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DVB-H

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

DVB-H (englisch fĂŒr Digital Video Broadcasting - Handhelds, deutsch: Digitaler Videorundfunk fĂŒr MobilgerĂ€te) ist ein ehemaliger Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme ĂŒber kleine und/oder mobile GerĂ€te empfangen werden können. DVB-H war wĂ€hrend der Entwurfs- und Entwicklungsphase auch unter den Namen DVB-M (fĂŒr Mobile) und DVB-X bekannt.

Die EuropĂ€ische Kommission legte sich 2007 auf diese Technologie fest, der Einsatz erwies sich aber kommerziell als Fehlschlag. Der letzte DVB-H-Sender wurde im MĂ€rz 2012 in Finnland abgeschaltet. Noch 2010 begann die Entwicklung des Nachfolgers DVB-NGH (fĂŒr englisch Next Generation Handhelds) und ein Draft wurde 2012 veröffentlicht. Die ursprĂŒnglich fĂŒr 2015 geplante EinfĂŒhrung von DVB-NGH scheiterte jedoch ebenfalls.

Gemischter DVB-H/T-Multiplex mit drei DVB-T und vier DVB-H Programmen

DVB-H ist ein Standard des EuropĂ€ischen Instituts fĂŒr Telekommunikationsnormen (ETSI) (EN 302 304, November 2004).

Mit DVB-H können Multimediadienste (insbesondere Fernsehen) fĂŒr Mobiltelefone und andere kleine mobile GerĂ€te ĂŒber Rundfunk ausgesendet werden. DVB-H wurde wie das digitale Antennenfernsehen DVB-T terrestrisch ausgesendet und baute auf dessen Technik auf. Zum DVB-T-Standard hinzu kamen 4K-IFFT, lĂ€ngere Interleaver (in-depth), time-slicing und MPE-FEC. Die Videos können mit moderneren Videokompressionsverfahren kodiert werden, wie z. B. H.264/AVC (MPEG-4 Part 10, Advanced Video Coding), wie es bei DVB-S2 getan wird.

Die genauen Datenraten und Auflösungen können entsprechend der KapazitĂ€t des Sendernetzes und der Anforderungen der EndgerĂ€te angepasst werden. In den meisten Netzwerken wurde eine Auflösung von 320 × 240 Pixeln (QVGA) bei etwa 300 kbit/s eingesetzt; ebenfalls möglich wĂ€re ein Viertel der ĂŒblichen digitalen Fernsehauflösung, das sind 352 × 288 Pixel (CIF), gewesen.

DVB-H ist auf Transportstromebene kompatibel zu DVB-T. Es können daher gemischte DVB-H/T-Multiplexe erzeugt werden, so dass sich beide Systeme den entsprechenden Kanal teilen.

DVB-H kann unter anderem auf folgenden FrequenzbÀndern ausgestrahlt werden:

  • VHF-Band III entsprechend 170–230 MHz
  • UHF-IV/V entsprechend 470–862 MHz
  • L-Band im Bereich 1,452–1,492 GHz.

Die benötigte Leistungsaufnahme der mobilen EmpfangsgerĂ€te wird durch ein Zeitmultiplexverfahren (Time-Slicing) erheblich gesenkt. Dies wird unter anderem dadurch erzielt, dass die zu einem Programm gehörigen Pakete zu vorhersehbaren Zeitpunkten versendet werden, so dass der EmpfĂ€nger sich in der Zwischenzeit abschalten kann, um Energie zu sparen. Pakete werden dabei gesammelt in so genannten Bursts ĂŒbertragen. Die höchste Stromspareffizienz wird erreicht, wenn ein komplettes DVB-Ensemble mit DVB-H-Diensten gefĂŒllt wird, aber bereits ab der Nutzung etwa eines Viertels der Datenrate eines DVB-T-Kanals durch DVB-H fĂŒhrt der Einsatz des Time-Slicings zu einer Reduzierung der Leistungsaufnahme auf ca. 40 mW fĂŒr den reinen DVB-H-EmpfĂ€nger.

Ein Nachteil, der sich aus dem Einsatz von Time-Slicing ergibt, ist die verlĂ€ngerte Umschaltzeit zwischen zwei KanĂ€len. Diese kann – je nach Empfangsbedingungen – zwischen 4 und 15 Sekunden liegen. Der Grund dafĂŒr ist, dass nach dem Umschalten gewartet werden muss, bis der erwartete Burst ĂŒbertragen wird und die Übertragung vollstĂ€ndig und fehlerfrei abgeschlossen ist. Weiterhin muss der Burst genĂŒgend Informationen enthalten, sodass dessen Inhalt kontinuierlich abgespielt werden kann.[1]

Ehemalige Nutzung

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FrĂŒherer Einsatz weltweit

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2008 gab es 15 Anbieter weltweit, die DVB-H im Regelbetrieb anboten,[2] hauptsÀchlich in Europa, Asien und Afrika. Diese sind bis 2012 allesamt abgeschaltet worden.

Einsatz in Europa

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Nach der DVB-H Weltpremiere im Juni 2006 in Italien durch den Mobilfunkanbieter H3G[3] startete im Juni 2008 KPN in den Niederlanden. Ende 2007 hatte das DVB-H-Angebot von Drei in Italien 750.000 Kunden.[4]

Die EuropĂ€ische Kommission sprach sich am 18. Juli 2007[5] fĂŒr die EinfĂŒhrung von DVB-H als einheitliches europĂ€isches System fĂŒr Mobile TV aus und beteiligte sich aktiv an der Verbreitung. Im Jahr 2008 wurde DVB-H in das EU-Verzeichnis der Normen und Spezifikationen aufgenommen.[6]

2007 sprach sich der deutsche Bundesrat dagegen aus, gesondert Frequenzen, insbesondere im L-Band, exklusiv fĂŒr DVB-H zu reservieren.[7]

Einsatz im deutschsprachigen Raum

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Die EinfĂŒhrung von Handy-TV ĂŒber DVB-H hatte in Österreich 2007 erste HĂŒrde genommen, der Dienst wurde Ende 2010 wieder eingestellt.

Die entsprechenden Gesetzesnovellen hatten am 30. Mai 2007 den Ministerrat passiert. Ende Juni 2007 wurde das Pilotprojekt „mobile tv austria“ abgeschlossen, bei dem rund 1.000 ausgewĂ€hlte Nutzer in Wien die neue Mediengeneration DVB-H testeten. Die Erkenntnisse: Die Wiener Testpersonen nutzten das Handy-TV vor allem am Vorabend unter der Woche zu Hause. Im Durchschnitt sahen sie eine halbe Stunde tĂ€glich fern und dann insbesondere Nachrichten.[8]

Am 29. Februar 2008 gab die zustÀndige Behörde RTR die DVB-H-Lizenz an ein Konsortium von Media Broadcast, Hutchison Drei Austria und one.[9]

Mit 6. Juni 2008 – also rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz – war das DVB-H-Angebot von one und 3 sowie der neu hinzugekommenen Mobilkom Austria[10] verfĂŒgbar und umfasste 15 Fernsehsender: ORF 1, ORF 2, ATV, Puls 4, ProSieben Austria, RTL, Sat.1 Österreich, VOX, laola1.tv, LALA (Universal Music TV), Krone TV, Red Bull TV, RTL II, N24, Super RTL sowie 5 Radiostationen: Ö3, FM4, KroneHit, Ö1 und LoungeFM. Ab dem 8. August 2008 war DVB-H in allen neun LandeshauptstĂ€dten Österreichs empfangbar.[11] Ende 2009 konnten theoretisch etwas mehr als 50 % der Bevölkerung mit DVB-H versorgt werden.[12]

Das DVB-H-Angebot konnte jedoch kaum Zuschauer gewinnen (geschĂ€tzt maximal 10.000–15.000) und wurde am 31. Dezember 2010 eingestellt.[13]

In der Schweiz wurden ebenfalls DVB-H-Lizenzen ausgeschrieben und der Dienst wurde im Jahr 2010 beendet. Den Zuschlag der der zustĂ€ndigen Behörde ComCom erhielt am 28. September 2007 die Swisscom.[14] Den kommerziellen Betrieb begann die Swisscom am 13. Mai 2008 unter dem Produkt-Namen 'Bluewin TV mobile' – vorlĂ€ufig mit einem EndgerĂ€t und zwanzig KanĂ€len inklusiv elektronischem ProgrammfĂŒhrer (Electronic Program Guide).

Nach anfĂ€nglichen starkem Wachstum der DVB-Kundenzahlen zur Fußball-Europameisterschaft 2008 flachte dieses im Sommer 2008 ab. Im Oktober 2008 hatte die Swisscom nach eigenen Angaben weniger als 5000 DVB-H-Kunden und blieb damit hinter den eigenen Erwartungen zurĂŒck. Die Swisscom machte fĂŒr den mangelnden Erfolg die Tatsache verantwortlich, dass in der Schweiz bis September 2008 nur das Nokia N77 als DVB-H-EmpfangsgerĂ€t zur VerfĂŒgung stand. Erst im Oktober 2008 wurde die Anzahl der EmpfangsgerĂ€te auf vier erweitert. Die in der Schweiz am meisten gesehenen Sendungen am Handy seien Live-Übertragungen.[15]

Im Oktober 2008 war DVB-H nach Angaben der Swisscom fĂŒr 44 % der bevölkerten Gebiete empfangbar, insbesondere in den Agglomerationen Bern, Basel, Genf, Lausanne und ZĂŒrich.[16][17]

Das DVB-H-Angebot der Swisscom wurde per 23. MĂ€rz 2010 eingestellt.[18]

Im Gegensatz zu anderen LĂ€ndern gab es in Deutschland nie einen kommerziellen Einsatz von DVB-H und der Einsatz kam ĂŒber den Testbetrieb nie hinaus. 2006 zogen die Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 in einer gemeinsamen Presseaussendung noch positive Bilanz aus dem vorangegangenen gemeinsamen Pilotprojekt.[19] Zu diesem Zeitpunkt war in Italien DVB-H bereits kommerziell verfĂŒgbar. Der Appell der Mobilfunknetzbetreiber richtete sich an Bund und LĂ€nder, nun die notwendigen Lizenzen schnell zu vergeben.

Die Bundesnetzagentur wĂ€hlte am 15. Oktober 2007 die ehemals zu T-Systems gehörende Media Broadcast als DVB-H-Sendenetzbetreiber aus und vergab Frequenzen fĂŒr eine bundesweite DVB-H-Abdeckung.[20] Der Aufbau des kommerziellen Netzes begann im FrĂŒhjahr 2008.

Am 16. Oktober 2007 beschloss die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten, dem Konsortium “Mobile 3.0” die Lizenz fĂŒr den Sendebetrieb zu erteilen.[21] Dieses Konsortium war ein Joint Venture der Gesellschaften MFD Mobiles Fernsehen Deutschland und NEVA Media, an denen Medienkonzerne wie Hubert Burda Media und die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck beteiligt sind. Eine Kooperation der Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2 erhielt zwar die Genehmigung vom Bundeskartellamt[22], nicht aber den Zuschlag fĂŒr die Lizenz.

Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone, erklĂ€rte im Mai 2008 öffentlich, dass er DVB-H fĂŒr gescheitert hĂ€lt.[23]

Am 1. Juni 2008 begann das Konsortium Mobile 3.0 mit dem Testbetrieb in Hamburg, SĂŒdbayern (Erste Testphase zuvor in MĂŒnchen und Wendelstein[24]), Frankfurt am Main und Hannover. WĂ€hrend des Testbetriebes wurden insgesamt neun Fernseh- und drei Radiosender ausgestrahlt. Die Sender Das Erste und ZDF, das geplante Regionalprogramm Deutschland 24 sowie die drei Radiosender bigMUSIC, MyFun Radio und 90elf wurden unverschlĂŒsselt gesendet. RTL, VOX, Sat.1, ProSieben sowie n-tv und N24 wurden verschlĂŒsselt gesendet. Der Testbetrieb sollte der Erprobung der Sende- und Empfangstechnik sowie der Erprobung der VerschlĂŒsselung dienen.

Ein regulÀrer Sendebetrieb wurde erst mit Abschluss des zu diesem Zeitpunkt immer noch andauernden Lizenzierungsverfahren durch die Landesmedienanstalten avisiert.[25][26]

Nachdem es bereits im Juli 2008 Anzeichen fĂŒr eine Einstellung des DVB-H-Betriebes gab, steht nun fest, dass das Konsortium Mobile 3.0 mit dem Vorhaben gescheitert ist, mobiles Fernsehen via DVB-H kommerziell zu starten. Bis 31. Oktober 2008 musste Mobile 3.0 die Sendelizenzen an die Landesmedienanstalten zurĂŒckgeben. Die Lizenzen sollten neu ausgeschrieben werden. Man habe festgestellt, „dass ein Festhalten an diesem Pilotversuch das DVB-H-Projekt nicht weiter bringt“, argumentiert Thomas Langheinrich, Vorsitzender der Kommission fĂŒr Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK).[27][28]

Nachdem DVB-T-Mobiltelefone[29] verfĂŒgbar wurden, war der weitere Erfolg von DVB-H ungewiss. Um doch noch einen Absatzmarkt fĂŒr die Technik zu finden, forderte Rudolf Gröger, Mobile-3.0-PrĂ€sident, dass DVB-T-Handys in Deutschland nicht mehr verkauft werden dĂŒrften.[30] In SĂŒdbayern wurden die Frequenzen bis Januar 2010 reserviert.[31] Inzwischen wurde auf den Nachfolgestandard DVB-T2 umgestellt, der hochauflösendes Fernsehen ermöglicht, aber auch Parameter fĂŒr den Mobilen Empfang vorsieht.

Im Januar 2010 appellierte die ZAK an die Interessenten von DVB-H, sich fĂŒr eine Neuausschreibung der Sendelizenzen im MĂ€rz 2010 zu bewerben. Nachdem seitens der großen Mobilfunkanbieter aber kein Interesse mehr bestanden hatte, fand keine Neuausschreibung statt.[32][33]

DVB-H-EndgerÀte

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Kommerziell waren verfĂŒgbar:[34]

Kommerziell waren verfĂŒgbar:[35]

Kommerziell war das Angebot bis zur Einstellung als Bluewin TV mobile Swisscom verfĂŒgbar:[36]

Kommerziell waren verfĂŒgbar:[37][38]

  • Nokia: 5530 Mobile TV edition, N77, N96
  • ZTE: RBM1, MD900, MF635 (HSDPA-Datenmodem mit integriertem DVB-H-EmpfĂ€nger)

Einzelnachweise

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  1. ↑ M. Rezaei, I. Bouazizi, V. Vadakital and M. Gabbouj, "Optimal Channel Changing Delay for Mobile TV over DVB-H", May 2007, IEEE International Conference on Portable Information Devices
  2. ↑ DVB-H Project: Services (Memento vom 30. April 2007 im Internet Archive)
  3. ↑ Digital TV: Italien: Weltpremiere fĂŒr DVB-H, 8. Juni 2006
  4. ↑ Computerwoche: Experte: DVB-H könnte sofort auf Sendung gehen, 23. November 2007
  5. ↑ https://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/07/1118
  6. ↑ golem.de: EU macht DVB-H zum Handy-TV-Standard: Eintragung in das EU-Verzeichnis der Normen und Spezifikationen
  7. ↑ Bundesrat: E m p f e h l u n g e n der AusschĂŒsse zur 836. Sitzung des Bundesrates am 21. September 2007 (Memento vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive)
  8. ↑ Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH: Testbetrieb „mobile tv austria“ mit positiven Resultaten beendet (Memento vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF; 159 kB), in RTR Aktuell, 12. Juli 2007
  9. ↑ RTR: KommAustria vergibt Handy-TV Lizenz: Media Broadcast GmbH erhĂ€lt den Zuschlag (Memento vom 14. MĂ€rz 2008 im Internet Archive), 29. Februar 2008
  10. ↑ derstandard.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2024. Suche im Internet Archive)
  11. ↑ Media Broadcast: DVB-H: Alle LandeshauptstĂ€dte in Österreich versorgt (Memento vom 20. September 2009 im Internet Archive), 7. August 2008
  12. ↑ Wirtschaftsblatt: DVB-H-Vertrag österreichweit gekĂŒndigt (Memento vom 10. MĂ€rz 2016 im Internet Archive), 21. Dezember 2009
  13. ↑ Meldung auf heise.de DVB-H auch in Österreich gescheitert vom 14. Oktober 2010
  14. ↑ swissinfo.ch: ComCom vergibt Konzession fĂŒr Handy-TV an Swisscom (Memento vom 5. Dezember 2007 im Internet Archive), 28. September 2007
  15. ↑ Bieler Tagblatt: Nicht mal 5000 Kunden von Handy-TV (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive), 22. Oktober 2008
  16. ↑ Swisscom: QualitĂ€tsfernsehen. Das liegt auf der Hand. (Memento vom 12. Oktober 2008 im Internet Archive)
  17. ↑ Swisscom: Senderangebot. Sie haben die Qual der Wahl. (Memento vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive)
  18. ↑ Swisscom stellt vom Fernsehsendemast ausgestrahltes Handy-TV ein. SWI swissinfo.ch, 23. MĂ€rz 2010, abgerufen am 10. Januar 2026.
  19. ↑ Vodafone: Gemeinsames DVB-H Pilotprojekt: E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone ziehen erfolgreiche Bilanz (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive), 22. August 2006
  20. ↑ bundesnetzagentur.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive)
  21. ↑ Peter-Michael Zi: Mobile 3.0 soll Handy-TV-Plattform im DVB-H-Standard betreiben. In: heise.de. 16. Oktober 2007, abgerufen am 3. Februar 2024.
  22. ↑ unbekannte Überschrift. In: heise.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. August 2025; abgerufen am 3. Februar 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. ↑ Financial Times Deutschland: Vodafone hĂ€lt Handy-TV fĂŒr gescheitert. (Memento vom 7. November 2011 im Internet Archive), 25. Mai 2008
  24. ↑ Pressemeldung des Bayerischen Rundfunks: DVB-H Test in MĂŒnchen/SĂŒdbayern — Das Fernsehen fĂŒr die Hosentasche ist da (Memento vom 31. Juli 2009 im Internet Archive) vom 29. Mai 2006; hier wurde der Sendeplatz des hr-Fernsehens fĂŒr DVB-H zur VerfĂŒgung gestellt
  25. ↑ mobiledreinull.tv (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) (PDF)
  26. ↑ Computerwoche: Vier GrĂŒnde, warum Handy-TV auch zur EM 2008 nicht startet, 5. Juni 2008
  27. ↑ Mobile 3.0: DVB-H-Konsortium in Deutschland gescheitert. In: computerwoche.de. 8. Oktober 2008, abgerufen am 3. MĂ€rz 2024.
  28. ↑ Archivlink (Memento vom 8. Februar 2009 im Internet Archive)
  29. ↑ Teltarif ĂŒber DVB-T Handys vom 20. Mai 2008
  30. ↑ Handy-TV: DVB-T-Handys zugunsten von DVB-H verbieten ?
  31. ↑ dvb-t-bayern.de, Meldung unter „Aktuelles“: 18. Januar 2010 (vgl. auch Archivseite zu DVB-H): „EinsExtra“ kĂŒnftig in Altbayern und Schwaben empfangbar (Memento vom 25. Februar 2010 im Internet Archive) — Der ARD-Sendeplatz war in den PDF-Senderlisten in diesen zwei Jahren, wie zuvor im DVB-H-Betrieb, als „Testprogramm“ deklariert
  32. ↑ DWDL: Interessenten fĂŒr DVB-H verzweifelt gesucht vom 22. Januar 2008
  33. ↑ W&V: Aus fĂŒr DVB-H: Kein Interesse der Mobilfunker vom 26. Januar 2008
  34. ↑ H3G: Offerta (Memento vom 18. August 2008 im Internet Archive) Angebotene Handys (italienisch)
  35. ↑ KPN: Wachten wordt leuk met MobielTV van KPN (Memento vom 13. September 2008 im Internet Archive) (hollĂ€ndisch)
  36. ↑ Swisscom: Bluewin TV mobile (Memento vom 13. September 2008 im Internet Archive) (incl. Modelle ĂŒber UMTS)
  37. ↑ Hutchison Drei Austria: Angebotene Handys (Memento vom 8. April 2008 im Internet Archive)
  38. ↑ Mobilkom Austria: Angebotene Handys im Rahmen von Red Bull Mobile