Der Kommissar
| Fernsehserie | |
| Titel | Der Kommissar |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Genre | Krimi |
| LĂ€nge | 60Â Minuten |
| Episoden | 97 in 8 Staffeln (Liste) |
| Titelmusik | Herbert Jarczyk |
| Idee | Helmut Ringelmann Herbert Reinecker |
| Musik | Herbert Jarczyk Peter Thomas RaĂșl FernĂĄndez Improved Sound Limited Hans-Martin Majewski Herrmann Thieme Erich Ferstl Hans Hammerschmid Roland Kovac Rolf Wilhelm Can (Band) Heinz Kiessling |
| Erstausstrahlung | 3. Jan. 1969âââ30. Jan. 1976 auf ZDF |
| â Besetzung | |
Der Kommissar ist der Titel einer deutschen Fernsehkrimiserie aus den Jahren 1969 bis 1976 mit Erik Ode in der Titelrolle. Sie wurde von Herbert Reinecker geschrieben, spielte in MĂŒnchen und Umgebung.
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die insgesamt 97 Folgen der in MĂŒnchen gedrehten, auf 35-mm-Film produzierten Serie wurden vom 3. Januar 1969 bis 30. Januar 1976 erstmals im ZDF ausgestrahlt. Die Dreharbeiten begannen im FrĂŒhjahr 1968. Die erste fertiggestellte Folge, Das Messer im Geldschrank, wurde als zweite ausgestrahlt, die zweite zuerst. Bemerkenswert ist, dass Kommissar Keller, dargestellt von Erik Ode, seinen ersten Fall vom Krankenbett aus löste. Obwohl das ZDF bereits 1967 das Farbfernsehen eingefĂŒhrt hatte, wurde die Serie bis zuletzt in SchwarzweiĂ gedreht.
Der Kommissar folgte fast unmittelbar auf eine Àltere ZDF-Krimiserie, Das Kriminalmuseum, in der auch Erik Ode dreimal als Ermittler zu sehen war und die ebenfalls von Helmut Ringelmann produziert wurde.
In den von Regisseuren wie Wolfgang Staudte und ZbynÄk Brynych oft mit experimentierfreudiger Kamera inszenierten Geschichten von Morden und polizeilicher Ermittlungsarbeit ist heute besonders das Zeitkolorit ein interessanter Aspekt. Viele gesellschaftliche Themen wurden angesprochen, etwa Generationenkonflikte und Drogenkonsum. Auch der Wandel der Jugendkultur (Hippietum, Beatmusik, Diskotheken) wurde in der Serie reflektiert. Zum Beispiel spielen Miniröcke eine Rolle.[1]
Obwohl die Geschichten in MĂŒnchen spielen, sprechen die Darsteller meist Hochdeutsch, gelegentlich mit mundartlicher FĂ€rbung, jedoch sehr selten Bairisch. Im Vergleich zur heutigen Fernsehwelt fĂ€llt der regelmĂ€Ăige Alkohol- und Tabakkonsum der Protagonisten auf, der die gesellschaftliche RealitĂ€t der Zeit widerspiegelt. Dem Kommissar wurde, ebenfalls zeittypisch, von drei mĂ€nnlichen Ermittlern assistiert. Nur in den ersten 26 Folgen war in Person der Kriminalassistentin Helga Lauer auch eine Frau an den Ermittlungen beteiligt, wĂ€hrend ihre Kollegin, die SekretĂ€rin Rehbein, bis zum Serienende vorwiegend Vorzimmeraufgaben erfĂŒllte. In unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden trat die Ehefrau von Kommissar Keller in Erscheinung; einmal löste sie einen Kriminalfall. Oft war nur ihr Foto auf dem Schreibtisch Kellers zu sehen. Private Verstrickungen der Ermittler spielten im Gegensatz zu vielen Krimiserien heutiger PrĂ€gung (bis auf wenige Szenen im Hause Keller mit ihm und seiner Ehefrau) keine Rolle; die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des von Keller geleiteten Kommissariats schienen allesamt ledig.
Besetzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Erik Ode als Kommissar Herbert Keller
- GĂŒnther Schramm als Inspektor Walter Grabert
- Reinhard Glemnitz als Inspektor Robert Heines
- Fritz Wepper als Kriminalhauptmeister Harry Klein (bis Folge 71, spÀter Assistent von Horst Tappert in 281 Folgen Derrick)
- Elmar Wepper als Kriminalhauptmeister Erwin Klein (ab Folge 71, als Nachfolger seines Bruders Fritz bzw. seines Serienbruders Harry)
ferner:
- Emely Reuer als Kriminalassistentin Helga Lauer (bis Folge 26)
- Helma Seitz als Kriminalassistentin KĂ€the Rehbein (âRehbeinchenâ) (auĂer in zwanzig Episoden)
- Rosemarie Fendel als Franziska Keller, Gattin des Kommissars (unregelmĂ€Ăig in frĂŒhen Episoden)
Regie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Regie in den 97 Folgen fĂŒhrten:
- 27 Folgen: Theodor GrÀdler
- 18 Folgen: Wolfgang Becker
- 12 Folgen: Wolfgang Staudte
- 8 Folgen: Dietrich Haugk
- 6 Folgen: Michael Braun
- 4 Folgen: ZbynÄk Brynych, JĂŒrgen Goslar
- 3 Folgen: Helmuth Ashley, Erik Ode, Georg Tressler
- 1 Folge: Ullrich Haupt, Helmut KĂ€utner, Michael Kehlmann, Leopold Lindtberg, Charles Regnier, Gottfried Reinhardt, Johannes Schaaf, Michael Verhoeven, Alfred Weidenmann
Bei 79 der 97 Folgen fungierte Rolf KĂ€stel als Kameramann. Der verantwortliche Szenenbildner war in allen 97 Folgen Wolf Englert.
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herbert Jarczyk komponierte die Titelmelodie, nach dessen Tod 1968 sorgte Peter Thomas fĂŒr die musikalische Untermalung. Auch die Popmusik der Zeit wird als musikalischer Hintergrund benutzt. Die Werbewirksamkeit dieser EinsĂ€tze blieb der Plattenindustrie nicht verborgen, und so wurden in spĂ€teren Folgen Interpreten gezielt vermarktet, so z. B. in Folge 60 die Les Humphries Singers. In Folge 39 (Als die Blumen Trauer trugen) wird mehrfach das Lied Du lebst in Deiner Welt der SchlagersĂ€ngerin Daisy Door gespielt. In den folgenden drei Monaten wurden davon mehr als 500.000 Schallplatten verkauft und machten die SĂ€ngerin bundesweit bekannt.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Neue-Deutsche-Welle-Gruppe The Wirtschaftswunder machten aus der Musik zur Fernsehserie sowie GesprĂ€chsfetzen 1980 das StĂŒck Der Kommissar.
Gastauftritte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viele bekannte Schauspieler wirkten in tragenden Rollen in einzelnen Folgen mit, so zum Beispiel Curd JĂŒrgens, Lilli Palmer, Sabine Sinjen, Peter van Eyck, Maria Schell, Marianne Hoppe, Will Quadflieg, Elisabeth Flickenschildt, Martin Held, Paul Hubschmid, Hellmut Lange, Harald Leipnitz, Helmuth Lohner, Rudolf Platte, KĂ€the Gold, Charles Regnier, GĂŒnter Ungeheuer, Monika Peitsch, Walter Rilla, Hilde Hildebrand, Hans Caninenberg, Boy Gobert, Walter Sedlmayr, Peter Fricke, Ernst Schröder, Udo Vioff, Peter Pasetti, Horst Frank, RenĂ© Deltgen, Hansi Jochmann, Maria Becker, KlausjĂŒrgen Wussow, Gisela Uhlen, Josef Meinrad, Ruth Drexel, Marianne Koch, Ruth Maria Kubitschek, Johanna von Koczian, Agnes Fink, Walter Giller, Claus Biederstaedt, Bernhard Wicki, Johannes Heesters, Heinz Bennent, Arthur Brauss, Curt Bois, Brigitte Horney, Herbert Fleischmann, Ursula Lingen, Klaus Herm, Lina Carstens, Peter Vogel, Heinz Reincke, Herbert Bötticher, Christiane KrĂŒger, Rose RenĂ©e Roth, Peter Chatel, Ellen Umlauf, Karl Walter Diess, Erika Pluhar, Hanns Ernst JĂ€ger, Harry Meyen, Lukas Ammann, Ruth Leuwerik, Klaus Löwitsch und Sonja Ziemann , Wolfried Lier.
Auch fĂŒr junge Schauspieler war die Mitwirkung in einer Folge einer der ersten Karriereschritte, beispielsweise Martin Semmelrogge, Gaby Dohm, Diana Körner, Margarethe von Trotta, Hannelore Elsner, Dieter Schidor, Thomas Fritsch, Helga Anders, Dunja Rajter, Simone Rethel, Monica Bleibtreu, Susanne Uhlen, Raimund Harmstorf, Thomas Ohrner, Bernd Herzsprung, Mathieu CarriĂšre und Sascha Hehn.
In Folge 9 (Geld von toten Kassierern, 1969) spielt Siegfried Lowitz, der spĂ€ter als Der Alte selbst einen Kommissar spielte, einen haftentlassenen BankrĂ€uber, nach dessen Methode Sparkassen ausgeraubt werden. Auch dessen spĂ€tere Serien-Assistenten-Darsteller Michael Ande und Jan Hendriks hatten groĂe Gastrollen. In Folge 16 (Tod einer Zeugin, 1970) tritt Götz George, der spĂ€tere Tatort-Kommissar Schimanski, als verdĂ€chtiger Exfreund der ermordeten Prostituierten auf. Weitere Auftritte der beiden: 44, 55 (Lowitz) / 49, 65 (George). Ebenfalls Tatort-Kommissare wurden Klaus Schwarzkopf (Kommissar Finke aus Kiel), der in den Folgen 3 (Ratten der GroĂstadt), 30 (Besuch bei Alberti), 55 (Rudek) und 73 (Tod eines Landstreichers) meistens im Kreise der TatverdĂ€chtigen zu suchen war und Klaus Höhne, der in den Folgen 14 (Das Ungeheuer) und 37 (Die andere Seite der StraĂe) einer der Protagonisten war. Er spielte ab 1971 den Kommissar Konrad im Tatort fĂŒr den Hessischen Rundfunk.
Fritz Eckhardt trat 1970 in einer kleinen Gastrolle der Folge 28 (Drei Tote reisen nach Wien) als Oberinspektor Marek aus Wien auf, den er in insgesamt 30 Fernsehproduktionen spielte, darunter im Tatort in 13 Folgen fĂŒr den Ăsterreichischen Rundfunk, sowie in weiteren 7 Folgen mit Gastauftritten in FĂ€llen anderer Ermittler.
Horst Tappert, der ab 1974 unter dem Namen Derrick als weiterer Serienkommissar des ZDF eingestellt wurde, spielte in Folge 21 des Kommissar einen alkoholabhĂ€ngigen Fotografen und 1973 in Folge 60, Die Nacht, in der Basseck starb, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer Nachtbar. In dieser Bar traten wĂ€hrend der Mordermittlungen die Les Humphries Singers auf und sangen ihre Hits Mexico und Mama Loo. In Folge 55 (Rudek) spielte Sky du Mont einen ZuhĂ€lter namens Derrick.
Episodenliste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ZurĂŒckgezogene Episoden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unmittelbar nach Ausstrahlung der Folge 82 Traumbilder beschwerte sich ein Gastwirt ĂŒber sinkende Einnahmen. Der Grund soll ein Dialog gewesen sein, in dem ein Weingrossist sagte, der Rotkreuzplatz in MĂŒnchen sei keine gute Gegend fĂŒr ein Restaurant mit französischer KĂŒche. Ohne Rechtsstreit verzichtete das ZDF daraufhin auf weitere Ausstrahlung und strahlte die Folge erst wieder aus, als das Restaurant nicht mehr existierte.
Unmittelbar nach Ausstrahlung der Folge 83, Das goldene Pflaster, beschwerten sich tĂŒrkische BĂŒrger und die tĂŒrkische Botschaft darĂŒber, dass einer der TĂ€ter diesmal ein Botschaftsangehöriger der tĂŒrkischen Botschaft in Wien war. Des Weiteren wurde laut Produktionsleiter Harald Vohwinkel kritisiert, dass die tĂŒrkischen FlĂŒchtlinge in Lumpen gekleidet waren. Die Rechteinhaber verzichten seitdem auf weitere Ausstrahlungen, das ZDF stellt aber auf Anfrage VHS/DVD-Kopien fĂŒr den privaten Gebrauch zur VerfĂŒgung.
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Kommissar hat fĂŒr das deutsche Fernsehen und deutsche Krimiserien MaĂstĂ€be gesetzt. âFĂŒr viele aus der Generation der Babyboomer war er der erste Krimi, den sie als Schulkinder im Fernsehen schauen durften. Und Erik Ode als Kommissar Herbert Keller war das Rollenvorbild fĂŒr weitere stoische Ermittler wie Derrick und Der Alteâ, wĂŒrdigte Andreas Heimann von der dpa die Krimiserie zum 50-jĂ€hrigen JubilĂ€um ihrer Erstausstrahlung: âDer Kommissar war groĂes Kino in Schwarz-WeiĂ und ein StraĂenfeger in den Zeiten, als ein Raubmord in der MĂŒnchner Schickeria noch den Puls der Zuschauer schneller schlagen lieĂ. Die erste Folge hieĂ Toter Herr im Regen und begann mit einer langsamen Kamerafahrt ĂŒber die Leiche eines Mannes. Gleich darauf war Kommissar Keller zu sehen, der zum Einsatz gerufen wird, wĂ€hrend er sich im behaglichen MĂŒnchner Zuhause gerade ĂŒber sein Briefmarkenalbum beugt.â[2]
âIn Zeiten gesellschaftlicher UmbrĂŒche, geprĂ€gt von Studenten-Protesten und Ost-West-AnnĂ€herung, blieb Kommissar Keller fĂŒr die Zuschauer ein ruhender Pol. Selbst die TĂ€ter sahen ihn oft als Beichtvater. Er war eine moralische Instanz. Auch fĂŒr seine Assistenten, die ihn siezten und selbstverstĂ€ndlich von ihm geduzt wurden. Und die Geschlechterrollen waren noch klar verteilt [âŠ]â, so eine WĂŒrdigung im Deutschlandfunk, 40 Jahre nach Ausstrahlung der letzten Folge.[3]
âDer Kommissar sorgte als eine Art GroĂvater der Nation fĂŒr Recht und Ordnung in Zeiten grundlegender gesellschaftlicher VerĂ€nderungenâ, erklĂ€rt die Hamburger Medienwissenschaftlerin Joan Bleicher. In vielen Folgen habe er am Ende eine Moralpredigt gehalten und vor den Gefahren der damaligen Jugendkultur gewarnt: âDie Bestrafung der TĂ€ter war auch eine BestĂ€tigung der weiterhin gĂŒltigen konservativen Wertekonstellationen.â[4]
âVor 50 Jahren wurde Der Kommissar zum StraĂenfeger und Erik Ode stilprĂ€gend. Dann kamen Schimanski, zunehmend seltsame MĂ€nner und endlich Ermittlerinnenâ, erlĂ€uterte der Filmkritiker Tilmann P. Gangloff anlĂ€sslich des 50-jĂ€hrigen JubilĂ€ums der Erstausstrahlung. âDer von Erik Ode verkörperte Herbert Keller, ein vĂ€terlicher Beamter mit klarem Wertekompass und stets korrekt gekleidet, war als Gegenentwurf zu amerikanischen Ermittlertypen konzipiert worden.â[5]
In der deutschen Fernsehserie Polizeiinspektion 1 spielt in der Folge Bitte ein Autogramm (Staffel 2, Folge 3) von 1978 Erik Ode sich selbst als Schauspieler. Er ist gleich zu Beginn der Episode als Darsteller in einer fiktiven Folge des Kommissars zu sehen, obwohl die Serie bereits zwei Jahre zuvor zu Ende ging. AuĂerdem unterhĂ€lt sich Ode wĂ€hrend einer Drehpause mit Elmar Wepper, der im Kommissar an Odes Seite einen Kriminalhauptmeister spielt und hier von ihm ebenfalls mit âKollegeâ angesprochen wird.[6]
DVD-Veröffentlichung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem eine Veröffentlichung der Serie auf DVD-Video an Verhandlungen mit Rechteinhabern gescheitert war, begann die Universum Film GmbH Mitte 2010 mit der schrittweisen Veröffentlichung der Serie. Neben der vom ZDF gesperrten Folge 83 (Das goldene Pflaster) sind aus rechtlichen GrĂŒnden auch die Episoden 27 (Anonymer Anruf) und 87 (Der Mord an Doktor Winter) der 97 Fernsehfilme in den vier âKollektionenâ nicht enthalten.[7]
- Kollektion 1 mit den Episoden 1 â 24 auf 7 DVDs erschien am 18. Juni 2010
- Kollektion 2 mit den Episoden 25 â 26, 28 â 49 auf 7 DVDs erschien am 20. August 2010
- Kollektion 3 mit den Episoden 50 â 73 auf 7 DVDs erschien am 5. November 2010
- Kollektion 4 mit den Episoden 74 â 82, 84 â 86 und 88 â 97 auf 6 DVDs erschien am 25. Februar 2011
Parodie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1974 strahlte der ORF eine ca. 20-minĂŒtige Persiflage auf die Serie aus. Kommissar Keller wurde dabei von Fritz Muliar gespielt. Alle HauptverdĂ€chtigen heiĂen darin Helmut Kringelmann (Ă€hnlich wie der Produzent der Serie, der Helmut Ringelmann hieĂ) und mehrfach fĂ€llt der Satz: âTolle Texte schreibt uns der Reinecker!â
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2010: Video Champion in der Kategorie TV National fĂŒr die DVD-Kollektion 1
- ca. 1970 bekam Erik Ode den Titel Ehrenkommissar der Stadt MĂŒnchen verliehen[8]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Herbert Reinecker: Der Kommissar, Lichtenberg, MĂŒnchen 1970, DNB 457916109; als Taschenbuch: Keiner hörte den Schuss (= Scherz-classic-Krimi, Band 428), Scherz, MĂŒnchen 1973, ISBN 3-502-50428-8.
- Herbert Reinecker: Der Kommissar lĂ€sst bitten, Lichtenberg, MĂŒnchen 1971, ISBN 3-7852-1125-2.
- Herbert Reinecker: Der Kommissar und der Papierblumenmörder (= Scherz-Krimi, Band 407), Scherz, Bern / MĂŒnchen / Wien 1973, DNB 730404684.
- Gerald Grote: Der Kommissar. Eine Serie und ihre Folgen. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 1999, 2003, 2010, ISBN 978-3-89602-445-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Kommissar bei IMDb
- Der Kommissar bei Fernsehserien.de
- Inoffizielle Informationsseite zur Kriminalserie â mit Informationen zu allen Episoden
- TontrÀger mit Filmmusik
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â In der 1969 ausgestrahlten Folge Auf dem Stundenplan: Mord spielen die Miniröcke der SchĂŒlerinnen eine zentrale Rolle. Ein Lehrer könne sich nur schwer dieser âaufreizendenâ Modeform entziehen. Als ein Lehrer unter Verdacht gerĂ€t, eine Liebesbeziehung zu einer SchĂŒlerin gehabt zu haben, weist der Kommissar nur mit einem Nebensatz auf § 174 StGB (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) hin: âIch nehme an, Sie kennen den dafĂŒr in Frage kommenden Paragrafen.â
- â Kultserie mit Erik Ode: âDer Kommissarâ startete vor 50 Jahren. In: saarbruecker-zeitung.de. SaarbrĂŒcker Zeitung, 2. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2024.
- â Hartmut Goege: Der Kommissar Erik Ode â Beichtvater und gewiefter Kriminalist. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 30. Januar 2016, abgerufen am 19. Januar 2024.
- â Kultserie mit Erik Ode: âDer Kommissarâ startete vor 50 Jahren. In: saarbruecker-zeitung.de. SaarbrĂŒcker Zeitung, 2. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2024.
- â Tilmann P. Gangloff: 50 Jahre Fernseh-Krimis: So verĂ€nderten sich die Kommissare. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 3. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2024.
- â Bitte ein Autogramm. In: imdb.com. IMDb, abgerufen am 19. Januar 2024 (englisch).
- â Der Kommissar auf DVD. In: kommissar-keller.de. Freundeskreis Der Kommissar, abgerufen am 19. Januar 2024.
- â Erik Ode im ORF-Interview (1971). (Webvideo) In: youtube.com. YouTube, abgerufen am 19. Januar 2024.
