Stopfei
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Stopfei (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Stopfei | die Stopfeier |
| Genitiv | des Stopfeies des Stopfeis |
der Stopfeier |
| Dativ | dem Stopfei | den Stopfeiern |
| Akkusativ | das Stopfei | die Stopfeier |
Worttrennung:
- Stopf·ei, Plural: Stopf·ei·er
Aussprache:
- IPA: [ˈʃtɔp͡fˌʔaɪ̯]
- Hörbeispiele:
Stopfei (Info)
Bedeutungen:
- [1] eiförmiges Utensil zum Stopfen von Löchern in Textilien
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs stopfen und dem Substantiv Ei
Oberbegriffe:
- [1] Ei
Beispiele:
- [1] „Mit einer Nadel und mit einem violetten Stopfei bewaffnet, machte sie sich daran, das soeben entdeckte Loch zu stopfen.“[1]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] eiförmiges Utensil zum Stopfen von Löchern in Textilien
- [1] Wikipedia-Artikel „Stopfei“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stopfei“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Stopfei“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Stopfei“
- [1] The Free Dictionary „Stopfei“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Stopfei“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Stopfei“
Quellen:
- ↑ Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 69. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.