Zum Inhalt springen

Davis Cup 2025

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Davis Cup 2025
International Tennis Federation
Austragungsort Bologna
Italien Italien
Erste Austragung 1900
Kategorie ITF International
Turnierart Hallenturnier
Spieloberfläche Hartplatz
Preisgeld 7.000.000 US$
Center Court 11.000 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: Turnierende

Der Davis Cup 2025 war die 113. Ausgabe des Turniers zwischen Nationalmannschaften im Herrentennis. Es war Teil der ATP Tour 2025 und fand vom 30. Januar bis 23. November 2025 statt.

Das Format des Turniers wurde in diesem Jahr geändert. Ende Januar standen sich die führenden 26 Nationen der Nationenweltrangliste[1] in 13 Duellen gegenüber, bei denen jeweils ein Team zuhause und eines auswärts antrat. Die 13 Gewinner dieser Runde zogen in eine zweite Qualifikationsrunde ein. In dieser Runde hatten sie gemeinsam mit dem letztjährigen Davis-Cup-Sieger in sieben Duellen um die sieben Plätze des Final 8 gespielt. Der achte Startplatz des Finals ging an das Gastgeberland. Nach dem neuen Format hatte die September-Phase (zweite Runde der Qualifikation) sieben Spiele umfasst, die an zwei Tagen ausgetragen wurden. Die sieben Gewinnerteams hatten im November zusammen mit dem Gastgeberland an der K.-o.-Phase der Final 8 teilgenommen. Das Gastgeberland Italien erhielt einen Platz in den Final 8, da es unter den besten 50 Nationen rangierte. Wenn diese Kriterien nicht erfüllt gewesen wären, wäre der letzte Platz in den Final 8 als Wildcard an ein anderes Land vergeben worden.[2] Die ITF hatte beschlossen, dass die Final 8 in den Jahren 2025 bis 2027 in Italien ausgetragen werden. Die Teilnahme Russlands und von Belarus am Davis Cup wurde wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine ausgeschlossen.

Berichterstattung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Davis Cup wurde durch den Streamingdienst Tennis Channel live kostenpflichtig übertragen (Monatsabo für 2,49 €). Man konnte ihn auch auf Amazon Prime streamen, ebenfalls kostenpflichtig. Kostenfrei hingegen konnte man die Matches auf Joyn verfolgen.[3]

1. Qualifikationsrunde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Setzposition in Klammern)

Datum Heimmannschaft Ergebnis Gastmannschaft Ort Stadion Belag
30. bis 31. Januar  Norwegen 2:3  Argentinien (14) Fjellhamar Fjellhamar Arena Hartplatz
Laykold MF4
1. bis 2. Februar  Kanada (3) 2:3  Ungarn Montreal Stade IGA Hartplatz
31. Januar bis
1. Februar
 Israel* 0:3  Deutschland (4) Vilnius, (Litauen)* SEB Arena Hartplatz
 Chinesisch Taipeh 0:4  Vereinigte Staaten (5) Taipeh Taipei Tennis Center Hartplatz
Plexicushion
 Dänemark 3:2  Serbien (6) Kopenhagen Royal Arena Hartplatz
Laykold M3
 Kroatien (7) 3:0  Slowakei Osijek Dvorana Gradski vrt Hartplatz
Rebound Ace Synpave
 Schweden 0:3  Australien (2) Stockholm Kungliga Tennishallen Hartplatz
Laykold M3
1. bis 2. Februar  Frankreich (8) 3:0  Brasilien Orléans Palais des Sports d’Orléans Hartplatz
 Schweiz 0:3  Spanien (9) Biel/Bienne Swiss Tennis Arena Hartplatz
Rebound Ace GS8
31. Januar bis
1. Februar
 Tschechien (10) 3:0  Südkorea Ostrava RT Torax Arena Hartplatz
Rebound Ace Synpave
 Japan 3:2  Vereinigtes Königreich (11) Miki Bourbon Beans Dome Hartplatz
DecoTurf
 Österreich 3:0  Finnland (12) Schwechat Multiversum Schwechat Sandplatz
1. bis 2. Februar  Belgien (13) 3:1  Chile Hasselt Sporthal Alverberg Hartplatz
Laykold MF4

* Aufgrund der angespannten politischen Lage konnte Israel sein Heimspiel nicht im eigenen Land ausrichten.

Nationenweltrangliste

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationenweltrangliste der teilnehmende Mannschaften an der 2. Qualifikationsrunde:

Stand: 15. September 2025[4]
Rang Nation Punkte
1Italien573,25
2Australien470,75
3Deutschland453,00
4Niederlande432,00
5USA419,50
6Frankreich416,50
…
8Argentinien412,00
 Tschechien412,00
10Spanien408,75
11Belgien408,50
12Österreich368,25
…
14Kroatien360,75
…
16Ungarn355,50
…
20Dänemark339,75
…
23Japan330,50

2. Qualifikationsrunde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2. Qualifikationsrunde wurde vom 12. bis 14. September 2025 durchgeführt.

(Setzposition in Klammern; Länderlinks führen zur jeweiligen Davis-Cup-Mannschaft)

Heimmannschaft Ergebnis Gastmannschaft Ort Stadion Belag
 Niederlande* (1) 1:3  Argentinien (14) Groningen MartiniPlaza Hartplatz (Halle)
 Australien (2) 2:3  Belgien (13) Sydney Ken Rosewall Arena Hartplatz
 Ungarn 2:3  Österreich Debrecen Főnix Aréna Hartplatz (Halle)
 Japan 0:4  Deutschland (4) Tokio Ariake Coliseum Hartplatz (Halle)
 Vereinigte Staaten (5) 2:3  Tschechien (10) Delray Beach Delray Beach Tennis Center Hartplatz
 Spanien (9) 3:2  Dänemark Marbella Club de Tenis Puente Romano Sandplatz
 Kroatien (7) 1:3  Frankreich (8) Osijek Dvorana Gradski vrt Sandplatz (Halle)

* Die Niederlande, die dank ihres zweiten Platzes bei der Endrunde 2024 ein Freilos für die 1. Runde der Qualifikation erhielt, trat in der 2. Qualifikationsrunde gegen Argentinien an, den Sieger des Duells zwischen Norwegen und Argentinien in der 1. Qualifikationsrunde.

Mannschaften der 2. Qualifikationsrunde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
 Österreich
Jurij Rodionov
Lukas Neumayer
Filip Misolic
Lucas Miedler
Alexander Erler
Mannschaftskapitän:
Jürgen Melzer
 Deutschland
Yannick Hanfmann
Maximilian Marterer
Daniel Masur
Kevin Krawietz
Tim Pütz
Mannschaftskapitän:
Michael Kohlmann
 Argentinien
Tomás Martín Etcheverry
Mariano Navone
Facundo Díaz Acosta
Horacio Zeballos
Andrés Molteni
Mannschaftskapitän:
Javier Frana
 Belgien
Zizou Bergs
Raphaël Collignon
Alexander Blockx
Sander Gillé
Joran Vliegen
Mannschaftskapitän:
Steve Darcis
 Dänemark
Holger Rune
Elmer Møller
August Holmgren
Johannes Ingildsen
Christian Sigsgaard
Mannschaftskapitän:
Frederik Nielsen
 Japan
Yoshihito Nishioka
Kei Nishikori
Yasutaka Uchiyama
Yōsuke Watanuki
Takeru Yuzuki
Mannschaftskapitän:
Gō Soeda
 Kroatien
Duje Ajduković
Matej Dodig
Dino Prižmić
Mate Pavić
Nikola Mektić
Mannschaftskapitän:
Velimir Zovko
 USA
Alex Michelsen
Marcos Giron
Mackenzie McDonald
Austin Krajicek
Rajeev Ram
Mannschaftskapitän:
Bob Bryan
 Tschechien
Jiří Lehečka
Tomáš Macháč
Jakub Menšík
Maxim Mrva
Adam Pavlásek
Mannschaftskapitän:
Tomáš Berdych
 Australien
Alex de Minaur
Aleksandar Vukic
Thanasi Kokkinakis
Matthew Ebden
John Peers
Mannschaftskapitän:
Lleyton Hewitt*
 Niederlande
Botic van de Zandschulp
Tallon Griekspoor
Wesley Koolhof
Jean-Julien Rojer
Mannschaftskapitän:
Paul Haarhuis
 Spanien
Pedro Martínez
Roberto Carballés Baena
Pedro Martínez
Martín Landaluce
Mannschaftskapitän:
David Ferrer
 Ungarn
Fábián Marozsán
Márton Fucsovics
Peter Fajta
Máté Valkusz
Adam Jilly
Mannschaftskapitän:
Kornél Bardóczky
 Frankreich
Ugo Humbert
Arthur Fils
Giovanni Mpetshi Perricard
Benjamin Bonzi
Pierre-Hugues Herbert
Mannschaftskapitän:
Paul-Henri Mathieu

* Der australische Mannschaftskapitän Lleyton Hewitt wurde von der ITIA wegen eines tätlichen Angriffs auf einen ITIA-Antidoping-Funktionär während des Davis-Cup-Halbfinales Australiens gegen Italien in Malaga am 23. November 2024 vom 24. September bis 7. Oktober 2025 gesperrt.[5]

Die Final 8 fanden vom 18. bis 23. November in der Supertennis Arena in Bologna, Italien, statt. Die „Supertennis Arena“ befindet sich in der Fiera di Bologna, dem Messegelände Bolognas, wo sonst die Basketballmannschaft Virtus beheimatet ist und wurde zur Tennishalle umgebaut.[6] Italien war als Vorjahressieger für die Final 8 qualifiziert. Hinzu kamen die sieben Siegernationen der 2. Qualifikationsrunde. Bei den Davis Cup Final 8 änderte sich der Austragungsmodus der einzelnen Begegnungen. Sie fanden nur an einem Tag statt und bestanden aus zwei Einzeln sowie einem Doppel. Das Doppel wurde allerdings nur dann gespielt, wenn es nach den Einzeln 1:1 stand. Die Auslosung für die Final 8 fand am 17. September 2025 um 12:00 Uhr MEZ auf der Piazza Maggiore in Bologna statt.

Teilnehmende Mannschaften
 Argentinien  Österreich  Frankreich  Deutschland
 Italien
Gastgeber
 Tschechien  Belgien  Spanien
Siegertrophäe
  • Viertelfinale 2
    • Dienstag, 18. November 2025 – 16.00 (MEZ)
  • Viertelfinale 1
    • Mittwoch, 19. November 2025 – 16.00 (MEZ)
  • Viertelfinale 3
    • Donnerstag, 20. November 2025 – 10.00 (MEZ)
  • Viertelfinale 4
    • Donnerstag, 20, November 2025 – 17.00 (MEZ)
  • Halbfinale 1 (VF1 gegen VF2)
    • Freitag, 21. November 2025 – 16.00 (MEZ)
  • Halbfinale 2 (VF3 gegen VF4)
    • Samstag, 22. November 2025 – 12.00 (MEZ)
  • Finale
    • Sonntag, 23. November 2025 – 15.00 (MEZ)

Italien war als Vorjahressieger und Gastgeber als Nummer eins gesetzt. Es folgten in der Rangliste Deutschland auf Rang zwei und Frankreich auf Rang drei. Argentinien und Tschechien hatten die gleiche Ranglistenpunktzahl und die gleich Anzahl von Begegnungen. Es wurde deshalb gelost, welche der beiden Mannschaften als Nummer vier gesetzt wurde. Die restliche Auslosung ergab folgende Begegnungen.[7]

Preisgelder und Weltranglistenpunkte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt wurden 7.000.000 $ ausgeschüttet. Beim Davis Cup wurden keine Punkte für die Weltrangliste vergeben.

Preisgeld
Siegerteam2.000.000 $
Finale1.500.000 $
Halbfinale 750.000 $
Viertelfinale 500.000 $

Viertelfinale 1

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien – Österreich

ItalienItalien 2
OsterreichÖsterreich 0

Datum: 19. November 2025
 
 

ItalienItalien OsterreichÖsterreich Ergebnis
Matteo Berrettini (56) Jurij Rodionov (177) 6:3, 7:64
Flavio Cobolli (22) Filip Misolic (79) 6:1, 6:3
Simone Bolelli
Andrea Vavassori (341)
Alexander Erler
Lucas Miedler (1498)
nicht gespielt

Viertelfinale 2

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich – Belgien

FrankreichFrankreich 0
Belgien 2

Datum: 18. November 2025
 
 

FrankreichFrankreich Belgien Ergebnis
Corentin Moutet (35) Raphaël Collignon (74) 6:2, 5:7, 5:7
Arthur Rinderknech (29) Zizou Bergs (42) 3:6, 6:74
Benjamin Bonzi (94)
Pierre-Hugues Herbert (156)
Sander Gillé
Joran Vliegen
nicht gespielt

Viertelfinale 3

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien – Tschechien

SpanienSpanien 2
Tschechien 1

Datum: 20. November 2025
 
 

SpanienSpanien Tschechien Ergebnis
Pablo Carreño Busta (89) Jakub Menšík (19) 5:7, 4:6
Jaume Munar (36) Jiří Lehečka (17) 6:3, 6:4
Marcel Granollers
Pedro Martínez
Tomáš Macháč (32)
Jakub Menšík* (19)
7:68, 7:68

* Im Doppel wurde Adam Pavlásek kurzfristig, nach dem Zwischenstand 1:1, durch Jakub Menšík ersetzt.
Carlos Alcaraz hatte wegen einer Hüftverletzung, die er sich bei den ATP Finals zugezogen hatte, abgesagt.

Viertelfinale 4

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Argentinien – Deutschland

Argentinien 1
DeutschlandDeutschland 2

Datum: 20. November 2025
 
 

Argentinien DeutschlandDeutschland Ergebnis
Tomás Martín Etcheverry (60) Jan-Lennard Struff (84) 7:63, 7:67
Francisco Cerúndolo (21) Alexander Zverev (3) 4:6, 6:73
Andrés Molteni
Horacio Zeballos
Kevin Krawietz
Tim Pütz
6:4, 4:6, 6:710

Mannschaften im Halbfinale

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rankings Stand: 17. November 2025

 Italien
SpielerATP-Ranking
Einzel / Doppel
Flavio Cobolli#22#296
Lorenzo Sonego#39#92
Matteo Berrettini#56#346
Andrea Vavassori#341#14
Simone Bolelli–#13
Mannschaftskapitän:
Filippo Volandri
 Belgien
SpielerATP-Ranking
Einzel / Doppel
Zizou Bergs#43#901
Raphaël Collignon#74#535
Alexander Blockx#101#467
Sander Gillé–#49
Joran Vliegen–#66
Mannschaftskapitän:
Steve Darcis
 Spanien
SpielerATP-Ranking
Einzel / Doppel
Jaume Munar#36#111
Pablo Carreño Busta#89#887
Pedro Martinez#93#97
Marcel Granollers–#6
Mannschaftskapitän:
David Ferrer
 Deutschland
SpielerATP-Ranking
Einzel / Doppel
Alexander Zverev#3#579
Jan-Lennard Struff#84#352
Yannick Hanfmann#103–
Kevin Krawietz–#11
Tim Pütz–#11
Mannschaftskapitän:
Michael Kohlmann

Italien – Belgien

ItalienItalien 2
Belgien 0

Datum: 21. November 2025
 
 

ItalienItalien Belgien Ergebnis
Matteo Berrettini Raphaël Collignon 6:3, 6:4
Flavio Cobolli Zizou Bergs 6:3, 6:75, 7:615
Simone Bolelli
Andrea Vavassori
Sander Gillé
Joran Vliegen
nicht gespielt

Spanien – Deutschland

SpanienSpanien 2
DeutschlandDeutschland 1

Datum: 22. November 2025
 
 

SpanienSpanien DeutschlandDeutschland Ergebnis
Pablo Carreño Busta Jan-Lennard Struff 6:4, 7:66
Jaume Munar Alexander Zverev 6:72, 6:75
Marcel Granollers
Pedro Martínez
Kevin Krawietz
Tim Pütz
6:2, 3:6, 6:3
ItalienFinaleSpanien
Italien

Team
Flavio Cobolli
Lorenzo Sonego
Matteo Berrettini
Andrea Vavassori
Simone Bolelli

Kapitän
Filippo Volandri

Datum: 23. November 2025
Ort: Supertennis Arena, Bologna, (Italien)
Belag: Hartplatz (Halle)
Ball Typ: Dunlop

Flavio Cobolli1:6, 7:65, 7:5Jaume Munar
Matteo Berrettini6:3, 6:4Pablo Carreño Busta
Andrea Vavassori
Simone Bolelli
nicht gespieltPedro Martínez
Marcel Granollers

Resultat: 2:0

Spanien

Team
Jaume Munar
Pablo Carreño Busta
Pedro Martínez
Marcel Granollers

Kapitän
David Ferrer

Viertelfinale Halbfinale Finale
Italien Italien (1) 2
Osterreich Österreich 0
Italien Italien (1) 2
Belgien Belgien 0
Frankreich Frankreich (3) 0
Belgien Belgien 2
Italien Italien (1) 2
Spanien Spanien 0
Spanien Spanien 2
Tschechien Tschechien (4) 1
Spanien Spanien 2
Deutschland Deutschland (2) 1
Argentinien Argentinien 1
Deutschland Deutschland (2) 2

Gedenkfeier Niki Pilić

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tenniswelt gedachte am 19. November 2025 des verstorbenen ehemaligen Davis-Cup-Spielers, Kapitäns und Trainers Niki Pilić, der im September dieses Jahres im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Vertreter der drei Nationen, mit denen Pilić fünf Davis-Cup-Titel gewann, nahmen gemeinsam mit seiner Frau und Tochter an einer Gedenkfeier vor Beginn des zweiten Spieltags in Bologna teil, zu der auch Boris Becker und Novak Đoković extra angereist waren. Pilić führte Deutschland zu drei Davis-Cup-Siegen – 1988, 1989 und 1993 – bevor er 2005 mit seinem Heimatland Kroatien den ersten Titel holte. Er gehörte außerdem zum serbischen Trainerstab, der 2010 den Davis Cup gewann.[8]

Playoffs der World Group

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Playoffs 2025 der World Group I wurden am 31. Januar/1. Februar beziehungsweise am 1./2. Februar als Heim- und Auswärtsspiele ausgetragen. Die 13 Gewinnernationen der Playoffs der World Group I spielten im September 2025 in einem Wettkampf der World Group I. Die 12 Verlierernationen bestritten einen Wettkampf der World Group II.

Die Wettkämpfe der World Group I 2025 fanden am 13./14. September statt.

Die 13 Gewinnernationen der Wettkämpfe der World Group I treten in den Davis-Cup-Qualifikationsspielen 2026 an. Die Verlierernationen treten in den Playoffs der World Group I 2026 an.[9]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Nationen-Rangliste (Memento des Originals vom 1. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Davis Cup. Abgerufen am 6. Januar 2025.
  2. ↑ Davis Cup Spielplan, Tennis1. Abgerufen am 6. Januar 2025.
  3. ↑ Alle Infos zum Teamwettbewerb Deutschland in den Finals – Das müssen Sie zum Davis Cup 2025 wissen. rp-online.de, 15. September 2025, abgerufen am 16. September 2025.
  4. ↑ Rankings explained (Memento des Originals vom 27. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Davis Cup, 3. Februar 2025. Abgerufen am 4. Februar 2025
  5. ↑ Australian Davis Cup captain Lleyton Hewitt sanctioned for offensive conduct, ITIA, 10. September 2025. Abgerufen am 11. September 2025.
  6. ↑ Bologna, viaggio nei padiglioni che ospiteranno la Coppa Davis: l'arena dove gioca la Virtus trasformata per il tennis, Corriere di Bologna (italienisch). Abgerufen am 24. November 2025.
  7. ↑ Draw announced for the Davis Cup Final 8 in Bologna (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), Davis Cup, 17. September 2025 (englisch). Abgerufen am 17. September 2025.
  8. ↑ Tennis stars ather in Bologna to pay tribute to Niki Pilic, Davis Cup, 19. November 2025. Abgerufen am 20. November 2025.
  9. ↑ World Group 2025, Davis Cup. Abgerufen am 8. Januar 2025.