Maria Bill

Maria Bill (* 15. November 1948 in Trogen, Schweiz) ist eine Schweizer[1] Schauspielerin und SĂ€ngerin.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herkunft und Jugend
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Maria Bill ist eine von vier Töchtern von Arthur Bill und seiner Frau Berta. Ihre Eltern arbeiteten im internationalen Kinderdorf Pestalozzi in Trogen in Appenzell Ausserrhoden, deshalb wuchsen die vier Schwestern auch dort auf. Aufgrund der InternationalitÀt im Dorf lernte Bill die Lust an Sprachen und am Imitieren dieser. Einmal jÀhrlich wurde den Kinderdorfpaten eine Tanz- und Gesangsvorstellung der Kinder geboten, wodurch Bills Interesse am Schauspiel geweckt wurde.[1]
Ausbildung und Karrierebeginn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfang der 1970er Jahre wurde Maria Bill von ihrer Mutter, die ihrerseits daheim Lieder der Piaf gesungen hatte (vgl. Abschnitt Musikkarriere unten), nach ZĂŒrich auf die Schauspielschule geschickt. 1971 bis 1974[2] hatte sie ihr erstes Engagement am ZĂŒrcher Theater am Neumarkt unter Horst Zankl. Nach drei Jahren als Ensemblemitglied wurde sie von den Kollegen per Ensemblebeschluss hinausgeworfen: âDu fĂŒhlst dich als KĂŒken im Nest zu wohl. [âŠ] Du musst raus in die Provinz und die ScheiĂe kennenlernen!â[1]
Auf Anregung des damals noch jungen spĂ€teren Regisseurs Christoph Marthaler, den Bill als StraĂenmusiker in ZĂŒrich kennenlernte, kam sie anschlieĂend auf die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris: âLecoq hat mich befreit und mir die Hemmungen genommen.â[1] Dort setzte sie sich auch mit ihrem komödiantischen Talent auseinander.
ZurĂŒckgekehrt nach ZĂŒrich, wollte sie gemeinsam mit einem Clownkollegen und einem Kastenwagen durch die Lande touren. Zu dieser Zeit gastierte in ZĂŒrich auch Hans Gratzer mit seinem âFlittertheaterâ, den Bill dort ebenso kennenlernte wie sein âTruppenmitgliedâ Michael Schottenberg, ihren spĂ€teren Ehemann:
âIch dachte mir: Eigentlich ist es genau das, was ich machen möchte! Da will ich mit! Ich bin also mit dem Clown nach der Vorstellung zum Gratzer, um ihm das zu sagen. Er hat es eingesehen und uns beide tatsĂ€chlich gleich mit auf Tour genommen. So habe ich dann auch den Schottenberg kennengelernt, und als mich der Gratzer mit nach Wien nehmen wollte, hatte ich gar nichts dagegen.â
Schauspielkarriere in Ăsterreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bill war sodann ab GrĂŒndung im Jahr 1978 beim ersten Ensemble des Wiener Schauspielhauses dabei. Der GrĂŒnder Gratzer hatte fĂŒnf Premieren hintereinander angesetzt, wobei das Haus nach der Adaption auf Theater vom Ensemble selbst noch fertig hergerichtet werden musste: âWir haben gehackelt wie die Wahnsinnigen â und hinten noch die HĂ€usln geputzt, wĂ€hrend vorn schon das Publikum mit den SektglĂ€sern in der Hand herumstand.â[1] GroĂe Bekanntheit erlangte die Bill im Jahr 1982 mit einem am Schauspielhaus gespielten und gesungenen StĂŒck ĂŒber das Leben der Ădith Piaf, fĂŒr das sie mit der Kainz-Medaille der Stadt Wien[3] ausgezeichnet wurde. Es folgte 1982/83 eine Tournee in die Schweiz und nach Deutschland mit Auszeichnung mit dem Goldenen Theatertaler der Stadt Berlin.[3]
In der Folge spielte sie unter anderem im Theater in der Josefstadt, am Burgtheater und in Michael Schottenbergs Theater im Kopf. Von 1995 bis 2004 wurde sie von Emmy Werner am Volkstheater engagiert. FĂŒr ihre Darstellung der Salome Pockerl in Nestroys Der Talisman erhielt sie den Karl-Skraup-Preis, als Bertolt Brechts Mutter Courage feierte sie ebenfalls Erfolge. Auch in der Direktionszeit ihres Ehemanns Michael Schottenberg ab der Spielsaison 2005/06 war Maria Bill auf der BĂŒhne des Volkstheaters zu sehen, darunter als Sally Bowles in Cabaret (2007), in Wer hat Angst vor Virginia Woolf sowie in Hiob. In der Spielzeit 2013/2014 stand sie âin einer der wunderbarsten Rollen auf âihrerâ BĂŒhneâ (ORF/Ă1[3]): Sie spielte in Glorious (Regie: Michael Schottenberg) die âberĂŒhmteste FalschsĂ€ngerin aller Zeitenâ (ORF/Ă1[3]), Florence Foster Jenkins.[4] Ab Februar 2014 spielte sie mit Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (Regie: Schottenberg) in einem weiteren StĂŒck von Bertolt Brecht die Titelrolle.[3][5]
Bei den Salzburger Festspielen in den Jahren 1999 und 2010[2] verkörperte sie im Jedermann die Guten Werke.[6]
Im September 2010 fasste Maria Bill in ihren Dankesworten anlÀsslich des ihr verliehenen Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien ihre Zeit in Wien zusammen mit:
âEigentlich wollte ich nur kurz bleiben, und heute, nach 30 Jahren, bin ich immer noch hier. Wien hat mich mit offenen Armen empfangen und aufgenommen. Ich habe hier tolle Menschen kennengelernt und wichtige Rollen gespielt.â

Musikkarriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ausgangspunkt ihrer musikalischen Karriere waren Bills Auftritte ĂŒber die Piaf:
âAndere schreiben ihre SehnsĂŒchte und Verzweiflungen als Jugendliche in TagebĂŒcher, bei mir waren es Lieder. Sie sollten aber lange Zeit mein Geheimnis bleiben. Als ich 1982 im Schauspielhaus dann dieses StĂŒck ĂŒber Ădith Piaf spielen und singen durfte, hat mir diese Alte irrsinnig Mut gemacht. âWenn ich singe, bin das ichâ, hat sie gesagt, und das hielt ich fĂŒr eine gute Idee. Die Plattenfirmen haben mir damals die TĂŒr eingerannt! Ich sollte allerdings Piaf-Lieder singen, und das fand ich absurd â denn die gab es ja im Original. Also habe ich meine eigenen Lieder aus der Schublade geholt.â
Christian Kolonovits als ihr Produzent und Maria Bill sichteten daraufhin ihren vorhandenen Liederbestand und sortierten aus. Obwohl die beiden am nĂ€chsten Tag aus den aussortierten Liedern wieder welche hinzunahmen, blieben es fĂŒr eine (erste) Langspielplatte zu wenige, woraufhin Kolonovits meinte, Bill mĂŒsse noch etwas schreiben. Als âGeschenk des Augenblicks passiert[e]â ihr dann an einem weiteren Tag der zukĂŒnftige Hit âI mecht landenâ.[1]
Mit dem 1983 veröffentlichten DebĂŒtalbum (LP) Maria Bill gelang es ihr, im folgenden Jahr in den Spitzenbereich der Hitparade vorzudringen. Der darauf enthaltene Titel I mecht landen gilt als erfolgreicher Vertreter des Austropop. Im September 2012 wurde ihr schon seit lĂ€ngerer Zeit vergriffenes Album von 1983 unter dem Titel Anniversary Edition sowie mit ihren Liedern bis 1987 auf einer Doppel-CD neu veröffentlicht. Mit einem GroĂteil dieser Lieder ging der âKurzzeit-Austropop-Starâ (Falter[1]), beginnend am 5. Oktober im Wiener Konzerthaus, auf Abschiedstournee.[8][9]
Neben der Interpretation der eigenen Lieder zĂ€hlen ihre musikalischen Programme mit Chansons von Ădith Piaf und Jacques Brel zu ihren Erfolgen. Immer wieder singt sie weiterhin unter den Titeln Maria Bill singt Ădith Piaf, Maria Bill singt Jacques Brel sowie Maria singt Bill[2] auf verschiedenen BĂŒhnen im deutschsprachigen Raum.
Im Oktober 2014 â in der Abschiedssaison von Michael Schottenberg â war Maria Bill mit Liedern von Kurt Weill und Bertolt Brecht auf der BĂŒhne des Volkstheaters.[10][11]
Film und Fernsehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dem Publikum ist sie auch durch Rollen in den Fernsehserien Kottan ermittelt und Trautmann bekannt, in den Filmen Das Geheimnis (1992), Averills Ankommen (1992) und Das zehnte Jahr (1995) spielte sie Hauptrollen. 2006 spielte sie die Prostituierte Herta im Spielfilm Slumming von Michael Glawogger. 2019 war sie in Vienna Blood â Die letzte SĂ©ance unter der Regie von Robert Dornhelm in der Rolle der Isolde Sedlmair, 2022 in der Nöstlinger-Verfilmung Geschichten vom Franz zu sehen. Sie trat auĂerdem in TV-Shows wie in Denk mit Kultur (2016) oder WeltberĂŒhmt in Ăsterreich â 50 Jahre Austropop auf.[12]
Hörspiel und HörbĂŒcher
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Maria Bill beteiligte sich an Hörspielen. Das 1981 erschienene Kinderbuch Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel von Mira Lobe und Winfried Opgenoorth wurde 1993 von Erich Meixner vertont. Sie leiht darin der Hauptfigur Valerie ihre Stimme.

Privates
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Maria Bill war 35 Jahre mit dem Schauspieler, Regisseur und ehemaligen Direktor des Volkstheaters Michael Schottenberg verheiratet. Ende 2011 machten sie die Trennung öffentlich.[13] Maria Bill spricht von ihm, ohne den Vornamen zu nennen, als (dem) "Schotti".[1]
Deren beider Sohn ist der österreichisch-schweizerische Schauspieler und Musiker Tany Schottenberg[14] (* 1988), der aus seinen beiden Vornamen seinen KĂŒnstlernamen Tany Gabriel gebildet hat.[15]
Maria Bill lebt in Wien-Neubau[8] und fĂ€hrt in der Stadt mit dem Fahrrad.[1] Sie beherrscht die im Appenzeller Raum Talerschwingen genannte Technik, wobei eine 5-Franken-MĂŒnze in einer TonschĂŒssel kreisen gelassen wird.[3]
Ăber Maria Bill
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ââWunder Billâ, das man nicht einfach abrufen kann, âes will wach gekĂŒsst werdenâ. Er [Heinz Sichrovsky] erinnerte an die vielen Figuren, die Maria Bill in ihrer 30jĂ€hrigen BĂŒhnenlaufbahn verkörperte, unter anderen Ădith Piaf, Mutter Ubu, Mutter Courage, Sally Bowles, âganz verschieden in Herkunft, Alter und sogar Geschlechtâ: âWenn Maria Bill nicht gerade Maria Bill ist, dann ist sie Fee und Troll in einem, alterslos, ein Satyr in der Handhabung komödiantischer Mittel.ââ
âIn Zukunft wird man nicht mehr Ădith Piaf sagen können, ohne gleichzeitig Maria Bill denken zu mĂŒssen.â
Filmografie (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1972: Fegefeuer in Ingolstadt (Fernsehfilm)
- 1976: Riedland
- 1979: Der Diener zweier Herren (Fernsehfilm)
- 1980â1982: Kottan ermittelt (Fernsehserie, 3 Folgen)
- 1981: Wie der Mond ĂŒber Feuer und Blut (Fernsehfilm)
- 1981: Den TĂŒchtigen gehört die Welt
- 1981: Die Weltmaschine (Fernsehfilm)
- 1981â1982: Familie Merian (Fernsehserie, 5 Folgen)
- 1984: Lebenslinien (Fernsehserie, 1 Folge)
- 1992: Averills Ankommen
- 1993: Das Geheimnis
- 1995: Das zehnte Jahr
- 1997: Crazy Moon (Fernsehfilm)
- 2000: Jedermann (Fernsehfilm)
- 2003â2004: Trautmann (Fernsehserie, 2 Folgen)
- 2004: Die Dreigroschenoper (Fernsehfilm)
- 2005: Ainoa
- 2006: Slumming
- 2013: Schnell ermittelt (Fernsehserie, 1 Folge)
- 2017: MappaMundi
- 2019: Vienna Blood (Fernsehserie, Folge Die letzte Séance)
- 2021: Die Dreigroschenoper (Fernsehfilm)
- 2022: Geschichten vom Franz
- 2023: Neue Geschichten vom Franz
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1979: Förderungspreis zur Kainz-Medaille
- 1982: Kainz-Medaille der Stadt Wien[3]
- 1983: Goldener Theatertaler der Stadt Berlin[3][2]
- 2002: Karl-Skraup-Preis
- 2002 und 2005: Nominierungen fĂŒr den Amadeus Austrian Music Award
- 2010: Karl-Skraup-Preis
- 2010: Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien[7]
- 2014: Kammerschauspielerin
- 2014: Dorothea-Neff-Preis in der Kategorie Publikumsliebling
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1983: Maria Bill (LP, Polygram; ausgezeichnet mit Gold[2])
- 1985: Jetzt (LP, Polygram)
- 1987: Bill Drei (LP, Polygram)
- 1997: Maria Bill singt Ădith Piaf (LP, BMG-Reverso)
- 1998: Master Series - Maria Bill (LP, Polygram)
- 2001: Maria Bill singt Jacques Brel (Extraplatte)
- 2005: Jung & Schön (Universal)
- 2012: I mecht landen - Anniversary Edition (Doppel-CD, Universal)
- 2013: BILL singt PIAF (CD, Hoanzl)
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Julia Danielczyk: Maria Bill. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 1. Chronos, ZĂŒrich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 203Â f.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Gerhard Stöger, Wolfgang Kralicek: âAls Omi werde ich das nicht mehr machenâ. Die Schauspielerin Maria Bill ĂŒber Hippies und Drogen, ĂŒber ihr Comeback als SĂ€ngerin - und das relative Hemd. In: Falter, Wochenheft 39/2012, S. 32f. (Online auf falter.at. Abgerufen am 13. Juli 2015.)
- 1 2 3 4 5 Vgl. Biographie auf der Website von Maria Bill. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Ă1 Klassik-Treffpunkt: Live aus dem RadioCafe. Gast: Maria Bill. PrĂ€sentation: Albert Hosp. Sendung vom 11. JĂ€nner 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â "Glorious" im Volkstheater: Lacher fĂŒr absichtlich falsch singende Maria Bill. ( vom 24. September 2015 im Internet Archive) In: Heute, 30. September 2013.
- â Petra Paterno: Volkstheater: Das Ui-Paradox: âMichael Schottenberg inszeniert Brechts "Arturo Ui" mit Maria Bill in der Titelrolle.â In: Wiener Zeitung, 24. Februar 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Martin Weber: PortrĂ€t: Maria Bill â eine sehr persönliche Verbeugung. ( vom 16. Februar 2015 im Internet Archive) (PDF; S. 38f.) In: LAMBDA-Nachrichten, Heft 01/07, 27. JĂ€nner 2007. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- 1 2 3 Goldene Wiener Auszeichnungen fĂŒr Maria Bill und Alexander Goebel. Stadt Wien Presse-Service, 10. September 2010, abgerufen am 25. Juli 2026.
- 1 2 Thomas Netopilik: Maria Bill: "Ich höre sicher nicht auf! Bill im Interview mit Bezirkszeitung/meinbezirk.at, 23. September 2012. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Maria Bill: Blick zurĂŒck in Dur und Moll sowie Maria Bill: Ein Abschied mit viel GefĂŒhl. In: Kurier, 12. September und 6. Oktober 2012. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Norbert Mayer: Maria Bill macht die »Sieben TodsĂŒnden« zum Triumph: âFast schon ein Abschied vom Volkstheater: Eine Diva singt souverĂ€n Lieder von Kurt Weill, Direktor Michael Schottenberg fĂŒhrt Regie.â In: Die Presse, Printausgabe 12. Oktober 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Zum Abschied ein grandioses Solo der Maria Bill. "Die sieben TodsĂŒnden" nach Brecht/Weill. In: Kleine Zeitung, 11. Oktober 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Maria Bill bei IMDb
- â Schottenberg & Bill: Erfolgreiches Theaterpaar geht kĂŒnftig einvernehmlich getrennte Wege. In: News/APA, 29. Dezember 2011. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Vgl.: Home > Theaterproduktionen > Theater 2012/2013: âNellie Goodbye. AuffĂŒhrung des 3. Jahrgangs. [âŠ] Musikalische Leitung: Tany Schottenberg.â Website der filmacademy Internationale Schauspielschule fĂŒr Theater, Film und Fernsehen. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Vgl. Mirjam Marits: Zwischen Metal und Theater Und grĂŒn hinter den Ohren. In: Die Presse, Printausgabe 22. Februar 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
- â Veranstaltungen: Maria Bill auf der Website der Marktgemeinde Götzis, 2014. Abgerufen am 13. Juli 2015.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bill, Maria |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Schauspielerin und SĂ€ngerin |
| GEBURTSDATUM | 15. November 1948 |
| GEBURTSORT | Trogen, Kanton Appenzell Ausserrhoden, Schweiz |