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Indianapolis 500 1959

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 Indianapolis 500 1959
Renndaten
2. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959
Streckenprofil
Name: 43th International 500-Mile Sweepstakes
Datum: 30. Mai 1959
Ort: Indianapolis, USA
Kurs: Indianapolis Motor Speedway
Länge: 805 km in 200 Runden à 4,025 km
Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte Staaten 48 Johnny Thomson Vereinigte Staaten 48 Lesovsky-Offenhauser
Zeit: 1:01,68 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte Staaten 48 Johnny Thomson Vereinigte Staaten 48 Lesovsky-Offenhauser
Zeit: 1:01,89 min
Podium
Erster: Vereinigte Staaten 48 Rodger Ward Vereinigte Staaten 48 Watson-Offenhauser
Zweiter: Vereinigte Staaten 48 Jim Rathmann Vereinigte Staaten 48 Watson-Offenhauser
Dritter: Vereinigte Staaten 48 Johnny Thomson Vereinigte Staaten 48 Lesovsky-Offenhauser

Das 43. Indianapolis 500 1959 (offiziell 43th International 500-Mile Sweepstakes) fand am 30. Mai 1959 auf dem Indianapolis Motor Speedway in Indianapolis statt und war das zweite Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959 sowie das vierte Rennen der USAC-Saison 1959.

Watson-Offenhauser – Wagen des Siegers Rodger Ward

Das Indianapolis 500 zählte 1959 zum vorletzten Mal zur Automobil-Weltmeisterschaft. Im Laufe der Jahre wurde immer weniger Rücksicht auf das Indianapolis 500 genommen, 1959 fand es lediglich einen Tag vor dem Großen Preis der Niederlande 1959 statt, wodurch europäische Teams keine Chance hatten an beiden Rennen teilzunehmen. Außerdem fand in der Automobil-Weltmeisterschaft 1959 zusätzlich der Große Preis der USA statt, wodurch das Indianapolis 500 1959 von allen europäischen Teams als Streichresultat angesehen wurde.

Waren in den Vorjahren Kurtis Kraft das vorwiegend verwendete Chassis, sank die Anzahl dieser Wagen im Feld auf ungefähr ein Drittel. Viele Teams nutzten ein eigenes Chassis, Kuzma, Watson, Lesovsky und Epperly wurden dabei häufig verwendet. Bei den verwendeten Motoren hatte jeder Wagen, der sich für das Rennen qualifizierte ein Offenhauser-Aggregat, mit Novi-Motoren gelang keinem Fahrer die Qualifikation. Die Sicherheit der Fahrer wurde im Vergleich zum Vorjahr erhöht, indem Rollbügel an den Wagen und feuerfeste Kleidung für die Fahrer vorgeschrieben wurden.

Mit Jimmy Bryan und Pat Flaherty nahmen zwei ehemalige Sieger des Indianapolis 500 am Rennen teil, zusätzlich startete A. J. Foyt, späterer viermaliger Sieger, bei seinem zweiten Indianapolis 500.

Das Training zum Indianapolis 500 1959 fand an mehreren Wochenenden statt, von denen vier Tage Zeitfahrwettbewerbe um die Startaufstellung waren. Das Training am zweiten Mai wurde von einem schweren Unfall von Jerry Unser überschattet, dessen Wagen sich überschlug und Feuer fing. Aufgrund der Folgen der schweren Verbrennungen starb Unser mehrere Wochen später, er war das erste Todesopfer der Automobil-Weltmeisterschaft 1959.

Am 16. Mai wurde das erste Zeitfahren veranstaltet, das die Pole-Position bestimmte. Johnny Thomson war der schnellste und erzielte somit die einzige Formel-1-Pole-Position seiner Karriere, ebenso wie für den Konstrukteur des Wagens, Lesovsky. Für Startplatz zwei qualifizierte sich Eddie Sachs auf Kuzma vor Jim Rathmann auf Watson. Auf Startplatz vier qualifizierte sich Dick Rathmann vor Bobby Grim und Rodger Ward. Dick Rathmann und Ward fuhren ebenfalls Watson-Fahrzeuge, Grimm hatte die beste Startposition mit einem Kurtis-Kraft-Chassis. Außerdem qualifizierten sich Bob Veith, Eddie Johnson, Gene Hartley, Don Branson, Johnny Boyd und Duane Carter für das Rennen. Insgesamt zwölf Fahrer qualifizierten sich an diesem Tag, elf weitere einen Tag später, beim zweiten Zeitfahren, Jimmy Daywalt war der schnellste von ihnen.

Am 19. Mai fand ein weiteres Training statt, das erneut von einem tödlichen Unfall überschattet wurde. Bob Cortner kam aufgrund einer Windböe von der Strecke ab und verunfallte an der Begrenzungsmauer. Er starb aufgrund schwerer Kopfverletzungen noch an der Unfallstelle.

Am dritten und vierten Zeitfahrtag wurden die Positionen ab Platz 24 ermittelt, Bob Christie fuhr die schnellste Zeit.

Thomson gewann das Startduell gegen Sachs und Jim Rathmann und behielt in den ersten vier Rennrunden die Führung, währenddessen Bryan, früherer Indianapolis-500-Sieger, bereits in der ersten Rennrunde mit Kupplungsschaden ausfiel. Ward kämpfte sich mehrere Positionen nach vorn, bis er in Runde fünf die Führung übernahm und diese bis zur zwölften Rennrunde hielt. Auch Jim Rathmann profitierte von der Überlegenheit des Watson-Wagens und duellierte sich in den nächsten Runden mit Ward an der Spitze. Dabei wechselte mehrfach die Führung zwischen den beiden Fahrern, Jim Rathmann führte in Runde 13, anschließend Ward für drei Runden, dann lag Jim Rathmann wieder für längere Zeit auf Platz eins.

In Runde 31 stoß Flaherty auf die Spitzengruppe zu und lieferte sich ein Duell mit Jim Rathmann. Er übernahm erstmals im Rennen die Führung, gab diese aber bereits eine Runde später wieder ab um zwei weitere Umläufe später erneut vorn zu sein. Diese Führung hielt er bis zur Runde 41, als ihn Jim Rathmann wieder überholte, zwei Runden später konterte Flaherty erneut. Auch Ward mischte sich in das Duell ein und übernahm in Runde 46 die Führung, gab diese jedoch drei Umläufe später an Thomson ab, der im Anschluss 36 Runden auf Platz eins blieb.

Währenddessen gab es im hinteren Feld eine Reihe von Unfällen. Erst schied Len Sutton aufgrund eines Unfalls in Runde 34 aus, später kollidierten Chuck Weyant, Red Amick, Jud Larson und Mike Magill miteinander, alle Fahrer blieben unverletzt. Zur Hälfte des Rennens begann danach eine Ausfallserie durch unterschiedlichste technische Defekte. Jack Turner schied in Runde 47 mit defekten Kraftstofftank aus. Grimm, der durch seinen fünften Startplatz Rookie of the Year wurde, Christie, Branson, Don Freeland, Bill Cheesbourg und Rathmann schieden nacheinander aus, Ray Crawford verunfallte. Als Grimm die Box ansteuerte hob er seinen Arm, um nachfolgenden Fahrern zu signalisieren, dass er einen technischen Defekt hatte. Dabei fuhr er jedoch zu schnell, wodurch eine Verletzung des Armes resultierte. Seine Boxencrew erkannte, dass er verletzt war und dachte der Wagen wäre noch in Ordnung. Man führte mit Turner einen Fahrerwechsel durch, doch der Wagen sprang nicht mehr an.

Der Dreikampf an der Spitze, der das Indianapolis 500 1959 zu einem der spannendsten der Geschichte machte, fand in der zweiten Rennhälfte seine Entscheidung. Ward hatte in Runde 85 die Führung übernommen und gab diese bis zur Zieldurchfahrt nicht mehr ab. Flaherty schied aus dem Duell um den Sieg in Runde 162 aus, als er einen Unfall hatte. Daraufhin kam nur noch Jim Rathmann an Ward heran, hatte im Ziel aber 23 Sekunden Rückstand auf ihn. Ward gewann somit sein einziges Formel-1-Rennen und das erste von zwei Indianapolis 500. Für ihn war es der Auftakt von sechs erfolgreichen Jahren, in denen er im Indianapolis 500 nie außerhalb der Top Vier im Ziel ankam. Für Watson war der Doppelsieg ebenfalls der Beginn einer jahrelangen Periode, in dem die Wagen dominierten. Thomson komplettierte das Podium, Tony Bettenhausen und Paul Goldsmith erzielten mit Platz vier und fünf Punkte für die Automobilweltmeisterschaft. In der Fahrerwertung führte Jack Brabham nach dem zweiten Saisonrennen vor Ward, Tony Brooks und Rathmann.

In der Meldeliste sind nur die Fahrzeuge aufgeführt, die die Qualifikation geschafft haben.

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
 John R. Wills 1  Tony Bettenhausen Epperly Offenhauser 4.5 L4 F
 Racing Associates 3  Johnny Thomson Lesovsky Offenhauser 4.5 L4 F
 Leader Cards Inc. 5  Rodger Ward Watson Offenhauser 4.5 L4 F
 George Salih 6  Jimmy Bryan Epperly Offenhauser 4.5 L4 F
 Bignotti-Bowes Racing 7  Jud Larson Kurtis Kraft Offenhauser 4.5 L4 F
33  Johnny Boyd Epperly
 Wolcott Memorial Racing Team 8  Len Sutton Lesovsky Offenhauser 4.5 L4 F
 Bob Estes 9  Don Branson Phillips Offenhauser 4.5 L4 F
 AE Dean 10  A. J. Foyt Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
 Jim Robbins 15  Don Freeland Kurtis Kraft 500G Offenhauser 4.5 L4 F
 Lindsey Hopkins 16  Jim Rathmann Watson Offenhauser 4.5 L4 F
 JS Donaldson 19  Eddie Johnson Kurtis Kraft 500G Offenhauser 4.5 L4 F
 Ernest L. Ruiz 24  Jack Turner Christensen Offenhauser 4.5 L4 F
 Yunick, Glover & Lathrop 37  Duane Carter Kurtis Kraft Offenhauser 4.5 L4 F
 Peter Schmidt 44  Eddie Sachs Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
 Fred Gerhardt 45  Paul Russo Kurtis Kraft 500G Offenhauser 4.5 L4 F
 Roy McKay 47  Chuck Weyant Kurtis Kraft 500G Offenhauser 4.5 L4 F
 Chapman S. Root 48  Bobby Grim Kurtis Kraft 500G Offenhauser 4.5 L4 F
 Ray Crawford 49  Ray Crawford Elder Offenhauser 4.5 L4 F
 Lysle Greenman 53  Bill Cheesbourg Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
 HH Johnson 57  Al Keller Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
 Ray T.Brady 58  Jim McWithey Kurtis Kraft 500C Offenhauser 4.5 L4 F
 John Zink 64  Pat Flaherty Watson Offenhauser 4.5 L4 F
74  Bob Veith Moore
 Federal Auto Associates 65  Bob Christie Kurtis Kraft 500C Offenhauser 4.5 L4 F
66  Jimmy Daywalt Kurtis Kraft
 Karl Hall 71  Chuck Arnold Kurtis Kraft Offenhauser 4.5 L4 F
 Kalamazoo Sports Inc. 73  Dick Rathmann Watson Offenhauser 4.5 L4 F
 George Walther Jr. 77  Mike Magill Sutton Offenhauser 4.5 L4 F
 LeRoy E. Foutch Jr. 87  Red Amick Kurtis Kraft 500C Offenhauser 4.5 L4 F
 RT Marley Sr. 88  Gene Hartley Kuzma Offenhauser 4.5 L4 F
 Harry Dunn 89  Al Herman Dunn Offenhauser 4.5 L4 F
 Norman C. Demler 99  Paul Goldsmith Epperly Offenhauser 4.5 L4 F

Klassifikationen

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Startaufstellung

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Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
1  Johnny Thomson  Lesovsky-Offenhauser 1:01,680 234,92 km/h 1
2  Eddie Sachs  Kuzma-Offenhauser 1:01,890 234,13 km/h 2
3  Jim Rathmann  Watson-Offenhauser 1:02,310 232,55 km/h 3
4  Dick Rathmann  Watson-Offenhauser 1:02,390 232,25 km/h 4
5  Bobby Grim  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:02,400 232,21 km/h 5
6  Rodger Ward  Watson-Offenhauser 1:02,490 231,88 km/h 6
7  Bob Veith  Moore-Offenhauser 1:02,490 231,88 km/h 7
8  Eddie Johnson  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:02,500 231,84 km/h 8
9  Gene Hartley  Kuzma-Offenhauser 1:02,690 231,14 km/h 9
10  Don Branson  Phillips-Offenhauser 1:02,800 230,73 km/h 10
11  Johnny Boyd  Epperly-Offenhauser 1:03,020 229,93 km/h 11
12  Duane Carter  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,030 229,89 km/h 12
13  Jimmy Daywalt  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:02,210 232,92 km/h 13
14  Jack Turner  Christensen-Offenhauser 1:02,73 230,99 km/h 14
15  Tony Bettenhausen  Epperly-Offenhauser 1:03,060 229,78 km/h 15
16  Paul Goldsmith  Epperly-Offenhauser 1:03,080 229,71 km/h 16
17  A. J. Foyt  Kuzma-Offenhauser 1:03,090 229,67 km/h 17
18  Pat Flaherty  Watson-Offenhauser 1:03,200 229,27 km/h 18
19  Jud Larson  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,250 229,09 km/h 19
20  Jimmy Bryan  Epperly-Offenhauser 1:03,330 228,80 km/h 20
21  Chuck Arnold  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,330 228,80 km/h 21
22  Len Sutton  Lesovsky-Offenhauser 1:03,330 228,80 km/h 22
23  Al Herman  Dunn-Offenhauser 1:03,410 228,51 km/h 23
24  Bob Christie  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,830 227,01 km/h 24
25  Don Freeland  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:02,910 230,33 km/h 25
26  Red Amick  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:02,970 230,11 km/h 26
27  Paul Russo  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,210 229,24 km/h 27
28  Al Keller  Kuzma-Offenhauser 1:03,360 228,69 km/h 28
29  Chuck Weyant  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,400 228,55 km/h 29
30  Bill Cheesbourg  Kuzma-Offenhauser 1:03,480 228,26 km/h 30
31  Mike Magill  Sutton-Offenhauser 1:03,610 227,79 km/h 31
32  Ray Crawford  Elder-Offenhauser 1:03,670 227,58 km/h 32
33  Jim McWithey  Kurtis Kraft-Offenhauser 1:03,730 227,37 km/h 33
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1  Rodger Ward  Watson-Offenhauser 200 3:40:49,200 6
2  Jim Rathmann  Watson-Offenhauser 200 + 23,280 3
3  Johnny Thomson  Lesovsky-Offenhauser 200 + 50,640 1 1:01,890
4  Tony Bettenhausen  Epperly-Offenhauser 200 + 1:47,090 15
5  Paul Goldsmith  Epperly-Offenhauser 200 + 2:06,440 16
6  Johnny Boyd  Epperly-Offenhauser 200 + 3:16,980 11
7  Duane Carter  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 4:10,530 12
8  Eddie Johnson  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 4:10,530 8
9  Paul Russo  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 4:11,040 27
10  A. J. Foyt  Kuzma-Offenhauser 200 + 4:14,480 17
11  Gene Hartley  Kuzma-Offenhauser 200 + 5:42,480 9
12  Bob Veith  Moore-Offenhauser 200 + 6:09,730 7
13  Al Herman  Dunn-Offenhauser 200 + 6:40,400 23
14  Jimmy Daywalt  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 6:41,540 13
15  Chuck Arnold  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 8:19,860 21
16  Jim McWithey  Kurtis Kraft-Offenhauser 200 + 11:41,690 33
–  Eddie Sachs  Kuzma-Offenhauser 182 DNF 2
–  Al Keller  Kuzma-Offenhauser 163 DNF 28
–  Pat Flaherty  Watson-Offenhauser 162 DNF 18
–  Dick Rathmann  Watson-Offenhauser 150 DNF 4
–  Bill Cheesbourg  Kuzma-Offenhauser 147 DNF 30
–  Don Freeland  Kurtis Kraft-Offenhauser 136 DNF 25
–  Ray Crawford  Elder-Offenhauser 115 DNF 32
–  Don Branson  Phillips-Offenhauser 112 DNF 10
–  Bob Christie  Kurtis Kraft-Offenhauser 109 DNF 24
–  Bobby Grim  Kurtis Kraft-Offenhauser 85 DNF 5
–  Jack Turner  Christensen-Offenhauser 47 DNF 14
–  Mike Magill  Sutton-Offenhauser 45 DNF 31
–  Jud Larson  Kurtis Kraft-Offenhauser 45 DNF 19
–  Red Amick  Kurtis Kraft-Offenhauser 45 DNF 26
–  Chuck Weyant  Kurtis Kraft-Offenhauser 45 DNF 29
–  Len Sutton  Lesovsky-Offenhauser 34 DNF 22
–  Jimmy Bryan  Epperly-Offenhauser 1 DNF 20

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. Streichresultate sind in Klammern gesetzt.

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  Jack Brabham Cooper-Climax 9
2  Rodger Ward Watson-Offenhauser 8
3  Tony Brooks Ferrari 6
4  Jim Rathmann Watson-Offenhauser 6
5  Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 5
6  Maurice Trintignant Cooper-Climax 4
7  Phil Hill Ferrari 3
8  Tony Bettenhausen Eppery-Offenhauser 3
9  Bruce McLaren Cooper-Climax 2
10  Paul Goldsmith Eppery-Offenhauser 2
11  Roy Salvadori Cooper-Maserati 0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
–  Stirling Moss Cooper-Climax 0
–  Ron Flockhart B.R.M. 0
–  Harry Schell B.R.M. 0
–  Jo Bonnier B.R.M. 0
–  Jean Behra Ferrari 0
–  Graham Hill Lotus-Climax 0
–  Masten Gregory Cooper-Climax 0
–  Cliff Allison Ferrari 0
–  Bruce Halford Lotus-Climax 0
–  Wolfgang Graf Berghe von Trips Porsche 0

Konstrukteurswertung

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  • Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. Streichresultate sind in Klammern gesetzt.
  • Es zählte nur das Ergebnis des bestplatzierten Fahrzeugs eines Konstrukteurs.
  • Beim Indianapolis 500 wurden keine Konstrukteurspunkte vergeben.
Pos. Konstrukteur Punkte
1  Cooper-Climax 8
2  Ferrari 6
–  B.R.M. 0
–  Porsche 0
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