Zum Inhalt springen

Hausname

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Im Maifeld-Dorf Gering wurden Schilder mit den ehemaligen Hausnamen angebracht
Im Bad Endbacher (Abschn. 11.4 Hausnamen) Ortsteil Bottenhorn in Mittelhessen hat man die Tradition mit Schildern der aktuellen Hausnamen neu belebt

Ein Hausname (oder auch Hofname) im Sinne dieses Artikels ist ein Ortsname und auch ein WohnstĂ€ttenname. Er benennt die kleinste Siedlungseinheit, die einzelne WohnstĂ€tte, ein Anwesen einschließlich der dort stehenden GebĂ€ude (Gehöft) und ist auch der Name einer Personengruppe. Hausnamen sind spontan aus der jeweiligen Dorfgemeinschaft heraus im umgangssprachlichen Dialekt entstandene Namen; sie folgen keiner Regel.

Zum Begriff Hausname fĂŒr den Namen eines GebĂ€udes (HĂ€username) siehe im Abschnitt ĂŒber die Terminologie.

Der Begriff „Hausname“ im Sinne dieses Artikels ist definiert als ein Name fĂŒr eine einzelne Wohnstatt/Anwesen Gehöft; er ist ein Ortsname. Ein Hausname ist ein Beiname (auch Genanntname), quasi ein zweiter Familienname in örtlichem Dialekt, der nur mĂŒndlich gebraucht und weitergegeben wird. Mit dem Hausnamen werden alle dort ansĂ€ssigen Familienmitglieder belegt, teilweise noch heute. Bei der Benennung wird er stets dem Rufnamen vorangestellt[1] (und im niederdeutschen Sprachgebiet meist mit dem Genitiv-s oder auch -n versehen). Viele ursprĂŒngliche Hausnamen sind im Laufe der Siedlungsentwicklung auch zu heutigen Ortsnamen/Siedlungsnamen geworden.[2]

In manchen Regionen wurde der Hausname auch in KirchenbĂŒchern oder z. B. in Feuerversicherungslisten im 18. Jahrhundert benutzt, um einen Hofbetreiber identifizieren zu können, besonders wenn in einem Dorf ein Familienname hĂ€ufig auftauchte, bzw. hat man bei Gleichnamigkeit (Vorname und Familienname) den Namen des Besitzers mit einer fortlaufenden römischen Zahl gekennzeichnet, so z. B. in Mittelhessen, und zwar sobald er in das örtliche Steuerregister eingetragen war. Dies geht zurĂŒck auf eine großherzoglich hessische Verordnung aus dem Jahr 1844.

Nach der anderen Terminologie versteht man unter „Hausnamen“ den Namen eines (meist stĂ€dtischen) GebĂ€udes; man spricht deshalb auch von HĂ€usernamen oder GebĂ€udenamen.[3][4] In dieser zweiten Bedeutung wird von gewissen Namenforschern daher auch der Begriff „HĂ€username“ verwendet.[5]

Geschichte („Hausname“ im Sinne von Personennamen)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hausnamen entstanden insbesondere im lĂ€ndlichen und dörflichen Raum. Sie waren vor EinfĂŒhrung der Straßen und Hausnummern die einzige eindeutige Kennzeichnung eines Anwesens. In Deutschland sind in nahezu allen lĂ€ndlichen Regionen die traditionellen Hausnamen noch in Gebrauch, besonders in den Ă€lteren Ortsteilen. Die Bewohner eines Anwesens werden dort umgangssprachlich nicht mit ihrem Familiennamen bezeichnet, sondern mit ihrem Hausnamen, der dem Vornamen jeweils vorangestellt wird. In Österreich wird das in amtlicher Form als Vulgoname (abgekĂŒrzt vlg.) bezeichnet. Wohnt beispielsweise Rita Bender auf dem Anwesen oder Hof mit dem Namen Growener und wird Growener Rita genannt, so ist Growener der Hausname und Rita bleibt der Vorname. Dabei geht der Hausname automatisch auf zugezogene Bewohner (z. B. eingeheiratete Ehepartner) oder auch neue EigentĂŒmer verkaufter HĂ€user ĂŒber.

Die IdentitĂ€t von Besitz und Besitzer gehört zum typischen Siedlungsbild der Landnahme und findet sich in vielen Kulturen. Im deutschsprachigen Raum belegen das die zahlreichen Ortsnamen mit den Endungen Vorname + -ing(en) aus der germanischen Besiedlung der Völkerwanderungszeit und die spĂ€teren -heim, -hausen, -rod und -weiler nach der frĂ€nkischen Landnahme in Mitteldeutschland (z. B. Rheinland, Saarland, Pfalz, Westfalen, Hessen und ThĂŒringen). Im Bereich des mittelalterlichen Adels, spĂ€ter auch in bĂ€uerlich geprĂ€gten Siedlungen bezog und bezieht sich der Name nicht nur konkret auf die WohnstĂ€tte, sondern als Hausname oder Hofname auf das gesamte Anwesen („Hof und Scholle“) und wurde so als zusĂ€tzlicher oder auch ausschließlicher Name fĂŒr die bewirtschaftende Familie gebraucht. Adelsgeschlechter sind seit frĂŒhesten Zeiten nach ihrem Stammsitz benannt, und dessen Name ist der Name des ganzen „Hauses“, etwa das Haus Hohenzollern nach der Burg Hohenzollern bei Hechingen auf der SchwĂ€bischen Alb, das österreichische Haus Habsburg nach der Habsburg im Kanton Aargau in der Schweiz.

Der Hausname ist eine der wichtigsten Wurzeln, aus denen sich die im ausgehenden Mittelalter umgreifende Zweinamigkeit bedient, sowohl in StĂ€dten wie auf dem Land. Sie fanden sich ab der Mitte des 11. Jahrhunderts in den GroßstĂ€dten Mitteldeutschlands (Köln, Mainz, Frankfurt am Main), in Wien ab 1300. Um 1332 waren in Mainz etwa die HĂ€lfte aller Familiennamen HĂ€usernamen. Freiburg verordnete 1565, dass auf jedem Haus ein Name angebracht werden muss.[6] Daraus entwickelte sich das spĂ€tere Hausschild. In Urlaubsgebieten ist es auch wieder ĂŒblich, Pensionen Namen („HĂ€usernamen“) zu geben.

Hausnamen sind in den lÀndlichen Gebieten noch weiter in Gebrauch, oft wird die Tradition auch bewusst durch Anbringung entsprechender Namensschilder gepflegt.

Neue Hausnamen orientieren sich meist am Familiennamen. DarĂŒber hinaus ĂŒberlebten die Hofnamen in Österreich oft als postalische Anschrift, in Deutschland, speziell bei Einöden oder Weilern ohne eigene Straßennamen, oft als Ortsteile.

In weiten Teilen des westlichen Nordamerika (Wilder Westen) oder infolge der Kolonisation sind in Afrika, Australien und andernorts Hausnamen nach europÀischem Muster typisch.

Entstehung der Hausnamen (im Sinne von Personennamen)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hausnamen entstanden aus der Notwendigkeit, ein Anwesen (Hof oder Haus mit GrundstĂŒck) eindeutig zu definieren (den Ort zu benennen) in einer Zeit, als es noch keine GrundbĂŒcher und Hausnummern gab. Das war wichtig, um Rechte, Besitz, Lehen, Dienstleute und Hörige eindeutig zuordnen zu können sowie fĂŒr den Einzug von Steuern und bei der Aufforderung, Leistungen fĂŒr den Grundherrn oder Landesherrn zu erbringen.

Namensgebend waren oft die Rufnamen der Erstbesitzer/Lehnsleute oder deren Kurzformen, Ableitungen, Verschleifungen und VerkĂŒrzungen im örtlichen Dialekt. FĂŒr die Benennung kamen vor allem in Frage:

  • Vornamen der Erstbesitzer, ehemaligen Besitzer. Beispiel: Peter-Josef heißt im rheinischen Dialekt Pitter-Jupp, daraus wird im OdenwĂ€lder Dialekt der Hausname Pittejupps (siehe obiges Bild). Der Hausname Ballse-Anna geht zurĂŒck auf eine Anna mit einem mĂ€nnlichen Vorfahren namens Balthasar.
  • Kurzformen der Vornamen wie in Mittelhessen:[7][8][9] Johannes → Gehann → Hausname Gehanns; Johann-Georg → Hannjer → Gehannjersch; Adam → Orm → Orms; Valentin → Velten → Veltes→ FĂ€ldes; Juliane → Jule → Jules. Der Hausname Hannesgens ist zusammengesetzt aus Kurzformen von Johannes und Gerhard (entstanden vor 1850 im WesterwĂ€ller Platt).
  • Nachnamen langjĂ€hriger oder prominenter frĂŒherer Besitzerfamilien
  • Spitznamen frĂŒherer Besitzer
  • Berufsnamen. Beispiele: MĂŒller→ Hausname Mellersch, Wagner → Waar → Hausname Waarches. Im HunsrĂŒck: ein Schmied namens Nickel (Nikolaus) → Hausname Schmiednickels. Im Saarland: Pfarrer → Hausname Parrsch.
  • Flurnamen oder der Standort des Anwesens. Beispiele: „beim Born“ → Hausname Beimborn, „im Baumgarten“, im Dialekt: Baumgerten → Hausname Bangarte; eine Schmiede am Tor → Hausname Torschmieds
  • Motive der Hauszeichen oder Hofzeichen, etwa Pflanzen, Tiere, GerĂ€te

Namen von Bewohnern gehen auf HĂ€user ĂŒber – und deren Namen wieder zurĂŒck auf die Bewohner. Wurden GĂŒter geteilt oder errichteten Kinder des Stammhauses eigene HĂ€user bzw. Anwesen in derselben Ortschaft, so mussten diese einen eigenen Namen erhalten. Dazu wĂ€hlte man den Stammnamen (z. B. „Ennersch“) und fĂŒgte ein Attribut wie oben- („Oben-Ennersch“) hinzu. Oder man bildete einen Doppelnamen, indem man den Vornamen des neuen Besitzers anhĂ€ngte (z. B. „Ennersch-Karls“) bzw. seinen Beruf („Ennersch-Schreiners“). Das Stammhaus erhielt dann meist den Zusatz „alt“ (z. B. „Ahle → Alte-Ennersch“).

In Hausnamen finden sich daher oft Attribute, die eine Besitzteilung oder Neubau andeuten.

  • Alt-/Neu-
  • Ober-/Unter-
  • Groß-/Klein-
  • Vorder-/Hinter-
  • Inner-/Außer- (in ganz SĂŒdtirol typisch, bezieht sich auf den Taleingang)

Die Hausnamen wurden fast nur mĂŒndlich tradiert und deshalb im Laufe der Generationen verballhornt und verschliffen.

Hausnamen als Namen fĂŒr Personen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insbesondere im LĂ€ndlichen ist der Name des Hofes der, unter dem eine Person und ihre Familie bekannt waren.

Beispiel: Franz Huber ist bekannt als der „Gruber(bauer) Franz“, der Bauer auf dem „Gruberhof“, oder schlicht einfach als „der Gruber(bauer)“, weil es nur einen gab. In alten Aufzeichnungen findet sich auch ErwĂ€hnungen der Art „Franz Huber zu Grub“. Die Ableitung der Familienzugehörigkeit folgt dem Muster „dem Gruberbauer sein Sepp“ fĂŒr den Sohn Josef Huber. In diesen Formen findet sich noch die alte Entstehung von Familiennamen nach der Hauszugehörigkeit.

In ganz Mitteldeutschland und in den Gebieten um die bayerisch/österreichische Grenze, ganz Österreich und im deutschsprachigen SĂŒdtirol waren und sind solche Namen gebrĂ€uchlich. In Sudetenland waren sie bis zur Vertreibung der deutschstĂ€mmigen Bevölkerung im Jahr 1946 in Gebrauch. Der Unterschied zwischen Familien- und Hofnamen zeigt sich hier auch in der Ausdrucksweise: Der oben genannte „Franz Huber zu Grub“ heißt Gruber, aber er „schreibt sich“ Huber.

An der niederbayerisch/oberösterreichischen Grenze lassen sich folgende Gewohnheiten beim Gebrauch von Hausnamen als Personennamen beobachten: Franz Huber, der bereits oben als Beispiel erwĂ€hnte derzeitige Besitzer des Bauernhofes „Gruberbauer“, wird im Dorf als „der Gruberbauer“ bezeichnet, seine Frau Maria Huber als „die GruberbĂ€uerin“ (z. B. im Satz „Ich habe die GruberbĂ€uerin beim Einkaufen getroffen“). Karl Huber, der Vater von Franz Huber und frĂŒhere Hofbesitzer, wird „der alte Gruberbauer“ genannt (z. B. „Die GruberbĂ€uerin hat erzĂ€hlt, dass der alte Gruberbauer krank ist“). FĂŒr Josef, Andreas und Michaela Huber, die Kinder des derzeitigen Hofbesitzers, gilt meistens: Als Kinder und Jugendliche werden sie als „Gruber Sepp“, „Gruber Andreas“ und „Gruber Michaela“ angesprochen (z. B. „Der Gruber Sepp studiert jetzt Maschinenbau“). Michaela Huber wird nach ihrer Heirat mit Josef MĂŒller oftmals als „die Gruber Michaela, die sich jetzt MĂŒller schreibt“ bezeichnet; wenn Josef Huber vom elterlichen Hof wegzieht, kann er sich im Dorf allmĂ€hlich zum „Huber Sepp“ (Familienname ersetzt Hofname, Familienname in der Umgangssprache meist vor den Vornamen gestellt) wandeln, wĂ€hrend Andreas Huber als zukĂŒnftiger Hoferbe als „der junge Gruberbauer“ oder auch noch als „Gruberbauer Andreas“ tituliert wird, bis er selbst das Anwesen ĂŒbernimmt.

Schöne Beispiele sudetendeutscher Hausnamen finden sich in Neuhaus: So wurde aus Eltner Hansenhannes, aus Pöhlmann Gosmas, aus Lauber Nachber, aus Ullmann Peterschuster oder Gerchadl, aus Wohner Paulhansen, aus Fickert Friedl oder Hirtenhaus, aus Hannawald Romasn, aus Fuchs wurde Datesen oder Gerschadl oder Watschn, aus Siegert Dickenseffen.[10] Im benachbarten Vogldorf: Aus Ott wurde Tonlhanesn, aus Pilz wurde Zesn, aus Rödig wurde Seffnfranzn oder Seffnazn, aus Lorenz wurde HĂŒttmann oder Antl, aus Möschl wurde Dickn.[11] In den Ortschaften gab es oft immer wieder dieselben Nachnamen, sodass die jeweiligen Bewohner und Nachfahren nicht mit ihrem richtigen Namen, sondern mit dem Hausnamen genannt wurden. So wurde beispielsweise ein Josef Lorenz letztlich nur Antl Pepp gerufen.

Die Verwendung der Haus- und Hofnamen als PrimĂ€rname reicht im bayerisch/österreichischen Raum bis nach 1945. In Österreich wird der Vulgoname – auf Wunsch – in TelefonbĂŒchern und (auch amtlichen) Verzeichnissen wie GrundbĂŒchern usw. gefĂŒhrt. Die auftretende AbkĂŒrzung lautet vlg.

Hausnamen in StÀdten (HÀusernamen)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Heidenkopf“ (1557) in Konstanz
„Goliathhaus“ in Regensburg
Friedberg (Hessen)

Im Mittelalter war es ĂŒblich, in den StĂ€dten HĂ€user mit Hausnamen (HĂ€usernamen) zu versehen. Die HĂ€user hatten oft auffĂ€llige Hauszeichen (Hausmarke, Handgemal), die hĂ€ufig mit dem Namen des Hauses zusammenhingen. Hausnamen und -marken erleichterten die Orientierung in einer Zeit, in der die meisten Menschen Analphabeten waren.

In StÀdten besitzen markante HÀuser heute noch individuelle Namen, die sich manchmal von dem Namen prominenter Besitzer (analog zu Hausnamen in Dörfern) oder markanten Details am Haus ableiten, oft aber auch der Phantasie entspringt. Beispiele:

Allgemein erhalten haben sich diese Hausnamen bei den Namen und Schildern von WirtshĂ€usern und Apotheken, zum Beispiel Gasthof „Weißes Roß“ oder Apotheke zum weißen Engel.

HÀufig sind auch weibliche Vornamen anzutreffen, meist die Vornamen von Ehefrauen oder Töchtern der Bau- oder Hausherren,[13] beispielsweise Villa Marie.[14]

Auch in der jĂŒngeren Architektur gibt es Beispiele fĂŒr stĂ€dtische Hausnamen, wobei es sich manchmal um Spitznamen handelt:

Auf Pharaoh’s Island in der Themse haben die meisten der 25 Hausnamen einen Bezug zu Ägypten, darunter Sphinx, Luxor, Memphis und Nile Cottage.

Benennung von Wohnhausanlagen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Vorbild dieser Àlteren Hausnamen wurden in der zweiten HÀlfte des 19. Jahrhunderts auch ZinshÀuser benannt, meist Namen mit Bezug zu den Bauherren (etwa Henriettenhof wenn das der Name der Ehefrau oder Tochter des Bauherren war) oder im Hinblick auf Werbewirksamkeit (Avenue-Hof).

Diese Tradition wurde im sozialen Wohnbau des 20. Jahrhunderts, vor allem in Wien, weitergefĂŒhrt. Einer der ersten Gemeindebauten 1923 erhielt den Namen Metzleinstaler Hof, das prominenteste Beispiel ist der Karl-Marx-Hof.

Auch heute werden immer wieder stĂ€dtische Wohnhausanlagen benannt, meist nach Personen, die Umfeld des Baus gelebt haben: KĂŒnstler, Lokalpolitiker, aber auch NS-Opfer und Regimegegner.

  • Adolf Bach: Deutsche Namenkunde. Heidelberg 1952–1956.
  • Siegfried Becker: Hausnamen – eine EinfĂŒhrung in die HĂ€user-und Familiengeschichten. In: Zwischen Dreisberg und Hoor. 750 Jahre Mornshausen an der Salzböde 1275–2025. Hrsg. vom Festausschuss 750 Jahre Mornshausen. Belz, Bad Langensalza 2025, S. 12–29.
  • JĂŒrgen Beyer: Adressen von Druckern, Verlegern und BuchhĂ€ndlern im 18. Jahrhundert. Zugleich ein Beitrag zur Diskussion ĂŒber ein VD18. In: WolfenbĂŒtteler Notizen zur Buchgeschichte. 31 (2006), S. 159–190.
  • Friedhelm Debus: Hausnamen. In: BeitrĂ€ge zur Namenforschung. Band 48, S. 139–163, 2013.
  • Paul Guyer: ZĂŒrcher Hausnamen (= Kleine Schriften des Stadtarchivs ZĂŒrich. Heft 6). ZĂŒrich 1953
  • Werner König: dtv-Atlas zur deutschen Sprache. Tafeln und Texte. (dtv-Atlas Nr. 3025). 10. Auflage. MĂŒnchen 1994, ISBN 3-423-03025-9.
  • Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde (= dtv-Atlas. Nr. 2490). 2. Auflage. MĂŒnchen Juni 1999, ISBN 3-423-03234-0.
  • Horst W. MĂŒller: Hausnamen - Anwendung und Herleitung dargestellt an Beispielen aus dem sĂŒdwestlichen Hinterland. In: HinterlĂ€nder GeschichtsblĂ€tter. 102. Jahrgang, Nr. 4. Januar 2024, S. 157–159.
  • Hans Ramge: Über die Entwicklung dörflicher Hausnamen in Hessen. In: BeitrĂ€ge zur Namenforschung. Band 58, Heft 1/2, Heidelberg 2023.
  • Ernst Schmidt: Rodheim an der Bieber. S. 377–394: Die alten Dorfnamen (Hausnamen) in Rodheim an der Bieber. Heuchelheim 2006.
  • Erika Weber: Hausnamen. In: Namenarten und ihre Erforschung. Ein Lehrbuch fĂŒr das Studium der Onomastik. Hrsg. von Andrea Brendler und Silvio Brendler. Baar, Hamburg 2004, ISBN 3-935536-70-4, S. 469–490.
Commons: House names – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Hausname – BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Horst W. MĂŒller: Hausnamen - Anwendung und Herleitung dargestellt an Beispielen aus dem sĂŒdwestlichen Hinterland; HinterlĂ€nder GeschichtsblĂ€tter, Biedenkopf, 102.Jahrgang, Nr.4.Januar 2024, Seiten 157 bis 159
  2. ↑ Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. S. 177.
  3. ↑ Erika Weber: Hausnamen. In: Namenarten und ihre Erforschung. Ein Lehrbuch fĂŒr das Studium der Onomastik. Hrsg. von Andrea Brendler und Silvio Brendler. Baar, Hamburg 2004, S. 469–490.
  4. ↑ Paul Guyer: ZĂŒrcher Hausnamen (= Kleine Schriften des Stadtarchivs ZĂŒrich. Heft 6). ZĂŒrich 1953.
  5. ↑ Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde. S. 105.
  6. ↑ König: dtv-Atlas. S. 105.
  7. ↑ Die Gladenbacher Hausnamen (alle 17 Ortsteile), Zeitschrift des Heimat- und Museumsvereins „Amt Blankenstein“, Nr. 14, Gladenbach 2001.
  8. ↑ Horst W. MĂŒller: Wommelshausen, Ein Dorfbuch. Marburg 1995, S. 247–253.
  9. ↑ Martin Nassauer: Dautphe wie’s damals war – Ein Blick zurĂŒck in Dautphes vergangene Tage. Hrsg.: Festausschuss „1200 Jahre Dautphe“, 1990. Abschnitt „Die Hausnamen“ S. 174–180.
  10. ↑ Möckel, Ulrich; Neuhaus – Einst ein lebendiges Erzgebirgsdorf im Rohlautal; Schönheide 2005, Selbstverlag.
  11. ↑ Rölz, Karl/Ott, Robert/Kiler, Jos.; Planskizze und HĂ€userverzeichnis von Vogldorf.
  12. ↑ Karl Bauer: Regensburg: Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 88 f.
  13. ↑ Dietrich Lohse: Was uns HĂ€usernamen sagen können (Teil 1). In: Vorschau & RĂŒckblick; Monatsheft fĂŒr Radebeul und Umgebung. Radebeuler Monatshefte e. V., MĂ€rz 2010, abgerufen am 11. Dezember 2016.
  14. ↑ Dietrich Lohse: Was uns HĂ€usernamen sagen können (Teil 3). In: Vorschau & RĂŒckblick; Monatsheft fĂŒr Radebeul und Umgebung. Radebeuler Monatshefte e. V., Juni 2010, abgerufen am 11. Dezember 2016.