Orges VD
| S VD im Lemma isch s offiziell ChĂŒrzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum VerwĂ€chslige mit YtrÀÀg vom Name Orges vermyde, wo öppis anders meined. |
| Orges | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Jura-Nord vaudois |
| BFS-Nr.: | 5924 |
| Poschtleitzahl: | 1430 |
| Koordinate: | 535115Â /Â 184447 |
| Höchi: | 560 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 4.01 kmÂČ |
| Iiwohner: | 409 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.orges.ch |
s DorfzÀntrum vo Orges | |
| Charte | |
Orges (frankoprovenzalisch [a ËoÊdzÉ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Orges lyt uf eme Hochplatoo iber em Nöieburgesee zwische dr DÀler vu dr Fliss L'Arnon un La Brine. Zue dr Gmai ghert au no s Guet Longeville. D Gmaiflechi umfasst 78,9 % landwirtschaftligi Flechi, 13,7 % Wald un 7,5 % Sidligsflechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Orges isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1260 as Orses, Longeville anne 1261 as Longavilla.
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | ... | 227 | 239 | 218 | 245 | 189 | 231 | 229 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 230 | 216 | 211 | 170 | 154 | 162 | 187 | 203 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 7,9 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]64 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 1,2 %, CVP 3,1 %, FDP 11,6 %, GLP 8,2 %, GP 6,9 %, SP 18,8 %, SVP 35,4 % un Sunschtigi 6,2 %.
Dr Burgermaischter vu Orges isch dr Jean-Philippe Petitpierre (Stand Merz 2019).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,1 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 203 Yywohner 92,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,4 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 4 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn.[3][4]
BildÀr
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- dr Guetshoof Longeville
- dr Ortsyygang
- dr Guetshoof Montavaux
- s Herrschaftshuus vu Montavaux
- s DorfzÀntrum
- d KlÀraalag
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- d Websyte vu dr Gmai Orges
- Philippe Heubi: Orges.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176

