Moiry VD
| S VD im Lemma isch s offiziell ChĂŒrzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum VerwĂ€chslige mit YtrÀÀg vom Name Moiry vermyde, wo öppis anders meined. |
| Moiry | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Morges |
| BFS-Nr.: | 5490 |
| Poschtleitzahl: | 1148 |
| Koordinate: | 524593Â /Â 166819 |
| Höchi: | 625 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 6.66 kmÂČ |
| Iiwohner: | 295 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.moiry.ch |
Moiry | |
| Charte | |
Moiry (frankoprovenzalisch [a mwaÉËri]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Moiry lyt am rÀchte Stade vu dr Venoge. D Gmaiflechi umfasst 40,8 % landwirtschaftligi Flechi, 55,6 % Wald, 3,4 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Moiry isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1011 as in villa Moriei (1219 Moirie).
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 270 | 255 | 243 | 232 | 221 | 219 | 226 | 231 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 203 | 175 | 169 | 147 | 150 | 177 | 217 | 202 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 9,7 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]68,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 18,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 1,1 %, CVP 3,1 %, FDP 13,4 %, GLP 6,3 %, GP 14,7 %, SP 25,1 %, SVP 23,7 %, Sunschtigi 6,1 %.
D Burgermaischteri vu Moiry isch d Francine Pache (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,9 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 202 Yywohner 94,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,5 % Dytsch, 1 % Italienisch un 1,9 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.moiry.ch
- Fabienne Abetel-Béguelin: Moiry.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176


