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Oberrimsingen

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Oberrimsingen
Ehemaliges Gemeindewappen von Oberrimsingen
Koordinaten: 47° 59â€Č N, 7° 40â€Č OKoordinaten: 47° 58â€Č 44″ N, 7° 39â€Č 44″ O
Höhe: 199 mÂ ĂŒ. NN
FlĂ€che: 9,03 kmÂČ
Einwohner: 1612 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 179 Einwohner/kmÂČ
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 79206
Vorwahl: 07664

Oberrimsingen ist ein Stadtteil der Stadt Breisach am Rhein. In Oberrimsingen befinden sich das Christophorus Jugendwerk mit Wohngruppen, Schul- und Ausbildungsmöglichkeiten und der Flex-Fernschule sowie das Schloss Rimsingen, in dem regelmĂ€ĂŸig KleinkunstauffĂŒhrungen stattfinden.

Geographische Lage

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Oberrimsingen liegt am westlichen Tuniberg auf der Niederterrasse der Rheinebene. Die Gemarkung ist ca. 906 ha groß und liegt auf 193 bis 292 Meter ĂŒber NN. Die Kernstadt Breisach liegt 10 Kilometer von Oberrimsingen entfernt, nach Freiburg sind es etwa 15 Kilometer. Beide StĂ€dte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Oberrimsingen zu erreichen.

Oberrimsingen und Niederrimsingen waren ursprĂŒnglich eine weilerartige Höfe-Siedlung und zĂ€hlen zu den Ă€ltesten Siedlungen am Tuniberg. In der Altsteinzeit lebten um 10.000 vor Christus die Menschen als RentierjĂ€ger in LĂ¶ĂŸhöhlen unterhalb der Ehrentrudiskapelle. Bodenfunde auf dem Kapellenberg und dem HĂ€ngstberg bei Munzingen weisen auf eine Besiedlung in der Jungsteinzeit zwischen 4.000 und 1.800 vor Christus hin, in der die Menschen Ackerbau und Viehzucht trieben.

Luftbild Oberrimsingen (Mitte links) und Niederrimsingen (vorn rechts)

ZunĂ€chst bildete Oberrimsingen mit Niederrimsingen eine Gemeinde. Erstmals ist Rimsingen im Jahre 819 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch schriftlich erwĂ€hnt. Im 10. Jahrhundert besaßen die Edelfreien von Rimsingen die Ortschaft. Graf Birchtilo stiftete 993 das Kloster Sulzburg und stattete es mit GĂŒtern in Niederrimsingen aus. Vom Geschlecht der Rimsingen stammen die Herren von Üsenberg ab, die auf der gleichnamigen Felseninsel im Rhein unterhalb von Breisach ihre Burg und ihren Stammsitz hatten. Der Üsenberger Hesso II. berief 1072 Mönche aus dem Reformkloster Cluny im Burgundischen nach Oberrimsingen, die wenige Jahre spĂ€ter unter ihrem ersten Prior Gerold das Kloster vom Tuniberg in das nahe, heute verschwundene, GrĂŒningen verlegten.

Durch die kirchlichen VerhĂ€ltnisse bahnte sich zwar eine Trennung der beiden Rimsingen an, die erste ErwĂ€hnung von Oberrimsingen im Jahre 1291 und von Niederrimsingen im Jahre 1334 ist jedoch nur in Verbindung mit dem Lehnswesen zu sehen. 1275 wird die Trennung beider Siedlungen in der ErwĂ€hnung von „Rimsingen superior“ (deutsch: obern Rimsingen 1329) deutlich.

Zahlreiche Klöster hatten im 12. Jahrhundert in Oberrimsingen umfangreichen Grundbesitz, in den folgenden Jahrhunderten besaßen auch die Herren von Üsenberg, die Markgrafen von Hachberg und die Stadt Breisach GĂŒter und Rechte. 1430 gelangte Oberrimsingen unter die Herrschaft der Herren von Staufen, Niederrimsingen blieb jedoch weiterhin bei Breisach. Diese unterschiedliche Herrschaftszughörigkeit fĂŒhrte zur Bildung der beiden Gemeinden. Die Geschicke Niederrimsingens wurden fortan durch die Zugehörigkeit zur Reichsstadt Breisach und damit zu Vorderösterreich sowie durch die enge Verbindung mit dem Kloster Sulzburg bestimmt.

Oberrimsingen kam nach dem Aussterben der Herren von Staufen im Jahre 1602 fĂŒr wenige Jahre an das Haus Habsburg, ging 1607 an das Kloster GĂŒnterstal und 1621 durch Kauf zusammen mit Hausen an der Möhlin an die Herren von Falkenstein (seit 1708 Freiherren). 1805 fielen beide Orte an das Großherzogtum Baden und wurden selbstĂ€ndige Gemeinden.

Bis 1924 unterstanden sie dem Bezirksamt Breisach, dann dem Landamt und spÀter dem Landkreis Freiburg, seit Januar 1973 dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Mit der Gemeindereform wurden Niederrimsingen am 1. April 1973 und Oberrimsingen am 1. Januar 1975 in die Stadt Breisach eingemeindet.[2]

Im Bauernkrieg 1524/25 zogen die Oberrimsinger mit dem KaiserstĂŒhler Haufen, sie plĂŒnderten die Kapelle in GrĂŒningen und belagerten Freiburg. Im DreißigjĂ€hrigen Krieg plĂŒnderten die Schweden 1632/33 die Kapelle in GrĂŒningen und die Kirche und den Pfarrhof in Oberrimsingen und steckten letztere in Brand. Bei Kriegsende war der Ort vollstĂ€ndig zerstört und ausgestorben. In den folgenden Kriegen des 17. und 18. Jahrhunderts zwischen Frankreich und Österreich, in den französischen Revolutionskriegen und in den napoleonischen Kriegen Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte die Bevölkerung von Oberrimsingen durch die NĂ€he zu Breisach unter Einquartierungen, Requisitionen und Fuhrleistungen zu leiden sowie harte Schanzarbeiten auf den WĂ€llen von Breisach zu verrichten.

1833 erlebten die Oberrimsinger die ersten Dampfschiffe auf dem Rhein; die „Rheinkorrektion Tullas“ brachte ihnen Arbeit und Verdienst. 1901 wurde das heutige Rathaus erbaut. 1911 erhielt das Dorf elektrischen Strom und 1912 die Wasserleitung. 1936 wurde das nahe Grezhausen eingemeindet. Beim Fliegerangriff im MĂ€rz 1945 wurden mehrere WohnhĂ€user, Scheunen und Stallungen vollstĂ€ndig zerstört und etwa 60 Anwesen beschĂ€digt. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung stetig zu: 825 Einwohner zĂ€hlte Oberrimsingen im Jahre 1825. Durch Abwanderungen in die Stadt und durch Auswanderungen nach Amerika ging die Bevölkerungszahl auf 657 Einwohner im Jahre 1905 zurĂŒck. Die Ansiedlung von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg, die Einrichtung des Christophorus-Jugendwerkes und die NeubautĂ€tigkeit in den letzten Jahrzehnten brachten einen erheblichen Bevölkerungszuwachs.

Am 1. April 1927 wurde die Kraftpostlinie Freiburg - Oberrimsingen eingeweiht, die ĂŒber Opfingen fĂŒhrte und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestand.[3]

Bis 1945 arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der Landwirtschaft mit Ackerbau, Viehzucht und Weinbau. Durch Flurbereinigungen und Rebumlegungen konnten erhebliche Strukturverbesserungen erreicht werden. Das Umlegungsgebiet Weingarten mit dem SpĂ€tburgunder und dem MĂŒller-Thurgau umfasst die besten Reblagen am Tuniberg. Durch die Ansiedlung von mehreren Kies- und Schotterwerken nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Zahl der BerufstĂ€tigen in der Industrie erheblich zu. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung arbeitet als Auspendler in Freiburg oder Breisach.

Schon 1770 gab es in Oberrimsingen eine Schule, die auch die Kinder von Grezhausen besuchten. Ein Brand zerstörte 1853 teilweise das SchulgebĂ€ude, im folgenden Jahr wurde es wieder neu erbaut. 1860 entstand ein neues SchulgebĂ€ude, das schon 1868 wegen der starken Zunahme der Schulkinder aufgestockt wurde. 1960/61 wurde ein Neubau mit vier Klassenzimmern errichtet, das Alfred Ruch entworfen hat. Der Freiburger MĂŒnsterbaumeister Sepp Jakob schuf die Reliefbilder zum Leben des heiligen Ulrich in der Eingangshalle.

Zahlreiche Vereine, Vereinigungen und Gruppierungen prÀgen heute entscheidend das kulturelle Leben des Dorfes.

Pfarrkirche St. Stephan

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Pfarrkirche St. Stephan

Unter Einbeziehung des alten romanischen Turmes entstand 1737 die Pfarrkirche Unser Lieben Frau zu Oberrimsingen neu. Urkundlich im 11. Jahrhundert als Eigenkirche der Herren von Rimsingen erwĂ€hnt, gehörte der Kirchensatz 1329 den Herren von Staufen, 1360/70 den Johannitern. Nach dem Pestjahr 1584 wurde die Pfarrei eine Filiale von GĂŒndlingen. Die schlechte seelsorgerische Betreuung der Filiale Oberrimsingen durch die Pfarrei GĂŒndlingen fĂŒhrte im 17. und 18. Jahrhundert andauernd zu Klagen und bestĂ€rkte „einen der heißesten WĂŒnsche Oberrimsingens“ auf Wiedererrichtung einer eigenen Pfarrei. 1801 von der Landesregierung genehmigt, zog 1805 eine Pfarrei in die Gemeinde ein. Ein stattlicher Pfarrhausneubau folgte 1810 nach. Am 3. MĂ€rz 1945 fand Pfarrer Otto Wachenheim bei der Bombardierung unter den TrĂŒmmern des alten Pfarrhauses den Tod.

GlanzstĂŒck der Kirche ist seit 1953 die TrĂ€ublemadonna (um 1520), die aus der VorgĂ€ngerkirche stammen dĂŒrfte, zeitweilig das BeinhĂ€uschen schmĂŒckte, 1943 – bei Verlegung des Gemeindefriedhofes nach GrĂŒningen – in der Privatkapelle der Familie Dienger-Bohrer Aufnahme fand und so bis heute bewahrt blieb. Die Pfarrkirche Gottenheim besitzt ĂŒbrigens eine stilistisch genau ĂŒbereinstimmende Schwesterfigur der Oberrimsinger Muttergottesstatue. Bei der Kirchenrenovierung des Jahres 1977 beschaffte die Pfarrei Oberrimsingen fĂŒr das Chorwandkruzifix Maria- und Johannesstauen als Assistenzfiguren und fĂŒr den Kanzelkorb vier Evangelistenstatuetten aus der Hand des Bildhauers Josef SchĂ€fer, Opfingen.

Alte Wandbilder wurden unter dem Verputz der Wand zwischen Chor und Turm festgestellt, jedoch nicht freigelegt. Auf dem Platz vor der Kirche neben einem Steinkruzifix des Freiburger Barockbildhauers J. B. Sellinger befindet sich das Gefallenenehrenmal der Gemeinde, eine erschĂŒtternde Marienklage, 1964 von Sepp Jakob geschaffen, dem Chefbildhauer der Freiburger MĂŒnsterbauhĂŒtte.

Im Jahr 1996 erhielt die Kirche eine Vleugels-Orgel mit 16 Registern.[4]

2014 bis 2015 wurde der Kircheninnenraum grundlegend renoviert und neu gestaltet und am Ostermontag durch Erzbischof Stephan Burger geweiht. Der Altar, Ambo und Taufstein aus Jurakalkstein sowie ein markantes Taukreuz aus Tombak und Glas ĂŒber dem Hochaltar prĂ€gen nun den Altarraum. Die alten SeitentĂŒren wurde wieder geöffnet und lassen viel Licht in den Innenraum. Die Nische an der Nordseite beherbergt nun eine Jakobusstatue, die an der SĂŒdseite den OpferkerzenstĂ€nder.[5]

Schloss Rimsingen

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Eingang zu Schloss Rimsingen

1773 entstand unter Franz Anton Marquard von Falkenstein (1744–1800)[6] nach den PlĂ€nen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato (1773–1810) das frĂŒhklassizistische Schloss auf dem GelĂ€nde des ehemaligen Falkensteinschen Gutshofes am westlichen Ortsrand. Von den Freiherren von Falkenstein[7] ging das Schloss und der Grundbesitz auf dem Wege der Erbfolge 1873 an die Grafen von Helmstatt und 1957 an Mathilde Kranke Freiin von Gleichenstein in Bad Krozingen.

1946 hat der Caritasverband der Erzdiözese Freiburg im Schloss das Christophorus-Jugendwerk eingerichtet und LehrwerkstĂ€tten fĂŒr praktische Berufe sowie moderne ein- und zweigeschossige Flachbauten fĂŒr die Schule und das Internat des Jugenddorfes errichtet. 1977 pachtete die Galerie Kröner das Schloss und stellt vor allem Meister des französischen Impressionismus und moderne deutsche Malerei aus. 1979 hat die Stadt Breisach das Schloss und die dazugehörigen GrundstĂŒcke erworben. Inzwischen befindet sich das Schloss Rimsingen in Privatbesitz. Es gibt eine KleinkunstbĂŒhne, wo regelmĂ€ĂŸig AuffĂŒhrungen stattfinden. Auf dem GelĂ€nde des Schlosses findet jĂ€hrlich der Martinimarkt - Markt der Schönen Dinge statt, auf dem Kunsthandwerker und ĂŒberregionale Gewerbetreibende ihre Waren anbieten.[8]

DomÀne Rothaus

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Das Rothaus an der B31 nach Breisach ist 1472 in einer Urkunde erwĂ€hnt und war damals im Besitz des Breisacher Frauenklosters Marienau. Nach seiner Aufhebung im Verlaufe der Bauernunruhen zu Beginn des 16. Jahrhunderts kam es wohl an die Stadt Breisach und ging schließlich an die Herren von Falkenstein. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtete der Großunternehmer Litschgi aus Krozingen ein Wohnhaus mit Metzgerei und Gastwirtschaft sowie mehrere WirtschaftsgebĂ€ude, als der seinen Floßkanal lĂ€ngs der Möhlin von Hausen nach Breisach baute. Das Gut Rothaus blieb bis in die 1870er Jahre im Besitz der Freiherren von Falkenstein, Gutsbesitzer Christian Lohrer verkaufte es 1908 an Graf Siegmund Theodor von Berckheim aus Weinheim. Schließlich hat es 1931 der Badische Staat kĂ€uflich erworben und seither an DomĂ€nenverwalter verpachtet. Nach einem Brand im Jahre 1954 entstanden neue WirtschaftsgebĂ€ude.

Handwerk und Industrie

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2013 eröffnete die Firma Thoman Biegemaschinen ihr neugebautes GebÀude in Oberrimsingen. Daneben gibt es eine ganze Reihe von Handwerksbetrieben. Die meisten ArbeitsplÀtze finden sich jedoch im ca. 15 Kilometer entfernten Freiburg. Die Firma Menner Tiefbau besteht seit 1959 in dritter Generation.

Persönlichkeiten

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Personen, die im Ort gewirkt haben

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  • Ulrich von Zell, (ca. 1029–1093), Benediktinermönch, 10 Jahre in GrĂŒningen (zu Oberrimsingen gehörend) tĂ€tig.
  • Erich Kiehn (1913–2008), GrĂŒnder des Christophorus Jugendwerks und EhrenbĂŒrger der Stadt Breisach

Einzelnachweise

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  1. ↑ Einwohnerzahlen. stadt.breisach.de, abgerufen am 25. Februar 2022.
  2. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂŒsselnummernĂ€nderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 508 f. (Statistische Bibliothek des Bundes und der LĂ€nder [PDF; 41,1 MB]).
  3. ↑ BZ-Redaktion: Vor fast 95 Jahren wurde die "Kraftpostlinie Freiburg – Oberrimsingen" eingeweiht. Badische Zeitung, 11. September 2021, abgerufen am 11. September 2021.
  4. ↑ Breisach am Rhein / Oberrimsingen – St. Stephan – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt. Abgerufen am 15. Februar 2022 (deutsch).
  5. ↑ Die Kirche erstrahlt in neuem Glanz. In: Badische Zeitung. Abgerufen am 15. August 2019.
  6. ↑ Franz Anton Marquard von FALKENSTEIN zu RIMSINGEN, geneanet.org, abgerufen am 28. September 2013
  7. ↑ Siehe Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch. Drei BĂ€nde. Carl Winter’s UniversitĂ€tsbuchhandlung, Heidelberg 1898–1919. Hier Band 1, S. 323–328. (Digitalisat der UB Heidelberg.)
  8. ↑ Veranstaltungskalender - Stadt Breisach am Rhein. In: Leben&Arbeiten Breisach am Rhein. Abgerufen am 1. Januar 2022.
Commons: Oberrimsingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien