Pampigny
| Pampigny | |
|---|---|
| BasisdatÀ | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Morges |
| Gmeind | Hautemorges |
| PLZ | 1142 |
| Koordinate: | 522605Â /Â 159433 |
| Höchi: | 650 m ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 11.08 kmÂČ |
| Website | www.pampigny.ch |
| Charte | |
Pampigny (frankoprovenzalisch [a pÉÌpÉËÉČi]) isch es Dorf ir bolitische Gmeind Hautemorges im Kanton Waadt, Schwyz. Bis 2021 isch Pampigny e eigeni Gmeind gsi.
Geografi
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Pampigny lyt am Fueà vum Jura. D Gmaiflechi umfasst 58 % landwirtschaftligi Flechi, 37 % Wald, 4,7 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Pampigny isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1141 as Pampiniaco.
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 627 | 629 | 555 | 578 | 628 | 650 | 594 | 590 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 575 | 564 | 528 | 483 | 445 | 518 | 663 | 828 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 11,8 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]65,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 17,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 0,5 %, CVP 4,8 %, FDP 9,5 %, GLP 6,4 %, GP 14,0 %, SP 25,0 %, SVP 24,6 %, Sunschtigi 5,6 %.
Dr Burgermaischter vu Pampigny isch dr Eric Vuilleumier (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,4 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 828 Yywohner 92,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 3,1 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.pampigny.ch
- François Béboux: Pampigny.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176


