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Möhra

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Möhra
Wappen von Möhra
Koordinaten: 50° 52â€Č N, 10° 15â€Č OKoordinaten: 50° 51â€Č 39″ N, 10° 15â€Č 20″ O
Höhe: 292 (270–300) m
FlĂ€che: 11,25 kmÂČ[1]
Einwohner: ca. 520 (15. Mai 2022) HW[2]
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner/kmÂČ
Eingemeindung: 4. November 1994
Eingemeindet nach: Moorgrund
Postleitzahl: 36433
Vorwahl: 03695
Karte
Möhra im Bad Salzunger Stadtgebiet
In der Ortsmitte
In der Ortsmitte

Möhra ist ein Ortsteil der Kreisstadt Bad Salzungen im Wartburgkreis (ThĂŒringen).

Das Dorf Möhra wurde erstmals im Jahr 1257 urkundlich erwÀhnt:

„Im Namen der Heiligen und der unteilbaren Dreifaltigkeit. Da die menschliche Erinnerung vergĂ€nglich und schwach ist und das Vergessen Schaden bewirken kann, sei ihr durch ein schriftliches Zeugnis Dauerhaftigkeit verliehen. Den GegenwĂ€rtigen und ZukĂŒnftigen werde also zur Kenntnis gebracht, dass aus Liebe und besonderer Gunst wir, Heinrich von Frankenstein (Burg Frankenstein), auf den Rat unseres Vaters, der edlen Herrn Ludwig, und in Übereinstimmung mit der Rechtslage, dem Kloster von Kreuzberg, in dem unsere Tochter aufgenommen und daheim ist, die Vogtei ĂŒber dem Gut Thalhausen und zehn Talente reines Wachs, die uns von Rapoldis und Drakenhuve gezahlt wurden, ĂŒbergeben, und wir machen öffentlich bekannt, dass wir dem Kloster in Kreuzberg (Kloster Kreuzberg in der Rhön) den unbeschrĂ€nkten und freien Rechtsspruch auf den Besitz ĂŒberlassen und das diese Tatsache auf der vorliegenden Urkunde bestĂ€tigt wird durch das Siegel unseres Vaters Ludewig und durch unser Siegel. Unsere Zeugen dieser Festlegung sind: Reinhardus von Salzhungen (Bad Salzungen), die BrĂŒder Rupertus und Conradus von Willebrectherode (Wildprechtroda), Bertholdus von Leimbach, Conradus von More (Möhra) und andere ebenso ehrenhafte Personen. Aktenkundig gemacht im Jahre der Fleischwerdung des Herrn 1257. Ysinwalt von Volcershusen (Völkershausen), Ekkehardus von Creinberc (Krayenburg), Boto Marscalus, Geracus von Cralocke (Kranlucken), Hartunc von Borsa (Borsch).[3][4]“

Ortsgeschichte Möhras

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Der Ort war ursprĂŒnglich im Besitz des Klosters Hersfeld. Die Herren von Frankenstein, deren Stammsitz die Burg Frankenstein war, erhielten vom Kloster das Gebiet zur Verwaltung ĂŒbertragen. Im Jahre 1330 kam Möhra an die Grafen von Henneberg und von diesen 1353 an das Haus Wettin. 1680 kam Möhra mit dem Amt Salzungen an das Herzogtum Sachsen-Meiningen.

1994 schloss sich Möhra mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde Moorgrund zusammen.[5][6]

Im Jahr 2007 wurde die 750-Jahr-Feier begangen.[7]

Am 1. Dezember 2020 wurde die Gemeinde Moorgrund samt des Ortsteiles Möhra nach Bad Salzungen eingemeindet.[8]

Möhra als Lutherstammsitz

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Luthers Eltern, Hans und Margarethe Luther von Lucas Cranach d. Ä.
Martin Luther, PortrĂ€t von Lucas Cranach d. Ä.

Möhra gilt als der thĂŒringische Stammort der Familie von Martin Luther, die Familiensippe ist seit dem 14. Jahrhundert dort nachweisbar. Luthers Eltern waren der Bauer, Bergmann, Mineneigner und spĂ€tere Ratsherr Hans (1459–1530), der aus Möhra stammte, und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (1459–1531), geboren in Neustadt an der Saale.

Die Familie fĂŒhrte ihren Nachnamen in unterschiedlichen Varianten: LĂŒder, Luder, Loder, Ludher, Lotter, Lutter oder Lauther. Martin Luther wĂ€hlte seine Nachnamensform etwa 1512. Er leitete sie von Herzog Leuthari II. oder vom griechischen Wort áŒÎ»Î”ÏÎžÎ”ÏÎżÏ‚ (frei) ab und benutzte vorĂŒbergehend die daraus abgeleitete Form „Eleutherios“ (der Freie).

In der Möhraer Flur lag ein Gehöft Hof Luter auch Lutera genannt, und ein zweites mit Namen Luterbach. Heinz Luther besaß diesen Hof noch 1527, ein spĂ€terer Heinz Luther kommt in den Erbregistern des Amtes Salzungen als Besitzer der alten TeichmĂŒhle vor.

Hans Luther und seine Frau Margarethe, geb. Lindemann, lebten nachweislich bis zum Sommer 1483 zusammen mit ihrem erstgeborenen Sohn (Name unbekannt) in Möhra.

Hans Luther verließ 1483 Möhra zusammen mit seiner Familie in Richtung Eisleben.

Auf der Heimreise vom Reichstag in Worms machte Martin Luther 1521 Halt von Eisenach nach Möhra und predigte dort am 3. Mai auf dem heutigen Lutherplatz.[9]

Dharmazentrum Möhra

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Zwei Kilometer außerhalb des Dorfes in Richtung Norden befindet sich seit 2005 Dhagpo Möhra, ein Zentrum fĂŒr die Lehre des tibetischen Buddhismus[10]. Das Dharmazentrum Möhra ist inzwischen Hauptsitz fĂŒr die AnhĂ€nger des Dhagpo Kagyu Mandalas innerhalb der Karma-KagyĂŒ-Schule im deutschsprachigen Raum. Karma KagyĂŒ ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus.

Am Ortsrand von Möhra gibt es seit 2012 ein buddhistisches Wohnprojekt. Der Komplex soll das bereits bestehende buddhistische Zentrum erweitern und als Wohnanlage dienen.[11][12]

Am 17. Juli 2023 wurde ein Stupa von Thaye Dorje, Seine Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa, im Wohngebiet am Ortsrand von Möhra eingeweiht. Der Stupa wird von Buddhisten rituell im Uhrzeigersinn umkreist.[13][14]

SehenswĂŒrdigkeiten

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Die Kirche

Seit dem 15. Jahrhundert besitzt das Dorf eine kleine Kapelle, die ab 1560 schrittweise zur heutigen Lutherkirche ausgebaut wurde.[15]

Die kleine Kapelle auf dem Kirchberg war nur so groß wie der jetzige Altarraum. Aus dieser alten Kapelle ist nur die steinerne Tischplatte des Altars mit 5 eingehauenen Weihekreuzen erhalten geblieben.

Im Jahre 1560 erfolgte die erste Erweiterung der Kirche. Heute besteht sie aus dem spĂ€tgotischen Chor und barocken Langhaus mit einem Holztonnengewölbe (1699–1704). 1724 wurden die EmporenbrĂŒstungen bemalt und 1794 erhielt die Holztonnendecke eine illusionistische Malerei.

Zur Kirche gelangt man durch ein steinernes Kirchhofstor, das 1615 errichtet wurde. Noch heute wird es von einem sÀchsischen Wappen geziert.

In dem Altarraum befinden sich drei im Jahre 1907 von einem Seitenverwandten Martin Luthers gestiftete bunte Glasfenster. Sie zeigen neben dem predigenden Jesus und den Aposteln Petrus und Johannes Martin Luther und Philipp Melanchthon.

Die Orgel mit 15 Registern auf 2 Manualen und Pedal wurde 1983 durch Rudolf Böhm in Gotha gebaut. Der prachtvolle barocke Prospekt mit Holzpfeifen, die, belegt mit Silberfolie, Metallpfeifen vortÀuschen sollten, wurde im Jahre 1686 von der Trinitatiskirche zu Ruhla gekauft.

Die Kirchengemeinde Möhra gehört zur Superintendentur Bad Salzungen-Dermbach.

Das Möhraer Lutherhaus

Das eigentliche Stammhaus der Familie Luther existiert nicht mehr.

In Möhra gab es mehrere LutherhÀuser, inzwischen geht man davon aus, dass sich das Stammhaus von Martin Luther in der NÀhe der Kirche befunden haben muss.

Georg Luther, genannt „Georg der Dicke“ (1602–1656) besaß 1656 schon das Haus an der damaligen Sorggasse, das lange irrtĂŒmlich als das eigentliche Lutherstammhaus galt.

Aus diesem Haus stammt der Tisch, der im Lutherzimmer auf der Wartburg zu besichtigen ist. Laut Amtsregister zu Salzungen ist 1618 das Haus von Georg Luther (einem Urenkel von Klein Hans Luther, dem Onkel des Reformators), wahrscheinlich nach einem Brand, auf den Grundmauern des alten Hauses neu errichtet worden.

Auf dem Lutherplatz – der ehemalige Dorfplatz unweit des Lutherhauses – stand eine Linde, unter der Martin Luther auf seiner RĂŒckreise von Worms nach Wittenberg seine Verwandten in Möhra besuchte und am 4. Mai 1521 gepredigt haben soll.

Aus Anlass der Feierlichkeiten des LutherjubilĂ€ums im Jahre 1846 wurde die Errichtung eines Lutherdenkmals in Möhra beschlossen. Das ĂŒberlebensgroße Standbild zeigt auf den am Sockel angebrachten Motivtafeln drei Stationen im Leben des Reformators. Am 25. Juni 1861 erfolgte die feierliche Einweihung mit zahlreichen Chören und MilitĂ€rmusikanten.

Der Lietebaum

Als eine Landmarke bei Möhra gilt die Linde „Lietebaum“. Der Baumveteran steht weithin sichtbar auf dem Herzeberg und diente ursprĂŒnglich als Hutebaum. Der Name wurde von der Flur „An der Liete“ ĂŒbernommen. Die markante 200 bis 250 Jahre alte Winterlinde wurde 1994 als Naturdenkmal ausgewiesen[16], ebenso wie die ĂŒber dreihundert Jahre alte FrĂŒhstĂŒckseiche in der Möhraer Flur[17].

GeflĂŒgelpark

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Der GeflĂŒgelpark Möhra ist ein touristisch interessantes AusstellungsgelĂ€nde fĂŒr traditionelle thĂŒringische GeflĂŒgelrassen. Die vom örtlichen RassegeflĂŒgelzĂŒchterverein in Möhra entwickelte Idee wurde mit Fördermitteln als LEADER-Projekt vom Wartburgkreis unterstĂŒtzt.

Auf dem GelĂ€nde einer ehemaligen Kleingartenanlage wurden geeignete Volieren und FreilaufflĂ€chen angelegt. Neben Steinbacher KampfgĂ€nsen, ThĂŒringer BarthĂŒhnern und den ThĂŒringer Farbentauben werden alle in ThĂŒringen erzĂŒchteten GeflĂŒgel- und Kaninchenrassen prĂ€sentiert. Als weitere Schauanlage wird 2012 ein „veterinĂ€rmedizinischer KrĂ€utergarten“ eröffnet. Man möchte den Besuchern die bereits seit Jahrhunderten angesammelten Kenntnisse ĂŒber HeilkrĂ€uter und schonende Behandlungsmethoden in der Tiermedizin vermitteln.[18][19][20]

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

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  • Trachtenkirmes zu Möhra[21]
  • Großer Reformationsmarkt / PummpĂ€lzfest zu Möhra am Reformationstag (31. Oktober)

Verkehr und Infrastruktur

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Durch den Ort verlĂ€uft die Landesstraße 1023 von Waldfisch ĂŒber Möhra – Ettenhausen – Marksuhl nach Berka/Werra. Nach SĂŒden zweigt von dieser die Landesstraße 2895 nach Bad Salzungen sowie eine Kreisstraße in Richtung Tiefenort ab. Bei Waldfisch besteht Anschluss an die Bundesstraße 19 im Abschnitt Eisenach – Breitungen/Werra – Meiningen. Eine Ortsverbindungsstraße fĂŒhrt in nördliche Richtung nach Kupfersuhl. Die nĂ€chstgelegenen Anschlussstellen der A 4 befinden sich jeweils etwa 20 Kilometer entfernt bei Eisenach und Gerstungen. Anschluss an den Schienenverkehr besteht im zwei Kilometer entfernten Ettenhausen/Suhl mit einem Haltepunkt der SĂŒd-ThĂŒringen-Bahn.[22] Die Linie 191 des Verkehrsunternehmen Wartburgmobil verbindet den Ort mit der Kreisstadt Bad Salzungen.

Beschreibung: In Gold eine ausgerissene blaue belaubte Linde mit aufgelegter Lutherrose. Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.

Töchter und Söhne

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  • Hans Luder (1459–1530), Unternehmer, HĂŒttenmeister, Ratsherr und Vater des Reformators Martin Luther
  • Johann Wolfgang Trier (1686–1750), Jurist und Hochschullehrer
  • Ferdinand Senft (1810–1893), Geologe, Bodenkundler und Botaniker
  • Paul Friedrich Richard TĂŒrk (1846–1886), Lehrer in Möhra (1865–1886), Grabplatte als Gedenkstein auf dem Friedhof in Möhra

Personen, die vor Ort gewirkt haben

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  • Martin Luther (1483–1546), theologischer Urheber und einer der Lehrer der Reformation

„O Möhra, so beglĂŒckt und so verlassen.
Du hast ein Recht zu jubeln wie zu klagen.
Der arme Bergmann ist davongezogen.
Im fremden Land vielleicht das GlĂŒck zu fassen.
Dir - ward dein Stern im Mutterschoß enttragen.“

Einzelnachweise

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  1. ↑ Gemarkung Möhra, Stadt Bad Salzungen. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.
  2. ↑ Bad Salzunden-Möhra. (Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien fĂŒr "Ortslagen" berechnet). In: www.citypopulation.de - Population Statistics. Online-Dienst fĂŒr Statistiken, abgerufen im November 2025.
  3. ↑ Hessisches Staatsarchiv Marburg
  4. ↑ Ralf Wilke: Ortschronist von Möhra
  5. ↑ ThĂŒringer Verordnung ĂŒber die Auflösung und Zusammenlegung der Gemeinden Moorgrund, Möhra und Kupfersuhl vom 7. Oktober 1994 (GVBl S. 1169)
  6. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands
  7. ↑ 750-Jahr-Feier im Lutherstammort Möhra. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Oktober 2007; abgerufen am 26. MĂ€rz 2013.
  8. ↑ Zweites ThĂŒringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019, aufgerufen am 1. Dezember 2020
  9. ↑ http://www.moehra.de/index.php?section=luther Martin Luther
  10. ↑ Carsten Dippel: Möhra in ThĂŒringen: Buddha trifft Luther. In: Deutschlandfunk. 14. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2025.
  11. ↑ Baustart fĂŒr buddhistisches Wohngebiet. SĂŒdthĂŒringer Zeitung, Lokalseite Bad Salzungen, 17. MĂ€rz 2012, abgerufen am 19. MĂ€rz 2012: „Am Ortsrand des Lutherstammortes haben die Bauarbeiten begonnen. In den nĂ€chsten Jahren sollen hier zirka 30 Wohneinheiten fĂŒr AnhĂ€nger des buddhistischen Glaubens entstehen.“
  12. ↑ Ralf Wilke: Ortschronist von Möhra
  13. ↑ Ralf Wilke: Ortschronist von Möhra
  14. ↑ Marie-Luise Otto: Buddhismus: Möhra hat jetzt einen Stupa. In: insuedthueringen.de. HCS-Content GmbH Germany, abgerufen am 5. August 2023.
  15. ↑ http://www.moehra.de/index.php?section=kirche Die Kirche zu Möhra
  16. ↑ Biedermann: Naturdenkmale im Wartburgkreis; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, Seite 48 f.
  17. ↑ Biedermann: Naturdenkmale im Wartburgkreis; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, Seite 46
  18. ↑ Partnerschaft im lĂ€ndlichen Raum. Das Entwicklungsprojekt LEADER im Wartburgkreis. (PDF; 1,2 MB) ThĂŒringer Ministerium fĂŒr Landwirtschaft, Naturschutz, Umwelt und Forsten, 9. Februar 2006, S. 15, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. Januar 2011; abgerufen am 6. April 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. ↑ GeflĂŒgelpark fĂŒr ThĂŒringer Heimatrassen im Lutherstammort Möhra. GeflĂŒgelpark Möhra e. V., 6. April 2012, abgerufen am 6. April 2012.
  20. ↑ Zwergreichshuhn auf dem Siegerpodest. SĂŒdthĂŒringer Zeitung (Redaktion Bad Salzungen), 14. Mai 2012, abgerufen am 15. Mai 2012: „UnermĂŒdlich verschönern die Möhraer ZĂŒchter um Vereins- und Kreisvorsitzenden Siegmar Kallenbach die 2005 eröffnete Parkanlage, in der zurzeit rund 250 GĂ€nse, Enten, HĂŒhner, Tauben und auch Kaninchen leben. 
 ein "veterinĂ€rmedizinischen KrĂ€utergarten" (entsteht gerade) inmitten der Anlage 
 Dazu wurden auf einem Areal von zwölf mal zwölf Metern vier mit Buchsbaum eingefasste Beete mit einem Kreuzgang angelegt. Die Besucher können so die Natur-Apotheke am besten inspizieren, was zur Saisoneröffnung schon rege wahrgenommen wurde 
 Als Eröffnungsdatum wird der 3. Juni 2012 avisiert.“
  21. ↑ Webseite der Trachtenkirmes zu Möhra mit Kirmeschronik (Memento des Originals vom 3. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..
  22. ↑ ThĂŒringer Landesvermessungsamt Wartburgkreis und Kreisfreie Stadt Eisenach, Erfurt 2002, ISBN 3-86140-250-5
Commons: Möhra (Bad Salzungen) – Sammlung von Bildern