Feldbahn



Eine Feldbahn, auch als Lorenbahn oder in Ăsterreich und der Schweiz[1][2] als Rollbahn bezeichnet, ist eine â in der Regel nichtöffentliche â Schmalspurbahn in einfachster Bauform zum Transport landwirtschaftlicher, forstwirtschaftlicher (Waldbahn) und anderer Rohstoffe wie Lehm, Torf (Moorbahn), Gestein und Sand. FĂŒr deren Bau und Betrieb finden weitgehend standardmĂ€Ăige Bauelemente Verwendung, die aus umfangreichen Katalogen der einschlĂ€gigen Hersteller ausgewĂ€hlt werden können, so zum Beispiel vormontierte Gleisroste und Weichen, aber auch Lokomotiven und Wagen. Der Materialtransport erfolgt oft mittels offener Loren. Die Höchstgeschwindigkeit betrĂ€gt in der Regel nicht mehr als 10 km/h.
Eine Variante der Feldbahn war die Heeresfeldbahn. Solche Feldbahnen wurden hinter Frontabschnitten gebaut, an die groĂe Mengen Munition, Waffen und auch Soldaten transportiert werden sollten. Eisenbahntruppen bauten und betrieben diese Bahnen. Im Ersten Weltkrieg gab es wohl die meisten Feldbahnen. Eine von Hand betriebene militĂ€rische Feldbahn wurde Förderbahn genannt.
Einsatz und Betrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der weiterverarbeitenden Industrie spielten diese Schmalspurbahnen einst eine bedeutende Rolle. So fanden sich Feldbahnen hĂ€ufig assoziiert bei Schamottefabriken, Ziegeleibetrieben und Zuckerfabriken. Auch in den Untertagegruben wurden feldbahnĂ€hnliche Bahnen eingesetzt. Ferner wurden Feldbahnen verwendet zum Ziehen von Schiffen in KanĂ€len und Schleusen (Treidelbahn), zum militĂ€rischen Material- und Personaltransport (Heeresfeldbahn), zur Anbindung von HinterhĂ€usern (Hausrollbahnen), zum Materialtransport auf GroĂbaustellen, in Torfstichen sowie zur Versorgung von Inseln.
In der Eisen- und Stahlindustrie, in Kokereien sowie bei den Tagebaugruben wurden bzw. werden in der Regel regelspurige Werksbahnen eingesetzt, da hier gröĂere Massen zu bewegen waren. Teilweise kamen bzw. kommen im Tagebau auch Bahnen mit ârĂŒckbaren Gleisenâ zum Einsatz, bei denen die Gleise mit verhĂ€ltnismĂ€Ăig geringem Aufwand seitlich verschoben werden können um jeweils dem Abbau bzw. der Innenkippe âhinterher zu wandernâ. Die Verschiebung der Gleise kann teilweise mittels RĂŒckmaschinen erfolgen.
Eine besondere Entwicklung nahmen Feldbahnen nach dem Zweiten Weltkrieg, als in den deutschen GroĂstĂ€dten nach FlĂ€chenbombardements die SchĂ€den beseitigt werden mussten. Hierbei wurden oft TrĂŒmmerbahnen angelegt, die den Schutt aus den InnenstĂ€dten zu den TrĂŒmmerhalden oder VerarbeitungsstĂ€tten fuhren. Wenn eine FlĂ€che freigerĂ€umt war, konnte schnell eine neue Strecke gebaut werden.
Die Spurweiten einer Feldbahn liegen zwischen 400 und 1000 mm. Der Oberbau (Gleise und Schwellen) reicht von leichten Gleisrahmen, die von zwei Personen getragen und verlegt werden können und oft ohne Unterbau provisorisch auf der freigerĂ€umten BodenoberflĂ€che liegen (Bauart Decauville oder Spalding), bis hin zu festverlegten, eingeschotterten Strecken fĂŒr schwere Lasten und lĂ€ngeren Gebrauch. Enge Radien ermöglichen eine gĂŒnstige Streckenverlegung auch in schwierigem GelĂ€nde weitgehend ohne Kunstbauten. Die provisorische Verlegung (sogenannte fliegende Gleise) entlang vorrĂŒckender Grubenkanten auf oft weichem Untergrund fĂŒhrt gelegentlich zu Entgleisungen von Fahrzeugen, weswegen bei vielen Feldbahnen Holzbohlen und andere Hebewerkzeuge zum Wiedereingleisen mitgefĂŒhrt werden. Drehscheiben mussten in der Regel von Hand betrieben werden.
Einfache und robuste Fahrzeuge bestimmten den Betriebsalltag, und nicht immer waren Lokomotiven vor Ort. Es war durchaus ĂŒblich, einzelne Loren und Flachwagen â auch beladen â nur mit menschlicher Muskelkraft oder mit Pferden zu bewegen. In schwer zugĂ€nglichen bzw. engen Bereichen wurden frĂŒher auch Kinder und Jugendliche zum Schieben von Loren herangezogen. Meist waren keine Signalanlagen an den Bahnstrecken installiert, die niedrigen Geschwindigkeiten erlaubten das Fahren auf Sicht. An BahnĂŒbergĂ€ngen, die gröĂere StraĂen querten, fanden sich gelegentlich LĂ€utewerke oder Lichtzeichenanlagen, die den FeldbahnzĂŒgen eine sichere Ăberquerung der StraĂe ermöglichten.
In den Munitionsdepots der Bundesmarine verkehrten Schmalspurbahnen mit einer Spurweite von 600 mm zum Munitions- und Materialtransport. Im Depot Laboe waren Schienenprofile vom Typ S 14 verlegt, die spĂ€ter gegen neue S-20-Schienen ausgewechselt wurden. Eingesetzt wurden dort eine Lok vom Typ DS 60 und elf Lokomotiven vom Typ DIEMA DS 90. Zum Bestand der Bahn gehörten auch ein Feuerlöschzug und eine SchneefrĂ€se sowie eine Schneeschleuder. FĂŒr Streckenbereisungen waren drei Sitzwagen vorhanden. Die Bahn im Depot SchweinebrĂŒck wurde schon 1972 geschlossen und die Bahn in Aurich mit sieben DS 90 1982. Die letzten Fahrten in Laboe erfolgten 1993. EndgĂŒltig eingestellt wurde die Bahn im Dezember 1996. Die StreckenlĂ€nge betrug ĂŒber 25 km. In dem Depot Laboe wurde die 1996 als Denkmal aufgestellte Diema DS 90, Lok Nr. 9 entfernt.
Gegen Ende der Feldbahnzeit wurden noch fĂŒhrerlose Triebwagen (wie der DIEMA GT 10/2) entwickelt, die einen halbautomatischen Betrieb ermöglichten. Jedoch konnten sich diese nicht mehr durchsetzen, da es einerseits billiger war, bereits vorhandene Lokomotiven mit Hydraulik fĂŒr die Selbstentlader nachzurĂŒsten, andererseits gleislose Fördermittel wie LKW oder Förderband zunehmend Konkurrenz darstellten.[3]
Feld- und Industriebahnen in PreuĂen, 1883
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Im Jahr 1883 gab es in PreuĂen folgende transportablen, schmalspurigen Feld- und Industriebahnen:[4]
| Provinzen | Zahl der Bahnen | GleislÀnge km | Zahl der Wagen |
|---|---|---|---|
| OstpreuĂen | 25 | 22,965 | 378 |
| WestpreuĂen | 28 | 61,998 | 913 |
| Brandenburg | 49 | 61,994 | 973 |
| Pommern | 43 | 51,907 | 539 |
| Posen | 34 | 33,826 | 429 |
| Schlesien | 24 | 17,222 | 275 |
| Sachsen | 57 | 81,982 | 1.131 |
| Schleswig-Holstein | 23 | 22,706 | 523 |
| Hannover | 54 | 53,220 | 848 |
| Westfalen | 6 | 2,890 | 105 |
| Hessen-Nassau | 6 | 5,000 | 58 |
| Rheinland | 32 | 19,794 | 44 |
| Gesamt | 381 | 435,500 | 6.616 |
Bei der Erstellung dieser Liste wurden 57 verschiedene Spurweiten von 335 bis 1000 mm ermittelt. Neben den aufgelisteten beweglichen Bahnen waren 1883 noch weitere 334 festverlegte, schmalspurige Feld- und Industriebahnen mit einer GleislÀnge von 580 km und 6190 Wagen bekannt.[4]
Heutige Situation
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Der Einsatz und die wirtschaftliche Bedeutung von Feldbahnen haben ab der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts sehr stark abgenommen, da ihre Aufgaben im Laufe der Zeit zunehmend von LKW und elektrisch angetriebenen FörderbĂ€ndern ĂŒbernommen wurden. Sie werden meist nur noch eingesetzt, wo die Bodenbeschaffenheit (Moor) oder der zur VerfĂŒgung stehende Platz (Bergbau, Erzbahnen) einen geregelten Betrieb anderer Beförderungsmittel unmöglich machen. Weitverbreitet sind in Deutschland noch Feldbahnen im industriellen Torfabbau, vor allem in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Das gröĂte Torfbahnnetz in Europa wird in Irland vom halbstaatlichen Unternehmen Bord na MĂłna betrieben. Doch der Torfbau in Irland endete im Jahr 2020. Daneben werden Feldbahnen ganz vereinzelt auch noch in Ziegeleien (Tonbahn) und anderen Betrieben eingesetzt.
Zunehmend widmen sich Museen wie das Frankfurter Feldbahnmuseum und Vereine dem Schutz und Erhalt historischer Feldbahnfahrzeuge. Im Rahmen dieser BemĂŒhungen werden an zahlreichen PlĂ€tzen bereits stillgelegte Feldbahnanlagen wieder restauriert und fĂŒr den Museumsbetrieb oder als Gartenbahn eingerichtet oder in verĂ€nderter Form in Betrieb genommen, etwa als Parkeisenbahn.
Auf der Insel Java sind noch in den etwa 25 Zuckerfabriken zahlreiche Feldbahnen im Einsatz, bei etwa 20 nur noch im Verschub auf dem WerksgelĂ€nde; Von nur vier Fabriken fahren noch immer ZĂŒge auf die Felder. Das gröĂte Netzwerk besteht zwischen den Fabriken Jatiroto und Semboro. Zum Einsatz kommen bei den meisten javanischen Feldbahnen (mit diversen Spurweiten zwischen 600 und 750 mm) hauptsĂ€chlich Diesellokomotiven von Schöma, Diema und LKM Babelsberg, jedoch setzen einige Fabriken wĂ€hrend der Erntesaison (Juni bis Oktober) immer noch Dampflokomotiven ein, die hauptsĂ€chlich von O&K geliefert wurden.
In Australien, vor allem im Bundesstaat Queensland, ist es ein ausgedehntes Netz von Feldbahnen mit Spurweite von meist 610 mm zum Transport von Zuckerrohr (Sugar cane tramways). Viele davon sind, auf den heutigen Stand der Technik gebracht, noch in Betrieb.
Drei Halligen im nordfriesischen Wattenmeer (Oland, LangeneĂ und Nordstrandischmoor) sind durch die Halligbahnen DagebĂŒllâOland-LangeneĂ und LĂŒttmoorsielâNordstrandischmoor ĂŒber einen Lorendamm mit dem Festland verbunden. Sie dienen dem Material- und Personaltransport im KĂŒstenschutz. Die Halligbewohner dĂŒrfen mit ihren eigenen Loren den Damm nutzen, um beispielsweise Besorgungen auf dem Festland zu erledigen.

Bei groĂen Tunnelbaustellen sind schienengebundene Transportmittel immer noch weit verbreitet. So wurde z. B. beim Bau des BoĂlertunnels der Eisenbahn-Neubaustrecke WendlingenâUlm 2014 eine Feldbahn aufgebaut, um TĂŒbbinge von einer Fabrik zur Einsatzstelle zu bringen.[5]
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 1901 in Betrieb genommene Wuppertaler Schwebebahn verwendete anfangs umgedrehte Feldbahn-Schienen als am TraggerĂŒst befestigte Stromschienen. Diese waren je acht bis zehn Meter lang, mit zwei VerstĂ€rkungsleitungen versehen, an den StöĂen fest miteinander verblattet und mittels Doppelisolatoren aufgehĂ€ngt.[6]
Feldbahnmuseen und Feldbahnen mit Fahrbetrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In zahlreichen LĂ€ndern existieren Feldbahnmuseen und Feldbahnen mit Fahrbetrieb.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gartenbahnen finden sich unter Liste von Gartenbahnanlagen,
- Parkeisenbahnen finden sich unter Liste von Parkeisenbahnen,
- Wegebahnen, d. h. StraĂenzĂŒge in eisenbahnĂ€hnlichem Aussehen siehe dort.
- FĂŒr eisenbahnĂ€hnliche FahrgeschĂ€fte siehe Kindereisenbahn
- Decauville: Beispiele handbetriebener Bahnen
- Spaldingbahn
- Heeresfeldbahn als Strategische Bahn
- Lokomotiv-Testfahrt auf der (ehemaligen zweispurigen) Semboro-Strecke in Richtung Tanggul
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Freiherr von Röll: EnzyklopĂ€die des Eisenbahnwesens, Band 5. Berlin, Wien 1914, S. 42â54. (Digitalisat)
- Knebel-Doeberitz: Die Feldbahn im landwirthschaftlichen Betrieb. In: Mitteilungen des Vereins zur Förderung der Moorkultur im Deutschen Reiche: gleichzeitig Verbandsorgan des Reichsverbandes der Torfwirtschaft e. V., Berlin, hrsg. v. Verein zur Förderung der Moorkultur im Deutschen Reiche, Band 10 (1892) S. 170 (S. 198 in der PDF-Datei).
- E. A. Ziffer: Ueber Feldeisenbahnen. In: E. Schrödter und W. Beumer: Stahl und Eisen. Zeitschrift fĂŒr das EisenhĂŒttenwesen. 12. Jahrgang, Nr. 8, Commissionsverlag von A. Bagel, DĂŒsseldorf 15. April 1892, S. 353â358.
- Dierk Lawrenz: Feldbahnen in Deutschland. Die schmalspurigen Industriebahnen und ihre Fahrzeuge. Franckhâsche Verlagshandlung, Stuttgart 1982, ISBN 3-440-05114-5.
- Dierk Lawrenz: Ein Jahrhundert Feldbahnen. Franckhâsche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1985, ISBN 3-440-05567-1.
- Claus Schubert: Feldbahnen in SĂŒddeutschland. Klaus Rabe, Köln 1989, ISBN 3-926071-03-6.
- Andreas Christopher: Die Feldbahn. [Band 1]. Ingrid Zeunert, Gifhorn 1989, ISBN 3-924335-11-7 (Geschichte, Fahrzeuge, Feldbahnbetriebe in Deutschland, heutiger Einsatz, Museen).
- Andreas Christopher: Die Feldbahn. Band 2: Ăsterreich. Ingrid Zeunert, Gifhorn 1990, ISBN 3-924335-13-3 (Feldbahnbetriebe in Ăsterreich, Feldbahnsammlungen).
- Winfried Barth, Andreas Christopher: Feldbahnen in Hessen (= Drehscheibe / Sonderheft. Nr. 22). 2. Auflage. Arbeitsgemeinschaft Drehscheibe, Köln 2002, ISBN 3-929082-22-5 (Industriebetriebe, Sammlungen, DenkmÀler).
- Harald Becher: Feldbahnen in ThĂŒringen. Band 1: Bad Langensalza, Erfurt-Gispersleben, Gotha, Höngeda/Seebach, Laucha, Straussfurt und Stregda. Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-934748-96-1.
- Frank Harding, Andreas Christopher: Die Feldbahn. Band 9: Ehemalige DDR. Ăberarb., erg. Neuausgabe. Zeunert, Gifhorn 2007, ISBN 978-3-924335-54-0.
- Andreas Christopher, Ulrich Völz: Torfbahnen in Deutschland. Arbeitsgemeinschaft Drehscheibe, Köln 2009, ISBN 978-3-929082-28-9 (sÀmtliche Torfbahnen in Deutschland nach 2000, Fahrzeuglisten, Karten).
- Andreas Christopher: Die Feldbahn. Band 12: Typenbuch Feldbahn-Motorlokomotiven. Zeunert, Gifhorn 2011, ISBN 978-3-924335-79-3.
- Ferrovie portatili della Prima Guerra Mondiale, Mauro Bottegal, 2019, www.lulu.com, ISBN 978-0-244-15427-1.
- Oskar Dost: Feldbahn-Lokomotiven. In: Die Lokomotive, Jahrgang 1943, S. 186â188 (online bei ANNO).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und ĂŒber Feldbahn im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Von der Landwirtschafts-Feldbahn zur Kleinbahn auf Feldbahn-ffm.de
- Geheimnisvolle Moorbahnen Bernhard Foos in Eisenbahn-Romantik
- Umfangreiche Linkliste
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Rollbahn Trientgletscher auf eingestellte-bahnen.ch
- â Verordnung ĂŒber die Strassensignalisation vom 31. Mai 1963 (PDF; 4,4Â MB), Seite 32.
- â Lok 54: Diema GT 10/2. In: feldbahn-fortuna.de. 12. Februar 2008, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Mai 2013; abgerufen am 11. Februar 2013.
- 1 2 Die beweglichen Industrie- und Feldeisenbahnen in PreuĂen. Thonindustrie-Zeitung, Jahrgang 11, Nr. 8, Berlin, 19. Februar 1887, S. 73 und 74.
- â JĂŒrgen SchĂ€fer: Tunnelbohrmaschine geht an den Start. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive) In: swp.de. SĂŒdwest Presse/Göppinger Kreiszeitung. 27. Dezember 2014, abgerufen am 13. August 2018.
- â L. KohlfĂŒrst: Die Signalanlagen und Weichensicherungen der Schwebebahn Barmen-Elberfeld-Vohwinkel. In: Polytechnisches Journal. Band 317, 1902, S. 125 (bbaw.de [abgerufen am 15. Oktober 2024]).