende Bedeutung: Person, die (kurzzeitig) im Zentrum des gesellschaftlichen Interesses steht
- [7] (plastische) Darstellung eines Löwen
AbkĂŒrzungen:
- [3] â
- [5] Leo
Herkunft:
- seit dem 8. Jahrhundert bezeugt; Erbwort aus den mittelhochdeutschen Formen leu â gmh, lewe â gmh, louwe â gmh, die ihrerseits den althochdeutschen Formen lewo â goh, louwo â goh, leo â goh und Ă€hnlichen entstammen (vergleiche auch die mittelniederlĂ€ndischen Formen leeuwe â dum, lewe â dum, leeu â dum, leu â dum und Ă€hnliche); diese althochdeutschen Formen wurden aus lateinisch leo â la entlehnt, welches seinerseits eine Entlehnung aus altgriechisch λÎÏΜ (leĆnâ) â grc ist; dieses könnte aus den semitischen Sprachen ĂŒbernommen worden sein (vergleiche assyrisch labbu, hebrĂ€isch ŚÖ°ŚÖŽŚŚÖŽŚŚâ (CHA: leviÊŸÄ«m) Pl.); die heutige Form scheint norddeutschen Ursprungs zu sein; mittelhochdeutsches leu â gmh ist noch als dichterische Form bewahrt[1]
Synonyme:
- [1] poetisch: Leu; gehoben: König der WĂŒste, WĂŒstenkönig; in der Fabel: König der Tiere, Nobel
Sinnverwandte Wörter:
- [2] Leopard
Gegenwörter:
- [3] Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Jungfrau, Waage, Skorpion, SchĂŒtze, Steinbock, Wassermann, Fische
- [5] Liste der 87 weiteren Sternbilder siehe: Wikipedia-Artikel âSternbild#Liste der 88 Sternbilderâ
Weibliche Wortformen:
- [1] Löwin
Oberbegriffe:
- [1] Lebewesen, Tier, SĂ€ugetier, Raubtier
- [1] Katze, GroĂkatze, Raubkatze
- [2] Wappentier
- [3] Tierkreiszeichen, Sternzeichen
- [4, 6] Mensch, Person
- [5] Sternbild
Unterbegriffe:
- [1] rezent extinkte und heute noch vorkommende Unterarten: Angola-Löwe/Katanga-Löwe (Panthera leo bleyenberghi), Asiatischer Löwe (Panthera leo persica), Berberlöwe/Atlaslöwe/Nubischer Löwe (Panthera leo leo) (gilt in freier Wildbahn als â ), Kaplöwe (Panthera leo melanochaitus) â , Massai-Löwe (Panthera leo massaicus), Senegal-Löwe (Panthera leo senegalensis), Transvaal-Löwe (Panthera leo krugeri)
- [1] prÀhistorische Unterarten Amerikas und Nordeurasiens: Amerikanischer Löwe (Panthera leo atrox), Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea), Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), Ostsibirischer Höhlenlöwe/Beringia-Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini)
- [1] seltene Formen mit Farbmutation: WeiĂer Löwe
- [1] Junglöwe
- [2] Aschokalöwe, Braunschweiger Löwe, Burglöwe, Hessenlöwe, Markuslöwe, MeiĂner Löwe, PfĂ€lzer Löwe, Stauferlöwe, WĂ€chterlöwe
- [5] GroĂer Löwe, Kleiner Löwe
- [6] Baulöwe
- [7] Bronzelöwe, Granitlöwe, Holzlöwe, Marmorlöwe, Portallöwe, Steinlöwe, Torlöwe, WÀchterlöwe, Welfenlöwe
Beispiele:
- [1] Die mÀnnlichen Löwen sind gut an ihrer MÀhne zu erkennen.
- [1] âLöwen werden als die Könige der Tiere bezeichnet und das nicht ohne Grund, erreichen doch die MĂ€nnchen eine stattliche KörperlĂ€nge von 110 bis 250 Zentimetern bei einem Gewicht von 150 bis 240 Kilogramm. Damit sind sie 30 bis 50 Prozent gröĂer und massiger als weibliche Löwen.[âŠ]Löwen leben meist in Rudeln von drei bis zehn Weibchen, deren Jungen und zwei bis drei MĂ€nnchen zusammen.[âŠ]Einst kamen Löwen vom nördlichen Afrika bis SĂŒdwestasien und von Westeuropa bis Ostindien vor. Heute beschrĂ€nkt sich ihr Verbreitungsgebiet mit Ausnahme des zentralafrikanischen Regenwaldblocks von der sĂŒdlichen Sahara bis nach SĂŒdafrika und eine kleine Restpopulation in Westindien.â[2]
- [1] âViele Gipfelsammler empfinden sich als Bezwinger der Bergriesen, die sie bestiegen haben. In Heldenpose stellen sie ihren FuĂ auf den Gipfelpunkt wie der GroĂwildjĂ€ger auf das Haupt des erlegten Löwen.â[3]
- [1] âNachts schlichen Löwen um die Zelte.â[4]
- [1] âZur Zeit des Neuen Reiches kommen das Krokodil, das Nilpferd und â selten â der Löwe noch wildlebend in Ăgypten vor.â[5]
- [2] âLange bevor Schleswig-Holstein Teil der Bundesrepublik wurde, entstand sein Wappen. Es vereint die Symbole der beiden ehemaligen HerzogtĂŒmer Schleswig und Holstein: Zwei rot bewehrte Löwen auf goldenem Grund und ein silbernes Nesselblatt auf rotem Grund.â[6]
- [3] âUnd wo der Krebs sensibel-verletzlich war, da zeigt der Löwe ein ĂŒberschĂ€umendes SelbstgefĂŒhl â er selbst ist ja diese Pracht, die er nach auĂen projiziert, und will als solche gewĂŒrdigt werden.â[7]
- [4] Meine Freundin ist Löwe.
- [4] âMarkus Jehle ist Löwe, Aszendent Jungfrau.â[8]
- [5] Der Löwe steht zwischen dem Krebs und der Jungfrau.
- [5] âĂberdies fĂ€llt in Ăgypten der Aufstieg des Löwen mit dem heliakischen Aufgang des Sirius zusammen, d. h., mit dem ersten Erscheinen des Sirius in der frĂŒhen MorgendĂ€mmerung.[âŠ]Die griechische Deutung des Sternbildes Löwe stammt aus der Zeit des Kampfes zwischen Tier und Mensch. FĂŒr die Griechen war das Sternbild der Nemeische Löweâ[9]
- [5] âDer höchste Gott, Zeus, verwandelte den Löwen schlieĂlich in eines der schönsten Tierkreissternbilder, um uns fĂŒr alle Zeiten an die Heldentaten des Herakles zu erinnern. Der Hauptstern des Löwen, Rugulus, war fĂŒr viele Völker der Beherrscher des Himmels.â[10]
- [6] âVorlĂ€ufig dachte er nicht daran, die Heimat zu verlassen, die ihn jeden Tag aufs neue mit dem HochgefĂŒhl sĂ€ttigte, ein Held, ein Löwe zu sein.â[11]
- [7] âJe zwei geflĂŒgelte Löwen mit Steinbockshörnern bilden die TrĂ€ger.â[12]
- [7] âZwei steinerne Löwen mit ĂŒppiger MĂ€hne und aufgesperrtem, angefressenem Rachen beschĂŒtzen den grĂŒnen Eingang in die schattige Parkallee.â[13]
- [7] âAuf der SĂ€ule in der Mitte der Brunnen sitzt je ein Löwe, das Wappentier der Calwer.â[14]
- [7] âIm Park stand ein groĂes Denkmal. Ein mĂ€chtiger Löwe hielt mit seiner Pranke ein Wappen. Auf dem Kopf des Löwen saĂ eine Krone.â[15]
- [7] âZwei Löwen bewachen die groĂe Göttin auf Ihrem Thron in CatalhöyĂŒk (5800 v. Chr.).â[16]
Redewendungen:
- kÀmpfen wie ein Löwe
- umgangssprachlich: brĂŒllen wie ein hungriger Löwe, brĂŒllen wie ein Löwe
- zumeist scherzhaft: gut gebrĂŒllt, Löwe!
- nicht den schlafenden Löwen wecken
- in die Höhle des Löwen gehen, sich in die Höhle des Löwen begeben, sich in die Höhle des Löwen wagen
- umhergehen wie ein brĂŒllender Löwe
- lasst mich den Löwen auch spielen
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] ein Löwe brĂŒllt; ein Löwe schlĂ€gt/reiĂt seine Beute; ein Löwe schĂŒttelt seine MĂ€hne; im ĂŒbertragenen Sinne: auf jemanden losgehen wie ein gereizter Löwe
- [2] ein weiĂer Löwe, ein roter Löwe, ein geflĂŒgelter Löwe
- [4] jemand ist Löwe (vom Sternzeichen)
Wortbildungen:
- [1] LöwenbĂ€ndiger, Löwenfell, Löwenfleisch, Löwenfreigehege, LöwengebrĂŒll, Löwengehege, Löwengrube, Löwenhaut, Löwenjagd, LöwenjĂ€ger, Löwenjunge, LöwenkĂ€fig, LöwenmĂ€hne, LöwenmĂ€nnchen, Löwenmutter, Löwenpaar, Löwenpranke, Löwenrachen, Löwenrudel, Löwenspur, Löwenstatue, Löwenweibchen, Löwenzwinger, Löwin
- als Teil von Komposita, die im ĂŒbertragenen Sinne die GröĂe, StĂ€rke oder dergleichen des Löwen charakterisieren:
- Ameisenlöwe, Blattlauslöwe, Löwenanteil, Löwenherz, Löwenhunger, Löwenkraft, Löwenmut, löwenstark, Löwenstimme, Sandlöwe
- als Teil von Komposita, die auf Ăhnlichkeiten mit dem Löwen oder dessen Körperteilen beruhen:
- [2] Adlerlöwe, gelöwt, Greifenlöwe, Löwenadler, Löwenstein, Wappenlöwe
- [6] Balllöwe, Ballettlöwe, Garnisonslöwe, Gesellschaftslöwe, Partylöwe, Provinzlöwe, Salonlöwe, Tageslöwe, Vorzimmerlöwe
- [7] LöwenbrĂŒcke, Löwenbrunnen, Löwendenkmal, Löwenfigur, LöwenfontĂ€ne, Löwenmensch, Löwenorden, Löwenskulptur, Löwentor
- [*] als Teil von Komposita, die eine Person (abweichend von Bedeutung [4] und [6]) charakterisieren: Aktenlöwe, Baulöwe, Hafenlöwe, Partylöwe, Salonlöwe, Stammtischlöwe, Strandlöwe, Tastenlöwe
Ăbersetzungen
[Bearbeiten] [1] Raubtier (Panthera leo), dessen Fell graugelb bis ockerfarben gefÀrbt ist
| DialektausdrĂŒcke: | ||
|---|---|---|
| ||
 [2] Heraldik: Wappentier in Gestalt der zuvor beschriebenen GroĂkatze
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 [3] ein Tierkreiszeichen (in der Zeit vom 23. Juli bis 23. August)
 [4] eine im Zeitraum des Tierkreiszeichens Löwe geborene Person
 [5] ein Sternbild am nördlichen sowie sĂŒdlichen Sternenhimmel
- [1â5] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1093
- [1] Wikipedia-Artikel âLöweâ
- [5] Wikipedia-Artikel âLöwe (Sternbild)â
- [3] Wikipedia-Artikel âTierkreiszeichenâ
- [1, 2, 5] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 BĂ€nde in 32 TeilbĂ€nden. Leipzig 1854â1961 âlöweâ
- [1, 2, 3, 4, 5, 6] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache âLöweâ
- [1, 5] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal âLöweâ
- [1, 3, 4] The Free Dictionary âLöweâ
Quellen:
- â Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 583
- â WWF-Artenlexikon: Löwe (Panthera leo). WWF Deutschland, abgerufen am 22. Mai 2013.
- â Siegbert A. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. ErklĂ€rungsmodelle fĂŒr grenzĂŒberschreitendes Verhalten. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1, Seite 74.
- â Wolf-Ulrich Cropp: Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7701-8280-0, Seite 17.
- â Carsten Peust: Hieroglyphisch â Wort fĂŒr Wort. Reise Know-How Verlag Peter Rump, Bielefeld 1997, ISBN 3-89416-317-8, Seite 114.
- â Landeswappen. www.schleswig-holstein.de, abgerufen am 22. Mai 2013.
- â Lorenz JĂ€ger: Sternzeichen Löwe: Der seine Pracht nach auĂen wendet. In: FAZ.NET. 23. Juli 2008 (URL, abgerufen am 22. Mai 2013).
- â Esther Kogelboom: Astrologe Markus Jehle: Der Deuter. In: Der Tagesspiegel Online. 4. Oktober 2001 (URL, abgerufen am 22. Mai 2013).
- â Maria Schmidt: Das Sternbild Löwe. Almanach der Beobachtergruppe Sternwarte Deutsches Museum, abgerufen am 22. Mai 2013.
- â Erich Ăbelacker, Dieter MĂŒller (Herausgeber): Sternbilder und Sternzeichen. Band 99 von Was ist was, TESSLOFF Verlag, 1995, ISBN 9783788606626, Seite 22 (zitiert nach Google Books).
- â Hermann Sudermann: Der Katzensteg. In: Projekt Gutenberg-DE. Kapitel 5 (URL). Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *
- â Friedrich Matz, Friedrich Karl von Duhn: Antike Bildwerke in Rom. "L'Erma" di Bretschneider, 1968
- â Steinerne Schiffe der Adria. DrĆŸavna ZaloĆŸba Slovenije, 1984, Seite 192
- â Marina Lahmann, âJĂŒrgen Vogel: Bauwerke aus alter und neuer Zeit. Archiv der Stadt Calw, 2006, Seite 81
- â Cornelia Funke, âSven Leberer: Von Drachen, Rittern und Piraten. 5. Auflage. Esslinger Verlag, Esslingen 2010, ISBN 978-3-480-22109-7, Seite 68
- â Charles Eldborg: Gay Shui. Potenziere dein GlĂŒck. 1. Auflage. Books on Demand, 2015, ISBN 3739209658
Substantiv, m, f, Nachname
[Bearbeiten]| Singular m | Singular f | Plural 1 | Plural 2 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Löwe (Löwe) |
die Löwe (Löwe) |
die Löwes | die Löwe | ||
| Genitiv | des Löwe des Löwes Löwes |
der Löwe (Löwe) |
der Löwes | der Löwe | ||
| Dativ | dem Löwe (Löwe) |
der Löwe (Löwe) |
den Löwes | den Löwe | ||
| Akkusativ | den Löwe (Löwe) |
die Löwe (Löwe) |
die Löwes | die Löwe | ||
| siehe auch: Grammatik der deutschen Namen | ||||||
Anmerkung:
- Der mĂŒndliche, umgangssprachliche Gebrauch des Artikels bei Nachnamen ist nicht einheitlich. Norddeutsch gebraucht man tendenziell keinen Artikel, mitteldeutsch ist der Gebrauch uneinheitlich, in sĂŒddeutschen, österreichischen und schweizerischen Idiomen wird der Artikel tendenziell gebraucht.
- FĂŒr den Fall des Artikelgebrauches gilt: der âLöweâ â fĂŒr mĂ€nnliche Einzelpersonen, die âLöweâ im Singular â fĂŒr weibliche Einzelpersonen; ein oder eine âLöweâ fĂŒr einen Angehörigen oder eine Angehörige aus der Familie âLöweâ oder der Gruppe der NamentrĂ€ger. Die im Plural gilt fĂŒr die Familie oder alle NamentrĂ€ger gleichen Namens. Der schriftliche, standardsprachliche Gebrauch bei Nachnamen ist prinzipiell ohne Artikel.
Alternative Schreibweisen:
Nebenformen:
Worttrennung:
- Lö·we, Plural 1: Lö·wes, Plural 2: Lö·we
Aussprache:
Bedeutungen:
AbkĂŒrzungen:
- [1] L.
Namensvarianten:
Bekannte NamenstrĂ€ger: (Links fĂŒhren zu Wikipedia)
Beispiele:
- [1] Frau Löwe arbeitet als Servicefachkraft.
- [1] Herr Löwe betreibt ein Hotel.
- [1] Die Löwes fahren heute nach Unna.
Charakteristische Wortkombinationen:
- mit Anrede: Herr/Frau Löwe; veraltet: FrÀulein Löwe
- mit Titel: Doktor/Professor/Privatdozent/UniversitĂ€tsprofessor Löwe; Löwe der Ăltere/der JĂŒngere; Löwe junior/senior; Direktor/Hofrat/Meister Löwe; Bruder/Pfarrer/Rabbi/Schwester Löwe
Ăbersetzungen
[Bearbeiten]Â [1]Â deutschsprachiger Nachname, Familienname
- [1] Wikipedia-Artikel âLöwe (Familienname)â
- [1] Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands: âLöweâ
- [1] âLöweâ bei Geogen Deutschland 3.2 Online. Bei Geogen Deutschland v4: âLöweâ
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal âLöweâ





